Hallo erst einmal
Bin gerade dabei einen Makita Akkupack zu überprüfen,
12 V 2,6 Ah Ni-Mh das teil lag schon etwas länger herum und habe es mit dem Graupner Ultramat 16 aufgeladen.
jetzt bin ich dabei jede Einzelzelle vom Pack zu Entladen.
Mit 2 A und 0,4 V Endladeschlusspannung die Kapazität der Akkus ist mit ca. 1900 mAh und erstem Ladezyklus gar nicht mal so schlecht.
Was mir aufgefallen ist und bisher noch nicht Kannte,
zu Anfang der Entladung 2 A konstant brach die Spannung auf ca. 0,5 V ein stieg dann in einer Zeit von ca. 2-3 min. auf 0,9 V an.
Meine Frage ist dieses verhalten bekannt,und ist es Reversibel
Alle Einzel Akkus zeigen das Gleiche Verhalten
MFG Roderrich
huhu,
jetzt bin ich dabei jede Einzelzelle vom Pack zu Entladen.
Mit 2 A und 0,4 V Endladeschlusspannung die Kapazität der
Akkus ist mit ca. 1900 mAh und erstem Ladezyklus gar nicht mal
so schlecht.
hmm, hast du dich mal informiert, wie tief die spannung bei der belastung absinken darf, bis abgeschaltet wird?
Was mir aufgefallen ist und bisher noch nicht Kannte,
zu Anfang der Entladung 2 A konstant brach die Spannung auf
ca. 0,5 V ein
bei 2A auf 0,5 volt??? haste die dinger inner tiefkühltruhe getestet? *g*
spass beiseite:
die dinger sind scheinbar fertig - lazy-batterie-effekt.
beim akkuschrauben werden weit über 10A verlangt - da kommt dann ja nix mehr…
stieg dann in einer Zeit von ca. 2-3 min. auf
0,9 V an.
vermutlich sind sie durch die belastung ein wenig warm geworden, und die chemischen reaktionen im akku laufen etwas schneller ab, dadurch sinkt der innenwiderstand - und damit steigt die ausgangsspannung.
versuch mal ne regenerationsfunktion am ladegerät aufzurufen…
gruss wgn
Moin,
Bin gerade dabei einen Makita Akkupack zu überprüfen,
12 V 2,6 Ah Ni-Mh das teil lag schon etwas länger herum und
habe es mit dem Graupner Ultramat 16 aufgeladen.
jetzt bin ich dabei jede Einzelzelle vom Pack zu Entladen.
Mit 2 A und 0,4 V Endladeschlusspannung
Also für die erste Endladung,
gleich mit 0.75C und bei 0.4V erst abschalten.
Das ist eine Tiefendladung.
Auch NiMH-Zellen mögen sowas nicht.
- Methoden zur Entladung -
http://www.batteryuniversity.com/partone-16-german.htm
Endladeschlußspannung sollte auch bei 3C nicht unter 0,9Volt/Zelle sein !
Hier Data sheet-PDFs dazu von Panasonic
(Sanyo OEM Batteries, Matsushita),
die in solche Akkupacks eingebaut werden.
http://industrial.panasonic.com/www-data/pdf/ACG4000…
oder von Saft
http://www.saftbatteries.com/doc/Documents/rechargea…
und von Varta
http://www.varta-microbattery.com/en/mb_data/documen…
…
Was mir aufgefallen ist und bisher noch nicht Kannte,
zu Anfang der Entladung 2 A konstant brach die Spannung auf
ca. 0,5 V ein stieg dann in einer Zeit von ca. 2-3 min. auf
0,9 V an.
Das ist normal und nicht nur bei NiMh-Zellen so.
Schau Dir in der PDF die Kurve zur „Discharge characteristics“ genauer an.
Da Deine Zellen schon lange „brach“ lagen,
ist der Spannungseinbruch allerdings stärken.
Meine Frage ist dieses verhalten bekannt,und ist es Reversibel
Alle Einzel Akkus zeigen das Gleiche Verhalten.
- Gold Peak Batteries - NiMH Technical Handbook -
http://www.gpbatteries.com.hk/html/pdf/NiMH_technica…
MFG Roderrich
mfg
W.
Hallo Wolfgang
Das hast Du sehr schön erklärt und beschrieben, aber auch wenn der UP den Fehler schon vorgegeben hat, es ist scheußlich.
En d laden ( gibts das Wort überhaupt?) ist doch ein bißchen was anderes als En t laden, oder ?
Gruß
Rochus
Hallo Wolfgang Danke für deine Vielen Links, Tatsächlich verhalten sich meine Akkuschrauberzellen so wie im PDF Von Saftbatteries.com.
Entladen mit 10 A bei -10 C° allerdings mit einer niedrigeren Spannung
MFG Roderrich
OT: Entladen stimmt, sorry. owT
W.