Nichtehel. Kind: Unterhalt usw.: wieviel?

Hallo zusammen!

Es steht nach wie vor noch nicht fest, ob ich mit der Mutter meines (werdenden) Kindes zusammenziehen werde oder nicht. Wir wollen es nicht nur von den Finanzen abhängig machen, uns aber auf jeden Fall informieren.
Wenn wir richtig informiert sind erhalten wir 270,- Kinder- sowie 600,- Erziehungsgeld. Angenommen, wir ziehen nicht zusammen: Welche Förderungen für die Mutter sind sonst noch möglich (Wohnraumförderung z.B.)? Gibt es Regelsätze, an denen sich der von mir zu zahlende Unterhalt ausmachen läßt?

Für diese und weitere Tips wie immer im Voraus sehr dankbar! :c)
Liebe Grüße
Vince.

P.S.: Fals ausschlaggebend: wir leben z.Zt. in Hamburg.

Hallo Vincent,

bezüglich der Förderungen der Mutter kann ich nicht soviel sagen, zumal das eben sehr abhängig ist von ihrem Einkommen in welcher Form auch immer.
Wegen Wohngeld reicht ein Anruf beim zuständigen Wohnungsamt.
Ansonsten würde ich deiner Freundin raten, sich einmal mit solchen Vereinen wie „Familie in Not“, der Caritas usw. auseinanderzusetzen.
Einkommensschwache Eltern können hier nämlich einmalige Stiftungen bekommen.

Zu den Unterhaltszahlungen des Vater gibt es Regelsätze, und zwar in Form der Düsseldorfer Tabelle.
Ich habe dir diesbezüglich mal zwei Links rausgesucht, in der Hoffnung, dir weiterhelfen zu können

http://www.vaeterseiten.de/index.htm
http://home.t-online.de/home/MichaelBrinkmann/unterh…

Lieben Gruß,
Vabe

Bezüglich des Kindesunterhaltes gibt es nicht nur die Düsseldorfer, sondern auch die Berliner Tabelle. Infos gibt es beim Stadtrat oder Bezirksamt etc.
Informationen zwecks finazieller Unterstützung gibt es gute Beratung béi Vereinen, z.B. dem Verein Alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

http://www.vamv.de

Kann ich nur empfehlen :wink:))

Grüße,
Heike

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Hallo Vincent,
ich empfehle euch -solltet ihr wirklich das Zusammenziehen davon abhängig machen, um mehr Geld in der Tasche zu haben- doch zusammen zu ziehen. Bedenke bitte, daß du der Mutter und dem Kind Unterhalt zahlen mußt, der nach deinem Verdienst berechnet wird. Meines Wissens stehen der Mutter und dem Kind nur 60 qm Wohnfläche zu. Und glaub ja nicht, daß ihr z. B. das Sozialamt besch… könnt, die haben ihre Augen überall. Außerdem wird nachgehakt, ob die Eltern deiner Partnerin für sie und das Kind aufkommen können. Das Soz-Amt ist das letzte in der Reihe, das zahlt!
Wenn du deiner Partnerin wirklich Ärger (vor allem psychisch, was sich sehr auf das Kind auswirken wird) ersparen willst, dann erspar ihr die Bettelei, es ist grausam!
es grüßt *daumendrückend
Daggi

Hallo, Daggi!

Möchte nur kurz klarstellen: wir wollen nicht getrennte Wohnungen nehmen, um mehr Geld in der Tasche zu haben. Unsere Beziehung wackelt nunmal; und bevor wir uns entscheiden, was für uns drei (!) am sinnvollsten ist, machen wir uns natürlich auch Gedanken um die Finanzen.

Danke trotzdem für die Hinweise!
Vince.