Nichtraucherschutz öffentlicher Dienst

Wer ist eigentlich im öffentlichen Dienst, oder Betrieben, für den Entwurf von „Rauchregeln“ zuständig? Angenommen Flure wären verpesteter, als in mancher Kneipe, wen würde man darauf ansprechen?? Betriebsrat? Gesundheitsbeauftragter?? Hausmeister???

Hallo (=freundliche Anrede)

Wer ist eigentlich im öffentlichen Dienst, oder Betrieben, für
den Entwurf von „Rauchregeln“ zuständig? Angenommen Flure
wären verpesteter, als in mancher Kneipe, wen würde man darauf
ansprechen?? Betriebsrat? Gesundheitsbeauftragter??
Hausmeister???

Arbeitgeber. Und der muß dann bei der Wahl seiner Mittel den Betriebsrat miteinbeziehen. Am besten also den Betriebsrat auch gleich ansprechen.

Gruß, (=freundliche Verabschiedung)
LeoLo

Wer ist eigentlich im öffentlichen Dienst, oder Betrieben, für
den Entwurf von „Rauchregeln“ zuständig? Angenommen Flure
wären verpesteter, als in mancher Kneipe, wen würde man darauf
ansprechen?? Betriebsrat? Gesundheitsbeauftragter??
Hausmeister???

Moin, ( sacht man so)
den Arbeitsschutzbeauftragten
Gruß (sacht man auch so)
Dirk m.

Hallo Jörg,

da du vom öffentlichen Dienst sprichst, würde ich mich an deiner Stelle an den Personalrat (ist doch das entsprechende Gegenstück zum Betriebsrat?!) wenden.

Letztenlich dürfte das dann zwischen AG und PR in einer Vereinbarung geregelt werden.

Gruß Ivo

Moin Jörg -

du als Mitarbeiter solltest an den Betriebsrat/Personalrat herantreten - oder vielleicht auch mal mit den Kollegen sprechen, wie wäre es damit??? WArum muss eigentlich immer alles von „höheren“ Instanzen geregelt werden - sind wir nicht mehr in der Lage, auch mal selbst was in die Hand zu nehmen?

Gruß
Gerry

Wer ist eigentlich im öffentlichen Dienst, oder Betrieben, für
den Entwurf von „Rauchregeln“ zuständig? Angenommen Flure
wären verpesteter, als in mancher Kneipe, wen würde man darauf
ansprechen?? Betriebsrat? Gesundheitsbeauftragter??
Hausmeister???

Völlig zwecklos!
Hallo Gerry,

Moin Jörg -

du als Mitarbeiter solltest an den Betriebsrat/Personalrat
herantreten - oder vielleicht auch mal mit den Kollegen
sprechen, wie wäre es damit???

Im Falle des Rauchens ist das Gespräch mit den Süchtigen völlig zwecklos. Raucher sind tolerante Menschen - sie haben nichts gegen Nichtraucher. Aber Sie wollen bzw. müssen Rauchen und sind nach meinen Erfahrungen in keiner Weise bereit, sich ohne Druck von oben bzw. eindeutige Verbote irgendwie einzuschränken.

WArum muss eigentlich immer
alles von „höheren“ Instanzen geregelt werden - sind wir nicht
mehr in der Lage, auch mal selbst was in die Hand zu nehmen?

Weil es im Falle des Rauchens anders nicht geht. Da muß es eindeutige Verbote und geben. Und meist kann man diese Verbote nur erreichen, wenn man auf eindeutige Gesetze und Richtlinien verweisen kann.

Grüße
gordie

Hallo Jörg,

gute Informationen zum Thema findest Du bei der Nichtraucher-Initiative Deutschland http://www.ni-d.de/.

Z.B. gibt die Arbeitsstättenverordnung, $ 3a schon eine gute Grundlage http://www.ni-d.de/Doc/Arbeitsstaettenverordnung.htm. für Dein Anliegen.

Entweder findest Du beim NID die passenden Richtlinien, Gesetze, Argumente etc, die Du Deinem Arbeitgeber als Info auf den Tisch legen kannst, oder, wenn der sich stur stellt, helfen die auch bei der Durchsetzung oder schreiben in ihrer Broschüre eínen „schönen“ Artikel.

Es ist noch ein weiter Weg, bis wir hier „amerikanische Verhältnisse“ haben (aber nur in der Frage Nichtraucherschutz)

qualmfreie Grüße
gordie

Wer ist eigentlich im öffentlichen Dienst, oder Betrieben, für
den Entwurf von „Rauchregeln“ zuständig? Angenommen Flure
wären verpesteter, als in mancher Kneipe, wen würde man darauf
ansprechen?? Betriebsrat? Gesundheitsbeauftragter??
Hausmeister???

WArum muss eigentlich immer
alles von „höheren“ Instanzen geregelt werden - sind wir nicht
mehr in der Lage, auch mal selbst was in die Hand zu nehmen?

Weil es im Falle des Rauchens anders nicht geht.

Das geht sehr wohl.
Euer Betriebsklima möchte ich echt nicht haben. In einem normalen ist eine Einigung untereinander immer möglich, man muss nur selbst ein bischen kompromissbereit sein und nicht von oben herab kommen.
Ich bin selbst Raucher und auch ohne entsprechende Regelungen würde ich natürlich nicht im Büro rauchen wenn es dort jemanden stört, schließlich muss ich mit den Leuten auch jeden Tag arbeiten und auskommen.

Bei dem was du so schreibst drängt sich mir der Verdacht auf, dich stört das Rauchen wenig aber du würdest gerne mal jemanden so richtig einen mitgeben. Natürlich mag ich mich da auch täuschen.

mfg
Simon

Völliger Blödsinn
Hi!

Im Falle des Rauchens ist das Gespräch mit den Süchtigen
völlig zwecklos. Raucher sind tolerante Menschen - sie haben
nichts gegen Nichtraucher. Aber Sie wollen bzw. müssen Rauchen
und sind nach meinen Erfahrungen in keiner Weise bereit, sich
ohne Druck von oben bzw. eindeutige Verbote irgendwie
einzuschränken.

Dann hast Du offensichtlich nur sehr wenig Erfahrungen gemacht, oder aber sie beschränken sich auf den Personenkreis der absoluten Arschlöcher!

In allen 5 Unternehmen, in denen ich regelmäßig zu tun hatte, brauchte man zum Nichtraucherschutz weder ein Verbot, noch einen Betriebsrat!
Bis auf ganz wenige Ausnahmen (ich erinner mich nur an 2 Raucher) funktionierte das auch prima!

Und meist kann man diese Verbote
nur erreichen, wenn man auf eindeutige Gesetze und Richtlinien
verweisen kann.

Was ja nicht ganz unmöglich ist, nach der Änderung der Arbeitsstättenverordnung (wenn mich nicht alles täuscht im § 3)…

LG
Guido

Hallo Simon,

WArum muss eigentlich immer
alles von „höheren“ Instanzen geregelt werden - sind wir nicht
mehr in der Lage, auch mal selbst was in die Hand zu nehmen?

Weil es im Falle des Rauchens anders nicht geht.

Das geht sehr wohl.
Euer Betriebsklima möchte ich echt nicht haben.

Unser Betriebsklima ist sehr gut - das ist nicht das Problem. Aber man kann nicht jedem Raucher immer wieder sagen (fragen tun leider die wenigsten): „Es stört micht.“ Da ist es viel einfacher, daß ein entsprechender Aufkleber „Bitte beachen Sie das Rauchverbot im Gebäude“ an den Aussentüren klebt und damit ist der Betriebsfrieden auch auf Dauer gesichert. Bei Publikumsverkehr ist es anders nicht möglich. Und diesen Aufkleber kann nur der Arbeitgeber beschließen und anbringen

In einem
normalen ist eine Einigung untereinander immer möglich, man
muss nur selbst ein bischen kompromissbereit sein und nicht
von oben herab kommen.

Sorry, aber was versteht ein Raucher unter „Kompromissbereitschaft“???
Da klingeln bei mir gleich sämtliche Alarmglocken.
Heißt das etwa: … das bischen Rauch ist doch nicht so schlimm??

Ich bin selbst Raucher und auch ohne entsprechende Regelungen
würde ich natürlich nicht im Büro rauchen wenn es dort
jemanden stört, schließlich muss ich mit den Leuten auch jeden
Tag arbeiten und auskommen.

Das ist eine gute Einstellung, aber Du schreibst „würde und als Einschränkung wenn“. Das heißt für mich, Du rauchst im Betrieb, weil sich noch niemand geäußert hat?? Vieleicht stört sich jemand daran und mag es nicht sagen, weil er oder sie ja jeden Tag mit Dir arbeiten muß?
Da ist eine eindeutige Regelung viel einfacher.

Bei dem was du so schreibst drängt sich mir der Verdacht auf,
dich stört das Rauchen wenig aber du würdest gerne mal
jemanden so richtig einen mitgeben. Natürlich mag ich mich da
auch täuschen.

Da täuschst Du Dich, mich stört der Rauch wirklich und ich möchte einfach nur rauchfrei Leben und Arbeiten. Da ich das aber schon lange möchte, kenne ich langsam die Antworten, Reaktionen und Ausflüchte und formuliere meine Forderung gleich von Anfang an klar und eindeutig.

Grüße
gordie

Nachtrag
Hi!

Was ja nicht ganz unmöglich ist, nach der Änderung der
Arbeitsstättenverordnung (wenn mich nicht alles täuscht im §
3)…

Jetzt habe ich mir extra angewöhnt, die Threads von unten nach oben zu lesen, damit mir nichts entgeht…

Deine Antwort weiter oben ist mir dadurch entgangen!

LG
Guido

Hallo Guide,

im kleinen KollegInnenkreis mag das funktionieren, aber sobald Externe und Besucher dazukommen (z. B. Hochschulbetrieb) hift nur noch ein eindeutiges Rauchverbot.

Grüße
gordie

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke…
…für die Links und die Tipps!

(natürlich suche ich auch das Gespräch, akzeptiere auch eine gewissen Nilotingeruch. Aber wenn Kollegen sagen sie können das Vestehen, aber in Einzelfällen viertelstündlich(!) im (fensterlosen) Flur stehen und rauchen, möchte ich ja zunächst wissen, was an Regeln schon da ist, um darauf aufbauend über die weitere Vorgehensweise nachzudenken) Danke nochmals :smile:

Hallo Jörg,

Unser Betriebsklima ist sehr gut - das ist nicht das Problem.
Aber man kann nicht jedem Raucher immer wieder sagen (fragen
tun leider die wenigsten): „Es stört micht.“ Da ist es viel
einfacher, daß ein entsprechender Aufkleber „Bitte beachen Sie
das Rauchverbot im Gebäude“ an den Aussentüren klebt und damit
ist der Betriebsfrieden auch auf Dauer gesichert.

also 1. kann ich meinem Vorredner nur Recht geben: ich hab es bisher auch noch nicht erlebt - selbst bei schlechtem Betriebsklima - dass man sich nicht mit den Kollegen, kompromissbereit auf beiden Seiten, einigen konnte… und ob du tatsächlich „den Betriebsfrieden auf Dauer sicherst“, bezweifle ich (2.), denn deiner Meinung nach sind ja die Raucher ganz böse Menschen, die gemein und ungerecht sind. Sie werden ein klares Verbot sicherlich dir anlasten. auwei auwei und was dann? Sie werden dich lieben, da bin ich überzeugt!

Sorry, aber was versteht ein Raucher unter
„Kompromissbereitschaft“???

z.b. dass man nicht im Büro raucht, wenn man zu zweit oder mehr zusammen sitzt… aber auch, dass Rauchern durchaus ein „Raum“ gegeben werden sollte, wo sie rauchen dürfen…

Da klingeln bei mir gleich sämtliche Alarmglocken.
Heißt das etwa: … das bischen Rauch ist doch nicht so
schlimm??

jaja und die Abgase und das Cerosin… ich will dein Problem nicht runter machen - selbst als Raucherin nervt es mich durchaus häufig, in verrauchten Räumen zu sitzen oder morgens im Bus schon ne „kalte-Qualmwolke“ neben mir sitzen zu haben… bin also durchaus auch empfindlich. Aber ich kenne auch leidige Diskussionen mit militanten Nichtrauchern…

Das ist eine gute Einstellung, aber Du schreibst „würde und
als Einschränkung wenn“. Das heißt für mich, Du rauchst im
Betrieb, weil sich noch niemand geäußert hat??

hmpf - genau DAS meine ich mit „leidigen Diskussionen mit militanten Nichtrauchern“… dich stört es ja fast, wenn es Raucher gibt, die nicht völlig ignorant sind (nach dem Motto: iss ruhig weiter, während ich rauche…)… Mannomann

Da ist eine eindeutige Regelung viel einfacher.

REgeln und vor allem Verbote sind immer einfacher! Daran krankt ja auch diese komische Gesellschaft…

Gruß
Gerry

Tu mir doch mal den Gefallen und definiere mir mal fernab vom Thema Rauchen (so ganz allgemein eben) was für dich ein Kompromiss ist. Musst du auch garnicht hierher schreiben, schreibs mal für dich selbst auf. Leg das dann weg und nimm es dir einen Tag später nochmal zur Hand. Dann bezieh das was du geschrieben hast auf den konkreten Fall mit dem Rauchen in der Firma.
Ist ein Rauchverbot im gesamten Gebäude dann noch ein Kompromiss?

Im Übrigen entnehme ich deiner Beschreibung, dass ihr ein sehr schlechtes Betriebsklima habt. Normal ist es jedenfalls nicht ernstzunehmende Anregungen (wie z.B.: „Bitte hier nicht rauchen, es stört mich“) nicht ernst zu nehmen.

mfg
Simon

Nachtrag - Meine Kompromissbereitschaft

In einem
normalen ist eine Einigung untereinander immer möglich, man
muss nur selbst ein bischen kompromissbereit sein und nicht
von oben herab kommen.

Sorry, aber was versteht ein Raucher unter
„Kompromissbereitschaft“???
Da klingeln bei mir gleich sämtliche Alarmglocken.
Heißt das etwa: … das bischen Rauch ist doch nicht so
schlimm??

Ist das deine Einstellung gegenüber Rauchern? Du merkst ja wohl echt die Einschläge nicht mehr. Um das was du da äußerst aus dem was ich geschrieben habe herauszulesen gehört schon eine ordentliche Portion Vorurteile, Böswilligkeit und vor allem himmelschreiender Starrsinn. So langsam schwant mir warum deine Kollegen es nicht ernst nehmen wenn du dich über ihre Rauchgewohnheiten beschwerst.
Das macht es zwar nicht besser, dass du als Nichtraucher unter dem Qualm zu leiden hast aber deutlich verständlicher.

Ein Kompromiss heißt immer dass beide Seiten ein bischen gewinnen und verlieren, aber so etwas suchst du ja offensichtlich nicht und genau da liegt das Problem. Du willst alles oder nichts und so etwas ist in der Regel absolutes Gift für den Betriebsfrieden, das gleiche gilt für aufdiktierte Verhaltensregeln die nicht MIT den Betroffenen GEMEINSAM erarbeitet werden.

Und um nochmal auf mein Arbeitsumfeld einzugehen:
Ich darf im Büro nicht rauchen weil hier noch 2 Nichtraucher sitzen und ich habe damit nicht das geringste Problem. Es gibt auf diesem Stock 2 Rauchebereiche und die paar Meter schaffe ich auch ohne zitternde Hände. So ist jedem gedient, den Rauchern und den Nichtrauchern. Sollten mal eine oder beide Raucherbereiche zur Disposition stehen werde ich mich, genau wie die anderen Mitarbeiter hier, ob Raucher oder Nichtraucher, so wie auch in der Vergangenheit einer Diskussion zu dem Thema stellen und jede Entscheidung der anderen Mitarbeiter mittragen, auch wenn sie für mich als Raucher negativ ausfallen sollte. Warum? Weil mir das Arbeitsklima zu wichtig ist um wegen solchem Unsinn wirklich zu streiten. Zudem neige ich dazu mir auch mal Argumente der „Gegenseite“ anzuhören und stell dir mal vor das sehen fast alle hier so (jaja, sowas gibts, kannst den Mund wieder zuklappen). Der entscheidende Punkt hierbei ist: Würde jemand bei uns hier in einer Form argumentieren wie du das hier tust würden weder der Chef noch die an einer evtl. Diskussion beteiligten Mitarbeiter auch nur ein Wort davon ernst nehmen, denn stänkern und maulen hilft niemandem weiter, dir nicht, den anderen nicht, dem Betrieb nicht.

mfg
Simon

Ich muß da mal was klarstellen …
Hallo Zusammen,

bevor Ihr Euch jetzt zusammenrottet und alle gemeinsam auf mich draufhaut hier eine Klarstellung:

Mein Betriebsklima ist sehr gut, da gibt es überhaupt keine Probleme. Die Bitte an KollegInnen, bei gemeinsamen Veranstaltungen nicht zu rauchen, wird i.d.R. respektiert bzw. ist überhaupt nicht mehr nötig weil inzwischen selbstverständlich.
Ein Rauchverbot im gesamten Gebäude bzw. auf den Fluren (was jeder in seinem eigenen Büro treibt bleibt ihm überlassen) halte ich aber dennoch für sinnvoll und wurde auch problemlos realisiert. Das geschah, ihr werdet es nicht glauben, auf Vorschlag einiger KollegInnen, vorsichtshalber mit Hinweis auf die wertvollen Laborgeräte. Da wir hier in den Gebäuden zahlreiche NichtkollegInnen rumlaufen haben (Studierende) ist ein Gespräch daher zwecklos - da hilft nur ein informativer Aufkleber.

Allerdings war diese Selbstverständlichkeit, gemeinsame Sitzungen rauchfrei zu gestalten, vor einigen Jahren noch eine Seltenheit. Und dem Chef zu vermitteln, doch bitte auf die 7te Zigarette innerhalb von 1,5 Stunden im kleinen Bespechungszimmer mit 4 weiteren Nichtrauchern zu verzichten, kostete schon etwas Überwindung. Von allein kam der nicht auf die Idee - das ist eine meiner Erfahrungen mit Rauchern.

Meine weiteren schlechten Erfahrungen mit rücksichtslosen Rauchern sind auch weniger beruflicher Art als mehr im sonstigen Umfeld entstanden. Überall dort, wo es nicht ausdrücklich verboten ist (und manchmal dort auch noch) wird wie selbstverständlich geraucht, natürlich ohne anwesende nichtrauchende Personen zu fragen. Und bei einen freundlich formulierten Hinweis gibt es sehr häufig eine saudumme Antwort aus der Kiste. „ich hab ja auch nichts dagegen, wenn sie nicht rauchen“.
Rauchen oder nicht Rauchen ist für mich daher ganz klar eine Frage, die nicht mit einem Kompromiss beantwortet werden kann - genausowenig wie frau „ein bischen schwanger“ sein kann.
Wenn ich z.B. eine teure und gute Seminarveranstaltung besuche, die in einem geschlossenen Raum angeboten wird und neben mir zündet sich eine Teilnehmerin ohne zu fragen eine Zigarette an, dann empfinde ich das als Frechheit und bitte sie sehr eindeutig, die Zigarette auszumachen oder rauszugehen. Wenn das für Euch Starrsinn ist - bitte, dann bin ich gern starrsinnig. Dafür kann ich dann aber auch Durchatmen

Ihr kennt doch sicher den Vergleich mit dem Schwimmbecken: Das Pinkeln ins Schwimmbecken ist verpönt - aber das Verpesten der Atemluft muß hingenommen werden.
Sorry, aber ich empfinde das Verpesten der Atemluft als erheblich schlimmer, denn das Wasser im Schwimmbecken trinke ich nicht.

In diesen Sinne
noch’n schön’ Tach
gordie

o.T.
Moin!

http://www.mgv24.de/userdaten/beerli/bilder/s-rauchv…

Gruß

heavyfuel