leider muss ich z.Z. mit Nierenfisteln leben, was nicht gerade schön ist.
Was mich unheimlich stört, dass ich ewig Uringeruch von den Beuteln in der Nase habe und mich das Gefühl nicht los lässt, dass es die Menschen um mich herum ebenfalls riechen.
Hat jemand einen Tip oder eine Idee, was ich dagegen tun kann? Nach dem Entleeren spüle ich schon immer alles gründlich ab, dennoch hilft es nicht.
Was mich unheimlich stört, dass ich ewig Uringeruch von den
Beuteln in der Nase habe und mich das Gefühl nicht los lässt,
dass es die Menschen um mich herum ebenfalls riechen.
Frag doch einfach einmal jemanden/mehrere deines Vertrauens, ob er/sie etwas riecht/riechen…
Meistens ist es ja umgekehrt; die Außscheidung wird von anderen wahrgenommen, weil man selbst an den Geruch Gestank gewöhnt ist…
Medizinbücher und Wiki werden da beim Harn des gesunden (!) Menschen fast pötisch:smile:)
(Frisch gelassener) Urin riecht „aromatisch“ (Biochemie und Pathobiochemie/LöfflerHeinrich/Petrides)
nach frischer Fleischbrühe Wikipedia, sowie diverse Bücher über Schüsslersalze
Fade, aber nicht ekelerregnd Die Arzthelferin in der Medizin/2001
Was die Ursprungsfrage angeht:
Patienten mit einem Nephrostoma/Urostoma sollten - in Rücksprache mit dem Arzt und je nach Ursprungskrankheit - viel trinken (das Ziel ist 2 Liter Ausscheidung) und gewisse geruchsbildende Nahrungsmittel (Eier, Spargel, Käse, Knoblauch) meiden und dafür geruchsbindende Speisen (grünes Gemüse, Preiselbeeren) bevorzugen.
Außerdem gibt es Selbsthilfegruppen und Stoma-Foren, in denen man Probleme angstfrei besprechen kann.