Kann mir mal einer erklären, was ich alles in xconfig alles setzen muß, wenn ich einen Feld-Wald-und-Wiesen-PC ohne sonderlich exotische Hardware hab, einen IDE-Brenner von Mitsumi mittels SCSI-Emulation zu Laufen bringen will und mir der Kompilerlauf immer wieder von seltsamen Fehlermeldungen unterbrochen wird.
Ein funktionierendes Config-File wäre gaaaanz lieb
mit entnervten Grüßen
Tim
PS Pentium 200 MMX, Red Hat Linux 7.0, Kernel 2.2.16
der Kompilerlauf immer wieder von seltsamen Fehlermeldungen
unterbrochen wird.
PS Pentium 200 MMX, Red Hat Linux 7.0, Kernel 2.2.16
Das ist bei RH 7 defaulmässifg so, daß man keinen Kernel kompilieren kann. Als SuSErianer weiß ich nicht die Lösung aber sie ist auf den Seiten von RedHat zu finden (und ich meine auch im Forum war das schon diskutiert worden)
RH hat sich da mit dem Kopiler etwas ins Knie geschossen…
Kann mir mal einer erklären, was ich alles in xconfig alles
setzen muß, wenn ich einen Feld-Wald-und-Wiesen-PC ohne
sonderlich exotische Hardware hab, einen IDE-Brenner von
Mitsumi mittels SCSI-Emulation zu Laufen bringen will
Ein Feld-Wald-und-Wiesen-PC ohne sonderlich exotische Hardware mit IDE Brenner sollte auch mit einem Feld-Wald-und-Wiesen-Kernel Deiner Distribution kein Problem bereiten. Es ist weniger eine Frage der Kernel- als vielmehr der Systemkonfiguration.
Warum wollen nur immer gleich alle einen eigenen Kernel compilieren??
blonde, halblange Haare, dunkelgrüne Augen, etwa 1,70 m groß, muskulöse Unterarme… #-)
nee, in etwa so:
make[2]: Wechsel in das Verzeichnis Verzeichnis »/usr/src/linux-2.2.17/arch/i386/lib«
cc -D__KERNEL__ -I/usr/src/linux/include -D__ASSEMBLY__ -D__SMP__ -traditional -c checksum.S -o checksum.o
checksum.S:231: badly punctuated parameter list in #define
checksum.S:237: badly punctuated parameter list in #define
make[2]: *** [checksum.o] Fehler 1
make[2]: Verlassen des Verzeichnisses Verzeichnis »/usr/src/linux-2.2.17/arch/i386/lib«
make[1]: *** [first_rule] Fehler 2
make[1]: Verlassen des Verzeichnisses Verzeichnis »/usr/src/linux-2.2.17/arch/i386/lib«
make: *** [_dir_arch/i386/lib] Fehler 2
und der Kompilerlauf wird abgebrochen…
hmpf! Es wär halt doch schön den Brenner zum Laufen zu bekommen. Ich schätze ja, daß ich irgendeinen Mist im xconfig reinhack (ich hab hier nur die besonderen Menüpunkte, die für IDE-Brenner wichtig sind, beschrieben) - die Frage ist nur: wo steckt der Mist und wie bekomm ich ihn weg…
Ein Feld-Wald-und-Wiesen-PC ohne sonderlich exotische Hardware
mit IDE Brenner sollte auch mit einem
Feld-Wald-und-Wiesen-Kernel Deiner Distribution kein Problem
bereiten. Es ist weniger eine Frage der Kernel- als vielmehr
der Systemkonfiguration.
tja, wenn ich kein Problem hätte, dann hätte ich auch keine Frage gepostet, oder? Mein Computer läuft soweit, es funzt mit dem Standartkernel eigentlich fast alles (der Brenner wird als zweites CD-Rom genutzt), nur das Brennen, ja das Brennen bereitet Probleme.
Warum wollen nur immer gleich alle einen eigenen Kernel
compilieren??
Weil ein Brenner, der nicht brennt einfach nichts hermacht?
Ich hab es ja schon mit Handauflegen und Voodoo versucht, aber mir wurde glaubhaft versichert, ich müßte es mit Kernel kompilieren und so machen…
Also komm, sei so nett und erleuchte mich
Ein Feld-Wald-und-Wiesen-PC ohne sonderlich exotische Hardware
mit IDE Brenner sollte auch mit einem
Feld-Wald-und-Wiesen-Kernel Deiner Distribution kein Problem
bereiten. Es ist weniger eine Frage der Kernel- als vielmehr
der Systemkonfiguration.
tja, wenn ich kein Problem hätte, dann hätte ich auch keine
Frage gepostet, oder? Mein Computer läuft soweit, es funzt mit
dem Standartkernel eigentlich fast alles (der Brenner wird als
zweites CD-Rom genutzt), nur das Brennen, ja das Brennen
bereitet Probleme.
Im Prinzip ist auch „das Brennen“ unter Red Hat mit standardkernel unterstützt. WIe genau äußern sich denn die Probleme beim Brennen? Gibt es Fehlermeldungen?
Warum wollen nur immer gleich alle einen eigenen Kernel
compilieren??
Weil ein Brenner, der nicht brennt einfach nichts hermacht?
Ich hab es ja schon mit Handauflegen und Voodoo versucht, aber
mir wurde glaubhaft versichert, ich müßte es mit Kernel
kompilieren und so machen…
Also komm, sei so nett und erleuchte mich
Leider ist meine Kristallkugel heute ganz beschlagen (muss am schönen Wetter liegen). Daher kann ich Deine Fehlermeldungen nicht sehen. Wie wärs Du beschreibst hier mal genauer, wo das Problem liegt. „Brenner brennt nicht“ ist sehr unpräzise. Da würde ich mal pauschal tippen, der Brenner ist defekt.
hmpf! Es wär halt doch schön den Brenner zum Laufen zu
bekommen. Ich schätze ja, daß ich irgendeinen Mist im xconfig
reinhack (ich hab hier nur die besonderen Menüpunkte, die für
IDE-Brenner wichtig sind, beschrieben) - die Frage ist nur: wo
steckt der Mist und wie bekomm ich ihn weg…
Nein, nein, das liegt sicher nicht an Dir, soweit ich die blonden, muskulösen Fehlermeldungen *g* interpretieren kann.
So wie Sebastian weiter oben schon gesagt hat, liegt das eher an Red Hat (bzw dürften die mitgelieferten Kernel-Sourcen ka**e sein).
Hmmm… mit RH hab ich mich noch nie näher auseinandergesetzt, aber wenn Du auf der RH-Seite keine Hilfe findest, würd ich Dir mal empfehlen, „frische“ Original-Sourcen von kernel.org herunterzuladen.
Hmm, ich hatte auch mal probiert den Kernel von RedHat 7.0 zu kompilieren, aber meine Fehlermeldungen sahen glaube ich anders aus.
Trotzdem, das Problem war *nur*, daß der Kernel keine Module mochte. Als ich die Module ausgeschaltet hatte und alles direkt in den Kernel kompiliert hatte, ging es.
Übrigens, das gleiche Problem hatte ich auch mit dem Kernel von Caldera. Keine Probleme hatte ich mit dem von Debian. SuSE und Corel habe ich nicht ausprobiert.
Ich kann Dir auch nur empfehlen, Dir neue Kernelsourcen herunterzuladen und diese dann zu kompilieren.
Die Änderungen, die dort vorgeschlagen werden beziehen sich nur auf einen downgeloadeten Kernel, an den Kernelsourcen, die der Distribution beiliegen sind bereits die Modifikationen gemacht worden.
Im Prinzip ist auch „das Brennen“ unter Red Hat mit
standardkernel unterstützt.
Wirklich? Wie das?
Bis jetzt hab ich nur gelesen, daß man für IDE-Brenner die SCSI-Emulation in den Kernel einkompilieren muß. Wär natürlich schon kühl, wenns ohne geht…
WIe genau äußern sich denn die
Probleme beim Brennen? Gibt es Fehlermeldungen?
Ein beherztes „cdrecord -scanbus“ führt nur zu „Cannot open SCSI driver“, sprich cdrecord kann auf den Brenner nicht zugreifen.
schönen Wetter liegen). Daher kann ich Deine Fehlermeldungen
nicht sehen. Wie wärs Du beschreibst hier mal genauer, wo das
Problem liegt.„Brenner brennt nicht“ ist sehr unpräzise. Da
würde ich mal pauschal tippen, der Brenner ist defekt.
Brenner defekt? Och nö, unter win98 tut ers ja eigentlich ganz ordentlich. Unter Linux tut ers als CD-Rom, aber leider nich als Brenner. Aber wie gesagt, nicht der Brenner ist das Problem, Das Kernelkompilieren ists, das aus mir unerfindlichen Gründen (evtl. Konfig-Mist??) abgebrochen wird…
Ein beherztes „cdrecord -scanbus“ führt nur zu „Cannot open
SCSI driver“, sprich cdrecord kann auf den Brenner nicht
zugreifen.
hm, jetzt waere folgendes interessant: hast du als append-zeile beim booten ein hd*cdromlw*=ide-scsi hd*cdbrenner*=ide-scsi uebergeben ??? wenn ja, erscheint bei einem #lsmod das modul ide-scsi, wenn nein, was spricht ein #modprobe ide-scsi ???
Im Prinzip ist auch „das Brennen“ unter Red Hat mit
standardkernel unterstützt.
Wirklich? Wie das?
Bis jetzt hab ich nur gelesen, daß man für IDE-Brenner die
SCSI-Emulation in den Kernel einkompilieren muß. Wär natürlich
schon kühl, wenns ohne geht…
Wie Micha schon angedeutet hat, werden Linux-Kernel heute modularisiert aufgebaut. Es gibt einen schlanken Kernel, der nach Bedarf Module hinzulädt oder sie auch wieder auslagert.
Dazu zählt meines Wissens auch die SCSI Emulation für den IDE Port. Die Leute von RedHat haben das bestimmt bereits für Dich vorgearbeitet und als Modul unter /lib/modules… abgelegt. Schau doch mal bei Gelegenheit in eine Anleitung hinein. Da bietet sich z.B. http://www.linuxdoc.org/HOWTO/CDROM-HOWTO.html an.
hm, jetzt waere folgendes interessant: hast du als
append-zeile beim booten ein hd*cdromlw*=ide-scsi
hd*cdbrenner*=ide-scsi uebergeben ??? wenn ja, erscheint bei
einem #lsmod das modul ide-scsi, wenn nein, was spricht ein #modprobe ide-scsi ???
Oh mein Gott, wenn ich gewußt hätte, daß es so einfach war! Überall, wo ich zum Thema Brennen unter Linux nachgelesen hab, stand die Gleichung IDE-Brenner = Kernel kompilieren, naja, irgendwann glaubt man das ja auch. Hättense ja auch in den Handbüchern erwähnen können, hmpf!
Wenn Du mir auch eine elegantere Methode verrätst, wo ich das „modprobe=ide-scsi“ eintragen kann anstatt es jedes mal per Hand einzutippen, dann benenn ich meinen ersten Sohn nach Dir…
Wie Micha schon angedeutet hat, werden Linux-Kernel heute
modularisiert aufgebaut. Es gibt einen schlanken Kernel, der
nach Bedarf Module hinzulädt oder sie auch wieder auslagert.
jaja, das Prinzip von Modulen und das alles hab ich schon überrissen mir war nur nicht bekannt, daß das Ganze schon auf der Platte rumliegt - hmpf, wenn ich das schon früher gewußt hätt…
Merci auch Dir und all den anderen für Deine/Euere Bemühungen
hm, jetzt waere folgendes interessant: hast du als
append-zeile beim booten ein hd*cdromlw*=ide-scsi
hd*cdbrenner*=ide-scsi uebergeben ??? wenn ja, erscheint bei
einem #lsmod das modul ide-scsi, wenn nein, was spricht ein #modprobe ide-scsi ???
Oh mein Gott, wenn ich gewußt hätte, daß es so einfach war!
Überall, wo ich zum Thema Brennen
unter Linux nachgelesen hab, stand die Gleichung IDE-Brenner =
Kernel kompilieren, naja, irgendwann glaubt man das ja auch.
Hättense ja auch in den Handbüchern erwähnen können, hmpf!
Wenn Du mir auch eine elegantere Methode verrätst, wo ich das
„modprobe=ide-scsi“ eintragen kann anstatt es jedes mal per
Hand einzutippen, dann benenn ich meinen ersten Sohn nach
Dir…
Da bin ich ja mal gespannt:
Wenn Du mit Lilo bootest, dann fügst Du einfach in Deine lilo.conf unter dem Abschnitt Deines Linux-Kernels
image=/boot/vmlinuz
root=/dev/hda
label=linux
…
die Zeile append=„hd(b,c,d)=ide-scsi“ ein. Wobei Du natürlich nur den richtigen Buchstaben aus (a,b,c) aussuchen musst.
Wenn Du mir auch eine elegantere Methode verrätst, wo ich das
„modprobe=ide-scsi“ eintragen kann anstatt es jedes mal per
Hand einzutippen, dann benenn ich meinen ersten Sohn nach
Dir…
Un der zweite nach mir?
Trage den befehl in die /sbin/init.d/boot.local ein ( modprobe mit Pfad, also /sbin/modprobe …)