Hallo Gemeinde,
ich stehe im Moment vor der Entscheidung mir einen Audi A3 Sportback in der 105PS TDI Version zu kaufen.
Ich kann einen günstigen Audi-Werkswagen für 22000 Taler bekommen. Der ist 6 Monate alt und hat 7000km runter. Ein vergleichbar ausgestatteter Neuwagen würde 3500€ mehr kosten (inclusive vier Monate Lieferfrist).
Jetzt habe ich oft schon gelesen, daß die Einfahrphase bei einem Wagen so wichtig sei.
Sollte man also doch lieber etwas mehr ausgeben?
Danke euch und schönes Wochenende,
Micha
Hallo,
Jetzt habe ich oft schon gelesen, daß die Einfahrphase bei
einem Wagen so wichtig sei.
Sollte man also doch lieber etwas mehr ausgeben?
imho nicht.
Wenn ich das richtig verstanden habe, bezieht sich die Einfahrphase auf den Motor und diese Einschränkung ist bei heutigen Neuwagen überholt. Der Motor muß nach dem jungfreulichen Zusammenbau eingefahren werden. Früher wurde das dem Kunden überlassen und es gab entsprechende Einfahrvorschriften in der Mißbrauchsanleitung (Vmax, Drehzahl etc.). Heutzutage ist der Motor bei Neuwagen afaik bereits auf einem Motorprüfstand eingefahren worden. Genaue Info beim Fahrzeughersteller. Trotzdem würde ich mit einem Neuwagen anfänglich sachte fahren und nicht gleich „vom Hof heizen“.
HTH
Gruß
Carsten
Hallo Carsten,
danke für deine Meinung.
Ist wahrscheinlich anzunehmen das die Audimitarbeiter nachdem sie vom Hof runter sind richtig „heizen“, oder
?
Gruß,
Michael
Hi Finboy,
also du willst nen „Gebrauchten“ mit einem halben Jahr weniger Garantie, nen Vorbesitzer im Brief (verkauf bedenken, nicht mehr erste Hand etc.) und das Ungewisse WIE er eingefahren wurde kaufen, der NUR 3.500,00 € gegenüber nen NEUWAGEN günstiger ist
)()()?!?!?!
Wenn ein vergleichbares Neufahrzeug demnach 25.500,00 € kosten würde, bekämst du das Fahrzeug bei gewissen Vermittlungsagenturen für DEUTSCHE Neufahrzeuge schon für 21.650,00€ ALS NEUFAHRZEUG und würdest noch in den Genuß einer Werksabholung inkl. Besichtigung etc. kommen!!!
Sorry, wollt auf deine Frage erst gar nicht antworten da ich mir der ernstgemeintheit nicht glauben möchte
Schönen Sontag nich
Mathias
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Mathias,
tatsächlich bin ich nicht ganz in der Lage einzuschätzen, was ein genau vergleichbarer Wagen neu kosten würde, da einiges an Ausstattung zusätzlich drin ist. Ich weiss das schon bei einem Importeur die kleinste Ausstattungsvariante (ist ein A3 sportback TDI) 23000€ kosten würde. Da in einem Audi nicht mal Klima drin ist würde sich das wahrscheinlich stärker nach obern schrauben als von mir angenommen. Also die dicksten Sachen sind wohl Ambition-Ausstattung, Klimaautomatik, Alus und 20 Kleinigkeiten wie Nebler, Popoheizung, Concert-Radio, Tempomat etc.
Vermutlich 4-5t€…
Es gibt übrigens zwei Jahre volle Garantie auf das Fahrzeug.
Tatsächlich glaube ich nicht das bei dem Auto ein großer Unterschied zu einem neuen besteht. Nur der Preis. Das war ja auch ursprünglich nicht meine Kernfrage…
Gruß,
Micha
Moin,
NEUWAGEN !
Is doch keine Frage.
Und dannn fahrn fahrn fahrn…
unser letzter neuer hatte über 200.000 drauf ohne jedwede reparatur.
Jetzt standen allerdings Verschleißteile an.
Und wir bedauern es schon jetzt ihn nur wegen ein paar kleiner Reparaturen in Zahlung gegeben zu haben.
Merde
sm
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moin moin,
natürlich muß man einen heutigen neuwagen einfahren.
(brauchen braucht man es nicht - nur wenn man die maximale laufzeit erziehlen möchte ist es extrem von vorteil)
Habe meinen neuwagen sutsche eingefahren. jetzt nach fast 13.000 KM kommt er so langsam auf die Vmax - und darüber.
zu Beginn hat er nichtmal Vmax minus 15% gebracht.
sm
Hallo,
Jetzt habe ich oft schon gelesen, daß die Einfahrphase bei
einem Wagen so wichtig sei.
Heutzutage ist der Motor bei Neuwagen afaik bereits
auf einem Motorprüfstand eingefahren worden. Genaue Info beim
Fahrzeughersteller. Trotzdem würde ich mit einem Neuwagen
anfänglich sachte fahren und nicht gleich „vom Hof heizen“.HTH
Gruß
Carsten
Hi!
Zunächst einmal musst Du Dir eine klare Datenbesis verschaffen:
- Neupreis Wunschauto
- Neupreis Auto vom Werksangehörigen inklusive der Sonderausstattungen
- falls TDI: hat der Wagen vom WA einen Partikelfilter?
Bei Audi Deutschland selbst bekommt man ohne weiteres 7-10% Rabatt auf einen Neuwagen.
Wenn ein Auto bereits einmal zugelassen war, auch ohne gefahren worden zu sein, geht das normalerweise mit einem Wertverlust von 10-20%, je nach Modell, einher.
Der Werkswagen mit 8.000 Km sollte also schon 20-25% unter dem Neupreis leigen, zumal manche EU-Agenturen solche Rabatte auch für Neuwägen angeben, realisieren zu können.
Als ich dieses Frühjahr 2 Audi A3 Sportback, einen 2.0 TDI quattro und einen 2.0 FSI, beide fast voll ausgestattet, kaufen wollte, konnte oder wollte kein einizger EU-Händler ein entsprechendes Angebot unterbreiten, aber das kann natürlich auch Pech im Einzelfall gewesen sein.
Ich habe dann bei Audi direkt mit 11% Nachlass und 3 Wochen Lieferzeit gekauft.
Aus heutiger Sicht würde ich für das Geld und auch für 20% Nachlass auf den Listenpreis keinen A3 Sportback mehr kaufen. Die Kisten sind mir für das viele Geld zu billig gemacht und die Motoren kann man getrost abhaken. Alles unterhalb des 3.2 ist laut und/oder durstig sowie nicht besonders antrittsstark.
Für 35.000 € kauft man besser eine 2 Jahre alte Mercedes E Klasse.
Grüße,
Mathias
tatsächlich bin ich nicht ganz in der Lage einzuschätzen, was
ein genau vergleichbarer Wagen neu kosten würde, da einiges an
Ausstattung zusätzlich drin ist. Ich weiss das schon bei einem
Importeur die kleinste Ausstattungsvariante (ist ein A3
sportback TDI) 23000€ kosten würde. Da in einem Audi nicht mal
Klima drin ist würde sich das wahrscheinlich stärker nach
obern schrauben als von mir angenommen. Also die dicksten
Sachen sind wohl Ambition-Ausstattung, Klimaautomatik, Alus
und 20 Kleinigkeiten wie Nebler, Popoheizung, Concert-Radio,
Tempomat etc.
Vermutlich 4-5t€…
Es gibt übrigens zwei Jahre volle Garantie auf das Fahrzeug.
Tatsächlich glaube ich nicht das bei dem Auto ein großer
Unterschied zu einem neuen besteht. Nur der Preis. Das war ja
auch ursprünglich nicht meine Kernfrage…
Gruß,
Micha
Einfahren
Hi,
Jetzt habe ich oft schon gelesen, daß die Einfahrphase bei
einem Wagen so wichtig sei.
Nur kurz hierzu etwas. Ich habe bei AUDI während eines Praktikums unter anderem die Werkführungen durchgeführt. Wenn Du dort mal den Motorenprüfstand siehst, dann fragst Du Dich wozu Einfahren eigentlich noch gut sein soll.
Auch als ich mal mit einem Freund seinen Cayenne in Leipzig abgeholt habe, siehst Du jeden Cayenne der rausgeht über die Teststrecke jagen. Da ist nichts von einfahren zu sehen. Meinem Verständnis nach, war einfahern dazu gut die früher nicht ganz sauberen Motorenteile auf einander einzuspielen. Bei der heutigen Fertigungspräzision ist das aber nicht mehr notwendig.
Ich auf jeden Fall fahre meine Wagen nicht mehr ein.
Gruß
C.
P.S. Was ein Audi mit welcher Ausstattung neu kostet, kannst Du ja mit dem Konfigurator auf der Homepage nachstellen.
falls TDI: hat der Wagen vom WA einen Partikelfilter?
Nein nur die Vorbereitung. So wollte ich das aber auch. Wie es nämlich im Moment ausschaut (ADAC) wird wohl nur das Nachrüsten honoriert, nicht das Vorhandensein bei Neuwagen
Politiker halt…
Der Werkswagen mit 8.000 Km sollte also schon 20-25% unter dem
Neupreis leigen, zumal manche EU-Agenturen solche Rabatte auch
für Neuwägen angeben, realisieren zu können.
Also der EU-Wagen war 15% unter dem Listenpreis. In der Ausstattung wie er da steht wäre der laut Konfigurator 27000€. Ergo 4500€ mehr.
Ich habe ja ausserdem ca. 80 Fahrzeuge verglichen, und 5 angesehen! Da war dieser halt das günstigste Angebot. Wenn das dann immernoch nichts ist darf man wohl gar keine Gebrauchten mehr kaufen.
Ausserdem: Wo liegt der Unterschied ob du selber in den ersten drei Monaten einen 25%igen Preisverfall verursachst, oder jemand anderer? Wo soll denn da der tolle Profit sein wenn ich nen neuen kaufe?
Aus heutiger Sicht würde ich für das Geld und auch für 20%
Nachlass auf den Listenpreis keinen A3 Sportback mehr kaufen.
Ist aber mal was ganz anderes als der Golf Plus den ich mir angesehen habe! Viel hochwertiger.
Die Kisten sind mir für das viele Geld zu billig gemacht und
die Motoren kann man getrost abhaken.
Puhhhhh…
Alles unterhalb des 3.2 ist laut und/oder durstig sowie nicht :besonders antrittsstark.
Kommst du aus Amerika??? Schwachsinnige Einstellung, also wirklich! Als ob ein 3.2 Liter Triebwerk 5 Liter verbrauchen würde.
Für 35.000 € kauft man besser eine 2 Jahre alte Mercedes E
Klasse.
Klar! Und für nochmal 13000€ oder gleich 26000€ mehr bekommt man vielleicht sogar ein richtiges Auto, z.B. nen 15 Jahre alten Royls. Der ist im Gegensatz zu nem Stern auch gut verarbeitet!
Naja, mein Golf IV TDI der jetzt mit 100000 weggeht hatte auch noch keine Macken. Das war auch mal ein Jahreswagen. Und für den Wertverlust in den ersten paar Monaten müsste man ja im Fall der Fälle auch einiges an Reperaturen machen lassen können.
Gruß,
Micha
Hi!
falls TDI: hat der Wagen vom WA einen Partikelfilter?
Nein nur die Vorbereitung. So wollte ich das aber auch. Wie es
nämlich im Moment ausschaut (ADAC) wird wohl nur das
Nachrüsten honoriert, nicht das Vorhandensein bei Neuwagen
Politiker halt…
Das stimmt m.W. so nicht.
Mit werksseitig montiertem Filter erhält man eine KfZ-Steuervergünstigung, mit einem nachgerüsteten Filter angeblich nicht.
Für die Nachrüstung erhält man 300 €, sie kostet aber 500 €.
Das ist mein Wissensstand.
Der Werkswagen mit 8.000 Km sollte also schon 20-25% unter dem
Neupreis leigen, zumal manche EU-Agenturen solche Rabatte auch
für Neuwägen angeben, realisieren zu können.Also der EU-Wagen war 15% unter dem Listenpreis. In der
Ausstattung wie er da steht wäre der laut Konfigurator 27000€.
Ergo 4500€ mehr.
Ich habe ja ausserdem ca. 80 Fahrzeuge verglichen, und 5
angesehen! Da war dieser halt das günstigste Angebot. Wenn das
dann immernoch nichts ist darf man wohl gar keine Gebrauchten
mehr kaufen.
Doch, doch. Aber man sollte dem Neuwagen schon das geringere Defektrisiko (auch in 8.000 Km kann man ein Auto schon gewaltig altern lassen…) und die Werksgarantie zu Gute halten.
Ich kaufe auch keine Neuwägen, aber eben auch keine Werksangehörigen-Autos. Ich kaufe meine privaten Autos nach 2-4 Jahren, je nach dem, was mir über den Weg läuft. Dann kosten sie 30-50% des Nedupreises und laufen noch eine Zeit mit recht geringem Wertverlust. Die Gefahr hier ist nur, dass man zunächst die Reparaturen des Vorbesitzers kauft. Im Schnitt muss man 1-2 TEur nach Kauf in die Inspektion investieren. Das kalkuliere ich mit ein und fertig.
Ausserdem: Wo liegt der Unterschied ob du selber in den ersten
drei Monaten einen 25%igen Preisverfall verursachst, oder
jemand anderer? Wo soll denn da der tolle Profit sein wenn ich
nen neuen kaufe?
Wenn Du den Wagen neu mit 20% Nachlaß bekommst, ist das m.E. besser als einen Gebrauchtwagen mit 25% Nachlaß zu kaufen.
Aus heutiger Sicht würde ich für das Geld und auch für 20%
Nachlass auf den Listenpreis keinen A3 Sportback mehr kaufen.Ist aber mal was ganz anderes als der Golf Plus den ich mir
angesehen habe! Viel hochwertiger.
Golf Plus fährt man nicht.
Weshalb nicht ein A4 Jahreswagen?
Da ist das Angebot deutlich größer und die Preise prozentual besser.
Die Kisten sind mir für das viele Geld zu billig gemacht und
die Motoren kann man getrost abhaken.Puhhhhh…
Ich vergleiche die Autos mit meinem 5 Jahre alten Mercedes, der die Hälfte kostet, besser ausgestattet ist, besser fährt, günstiger in der Werkstatt ist, mehr Platz hat und einen weitaus besseren Motor hat.
Alles unterhalb des 3.2 ist laut und/oder durstig sowie nicht :besonders antrittsstark.
Kommst du aus Amerika??? Schwachsinnige Einstellung, also
wirklich! Als ob ein 3.2 Liter Triebwerk 5 Liter verbrauchen
würde.
Hatte ich das behauptet?
Wer weniger als 30.000 Km p.a. fährt, kann einen Verbrauchsunterschied von 1-2 Liter zudem ganz locker vergessen. Das macht nicht viel aus.
Mich interessiert ferner der Spritverbrauch nicht so sehr.
Ich fahre gerne große, schnelle, bequeme Autos und habe eine Jahresfahrleistung von ca. 20 TKm. Hier ist der Wertverlust extrem, daher kaufe ich die Autos gebraucht. Der Verbrauch ist bei 20 TKm nicht das große Thema.
Ich fahre aber nur Autos, die ich mir auch neu leisten könnte.
Sonst ist man bei evtl. größeren Reparaturen schnell jenseits der eigenen finanziellen Möglichkeiten.
Für 35.000 € kauft man besser eine 2 Jahre alte Mercedes E
Klasse.Klar! Und für nochmal 13000€ oder gleich 26000€ mehr bekommt
man vielleicht sogar ein richtiges Auto, z.B. nen 15 Jahre
alten Royls. Der ist im Gegensatz zu nem Stern auch gut
verarbeitet!
Der A3 kostet 35 TEur. Ich habe nicht von einem Mehrpreis gesprochen.
Zudem habe ich heute noch einmal nachgelesen und festgestellt, dass man einen Mercedes E 220 CDI, motormässig vergleichbar mit dem A3 2.0 TDI, nach 3 Jahren für 20 TEur bekommt.
Da spart man sogar noch etwas und der Wertverlust ist nicht so hoch wie bei einem neuen Audi.
Zum Thema Verarbeitung: wer über die Verarbeitung der aktuellen Benz-Modelle meckert, gehört zu einer der folgenden Kategorien:
- er fährt Lexus
- er hatte Pech
- er hat keine Ahnung.
Ich kenne alle aktuellen Oberklassemodelle und fahre aus gutem Grund nach wie vor den älteren Mercedes: es lohnt sich nicht, auf eine neuere E-Klasse umzusteigen, weil sich der 210 und der 211 für meine Nutzungsbedingungen kaum etwas nehmen. Zudem sind Audi A6 und BMW 5er keineswegs besser. Der neue A6 rostet an den Türen, der 5er hat Elektronikausfälle. Bei Volvo platzen nach 20 TKm die Ledersitze auf. Lexus kostet unheimlich viel Versicherung und der Wertverlust ist sehr hoch.
Natürlich hat auch ein Mercedes Mängel. Aber bestimmt nicht mehr als die Vergleichsmodelle. Nur wird das bei Mercedes nicht akzeptiert. Die Klientel ist penibel und die Neider brauchen etwas zu Schreiben.
Das war aber eigentlich nur ein Kalkulationsbeispiel am Rande.
Zu den Neupreisen des A3 Sportback habe ich Dir ja meine Ansicht und Erfahrungen geschrieben.
Grüße,
Mathias
Hallo Micha,
habe mir zu vor ein paar Monaten einen 7 Monate alten BMW mit ca. 8.000 km gekauft - ziemlich genau 33% unter Listenpreis incl. noch 1,5 Jahre Neuwagengarantie und anschließend 1 Jahr Gebrauchtwagengarantie (wobei ich auf letztere nicht allzu viel gebe).
Nachdem heute 10% - 20% Rabat auf einen Neuwagen (u.U. mit Tricks wie Tageszulassung / EU-Reimport) allemal drin sind, sollte m. E. ein Halbjahreswagen mindestens 30% unter dem Listenpreis liegen. Dann lohnt sich die Ersparnis denke ich schon.
Die BMW werden, das weiß ich von einigen Bekannten, die bei BMW arbeiten und solche Autos fahren, sehr pfleglich behandelt. Sie werden nämlich bei der Rückgabe von einem unabhängigen Gutachter (DEKRA) untersucht - eventuelle Kratzer, Beulen oder übermäßiger Verschleiß führt dann zu erheblichen Nachzahlungen. Ob das bei Audi ähnlich gehandhabt wird kann ich allerdings nicht sagen.
In die Diskussion ob man überhaupt einen Audi A3 Sportback kaufen sollte mische ich mich lieber nicht ein - das ist Geschmackssache.
Gruß
Werner