Hallo,
wir sind Morgen seid sieben Wochen Nichtraucher.
Meine Frage ist: verstärken sich Symtome wie z.B. Heuschnupfen?
Grüße Andrea
Hallo,
wir sind Morgen seid sieben Wochen Nichtraucher.
Meine Frage ist: verstärken sich Symtome wie z.B. Heuschnupfen?
Grüße Andrea
Herzlichen Glückwunsch *hust* (owT.)
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ich bin 1,7 jahre nr, im gegenteil, meine ktzenallergie ist nahezu weg.
Gratulation ert einmal. Ich wäre froh, ich könnte das von mir mal sagen…
Also auf alle Fälle wird der Geruchssinn wieder wesentlich geschärft, es kann also sein, ihr riecht jetzt Dinge, die vorher nicht mehr ankamen.
Die Pollen als solche (und die sind ja der Auslöser für Heuschnupfen) waren vorher auch schon da.
Daß ihr also mehr niesen müßt, weil die Nase nun einfach reizempfindler ist, ist möglich, aber ob das direkt Heuschnupfen sein kann, bezweifle ich.
Gernot Geyer
Ich wäre froh, ich könnte das von mir mal sagen…
Hallo Gernot,
Dir muß ich nichts über Sucht und ihre Kontrolle erzählen. Raucher ist oder bleibt jemand, weil er es in letzter Konsequenz nicht anders will. Die Sache ist kopfgesteuert. Nicht bewußt gesteuert ist aber der automatische Griff zur Kippe. Nun gibt es ja durchaus Genußraucher, die im Normalfall nicht zig Zigaretten „wegbarzen“, deren Konsum aber situationsbedingt trotzdem steigen kann und irgendwann entgleitet. Mir ging es so. Nachdem ich mich selbst dabei erwischte, unbewußt zur Zigarette zu greifen, besorgte ich Tabak und Papier, drehte selbst. Der Erfolg: Die Packung Tabak hält eine ganze Woche, kein automatischer Griff mehr und kein Rauchen im Auto. Vielleicht 5 Selbstgedrehte am Tag, mehr wird es nicht durch den Wegfall unbewußter Handlungen.
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
stimmt, Du mußt mir wirklich nichts über Sucht erzählen.
Ich beobachte hier einmal mehr das Phänomen, daß einem vom Wissen her zwar alles klar ist, die Geschichte aber trotzdem nicht funktioniert.
Ich nehme einfach einmal an, mir fehlt immer noch die richtige innere Einstellung dazu. Aber irgendwann bekomme ich auch das noch hin, daß spüre ich. Ich schätze mal, das dauert gaar nicht mehr lange.
Gernot Geyer
Bin seit 5 Jahren Nichtraucher aber mein Heuschnupfen ist nicht besser geworden.
Lieber Wolfgang, lieber Gernot,
ich mußte mich jetzt erst „beruflich“ (soll heißen in meinem Studium) mit dem Thema Rauchen beschäftigen. Ich habe gelesen, daß zwar zwei Drittel aller Raucher irgendwann in ihrem Leben versuchen, das Rauchen aufzugeben, daß es aber nur zwei Prozent aller Raucher jemals schaffen - und die haben im Durchschnitt sieben Versuche hinter sich.
Macht Euch bewußt, daß es sehr wohl an der Einstellung liegt (wie Gernot meinte), daß Ihr aber auch Süchtige seid - es ist nicht leicht, auch mit einer unerschütterlichen Einstellung, es zu schaffen. Falls Ihr noch Tips gebrauchen könnt, ich erzähl Euch gerne noch was von meinen „Leseerfahrungen“…
Ich drück Euch die Daumen.
Sylvia
Ich weiß, daß es Sucht ist Syvvia, so ehrlich bin ich schon zu mir. Schlöießlich habe ich ja meine Erfahrungen als Alkoholiker und sehe die Gemeinsamkeiten wohl.
Das macht aber die Sache auch so schwer, weil da mit dem reinen Faktenwissen kein Blumentopf zu gewinnen ist. (Ich habe ja auch gewußt, daß Saufen schädlicvh ist uind es hat nichts gebracht.)
Wahrscheinlich fehlt mir einfach noch der echte Leidensdruck um wirklich zu begreifen, daß etwaas passieren muß, ich weiß es nicht. Auf alle Fälle bin ich gefühlsmäßig noch nicht durch die Sache durch.
„Ist ja nicht so schlimm.“ - in diesem Stadium stecke ich immer noch. Aber verdammt noch mal, irgendwann packe ich auch das. Ich habe geschafft, mit dem Saufen aufzuhören, da kriege ich die Qualmerei auch noch in den Griff. Ich kann nämlich fast alles, wenn ich wirklich will, aber genau da klemmt noch ein wenig die Säge.
Gernot Geyer