Selbständiger hat einen Rahmenwerkvertrag für Montagen geschlossen. soweit ist alles ok.
Der Selbständige arbeitet seit 11/13 verschiedenste Montagen ab.
Das Unternehmen stellt eine Rechnung aus auf Material, was vom Selbständigen wieder als Gegenrechnung plus ausgeführte Arbeiten ans Unternehmen geht.
Jetzt sagt das Unternehmen: lieber Monteur, wir können deine Montagen, die du bisher gemacht hast nicht vergüten, weil zu ein paar Rechnungen noch Zettel fehlen (zum ausfüllen eine dinA4 Seite (insgesamt 4 Seiten). somit kann ich die Rechungen noch nicht abschließend buchen und die die abgeschlossen sind daher nicht ausbezahlen.
Es wurde aber vorher nicht darauf hingewiesen, dass diese benötigt werden.
Sprich, der Monteur hat Aufträge abgearbeitet, wird aber nicht ausbezahlt (zumindest die die abgearbeitet und gebucht sind), weil für ein paar Rechnungen (4 plus zwei defekte Geräte von denen er nichtmal wusste, dass sie eingeschickt werden sollten) die Zettel nicht da sind und daher nicht abschließend eingebucht werden können lt. Unternehmen.
Vertraglich ist in der Hinsicht nichts geregelt.
Kann jetzt der Selbständige sagen, die abgearbeiteten und gebuchten Montagen sollen ausbezahlt werden und der Rest nach Buchung? Es geht hier auch nicht um 500€, sondern um weitaus mehr. Müssen solche Sachen nicht vertraglich festgehalten werden?