Hallo!
Erstmals…
Ich studiere Psychologie und mich nervt es irgendwie immer mehr, dass man als Psychologe/Psychotherapeut keine Krankheiten behandeln darf, bei denen Veränderungen/Störungen im Gehirn vorliegen (seien es Gedächtnisstörungen oder sei es Schizophrenie oder auch Schlaganfälle etc…). Man hat zwar sehr viele Möglichkeiten, sich mit dem Gehirn auseinanderzusetzen und lernt von spez. Störungen in diesem Bereich, doch behandeln darf man sie nicht.
Jedoch interessiert mich das alles wahnsinnig, nur ein Medizin-Studium interessiert mich auf gar keinen Fall.
Gibt es denn keine Möglichkeiten als Psychologie-StudentIn eine Neurologie (od. Psychiatrie) - Ausbildung zu machen, ohne Medizin zu studieren??
Bei uns geht schon jeder nur mehr zum Psychiater, auch wenn er nur Streit mit seiner Frau/seinem Mann hat. Und wenn man frägt, warum derjenige denn wegen so etwas zum Psychiater geht und keinen Psychologen/Psychotherapeuten aufsucht, hört man (besonders von älteren Personen), dass Psychiater ja intelligenter (!!!) und besser sind als Psychologen!! „Die sind ja Doktoren“
Das nervt.
Danke im Voraus für jede Antwort!
LG & ein schönes Wochenende wünsche ich.

Ne, bei uns hört man nur, was man damit in der Forschung machen kann, jedoch nicht wie die Praxis aussieht. Und ich hab nirgendwo irgendetwas über die Praxis gefunden.