Neulich beim Rabbi (ekelig)

Ein Obdachloser sucht eine Unterkunft für die Nacht. Er kommt an die katholische Kirche und fragt den Pfarrer, ob er die Nacht dort verbringen könne.
„Nein“, sagt der, „geht nicht.“
„Ich bin auch ganz ordentlich“, sagt unser Mann, „mache Ihnen nichts schmutzig und räume alles wieder auf.“
„Nein“, bleibt der Pfarrer hart, „wir schließen die Kirche nachts ab. Es geht nicht.“
Der Mann zieht weiter, kommt an die evangelische Kirche und stellt dort die gleiche Frage. Aber auch hier wird er abgewieseen. Ganz verzweifelt kommt der Mann schließlich zur jüdischen Synagoge und fragt den Rabbi.
Der antwortet freundlich: „Aber selbstverständlich, kein Problem, kommen Sie rein, suchen Sie sich ein Plätzchen und machen Sie es sich gemütlich. Unsere Synagoge steht allen Menschen offen. Schlafen Sie gut.“
Am nächsten Morgen kommt der Rabbi wieder und fragt den Mann, wie er geschlafen habe.
„Prima“, meint der, „Sie waren wirklich so nett zu mir. Und ich möchte mich auch noch ganz herzlich fuer den Teller mit den kalten Tortellini bedanken, den Sie mir extra noch hingestellt haben.“
Der Rabbi wundert sich: „Wieso? Was für kalte Tortellini?“
„Aber ja doch, der stand doch hier neben mir. Ein ganzer Teller voll.“
Da fällt es dem Rabbi ein: „Äh, also, hm… das waren keine kalten Tortellini. Gestern war Mittwoch, gell? Da haben wir immer Beschneidung…“

Iieh
Der ist echt fies! *lol*

PW:
Es ist im Büro wieder einmal später geworden.

Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken.

Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Apperetif.

Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren.

Dort angekommen, geht’s erst richtig los.

Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.

Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist.

Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten.

Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt:
„Hast du ein Stück Kreide?“

„Was denn für Kreide?“ fragt sie.

„Na, einfach ein Stück Tafelkreide!“

Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück.

Er nimmt es an sich und verschwindet.

Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage:
„Wo kommst du denn so spät her?“

Er erklärt Ihr in knappen Worten:
„Es ist im Büro mal wieder später geworden.
Meine Sekretärin ist mit dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust.
Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt.
Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden…“

Sie grinst ihn an und erwidert:
„Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln!
Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!“