ich habe den kompletten Burteilungsteil gezeigt. Davor ist im Zeugnis nur das Unternehmen beschrieben und die Abteilungen, die ich durchlaufen habe. Und natürlich meine Aufgaben. Habe als Sales Assistant gearbeitet, also keine Führungsposition. Mein Vertrag ging zwei Jahre.
Ich finde die Bewertung noch so oberflächlich und unpersönlich.
Mir würden noch folgende Punkte fehlen:
Bedauern, dass man mir keine Vertragsverlängerung anbieten kann
Danken für die gute Zusammenarbeit
ich habe oft in anderen Abteilungen ausgeholfen und mich dort eingearbeitet
war eine von wenigen Mitarbeitern, die sich in unserer riesigen Datenbank auskannte und Abfragen machen konnte in Access
ich wurde auch oft beim Lösungen finden einbezogen
Wie könnte man das sehr gut - gut in Zeugnissprache ausdrücken?
Davor ist im
Zeugnis nur das Unternehmen beschrieben und die Abteilungen,
die ich durchlaufen habe. Und natürlich meine Aufgaben. Habe
als Sales Assistant gearbeitet, also keine Führungsposition.
Mein Vertrag ging zwei Jahre.
Ich finde die Bewertung noch so oberflächlich und
unpersönlich.
Es kann natürlich sein, dass die Person, die das Zeugnis geschrieben hat, nicht allzuviel Ahnung hatte. Obwohl auch ein Profi zu ebendiesem Zeugnis in der Lage ist…
Mir würden noch folgende Punkte fehlen:
(…)
Danken für die gute Zusammenarbeit
Auf dieses hat man keinen Anspruch
ich habe oft in anderen Abteilungen ausgeholfen und mich
dort eingearbeitet
Fragt sich nur warum.
war eine von wenigen Mitarbeitern, die sich in unserer
riesigen Datenbank auskannte und Abfragen machen konnte in
Access
Und wer hat sie implementiert ? (bösartig interpretiert: man hat Arbeit dadurch vorgetäuscht, dass man das Datenmodell schlampig implementiert und die Datenmanipulation absichtlich ineffizient ausgeführt hat). Ausserdem gibt es noch mehr Datenbanken als Access. Was ist mit denen ?
ich wurde auch oft beim Lösungen finden einbezogen
Das muss man beweisen können.
Wie könnte man das sehr gut - gut in Zeugnissprache
ausdrücken?
Eigentlich ganz einfach: indem man konkrete Erfolge erwähnt.
Und es bringt nichts an einzelnen Formulierungen zu feilen, wenn der Gesamtzusammenhang fehlt.
Ich glaube, Julia geht es nicht darum durch einen Gerichtsprozess dafür zu sorgen, ein gutes Arbeitszeugnis zu kriegen („etwas beweisen müssen“) sondern der das Zeugnis ausstellenden Person ein paar Vorschläge unterbreiten zu können, was sie haben möchte. Von Böswilligkeit, Ansprüchen und Beweislast würde ich da nicht sprechen sondern eher vom Appellieren an den guten Willen des Gegenübers.
Danken für die gute Zusammenarbeit
Auf dieses hat man keinen Anspruch
Aber nedmal danke sagen ist auch nicht gerade guter Anstand.
ich habe oft in anderen Abteilungen ausgeholfen und mich dort eingearbeitet
Fragt sich nur warum.
Ja, wenn das erwähnt wird sollte dafür ein guter Grund vorliegen, denn es kann dann auch schnell heißen „in ihrer eigenen Abteilung wußten wir nichts mit ihr anzufangen“.
Ausserdem gibt es noch mehr Datenbanken als Access. Was ist mit denen ?
Es reicht vermutlich, sachdienliche Access-Kenntnisse zu erwähnen, denn paar Access-Abfragen zu gestalten macht noch keinen DB Experten.
Und es bringt nichts an einzelnen Formulierungen zu feilen, wenn der Gesamtzusammenhang fehlt.
Den haben wir doch, denke ich? Trotzdem - man müßte mal ein Schreiben haben, in dem eigentlich alles drinnen steht wie Julia es sich „wünschen“ würde - dann könnte man nochmal darüber nachdenken ob es so raus kann…
Den haben wir doch, denke ich? Trotzdem - man müßte mal ein
Schreiben haben, in dem eigentlich alles drinnen steht wie
Julia es sich „wünschen“ würde - dann könnte man nochmal
darüber nachdenken ob es so raus kann…