und dann? Ein recht gelungener Film (40 Sekunden lang), der einen schon Nachdenken bringt, oder?
Ich finde die Seite empfehlenswert und Ihr?
MFG
Uwe
und dann? Ein recht gelungener Film (40 Sekunden lang), der einen schon Nachdenken bringt, oder?
Ich finde die Seite empfehlenswert und Ihr?
MFG
Uwe
Seneca meint
Hallo Uwe,
Seneca meint, wir seien alle Sklaven: Sklaven unserer Angst und auch Sklaven unserer Hoffnung.
Schöne Grüße: Zerni
der Film ist schon ganz gut…
…AAAAber
was dann folgt ist eine unerträgliche christliche Missionierung.
es gab schon genug Leute die klinisch „tot“ waren und wieder zurückgeholt wurden, somit durchaus von einem evt. leben anch dem Tod berichten könnten. Nur leider passt so was nicht in eine ausschließlich an die Bibel angelehnte Lesart des Lebens und Todes.
Andere Religionen finden andere, genauso plausible / sogar wahrscheinliche Erklärungen.
A.
Hi Uwe,
hmm, erinnert mich an die Anti-Heroin-Kampagnen der frühen 80er…
Ich hätte eine bessere Idee für das Ende:
„Brems nicht für Igel!“
Dann fänd ich ihn auch erträglich.
Gruss
Krischan
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
mir hat es mal wieder gezeigt was für Menschen auf den Straßen fahren.
Selber Schuld sag ich da nur.
Wer so unverantwortlich ist sollte man nicht noch bemittleiden.
Vanessa
… was willer denn der film???
… was will mir der film denn ausdrücken?
… aufmerksame menschen leben länger ?
… lass dich nicht von haushaltsgeräten ablenken ?
… vorauß-schauend am Verkehr teilnehmen ?
… das „ding“ auto beherrschen lernen und dann auf die straße?
… den schminkspiegel nicht während der fahrt benutzen ?
… man hätte 'ne menge gutes aus dem film machen können…
mit einer allgemein-gültigen wirkung…
… selbige unaufmerksamkeit eines menschen als
christliches „blablabla“ zu verwurschten und dazu unpassende
spüche zitieren… ist wieder typisch für
die art „nepper-schlepper-bauernfänger“…
… ich tausche geistig die frau gegen einen pfarrer aus
schon passt der film zum thema …(werbung in eigener sache)
-kinder und frauen werden ja gerne genommen weil selbige…
wenn sie zu schaden kommen… „tiefer“ in die gefühlswelt
des Betrachters „vordringen“-
… für mich ist es einfach EIN tod von vielen…
den man akzeptieren muß / wählen kann
… der film selber…
-ob nun ein herzinfarkt beim spazierengehen
-ein gehirnschlag am strand
-gasunfall in der wohnung
-kreislaufversagen im schlaf
-vergiftung etc…
… ist banal …
… jede art des „ums leben betrogen“ werden
müsste eine andere art „anderst leben“ bei den menschen auslösen…
– tut es aber nicht –
… morgen werden dieselben egoisten diese
welt weiter-regieren wie bisher…
… jeder „süchtige“ wird sich auch weiterhin sein „gift“ holen…
… kein chef wird morgen fürsorglicher „erscheinen“
… kein mensch wird wirklich durch den schaden eines anderen lernen.
… also… was soll der film außer werbung für eine „firma“ die sich
hinter schlauen „sprüchen“ und alten „geschichten“ versteckt und
damit geld anhäuft ??.. dieselbe „firma“ …welche sagt man braucht
zum leben kein geld
)
… auch die einzige „firma“ die bisher keine „gesellen“ mehr
hervorbrachte …
welche ähnlich schlau das leben beschreiben konnten…
gruß rüdl
Hi Vanessa!
Ich schließe mich meine Vorredner an:
Der Film ist gut. Aber was da hinterher kommt, ist eigentlich nur Werbung für eine „Firma“, die für mich kaum von Interesse ist.
Als ich der Tittel Deines Postings las, dachte es würde Werbung für den Verkehrsministerium (zB „Vergiß nicht den Gurtel anzuschnallen“ oder „lass regelmäßig XY -Reifen, Motor, Lichter,…- vom Fachleute überprüfen“…) Das wäre für mich eine rundum gelungene, ernstzunehmende, interessante „Werbung“ gewesen.
So leider nicht.
Schöne Grüße
Helena
Peinlich
Der film ist nicht schlecht,
aber was dann kommt finde ich peinlich.
Ausserdem ist die kleine Schramme an der Backe unrealistisch.
Diese "FilmeMacher haben wohl noch nie eien unfalltoten gesehen.
Das ganze kommt bestimmt von irgendeiner bescheuerten Sekte.
hallo Uwe,
> „Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine
> Stimme hören werden und werden hervorgehen, die Gutes getan haben,
> zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur
> Auferstehung des Gerichts.“
Kommentar der Dame am Empfang: „Tut uns ja leid, aber das Jüngste Gericht ist derzeit rettungslos überlastet. Ihr Fall wird in etwa acht- bis neuntausend Jahren verhandelt werden. Sie können so lange im Wartezimmer Platz nehmen.“
mfg Günter
Ich finde Eure Gedanken recht interessant - manches kann ich nachvollziehen, manches nicht. Ich finde den Film halt interessant, da er uns die Begrenzheit unseres Lebens aufzeigt. Daraus kann ja auch folgen => ich lebe mein Leben (noch) bewußter. Wünsche Euch allen noch einen guten Tag.
Uwe