Nieren-Frage

Hallo,
man hat uns erklärt, es gebe wohl VIER Steigerungsstufen für die Messung eines „Nierenschadens“. Derzeit befinden sich die Werte des Betroffenen auf Stufe DREI, der Arzt sagte, kurz vor der Dialyse.
Hat irgendjemand Tipps was man SELBER unternehmen kann um die Nierenwerte zu verbessern, bzw. dass Stufe vier=Dialyse nicht eintritt?
Gerne auch aus dem Naturheil-Bereich oder Tipps die man selber zu
Hause - ohne Arzt umsetzen könnte.

Grüße
Marie

Um auch nur annäherungsweise ergänzende Naturheilmittel oder Verhaltensweisen empfehlen zu können:
Dazu käme es schon darauf an, wodurch der Nierenschaden entstanden ist.

Es macht schon einen Unterschied ob die Nierenfunktion durch eine Krankheit zerstört wurde, oder durch irgendwelche Substanzen (Drogen, Medikamente). Auch welche Krankheit ursächlich ist, ist die Nierengeschichte Folge oder Ursache des Zustandes, hat womöglich langjähriges ignorieren einer anderen Erkrankung (zB. Diabetes, Bluthochdruck) das ganze Schlamassel mitverursacht.

Kurzum, es ist dazu keine pauschale Antwort möglich.

Gruß Burli

Hallo,
sorry konnte mich erst heute wieder melden.

Um auch nur annäherungsweise ergänzende Naturheilmittel oder
Verhaltensweisen empfehlen zu können:
Dazu käme es schon darauf an, wodurch der Nierenschaden
entstanden ist.
Wir vermuten durch Medikamentengabe bei Krankenhausaufenthalt, es wurden u.a. Morphium usw. gegeben gegen stärkste Schmerzen, was genau wissen wir leider auch nicht…

Zudem besteht ein Zustand des Herzens nach einer Herzmuskelentzündung und danach einoperiertem Defibrillator mit „biventrikulärem Herzimpulsgeber“.
Was also WIRKLICH ursächlich ist, wissen wir nicht ssoo genau…

Es macht schon einen Unterschied ob die Nierenfunktion durch
eine Krankheit zerstört wurde, oder durch irgendwelche
Substanzen (Drogen, Medikamente). Auch welche Krankheit
ursächlich ist, ist die Nierengeschichte Folge oder Ursache
des Zustandes, hat womöglich langjähriges ignorieren einer
anderen Erkrankung (zB. Diabetes, Bluthochdruck) das ganze
Schlamassel mitverursacht.
Also eine langjährige Erkrankung liegt jedenfalls unsererseits nicht vor - außer dieser Herzmuskel-Entzündung, die jetzt wohl ca. 3 1/2 Jahre zurückliegt, damals aber wohl nicht erkannt worden ist, sonst hätte man ja vllt. reagieren können.
Kurzum, es ist dazu keine pauschale Antwort möglich.
Kannst Du denn jetzt mit diesen Angaben etwas anfangen, oder irgendwelche Tipps geben.

DANKE

Grüße
Marie