Neues zu Summenformeln

Entschuldigung, hatte ich erst fehlgepostet, ich war leider im folgenden thread hängengeblieben! Nun also als „neues posting“.

Hey, Leute, bei meinem Onkel grade gesehen: ein ganz neuer Zugang zu den endlichen Summen von Potenzen der natürlichen Zahlen, und ich möchte das mal vorführen und allzu gerne von euch wissen, ob das richtig, bzw. was daran vielleicht falsch ist, wie ich das darstelle. Mal sehen, ob ich das selber verstanden habe.
Der Weg „geht“ über die ABLEITUNG der Potenzsummenformel, und ich möchte ihn hier am „zweiteinfachsten“ Beispiel, der Summe der natürlichen Zahlen von 1 bis n vorführen:
(Der „einfachste Fall“ ist ja die Summe 1+1+1+1+1+++++1, n-mal, = n)
Also, gesucht die Summe 1+2+3+++n = S{m};1,m,n also für m von 1 bis n. Das ist ja die Summe der Funktionswerte der Funktion f(t) = [m+1]*t^m für t=1 und m von 0 bis n+1.
Und das ist die Summe der Funktionswerte der Ableitung der Funktion g(t) = t^[m+1]. Also, nach der „Zinsformel“ (?), nämlich daß 1+q+q^2+q^3+q^4+++++q^n = (1-q^[n+1])/(1-q) ist, die Ableitung von
h(t)=(t^[n+1]-1)/(t-1) an der Stelle t=1. Das gibt sicherlich Probleme, weil ja bei t=1 für h(t) = „0/0“ herauskommt, aber der Erfolg macht mir Mut, und „das geht mit Hôpital!“ meint mein Onkel.
Nun h(t) einfach mal ableiten:
h´(t) = {[t-1]*[n+1]*t^n - (t^[n+1] -1)*1}/[t-1]^2 =
([n+1]*t^[n+1] - [n+1]*t^n - t^[n+1] +1)/[t-1]^2 =
(n*t^[n+1] - [n+1]*t^n +1)/[t-1]^2, aber das gibt ja tatsächlich für alle n und t=1 eben 0/0 !
Kennt ihr die „Regel von Hôpital“? In solch einem Fall muß mAN NÄMLICH Zähler und Nenner getrennt ableiten, so oft, wie dies „blöde“ 0/0 herauskommt an der betreffenden Stelle! Mein Onkel hat mir das mal graphisch erklärt, ist ganz einfach!
Also los:
„Hôpital1“ von h(t) ist also gleich
([n+1]*n*t^n - n*[n+1]t^[n-1])/2[t-1] gibt immer noch 0/0, also:
„Hôpita 2“ von h(t) gibt:
([n+1]*n^2*t^[n-1] - n*[n+1]*[n-1]t^[n-2])/2 und „nun gehts“, wenn man jetzt t=1 einsetzt, erhält man ja
([n+1]*n^2 - n*[n+1]*[n-1])/2 = (n^3 +n^2 - n^3 +n)/2 = (n^2+n)/2 = n*(n+1)/2, die bekannte Formel, die Gauß glaubich als Schüler schon gefunden hat, natürlich auf viel einfacherem Wege.
Und warum nun dieser nur kompliziertere Weg? Na, weil man diesen Weg für ALLE Potenzen gehen kann! Und sogar „andersherum“ für die sogenannten „Riemannschen Summen“ (sag ich das richtig?), sogar schon für „endliche Riemannsche Summen“, sagt mein Onkel. Man muß nur wissen, daß (t^[m-1])/m die Ableitung ist von t^m. Da muß man nur die endliche und auch die unendliche Reihe „aufleiten“. Da kommen nur „Integrale ohne Stammfunktion“ heraus, sagt er,„die man numerisch lösen muß, aber nicht immer kann“.
Ich bin nun gespannt, was ihr dazu sagt und ob ich blöde Fehler gemacht habe eben, auf „meine Weise, das darzustellen“.
Ich habe gehört, daß vor einiger Zeit hier im Forum mal nach der Entwicklung der Formel für die „Quadratesumme“ gefragt wurde, und daß da einer auch eine bestimmte Methode „für alle Potenzen der nat. Zahlen“ vorgestellt hat. Nun bin ich ja besonders gespannt, ob er dies liest und wie er das findet.
„Dieser „funktionentheoretischen Weg“ oben ist meines Wissens in der Literatur noch nicht bekannt“, mein mein Onkel, und der IST „Mathematiker“. Ganz verstanden habe ich das noch nicht, ihr?
Den „einfachsten Fall“ von Gauß kennt ihr doch, oder?
1+2+3++++[n-1]+n = n+[n-1]+++++3+2+1, und wenn man die beiden gleichen Summen untereinanderschreibt, erhält man n mal [n+1] als doppeltes der gesuchten Summe. Oder man „baut 2 gleiche Treppen“ und legt sie "überkopf aneinander zu einem Quadrat. Das kann man auch entsprechend mit der Quadratesumme machen, durch Pyramidenbau und Volumenberechnungen. So etwas meine ich immer mit „anschauliche Herleitung“! Dabei geht es nur am Rande um Schaf[f]e und Häusle!
Vor allem die Verbindung verschiedenster Gebiete der Mathematik wie Analysis, Numerik, Geometrie usw.
Nun habe ich euch aber bestimmt schon wieder vielzuviel genervt!
Ich wünsche uns allen ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße, eure Kuddel.

Ps.: sagt mir bitte bescheid, wenn ich zu viel „rumspinnen“ sollte: mir wird langsam selbst klar, daß ich ein klein wenig tüddelich bin. Geht euch das allen manchmal auch so?

Oh, Mani bist Du das? (owT)
.

N’Abend.

„We drain in data, we starve in information“
Was soll uns dieses Posting sagen ?
[…]

1 bis n. Das ist ja die Summe der Funktionswerte der :Funktion
f(t) = [m+1]*t^m für t=1 und m von 0 bis n+1.
Und das ist die Summe der Funktionswerte der Ableitung :der
Funktion g(t) = t^[m+1]. Also, nach der „Zinsformel“

Stimmt…

(?),

Zinsformel wäre K(t) = K(0) * (1+i)^n

nämlich daß 1+q+q^2+q^3+q^4+++++q^n = (1-q^[n+1])/(1-q) :ist,
die Ableitung von
h(t)=(t^[n+1]-1)/(t-1) an der Stelle t=1. Das gibt

stimmt auch… :smile:

sicherlich
Probleme, weil ja bei t=1 für h(t) = „0/0“ herauskommt, :aber
der Erfolg macht mir Mut, und „das geht mit Hôpital!“

„de’l Hospital“

meint
mein Onkel.
Nun h(t) einfach mal ableiten:
h´(t) = {[t-1]*[n+1]*t^n - (t^[n+1] -1)*1}/[t-1]^2 =
([n+1]*t^[n+1] - [n+1]*t^n - t^[n+1] :+1)/[t-1]^2 =
(n*t^[n+1] - [n+1]*t^n +1)/[t-1]^2, aber das :gibt ja
tatsächlich für alle n und t=1 eben 0/0 !

Nochmal ableiten, bis ein gutes Ergebnis rauskommt…?
[…]

„Hôpital1“ von h(t) ist also gleich
([n+1]*n*t^n - n*[n+1]t^[n-1])/2[t-1] gibt immer noch :0/0,
also:
„Hôpita 2“ von h(t) gibt:
([n+1]*n^2*t^[n-1] - n*[n+1]*[n-1]t^[n-2])/2 und „nun :gehts“,
wenn man jetzt t=1 einsetzt, erhält man ja
([n+1]*n^2 - n*[n+1]*[n-1])/2 = (n^3 +n^2 - n^3 +n)/2 =
(n^2+n)/2 = n*(n+1)/2, die bekannte Formel, die Gauß :glaub ich
als Schüler schon gefunden hat, natürlich auf viel :einfacherem
Wege.
Und warum nun dieser nur kompliziertere Weg? Na, weil :man
diesen Weg für ALLE Potenzen gehen kann! Und sogar
„andersherum“ für die sogenannten „Riemannschen Summen“

Man kann von Frankfurt über Rom nach Wiesbaden gehen :wink:)

(sag
ich das richtig?), sogar schon für „endliche :Riemannsche
Summen“, sagt mein Onkel. Man muß nur wissen, daß :frowning:t^[m-1])/m
die Ableitung ist von t^m. Da muß man nur die endliche

m * t^[m-1] ist die Ableitung

und
auch die unendliche Reihe „aufleiten“. Da kommen nur
„Integrale ohne Stammfunktion“ heraus, sagt er,„die man
numerisch lösen muß, aber nicht immer kann“.
Ich bin nun gespannt, was ihr dazu sagt und ob ich :blöde
Fehler gemacht habe eben, auf „meine Weise, das :darzustellen“.

[…]

„Dieser „funktionentheoretische Weg“ oben ist meines :Wissens
in der Literatur noch nicht bekannt“, mein mein Onkel, :und der
IST „Mathematiker“. Ganz verstanden habe ich das noch :nicht,
ihr?

Funktionentheorie/komplexe Analysis befasst sich mit den Eigenschaften der komplexen e-Funktion. Mit der Rechnerei von oben hat das aber nichts zu tun.

Den „einfachsten Fall“ von Gauß kennt ihr doch, oder?
1+2+3++++[n-1]+n = n+[n-1]+++++3+2+1, und wenn man die :beiden
gleichen Summen untereinanderschreibt, erhält man n mal :[n+1]
als doppeltes der gesuchten Summe. Oder man „baut 2 :gleiche
Treppen“ und legt sie "überkopf aneinander zu einem :Quadrat.
Das kann man auch entsprechend mit der Quadratesumme :machen,
durch Pyramidenbau und Volumenberechnungen. So etwas :meine ich
immer mit „anschauliche Herleitung“! Dabei geht es nur :am
Rande um Schaf[f]e und Häusle!

*hehe*

Vor allem die Verbindung verschiedenster Gebiete der
Mathematik wie Analysis, Numerik, Geometrie usw.
Nun habe ich euch aber bestimmt schon wieder :vielzuviel
genervt!

Allerdings…

mfg M.L.

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Wer ist Mani, Uwi?

liebe Grüße, Kuddel

Summen = Produkte?
Go on trainin´, stop darnin´, please.
Lieber Markus, schade, daß dich meine mathematischen Spielereien nerven, da bin ich aber ganz enttäuscht! Du kennst dich mit der komplexen e-Funktion (sagt man das wirklich so unter Mathematikern?) sehr viel besser aus als ich mit meinen nur schulischen Kenntnissen.
Aber eins hab ich gut gelernt über die „e-Funktion“, und ich
bitte nochmals alle an diesem Problem uninteressierten Leser
um Vergebung für diesen Exkurs:
Da e^x = lim{(1+x/n)^n = lim{(1+1/n)^nx} für n->unendlich ist,
da ist doch dann auch lim{(1+[x+y])^n} = lim{(1+1/n)^n[x+y]}} =
lim{(1+1/n)^[nx]}}*lim{(1+1/n)^[ny]}} =
(lim{(1+1/n)^n}})^x * (lim{(1+1/n)^n}})^y für n->unendlich
und m von 1 bis M zum Beispiel.
Und genausowie ja e^S{am} = Prod{e^am} ist, ist also auch:
lim{(1+S{am}/n)^n = lim{Prod{(1+am/n)^n}}, bis M oder so, für endliche Summen UND für unendliche Summen.
und damit gilt („asymptotisch“):

lim{1+S{am}} lim{Prod{1+am/n}}, oder was mache ich bitte
falsch? Und „links die 1 kriegt man weg“ durch diesen
„hôpitalischen Trick“:
Der (noch einer!) Limes für x->0 UND n->unendlich von
([1+x*S{am}]-1)/x ist gleich demselben von ({Prod{(1+x*am/n)^n}} -1)/x. Denn rechts kürzt sich das x ja nicht weg bei den höheren Potenzen im ausmultiplizietrten Produkt, und das verschwindet dann bei x->0.
Und das ganze kann man auch ohne die „e-Funktion“ herleiten,
alleine mit dem Distributivgesetz!
Ist dir das vielleicht immer noch nicht „komplexiert“ genug?
Und schon haben wir aus der UNENDLICHEN Summe ein UNENDLICHES
Produkt („unter diesem doppelten Limes und dem Hôpiat“) gemacht,
das wir mithilfe der Gammafunktion „knacken“ können.
Hast du vielleicht das Gefühl, daß das für richtige Mathematiker unter Niveau ist? Oder nur meine mathematischen „Spielereien“?
Uäääh! Keiner will mit mit spielen!
Und wenn sich mal eine/r findet, dann gehts nur privat weiter,
bisher.

Ich finde es ja toll, daß hier vielen Leuten bei „einfacheren“ Aufgaben und Fragen geholfen wird, aber bedeutet das, daß ich schwierige eigene Probleme und Ideen NICHT ansprechen darf HIER? Komischerweise haben gerade begabte Schüler häufig viele kreative Ideen und Ansätze, finde ich, und die suchen doch meistens
dringend Kontakt!
Und weil sie meist nichtmal bei Lehrern solchen finden, werden
sie schnell „eigenblötlerisch“ und abgestempelt, und dann erst wirklich „komisch“.
Muß ja nicht immer nur die Frage nach dem besten Bratwurströsten
in einem Parabolspiegel (quadratische, kubische oder
biquadratische Parabel?) sein, liebe Jojo *g*!

Ich wünsche noch einmell allen ein schönes Wochenende und
noch eine tolle neue Woche dazu!
Liebe Grüße und Küsse, eure Kuddel.

Hey Kuddel,

  1. Der Mann heißt L’Hôpital oder de L’Hôpital oder L’Hospital. ggf. mit kleinem „L“, die Schreibweisen gehen da weit auseinander. Seine Regel ist jedenfalls ein wahre Wunderwaffe gegen alle möglichen Grenzwerte und deshalb möchte ich Dich inständig bitten, den Namen erfürchtig und richtig zu gebrauchen. :smile:

  2. Mit komplexer e-Funktion, meint Markus nicht „kompliziert“. Es geht viel mehr darum, dass die e-Funktion ein wenig erweitert wird (z.B. durch die exp-Reihe) und man auch komplexe (also diese Zahlen mit i^2=-1) Exponenten zulassen kann und andere Spielereien.
    Interessant ist da z.B. auch eine Version der Exponentialfunktion, die sich auf (nilpotente) Matrizen bezieht. Was der Mathematiker als „kompliziert“ ansieht, ist im Allgemeinen derartig unterschiedlich zwischen den einzelnen Personen, dass es eben so sinnlos ist darüber zu streiten, ob etwas kompliziert ist oder nicht, wie es sinnlos ist, ob etwas trivial ist oder trivialer Weise trivial oder eben nicht.

  3. Keiner spielt mit Dir? Schaust Du hier:
    www.matheplanet.com
    Da bekommst Du vielleicht mehr antworten. Und Du kannst Deine Fragen ansehnlicher gestalten. Ich mag mich einfach nicht durch diese „Pseudoquellcodes“ durcharbeiten, die Deine Gedankengänge nun mal so mit sich bringen. Dieses Forum bietet leider keinen Formeleditor, ich weiß. Also schau Dich da mal etwas um.

Grüße,
Zwergenbrot

Guten Morgen :smile:

Ich kann ‚Zwergenbrot‘ nur zustimmen. Zumal das, was Du hier in aller Länge und Breite hinschreibst, schon längst bekannt sein sollte und sozusagen „trivial“ ist (=Stoff des Grundstudiums). Okay, aber so erkennt man auch mal wieder, was hinter allen Rechnungen und bewiesenen Gleichungen steckt. Eine Eigenschaft, die in anderen Wissensbereichen wohltuend sein kann :wink:
Was an dem gedanklichen Chaos allerdings nichts ändert. Hier sind Deine Gedanken etwas übersichtlicher dargestellt: http://www.zweitausendeins.de/Seyfried/con-1-Zweitau…
*GRINS* Danke an Jan Gähler aus dem …politik-Brett
Bitte nicht böse sein, aber dem Leser präsentieren sich Deine Postings erstmal wie ein Wasserfall an Worten und zu wenig konkreten Formeln…

mfg M.L.

„Wie gut hatte es Adam. Wenn er etwas Kluges geäussert hatte, wusste er, dass das vor Ihm noch keiner gesagt hatte.“

Hallo.

  1. Der Mann heißt L’Hôpital oder de L’Hôpital oder L’Hospital.
    ggf. mit kleinem „L“, die Schreibweisen gehen da weit
    auseinander. Seine Regel ist jedenfalls ein wahre Wunderwaffe
    gegen alle möglichen Grenzwerte und deshalb möchte ich Dich
    inständig bitten, den Namen erfürchtig und richtig zu
    gebrauchen. :smile:

Ehrfürchtig??
Jetzt reicht’s aber! Dieser sog. Marquis de L’Hospitale war nichts weiter als ein reicher Bonze, der von Mathematik kaum eine Ahnung hatte. Er unterstützte jedoch finanziell einen pfiffigen Mathematiker namens Johann Bernoulli und verlangte dafür natürlich einige Gegenleistungen und eine davon eben war das Urheberrecht auf den berühmten Lehrsatz der Analysis.
Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso es in jedem Lehrbuch „Satz von L’Hospitale“ heißt und nicht korrekter Weise „Satz von Bernoulli“, denn Ehre wem Ehre gebührt…

Gruß
Oliver

Bronstein schon ‚Nern- und Hôp‘!
Lieber Oliver, du hast sicher Recht (davon habe ich selbst bisher aber noch gar nichts gehört), „Ehre wem Ehre gebührt“. Wir sehen es aber lieber so herum: toll, daß wir manchmal Mezähne finden tun, für welche Zwecke auch immer (von beiden Seiten aus gesehen, man beachte hier bitte „oben“ im w-w-w diese beiden "ei"s. Oder sagt man "diese beiden „ei“ eher? Oli, in manchen mathem. Werken wird aber auch immerher von der „Regel von de l´Hôpital UND Bernouilli“ gesprochen. Zum Bleistift im neuen dicken Bronstein: „Regel von Bernouilli-L´Hôpital“. Hier übrigens mit großem l, lieber Markus.
Freundschaft? Wohl noch nicht, aber ergänzen tun wir uns doch manchmal schon tun, oder?
Welcher von den beiden Bernouillis das war, weiß ich auch nicht aus dem Kopf.
Liebe Grüße, der mega Unternulli.
Man vergebe mir bitte meine (intzwischen sehr gemäßigte) Umschreibung!
Ich bemühe mich echt, Däfezite aufzuholen!

Welcher von den beiden Bernouillis das war, weiß ich auch
nicht aus dem Kopf.

Zwei? Das waren zumindest acht! Aber das nur nebenbei :wink:

Ach, komm schon Manni…

Liebe Grüße, der mega Unternulli.

… gib zu, dass du es bist. :wink:

Gruß
Oliver

naja einer wehr oder gerwein!

Zwei? Das waren zumindest acht! Aber das nur nebenbei :wink:

Liebe Christina, was das „nur nebenbei“?
Wo bitte neben bei?
Leider habe ich bisher nur von zweien gelesen. Jakob und ???
Und ein mehr technischer war wohl auch noch dabei. Und der Vater
hatte wohl auch schon viele Zahlen im Kopf…

Können wir nicht BITTEBITTE etwas netter zueinander sein?
Ich gehe gerne voran!

Aber „Mani“ - bitte, wer ist das?

Lieber Grüße, Kuddel.

Nebenbei beim fernsehen :wink:
Ich dachte wir sind nett zueinander? Mail schon gesehn? :o)
Wegen Bernoulli: meine Lieblingsseite hilft weiter :wink: Das aber wirklich schon ne ganze Mathematiker-Familie. Über Generationen.
Anekdote:
Während einer Reise durch Europa kam Daniel Bernoulli eines Tages mit einem fremden ins Gespräch. Nach einer Weile stellte er sich auf schlichte Art vor: „Ich bin Daniel Bernoulli.“ „Und ich“, entgegnete sein Gesprächspartner sarkastisch, „ich bin Isaac Newton.“
(Aus: „Fermats letzter Satz“, Simon Singh)

Gruß
Christina

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