Hallo Netzwerk-Experten,
gegen Ende des Jahres ziehen wir mit der Firma um. Nun muss also das Netzwerk mit umziehen. Bei der Gelegenheit möchte ich es aber auf den neuesten Stand bringen. Bisheriger Stand:
Server Acer 500 File-Server, Novell 4.12, Arcserve,2 gespiegelte Platten. 5 Netzwerkdrucker.
Zur Zeit 11 Clients mit Applikationen auf den einzelnen Stations.
Getrenntes Netz für Internet über DSL-Router.
Ich möchte nun gern ein neues Netz errichten, auf dem via Patchfeld die Enddosen wahlweise als Netzwerk oder Telefondosen eingesetzt werden können, DSL soll über die Netzwerkdosen ebenfalls laufen (Aufhebung des bisher separaten Netzes).
Nun gibt es ja die Alternative, den bisherigen Server zu ersetzen durch einen Server im 19"-Format, bei dem die Komponenten (Platten, Prozessor etc.) in einzelnen Einschüben untergebracht werden, sodaß bei Erweiterungen nicht gleich der ganze Server ausgetauscht werden muss. Desweiteren gibt es ja die Alternative, das die Applikationen nur noch auf dem Server installiert werden, was ja die administrative Arbeit z.B. bei Updates der SW vereinfacht. Welche Erfahrungen habt Ihr mit welchen Lösungen gemacht, welche Kabel sollte ich einplanen (Cat.6 oder 7). Habt Ihr noch andere Alternativen? Die Anforderungen sind klar: zukünftige Erweiterungsoptionen, maximale Systemstabilität, maximale Sicherheit bei der Verbindung von Warenwirtschaftssystem und Internetanbindung und natürlich ein gesundes Preis- Leistungsverhältnis. Da der Rohbau noch nicht steht, habe ich bezüglich der Verkabelung noch alle Möglichkeiten. Ich danke schon mal allen für Tipps und Hinweise.
Gruss Sebastian
Hi Sebastian,
habe dir ja schon auf deinen AB gesprochen.
Ich bin zu Faul das hier nieder zuschreiben.
Bin aber gerne bereit das mit dir am Tel zu besprechen.
(Nenn es idealismus)
cu
polar
Zur Verkabelung
Hallo Sebastian,
ich gehe mal nur auf die Verkabelung ein:
Ich möchte nun gern ein neues Netz errichten, auf dem via
Patchfeld die Enddosen wahlweise als Netzwerk oder
Telefondosen eingesetzt werden können, DSL soll über die
Netzwerkdosen ebenfalls laufen (Aufhebung des bisher separaten
Netzes).
… welche Kabel sollte ich einplanen
(Cat.6 oder 7). Habt Ihr noch andere Alternativen?
Dazu folgendes:
-
löse Dich von der Fixierung auf die „Cat’s“! Die einzelnen Komponenten können die tollsten C’s haben - wenn sie nicht zusammenpassen oder mies verlegt werden, kommt Murks raus. Das Zauberwort heisst „Link-Level“.
-
Du brauchst sowieso zwingend eine Firma, die für Euch die Verkabelungsarbeiten überwacht. Ihr als Betreiber der Verkabelung seid verantwortlich und haftbar für die Einhaltung der gültigen DIN-/EN-Vorschriften. Euren Verpflichtungen werden ihr gerecht, wenn Ihr eine qualifizierte Stelle (z.B. ein Ingenieur-Büro) mit der Endabnahme beauftragt. Wenn ihr dies aber macht, könnt ihr denen auch gleich die Planung und Bauaufsicht übertragt.
-
Egal, wie qualifiziert die ausführende Firma ist: immer Überprüfungen (zumindest stichprobenhaft) durch eine dritte Seite durchführen lassen!
-
Lasst Euch Referenz-Projekte nennen! In der Branche herrscht oft ein gewisser Hang zur Sorglosigkeit („alles unter 230V ist sowieso Spielzeug“): Jeder Funken-Mechaniker, der mal ein Buch über Netzwerke gelesen hat, fühlt sich berufen, Datennetze zu installieren. Das führt dazu, dass Kalle mit den dicken Armmuskeln, der sonst die robusten NYM-Kabel durch die Schächte zerrt, sich mit der gleichen Inbrunst Deines teuren CAT.X Kabel annimmt. Das dabei die maximale Zuglast überschritten und das malträtierte Kabel niemals die geplanten Übertragungseigenschaften aufweisen wird, ist weder Dir noch Kalle bewusst… Nebenbei gilt das mit den Referenz-Projekten auch für Ingenieur-Büros!
-
Wenn ihr was völlig Neues macht: Großzügig sein! Pro potentiellen Arbeitsplatz mindestens 3 RJ-45 Anschlüsse vorsehen. Das „potentiell“ ernstnehmen. Nicht nach der jetzt geplanten Raumbelegung ausgehen sondern stur nach Quadratmeterzahlen. Wer weiss, ob nicht ein Jahr nach der Renovierung in dem Konferenzraum, in dem man „nie mehr als zwei Dosen brauchen wird“, wegen Raumnot plötzlich 5 PC aufgestellt werden müssen?
Gruß
Stefan
Hi Stefan,
ich gehe mal nur auf die Verkabelung ein:
das hilft mir doch auch schon weiter.
Ich möchte nun gern ein neues Netz errichten, auf dem via
Patchfeld die Enddosen wahlweise als Netzwerk oder
Telefondosen eingesetzt werden können, DSL soll über die
Netzwerkdosen ebenfalls laufen (Aufhebung des bisher separaten
Netzes).
… welche Kabel sollte ich einplanen
(Cat.6 oder 7). Habt Ihr noch andere Alternativen?Dazu folgendes:
- löse Dich von der Fixierung auf die „Cat’s“! Die einzelnen
Komponenten können die tollsten C’s haben - wenn sie nicht
zusammenpassen oder mies verlegt werden, kommt Murks raus. Das
Zauberwort heisst „Link-Level“.
Was ich damit nur zum Ausdruck bringen wollte: Ich möchte ein Kabel verlegen lassen, was auch in Zukunft den Ansprüchen an Kapazität und Übertragung gerecht wird.
- Du brauchst sowieso zwingend eine Firma, die für Euch die
Verkabelungsarbeiten überwacht. Ihr als Betreiber der
Verkabelung seid verantwortlich und haftbar für die Einhaltung
der gültigen DIN-/EN-Vorschriften. Euren Verpflichtungen
werden ihr gerecht, wenn Ihr eine qualifizierte Stelle (z.B.
ein Ingenieur-Büro) mit der Endabnahme beauftragt. Wenn ihr
dies aber macht, könnt ihr denen auch gleich die Planung und
Bauaufsicht übertragt.
Im Auge habe ich eine Firma, die sowohl gute Referenzen vorweisen kann und ebenso ein Prüfprotokoll erstellt, als auch einen guten Ruf in der Branche hat.
- Wenn ihr was völlig Neues macht: Großzügig sein! Pro
potentiellen Arbeitsplatz mindestens 3 RJ-45 Anschlüsse
vorsehen. Das „potentiell“ ernstnehmen. Nicht nach der jetzt
geplanten Raumbelegung ausgehen sondern stur nach
Quadratmeterzahlen. Wer weiss, ob nicht ein Jahr nach der
Renovierung in dem Konferenzraum, in dem man „nie mehr als
zwei Dosen brauchen wird“, wegen Raumnot plötzlich 5 PC
aufgestellt werden müssen?
3 Anschlüsse pro Arbeitsplatz war auch meine Überlegung. Der Preis für ein bischen mehr Kabel und eine zusätzliche Dose schmerzt lange nicht so, als später zusätzliche Kabel und Dosen
verbauen zu lassen. Ich will das ganze (soweit möglich) zukunftssicher gestalten, aber auch nicht gnadenlos überdimensionieren. Da die endgültige Raumaufteilung noch nicht „steht“, bin ich geneigt ca. alle 5m ein „3er-Gespann“ setzen zu lassen. Auch im Lager und den Sozial und Konferenzräumen.
Dank Dir für die Tipps.
Gruss Sebastian
Gruß
Stefan
Moien!
Was ich damit nur zum Ausdruck bringen wollte: Ich möchte ein
Kabel verlegen lassen, was auch in Zukunft den Ansprüchen an
Kapazität und Übertragung gerecht wird.
Ach je! Was ist Zukunft? 
Meine Empfehlung: Class E. Wenn man dann immer noch Geld übrig hat: Class F. Und wenn man dann immer noch Geld zuviel hat: zusätzlich Glasfaser legen lassen. Aber: zur Zeit sind afaik keine aktiven Komponenten auf dem Markt, die mehr als Class D benötigen. Auch nicht in (bekannter) Planung.
Mein Tipp: Anstatt jetzt den Rolls-Royce in der Wand zu versenken, lieber in der jetzigen Phase auf eine blitzsaubere Planung der Kabelschächte achten: Brandschotten, die sich öffnen und schliessen lassen, ohne dass man die halbe Wand wegbrechen muss; gut dimensionierte Durchbrüche; wenig Biegungen; …
Dabei lieber mal 'n Euro mehr ausgeben für die Planung.
Damit kann man in ein paar Jahren, wenn die Industrie sich u.U. ganz was Neues hat einfallen lassen, ohne großen Kostenaufwand nach-/neuverkabeln.
Im Auge habe ich eine Firma, die sowohl gute Referenzen
vorweisen kann und ebenso ein Prüfprotokoll erstellt, als auch
einen guten Ruf in der Branche hat.
Sowas ist Gold wert! Auch mal mit Referenzen gesprochen?
Da die endgültige Raumaufteilung noch
nicht „steht“, bin ich geneigt ca. alle 5m ein „3er-Gespann“
setzen zu lassen. Auch im Lager und den Sozial und
Konferenzräumen.
Super, wenn Du eine Geschäftsleitung hast, die das mitmacht! Oft wird bei sowas kurzsichtig der Rotstift angesetzt. Da kämpft man als „EDVler“ dann gegen Windmühlen.
Viel Erfolg bei Deinem Projekt!
Gruß
Stefan
Hallo Sebastian,
was die Verkabelung betrifft, hat dir Stefan (wie immer) schon sehr gute Tipps gegeben.
Was die Netzwerktechnologien betrifft, so gibt wie erwähnt derzeit keine aktiven Komponenten, die bei Kupfer mehr als Cat 5e verwenden. Twisted Pair auf Etagenebene hat den Vorteil, dass es dafür auch in Zukunft mehr und günstigere Komponenten geben wird. Ich persönlich würde nicht über Cat 6 bzw Class E in der Etagenebene hinaus gehen. Multimodefasern zu den Verteilern ist klar.
Als aktive Netzwerktechnologie empfiehlt sich nahezu immer 10/100 und gegebenfalls Gigabit (einfach, billig und weit verbreitet).
Was die Server betrifft, sollten es auf jeden Fall gute Industrieserver sein (z.B. Compaq). Für die Erweiterung müssen es nicht unbedingt besondere Systeme sein. Die Erfahrung zeigt , dass es sich meistens um zusätzliche Festplatten handelt.
Mit Terminalservern habe ich keine großen Erfahrungen. Zusammen mit Thin Clients ist es aber eine interessante Möglichkeit den Supportaufwand gering zu halten.
Bei der Gelegenheit bietet es sich an auf Novell 5 zu gehen.
Was Windows mit Active Directory betrifft, gesegnet sind die Firmen, die entgegen den allgemeinen Trend bei Novell verblieben sind.
Gruß
Carlos
Hallo Carlos,
dank Dir und Stefan bin ich beim Thema Kabel schon ein Stück weiter gekommen. Um die Entscheidung Terminal-Server auf Windows oder File-Server auf Novell zu treffen , brauche ich glaube ich noch mehr Infos. Zum einen tendiere ich zum Termínal-Server aus den schon genannten Gründen, auf der anderen Seite will ich die gewohnte Stabilität und Zuverlässigkeit von Novell nicht missen.
Die DSL-Einbindung wäre wahrscheinlich über den Terminal-Server wieder einfacher. Schwierige Sache das ganze. Aber hab erstmal vielen Dank, denn mit jedem Tipp komme ich einer Entscheidung näher.
Gruss Sebastian
Ebenfalls Moin,
Ach je! Was ist Zukunft?
Tja, genau das ist ja das Problem 
Zukunft ist meiner Erfahrung nach das, was eintritt, womit in den kühnsten Träumen niemand gerechnet hat.
Meine Empfehlung: Class E. Wenn man dann immer noch Geld übrig
hat: Class F. Und wenn man dann immer noch Geld zuviel hat:
zusätzlich Glasfaser legen lassen. Aber: zur Zeit sind afaik
keine aktiven Komponenten auf dem Markt, die mehr als Class D
benötigen. Auch nicht in (bekannter) Planung.
Danke, die wurde mir von mehreren unabhängigen Seiten bestätigt.
Mein Tipp: Anstatt jetzt den Rolls-Royce in der Wand zu
versenken, lieber in der jetzigen Phase auf eine blitzsaubere
Planung der Kabelschächte achten: Brandschotten, die sich
öffnen und schliessen lassen, ohne dass man die halbe Wand
wegbrechen muss; gut dimensionierte Durchbrüche; wenig
Biegungen; …
Dabei lieber mal 'n Euro mehr ausgeben für die Planung.
Genau das, ich möchte eben genau diese klassischen Fehler vermeiden. Hinterher nacharbeiten zu müssen, kostet deutlich mehr als in der Planung `nen Euro draufzulegen.
Damit kann man in ein paar Jahren, wenn die Industrie sich
u.U. ganz was Neues hat einfallen lassen, ohne großen
Kostenaufwand nach-/neuverkabeln.Im Auge habe ich eine Firma, die sowohl gute Referenzen
vorweisen kann und ebenso ein Prüfprotokoll erstellt, als auch
einen guten Ruf in der Branche hat.Sowas ist Gold wert! Auch mal mit Referenzen gesprochen?
Bisher noch nicht, die Zeit, die Zeit…
Da die endgültige Raumaufteilung noch
nicht „steht“, bin ich geneigt ca. alle 5m ein „3er-Gespann“
setzen zu lassen. Auch im Lager und den Sozial und
Konferenzräumen.Super, wenn Du eine Geschäftsleitung hast, die das mitmacht!
Oft wird bei sowas kurzsichtig der Rotstift angesetzt. Da
kämpft man als „EDVler“ dann gegen Windmühlen.
Ha, da hat unser Bauunternehmer sich ein Eigentor geschossen. Denn der Preis für die Dosen ist in der Leistungsbeschreibung erstaunlicherweise schon enthalten:wink:
(Wenn der wüsste, was ich plane)
Viel Erfolg bei Deinem Projekt!
Danke, danke. Ich schwitze jetzt schon, ob alles klappt 
Gruss Sebastian
Hallo Sebastian,
PMFJI, aber da Du gerade von Terminal Server sprachst. Wir haben einige größere Installationen mit Terminal Server und auch CITRIX gemacht und nutzen CITRIX auch im eigenen Haus. Solange es um „normale“ Büroarbeitsplätze geht, die für die dort laufenden Anwendungen keine spezifische Hardware lokal benötigen, ist insbesondere CITRIX eine feine Sache. Man wartet nur noch einen zentralen Server, der in den hoffentlich fähigen Händen des Admins und vor den Spielkindern im Rest des Hauses sicher ist. Da weiß man dann genau, was mit wem wie zusammengeht, und ein einmal installiertes Servicepack, Update oder Upgrade ist sofort für alle im Haus verfügbar.
Hinzu kommt der Vorteil bei Ausfällen, da es reicht, eine x-beliebige Kiste mit Netzwerkfunktionalität und Client in Reserve zu haben, und schon geht es weiter. Bei Bedarf nach mehr Leistung muss man nicht mehr x-PC austauschen, sondern rüstet nur den zentralen Server auf. Der muss auch nur für 80% der Leute ausgelegt sein, da mehr ohnehin nie gleichzeitig arbeiten. Hinzu kommen dann noch Vorteile wie billige Thinclients als Neuanschaffungen, wenn ein Gerät wirklich mal hardwaretechnisch den Geist aufgegeben hat. Ansonsten kann auch der älteste 486 so lange laufen, bis er abbrennt. Für einen Platz, an dem nur Word und Excel gebraucht werden, reichen die Dinger mit CITRIX allemal. Weiterhin ist man ohne großen zusätzlichen Aufwand in der Lage auch von außerhalb z.B. von zuhause oder aus dem Hotelzimmer auf „seinem PC“ zu arbeiten, da man ja nur den Client auf dem Notebook oder dem privaten PC braucht. Spaßig auch, wenn man sich mal den Client für Pocket-PC (in Verbindung mit WLAN oder GSM-Karte) ansieht. Und über NFuse kann man die Anwendungen sogar direkt in eine Webseite des Intranetprotals einbauen. Da ist dann der persönliche Desktop des Mitarbeiters z.B. nur noch eine Webseite, auf der oben die Outlook-Funktionalitäten über OWA bereit gestellt werden, darunter hausinterne Ticker laufen, und unten die Anwenungen des Users als Icon erscheinen. Super, wenn man neue Mitarbeiter bekommt, und man nur eben schnell ein vorgefertigtes Standardprofil zuweisen muss, und die Leute schon arbeiten können. Wir haben eine entsprechende lauffähige Demo auf der CeBIT gezeigt.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Sebastian!
Zur Verkabelung wurde schon alles gesagt denke ich.
Ansonsten würde ich persönlich für die Größe des Netzwerkes keinen Terminalserver in betracht ziehen.
(Als Faustregel sagte man mir das erst ab 50 Clients die TCO niedriger ist).
Ich denke das der Aufwand einfach zu gewaltig ist bei 11 Clients.
Allein das Lizensrecht… und dann noch Citrix dazu… *BRRRR*
Ich würde Dir zu einem Marken Server von HP oder Compaq (wird eh bald das selbe sein) raten.
Als Datenstorage… naja kommt drauf an was Ihr Speichern müsst und wieviel Geld dafür bereitsteht. Würd mich mal nach ner NAS Lösung umgucken (so ab 5000.- €).
Die Server würde ich versuchen über Gigabit Ethernet anzubinden.
Ne ordentliche USV wär noch zu beachten (sind nette 19" er inder aktuellen IX).
Switche… ich mag 3COM.
Unter welchen OS soll den der neue Server laufen? Weiterhin Novell?
DSL - würd ich mir einen fertigen Router z.B. von Bintec kaufen, oder schau Dir mal FLI4L an, auch sehr nett. Hatte ich schon mal ne Weile im Betrieb eingesetzt bis die Standleitung wieder ging.
Viel Spass noch beim planen!
MICHA
Hi Micha,
dank Dir für die Tipps. Mit HP hab ich auch schon geliebäugelt. Wurde mir auch schon von anderer Seite empfohlen.
Novell läuft sooo schön stabil, das man es gar nicht mehr wahrnimmt. Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie ich das Zusammenspiel von Internet/e-mail und Warenwirtschaftssystem wirklich sicher gestalten kann?
Gruss Sebastian
Hi Wiz,
auch Dir vielen Dank. Jede Info bringt mich wieder ein Stück weiter (muss nur sortieren). Michi meinte ja nun, das ein Terminal-Server bei uns nicht lohnt. Was meinst Du? Ich will natürlich nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen 
Ich suche halt nach einer sinnvollen Lösung mit gesundem Kosten/Nutzen Verhältnis.
Gruss Sebastian
Sicherheit
Hi!
Ich schon wieder…
Novell läuft sooo schön stabil, das man es gar nicht mehr
wahrnimmt.
Behalte es, bzw. geh’ auf 5.11 hoch! Lass bloss die Finger von NT.
Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie ich das
Zusammenspiel von Internet/e-mail und Warenwirtschaftssystem
wirklich sicher gestalten kann?
Irgendwie habe ich in Deinen Postings das Wort „Firewall“ vermisst. Du wirst doch nicht wirklich Deinen DSL-Router direkt an Dein Netzwerk hängen, oder?!? Oder hast Du ein Modell mit integrierter Firewall?
Ansonsten kann ich Dir eigentlich nur empfehlen, Dir ein Sicherheitskonzept machen zu lassen. Es gibt Firmen, die darauf spezialisiert sind. Dort kannst Du auch gleich den (unbedingt nötigen) Wartungsvertrag für die Firewall abschließen.
Wir haben in unserer Firma hier zwei Leute, die sich um die Fire- / und Viruswalls kümmern. Trotzdem noch einen kompletten Wartungsvertrag mit einer entsprechenden Firma.
Gruß
Stefan
Hi!
Ich schon wieder…
Immer schön, von Dir zu hören.
Novell läuft sooo schön stabil, das man es gar nicht mehr
wahrnimmt.Behalte es, bzw. geh’ auf 5.11 hoch! Lass bloss die Finger von
NT.
Ja, werd ich wahrscheinlich auch tun.
Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie ich das
Zusammenspiel von Internet/e-mail und Warenwirtschaftssystem
wirklich sicher gestalten kann?Irgendwie habe ich in Deinen Postings das Wort „Firewall“
vermisst. Du wirst doch nicht wirklich Deinen DSL-Router
direkt an Dein Netzwerk hängen, oder?!? Oder hast Du ein
Modell mit integrierter Firewall?
Nein. Da habe ich schon mit einer Firma gesprochen, die so einen Dienst anbietet. Das Angebot steht aber noch aus.
Ansonsten kann ich Dir eigentlich nur empfehlen, Dir ein
Sicherheitskonzept machen zu lassen. Es gibt Firmen, die
darauf spezialisiert sind. Dort kannst Du auch gleich den
(unbedingt nötigen) Wartungsvertrag für die Firewall
abschließen.Wir haben in unserer Firma hier zwei Leute, die sich um die
Fire- / und Viruswalls kümmern. Trotzdem noch einen kompletten
Wartungsvertrag mit einer entsprechenden Firma.
Nun ja, dazu ist unsere Firma zu klein, das wir dazu jemanden abstellen. Ich selbst habe auch im Prinzip von Netzwerken verdammt wenig Ahnung, habe aber nun den Job mich darum zu kümmern. Darf aber ja wie immer alles nix kosten, muss aber alles können 
Allein die Idee meines Chefs, unseren Elektriker mit der Verkabelung zu beauftragen, liess mir einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen. Bisher habe ich die EDV noch immer wieder zum laufen gekriegt, aber ich habe angedroht, das ich im dem Falle, das irgendein Elektriker an der EDV fummelt keine Taste der Tastatur mehr anfasse 
Gruss Sebastian
Nun ja, dazu ist unsere Firma zu klein, das wir dazu jemanden
abstellen.
Dann auf jeden Fall Betreibervertrag abschließen.
Ich selbst habe auch im Prinzip von Netzwerken
verdammt wenig Ahnung, habe aber nun den Job mich darum zu
kümmern. Darf aber ja wie immer alles nix kosten, muss aber
alles können
Woher kenne ich das blos?
Allein die Idee meines Chefs, unseren Elektriker mit der
Verkabelung zu beauftragen, liess mir einen eiskalten Schauer
über den Rücken laufen. Bisher habe ich die EDV noch immer
wieder zum laufen gekriegt, aber ich habe angedroht, das ich
im dem Falle, das irgendein Elektriker an der EDV fummelt
keine Taste der Tastatur mehr anfasse
Elektriker+LAN-Kabel?! *aaaaaaaaaargh* *knoblauchumhäng* *wild-kruzifix-schwenk*
Gruß
Stefan