Neues zur Sonderkündigung BKKHoesch

Hi,
hab nen neuen Arikel gemacht um nicht mehrfach posten zu müssen.

Ich habe einer jungen Dame bei der BKKHoesch die offizielle Begründung entlocken können:
Es handele sich um eine FUSION der BKKHoesch Ost und BKKHoesch West.

Das halte ich zwar für weit hergeholt, aber man muss es erstmal widerlegen. Wenn die Argumentation nämlich durchgeht, hanben die blöderweise recht.

Grüße,
Micha

Nachtrag
Noch was neues:
Ich habe gerade mit jemandem vom Bundesverband der Bkk gesprochen.
Der sagt folgendes: Es gibt ein Rundschreiben zum Gesetz, in dem das Bundesministerium für Gesundheit die Auffassung der Kassen teilt, das ein Sonderkündigungsrecht nicht vorliegt (unabhängig, ob nun Fusion oder nicht). War ein netter Mensch, der mir auch sagte, das - wie ihr unten so schön geschrieben habt - sich die Geister darüber streiten.
Es wird also vermutlich irgendein Mensch das alles gerichtlich durchfechten müssen.

Ich für meinen Teil werde kündigen, eine neue Mitgliedschaft eingehen und ab März meinem AG die Unterlagen zukommen lassen. Falls die BKKHoesch Einspruch einlegt, werde ich ja sehen, was passiert. Eigentlich glaube ich nicht, das die wegen eines Jahresbeitrages vor Gericht ziehen, wenn doch, hält sich ja der Streitwert in Grenzen :wink:))

Viel Glück!
im evtl. Rechtsstreit wünsche ich Dir!

Mal was ganz anderes: Gehört es niht zu Informationspflicht einer Krankenkasse, ihren Mitgliedern zu sagen, dass eine Fusion und damit verbundene Ehöhungen anstehen? Und zwar noch rechtzeitig, um kündigen zu können?

Als ich im letzten Jahr (Mai) in die BKK Krupp-Hoesch Stahl AG eingetreten bin, habne die mir im Info-Schreiben direkt gesagt, dass sie ihre Beiträge zum 1.7.2000 von 11,0% auf 12,4% erhöhen. OK, da hätte ich von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen können - aber allein die Info fand ich schon extrem ok!

Gruß
Guido

hi Guiodo, du hast keine Ahnung, wie Krankenkassen generell agieren, nur ein Bsp, ich hatte mal in einer Firma angeregt, alle mitglieder bei einer ers,kasse abzumelden und dann in eine BKK anzumelden, da kamen bei einem mittlern Betrieb ganz schöne Summen zusammen. Das war 3 Tage vor dem Kündigungstermin, dann wurde per Fax drei Tage lang versucht alle Kündigungen durchzusenden, das FaxGerät der Kasse () war drei Tage abgestellt. Dann haben wir folgendes gemacht, alle Kündigungen nochmals gesammelt 150 Stck, dann bin ich dort hingefahren und habe sie über den Tisch gereicht, das ging noch , tolle Masche , was, un das bei einer großen Ersatzkasse ::
Tschüß

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Ich lach mich tot!
Hi!

Hey, das GLEICHE habe ich bei meiner Frau erlebt!

Ich wollte der Barmer am 27.9. bzw. am 28.9.2000 dauernd die Kündigung faxen - ging nicht!

Ich bin dann auch persönlich dort vorbeigefahren!

Nach dem Anruf der Barmer bei meiner Frau bezüglich ihres Wechsels (in nem anderen Posting) wundert mich bei denen NICHTS mehr!

Gruß
Guido

hi, also wohin diese erskassen mutieren, hammerhart, willste was, bekommst du nur ablehnungen, ich hab mir angewöhnt nur noch alles über die Sozialgerichte laufen zu lassen, anders kannst du mit denen nicht mehr vernünftig reden, truriges Deutschland.
Gruß

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Es gibt ja noch andere…
GKV’s!

Ich habe die Erfahrung gemacht: Je kleiner die Kasse, desto unbürokratischer und freundlicher sind die Leute dort!

Gruß
Guido