Hallo Experten!
Die Deutung von Träumen ist einmal schon Inhaltsbestandteil als maßgebliche Frage in einem Posting von mir gewesen, das ich hier postete, im Wissenschafts-Forumteilbereich (-Rubrik).
Ich habe noch was: Den Traum hatte ich vor ein paar Nächten.
Ich habe an einem Tag kurz davor…
Einen Brief zum Versand fertig gemacht-und: das ist ein größerer, der mittlerweile (Erfolg-HERVORRUFEND) zum Empfänger geleitet wurde-und:
„Dann“; Einen mittelgroßen (Brief, trotzdem nicht schwierig zu schreiben) und eine Karte (keine Postkarte)-es dreht sich hier quasi um eine Karte, die in einen nicht viele Blätter umfassenden Tischordner gehört und es ermöglicht, in Kundendadeien im PC einen Eintrag zu machen, ohne ein Programm extra dafür aufrufen zu müssen, jedoch da es jetzt zu sehr ins Detail des Tages, auf den ich, wie oben erwähnt habe, hinaus will und komme, komme ich in ein paar Worten zur Schilderung des Traums-An jenem Tag hatte ich es auch mit der Reinigung von Fußbodenbelägen zu tun; Und der Empfänger des kleinen Briefs hatte mit der anderen Karteikarte etwas zu tun.
Ich sah im Traume einen Park, mit Büschen bewachsen, die Büsche waren wie im Sommer grün. Auf einmal hatten sie keine Farbe, als gäbe es keine Jahreszeit. Jemand, der aus seinem Auto kam (offenbar war das PLÖTZLICH EIN Park-PLATZ), sagte, er habe gerade den EINDRUCK gehabt, ein Flugzeug sei in ein Haus nebenan geflogen, habe dann die Überzeugung erlangt, daß er sich im Irrtum befand. Was man auch daran sehe, daß das Haus nicht brennt. Aber die Bäume, die an der Stelle standen, von wo aus ich sehen kann, daß man im Bereich des Parks parken kann, seien auf damals brennende Erde gepflanzt worden. Ich mußte daran denken, daß die Adressaten des großen Briefes aus Versehen auch die Karteikarte erhalten haben. Und daran, daß ich noch etwas zum Wegwerfen in der Hand hatte. Und daran, daß auch an meinem Standort sommergrüne Büsche stehen, und Bäume. Und wunderte mich darüber, wie die Bäume auf brennender Erde gedeihen können und warf den Gegenstand, der zum Wegwerfen bestimmt war, weg.
Bei dem Gegenstand handelt es ich um etwas, das unbemerkt Gespräche abhören und senden kann. Das Wort „Wanze“ kam im Traum nicht vor. Als ich mich fragte, warum ich eigentlich Gespräche abhören will, fiel mir ein, daß ich mit einem Teppichmesser Foßbodenbeläge (siehe dem Tag, der sich in der Tat abspielte) VERLEGTE und schnitt, dabei jemanden verletzte und vergaß, ihm ein Pflaster zu geben.
Als ich versuchte, eine Treppe runter zu gehen, sah ich, wie ein junges Ehepaar Insekten aß.
Ich wollte deswegen, also „AUFGRUND DER BEOBACHTUNG MIT DEM INSEKT“, in ein Haus. Ich sah von Weitem ein kleines einbeiniges Mädchen hinter einem Fenster des Hauses.
Das Mädchen war nur mit einem Unterhemd bekleidet, und zweieinhalb handbreit unterhalb der Achselgegend, also etwa an der Unterkante des Magens, hatte es einen golden lackierten Gürtel.
Es spielten sich dann noch kleine Ereignisse ab: Es hing einfach mit Pflastern, mit dem Senden von Tönen, mit GOLD und mit ohne Fenster versehenen Häusern zusammen.
Möglich, daß da etwas drin steckt, das man ein bißchen „durchdenken“ kann-oder?
Gruß, Michael