Noch geheimtips für kalkhaltigen boden?

hallo,

ich suche nach erfahrungen, weniger nach theorien, mit welchen mitteln es gelungen ist, einen recht kalkhaltigen boden mit kalkigem untergrundgestein zumindest in richtung neutral zu bewegen.
der aufgebrachte mutterboden hat einesehr gute qualität, aber geht nur etwa40 cm tief, so dass auch einige stauden inzwischen eisen- und magnesiummangel-chlorosen zeigen.

jedes jahr zu torfen kann aus gegebenen anlässen nicht die lösung sein,u.a. zu große flächen.das geht allenfalls punktuell.
bringt rindenmulch- auch keine besonders erfreuliche lösung- über die jahre etwas?

ich glaube das kaum, wegen des untergrundes, daher noch eine weitere frage:
kann man das mit regelmäßiger blattdüngung ausgleichen, gelingt das?

grüße,
zahira- die gelernte gärtnerin ist, in den hamburger marschen aber solche probleme nicht kannte

Servus,

die einzige Chance ist hier Herstellung einer ausreichenden Pufferkapazität durch Aufbau von Dauerhumus - d.h. kein Torf, der zusammen mit N in der Bodenlösung schnell „verbrennt“, sondern Ton-Humus-Komplexe, die bloß aus Kompost, Pflanzenresten und Rindenmulch durch Regenwürmer gebildet werden.

Einen relativ schnellen Erfolg erzielt man durch Aufbau von Hügelbeeten, deren Kern aus Pflanzenschnitt, Pflanzenresten, Laub etc. immer ins Saure geht, wenn man ihn beim Aufbau nicht aufkalkt. Oberflächlich wirkt auch Urgesteinsmehl in Richtung eines neutralen pH-Wertes, aber wenn man damit den pH-Wert der Bodenlösung auf über 40cm Tiefe beeinflussen wollte, bräuchte man einige Lastwagen voll für einen normalen Hausgarten - kannst ja mal rechnen.

Tut mir leid für die böse Theorie - aber es geht halt nicht anders.

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

hm, dann wäre halbfertiger kompost, vielleicht genau dann, wenn er voller würmer ist einen versuch wert?
und ein bisschen rindenmulch drauf.
langfristiger versuch.

was aber mit all den wurzeln, die tiefer gehen?

wie ist das mit der blattdüngung fe/mg ?
eine dauerlösung, die punktuell eingesetzt werden kann bei den danach schreienden pflanzen (sind ja nicht alle)?

die theorie war übrigens gut praktisch formuliert :smile:

viele grüße,

zahira

Servus,

hm, dann wäre halbfertiger kompost, vielleicht genau dann,
wenn er voller würmer ist einen versuch wert?

Kompostwürmer (Eisenia fetida, auch unter dem Künstlernamen Tennesee Wiggler bekannt) und Tauwürmer (Lumbricus terrestris) sehen sich zwar ähnlich, aber sie machen verschiedene Jobs. Für spatenloses Umgraben und die Bildung von Dauerhumus sind die Tauwürmer zuständig. Es macht also keinen großen Unterschied, ob man reiferen Kompost nimmt, den die Kompostwürmer schon verlassen haben, oder jüngeren, in dem sie noch zugang sind. Wichtig ist halt das organische Material, das die Tauwürmer in fast jedem Zersetzungszustand noch verspeisen, und das in ihnen drin mit Tonmineralen verbunden wird.

und ein bisschen rindenmulch drauf.

Das freut den sonnen- und trockenheitsempfindlichen Lumbricus auf jeden Fall. Außerdem auch, wenn man beim Hacken alles liegen lässt, was man verantworten kann (also nicht grad Fingerkraut und Quecken, aber halt das viele Zeugs, das einmal entwurzelt nicht wieder angeht). Voraussetzung, man hat keine schweren Schneckenprobleme - die Kameraden stehen auf Oberflächenkompostierung, das ist für sie ein richtiger Partyservice.

was aber mit all den wurzeln, die tiefer gehen?

Tauwürmer kommen tiefer als eine Grabgabel; 40-60 cm werden durch sie versorgt.

wie ist das mit der blattdüngung fe/mg ?

Akut auf jeden Fall sinnvoll, weil der Aufbau von Dauerhumus selbst in der Turbo-Methode Hügelbeet ein paar Jahre braucht, bis er Ergebnisse zeigt. Als Dauerlösung allenfalls für die

danach schreienden pflanzen,

sonst einfach zu teuer und auch deswegen kritisch, weil man da ein Symptom angeht, und nie weiß, was als nächstes kippt, wenn man das eine Symptom im Griff hat. Bei einem so brutal basischen Boden (um den ich Dich übrigens nicht wegen Gemüse, aber betreffend Blumen beneide - ich kämpfe mit fast kalkfreiem Auenton von Buntsandstein, und ich kann pflanzen was ich will, alles blüht in so einem schrägen Pink, es ist außer von Wegwarten und von Ehrenpreis einfach kein klares Blau zu kriegen) kommt man um den Aufbau einer irgendwie tauglichen Pufferkapazität auf Dauer nicht herum.

Ziemlich schnell in den Boden eingebaut wird übrigens auch leicht angerottetes Laub, falls es nicht zu gerbstoffhaltig ist. Das Platanenlaub, mit dem ich winters meinen Feigenbaum einpacke, kommt im Jahr drauf in die drittoberste Schicht vom Hügelbeet, und zwei Monate später kann man nicht mehr ahnen, dass es mal da war. Nett ist auch Rindenmulch in Verbindung mit Weißklee (der den nötigen Stickstoff besorgt, dass der Rindenmulch nicht jahrelang rumliegt): Man kann mit Mulch angelegte Kleewege von Jahr zu Jahr zwischen den Beeten jeweils um eine Wegbreite verschieben und hat auf diese Weise eine Art wandernde Grünbrache. Wenn man die Wege jährlich verschiebt, lassen sie sich ohne Riskiko auch barfuß betreten - der Weißklee blüht erst im zweiten Jahr, und wo keine Blüten sind, halten sich auch keine Bienen auf.

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

hallo,

Das freut den sonnen- und trockenheitsempfindlichen Lumbricus
auf jeden Fall. Außerdem auch, wenn man beim Hacken alles
liegen lässt, was man verantworten kann (also nicht grad
Fingerkraut und Quecken, aber halt das viele Zeugs, das einmal
entwurzelt nicht wieder angeht). Voraussetzung, man hat keine
schweren Schneckenprobleme - die Kameraden stehen auf
Oberflächenkompostierung, das ist für sie ein richtiger
Partyservice.

schneckenprobleme hatte ich so lange arg, bis ich dann kein guter mensch mehr war und gestreut habe, was das zeug hält.
zeug liegen lassen sieht einfach nicht schön aus in diesem fall,es sind wirklich wunderbar komponierte staudenbeete, eigentlich auch ohne viel zwischenräume, wo immer platz war, haben die bodendecker sich zwischengeschoben.

ich mach das mit dem rindenmulch und laub, das sieht ruhig genug aus, und das kann auch überall dazwischengeworfen werden und ein wenig eingearbeitet.
und im herbst dann kompost.

was aber mit all den wurzeln, die tiefer gehen?

Tauwürmer kommen tiefer als eine Grabgabel; 40-60 cm werden
durch sie versorgt.

d.h. sie bringen auch ihre ausgeschiedenen komplexe in diese tiefe?
wenn ich mal weiter unten nachschaue, finde ich nie würmer, nur im aufgebrachten substrat.drunter ist bald fast so etwas, wie stein.
kalkalpen eben.

wie ist das mit der blattdüngung fe/mg ?

Akut auf jeden Fall sinnvoll, weil der Aufbau von Dauerhumus
selbst in der Turbo-Methode Hügelbeet ein paar Jahre braucht,
bis er Ergebnisse zeigt. Als Dauerlösung allenfalls für die

danach schreienden pflanzen,

sonst einfach zu teuer und auch deswegen kritisch, weil man da
ein Symptom angeht, und nie weiß, was als nächstes kippt, wenn
man das eine Symptom im Griff hat. Bei einem so brutal
basischen Boden (um den ich Dich übrigens nicht wegen Gemüse,
aber betreffend Blumen beneide - ich kämpfe mit fast
kalkfreiem Auenton von Buntsandstein, und ich kann pflanzen
was ich will, alles blüht in so einem schrägen Pink, es ist
außer von Wegwarten und von Ehrenpreis einfach kein klares
Blau zu kriegen) kommt man um den Aufbau einer irgendwie
tauglichen Pufferkapazität auf Dauer nicht herum.

für gemüse verschwende ich nicht meine flächen, das hol ich beim biobauern.ich bin sehr fanatisch in richtung englische gärten.

wobei deine richtung von sauer zu alkalisch leichter geht :smile:.

und partiell lässt sich doch gut kalken???

noch eine lösung ist ja, wenn man da mitgehen kann die, die mir auf philosophischer ebene die liebste ist-
genau das fördern, was an diesem ort natürlicherweise und angepassterweise gedeihen mag.

da habe ich auch erstaunliches erlebt.
auch durchaus seltene pflanzen wie orchideen, aber auch akeleien,seidelbast, geranium etc haben sich einfach ihren platz in diesem garten gesucht und es geschätzt, dass ich ihn geboten habe.
manchmal sind sogar welche aus den beeten direkt in den steinboden geflüchtet und es sieht wirklich schön aus, wie ein gemälde.

nun mag ich aber auch die englischen rosen, und die haben inzwischen alle ihre chlorosen, auch, weil sie in tiefen kommen wollen, wo vermutlich nicht mal die erwähnten würmer sich noch durchbeissen.

also, eine mischung aus bodenpflege und blattdüngung dann.

besten dank für die hilfe.
ich hab ja nur was gegen theorie, wenn sie schwammig bleibt, angelesenes halbwissen, dann ziehe ich erfahrung vor.
so war aber gut!

grüße,

zahira

Ziemlich schnell in den Boden eingebaut wird übrigens auch
leicht angerottetes Laub, falls es nicht zu gerbstoffhaltig
ist. Das Platanenlaub, mit dem ich winters meinen Feigenbaum
einpacke, kommt im Jahr drauf in die drittoberste Schicht vom
Hügelbeet, und zwei Monate später kann man nicht mehr ahnen,
dass es mal da war. Nett ist auch Rindenmulch in Verbindung
mit Weißklee (der den nötigen Stickstoff besorgt, dass der
Rindenmulch nicht jahrelang rumliegt): Man kann mit Mulch
angelegte Kleewege von Jahr zu Jahr zwischen den Beeten
jeweils um eine Wegbreite verschieben und hat auf diese Weise
eine Art wandernde Grünbrache. Wenn man die Wege jährlich
verschiebt, lassen sie sich ohne Riskiko auch barfuß betreten

  • der Weißklee blüht erst im zweiten Jahr, und wo keine Blüten
    sind, halten sich auch keine Bienen auf.

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

blau/pink/boden
was mich noch beschäftigt hat-
kalkfrei ist doch die beste vorraussetzung für blau???

Was mir beim Mitlesen durch den Kopf ging
Hallo Ihr!

ich bin sehr fanatisch in richtung englische
gärten.

noch eine lösung ist ja, wenn man da mitgehen kann die, die
mir auf philosophischer ebene die liebste ist-
genau das fördern, was an diesem ort natürlicherweise und
angepassterweise gedeihen mag.

Ich kämpfte schon die ganze Zeit damit, Dir eben dies vorzuschlagen. Das ist nämlich mein Weg: Ich pflanze, was gedeiht und finde nichts schlimmer als nicht standortgerechten Pflanzen beim vergehen zuzusehen oder sie ständig päppeln zu müssen. Experimente mache ich trotzdem ständig, keine Frage, dazu gibt es einfach zu viele schöne Stauden. Aber was nicht wird, wird bei mir auf Dauer halt nix.

Aber gut, wenn es der englische Garten auf Kalk sein soll, dann müssen die Pflanzen da eben durch - und der Gärtner auch :smile:

Wobei ich es etwas leichter habe: Sandboden, der nur leider sehr mager ist, wenn ich nicht ständig Kompost und auch Dünger nachschiebe, der auch die Feuchtigkeit nicht gut hält.

Grüße
kernig

Auch Hallo,

wir haben auch kalkhaltigen Boden ph-Wert bei 8,0.

An tief wurzelnden Pflanzen habe ich nur solche angepflanzt, die sehr gut damit zurecht kommen. Rhododentron und Kulturheidelbeere habe ich in große Maurerkübel mit Azaleenerde gepflanzt. Diese gibt es preiswert in Baumärkten. Nicht vergessen, Löscher in den Boden zu bohren.
Die Kübel habe ich ebenerdig eingegraben. Unter dem Kübel habe ich noch eine 20cm dicke Kiesschicht als Drainage. Einige Rhodo’s habe ich jetzt schon fast 15 Jahre.

Und was wunderbar auf meinem Kalkboden mit hohem Lehmanteil wächst sind

  • Lavendel
  • Rosen
  • Schwertlilien
  • Süßkirschen
  • Zwetzschen

Einfach mal einen ortsansääsigen Gärtner oder „Baumschul-Lehrer“ fragen

LG, Gerd

Servus,

ja, beim „Hortensientrick“ schon.

Aber es gibt einiges an Blumen, die (weniger ausgeprägt) grade andersrum reagieren: Herbstastern variieren nicht nur nach Sorten, sondern schon auch nach Boden, und die eher ins Bläuliche gehenden kommen bloß auf Kalkboden richtig blau heraus. Küchenschellen entwickeln auf kalkigem Boden auch ein eher bläuliches Violett. Glockenblumen in allen Arten werden mit kalkigem Grund klarer blau, bei Allium sieht man einen ziemlichen Unterschied, und einiges wundervoll Blaue aus der alpinen Flora - die verschiedenen Enziane und Phyteuma - ist ohne ordentlich Kalk nicht zu halten.

Letztes Jahr hatte ich bei Chrestensen ein blau blühendes Stiefmütterchen gefunden und mir daraus etliche Pflänzlein gepäppelt - und jetzt im Frühjahr sah ich, dass auch die einen unübersehbaren Lilastich haben.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob die Verschiebung von so vielen Blütenfarben Richtung Pink vom geringen Kalk- oder vom hohen Eisengehalt meines Gartenbodens kommt.

Aber siehste, jetzt ist doch noch etwas herausgekommen: Wenn sie sonst in Deine Gartenumgebung passen, sind Enziane, Küchenschellen, Teufelskralle und Herbstkrokus wohl Blütenpflanzen, die an Deinem jetzigen Standort viel besser gehen als früher.

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

hallo,

Letztes Jahr hatte ich bei Chrestensen ein blau blühendes
Stiefmütterchen gefunden und mir daraus etliche Pflänzlein
gepäppelt - und jetzt im Frühjahr sah ich, dass auch die einen
unübersehbaren Lilastich haben.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob die Verschiebung von so
vielen Blütenfarben Richtung Pink vom geringen Kalk- oder vom
hohen Eisengehalt meines Gartenbodens kommt.

es würde viel sinn machen, die ursache für das reine blau beim festgelegten eisen zu suchen.
anders könnte ich mir das gar nicht erklären.
so aber schon.denn du hast recht, was hier alles schön blau blüht, das findet sich zum großteil gar nicht z.b. im „norden“.
und auch hier nicht auf den bergen, die aus granit sind.
gerade hier ist die eine innseite so, die andere kalk- völlig anderes bild.

Aber siehste, jetzt ist doch noch etwas herausgekommen: Wenn
sie sonst in Deine Gartenumgebung passen, sind Enziane,
Küchenschellen, Teufelskralle und Herbstkrokus wohl
Blütenpflanzen, die an Deinem jetzigen Standort viel besser
gehen als früher.

ja, aber die hab ich doch alle sowieso vor der haustür.

wir begehren wohl immer das, was wir nicht haben…

wünsche einen ertragreichen sommer!

zahira

Servus,

es würde viel sinn machen, die ursache für das reine blau beim
festgelegten eisen zu suchen.

ja, wenn man das so sieht, hast Du wohl Recht - dass das Eisen für sich allein schon ganz ordentlich färbt, hab ich nicht bedacht, aber das wird wohl schuld sein. Zumal ich meine „Ziegelei“ seit über zehn Jahren in kleiner Dosierung, aber im Turnus zwei Jahre aufkalke, damit Kamerad Lumbricus sich wohler fühlt: Seit ein paar Jahren ist es immerhin schon genug für Tomaten ohne die kleinen Faulstellen an der Spitze der Früchte.

Kennst Du eigentlich (mehr vom professionellen Hintergrund als aus eigener Praxis) Blütenpflanzen abgesehen von Digitalis und Akelei, die dieses Buntsandsteinzeugs speziell mögen? Auf meine Melonen, meinen Paprika, meine Feigen und meine Physalis lass ich nichts kommen, und wenn ich im Februar nicht zu schläfrig mit den Auberginen war und noch Zeit zum Veredeln auf Wildtomate war, sind die auch ganz erbaulich, aber wenn die große Akeleienexplosion im Mai vorbei ist, hätte ich schon ab und zu gern ein bissel mehr Farbe, auch schon bevor im September Tomaten und Kürbisse leuchten…

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

hallo,

Kennst Du eigentlich (mehr vom professionellen Hintergrund als
aus eigener Praxis) Blütenpflanzen abgesehen von Digitalis und
Akelei, die dieses Buntsandsteinzeugs speziell mögen? Auf
meine Melonen, meinen Paprika, meine Feigen und meine Physalis
lass ich nichts kommen, und wenn ich im Februar nicht zu
schläfrig mit den Auberginen war und noch Zeit zum Veredeln
auf Wildtomate war, sind die auch ganz erbaulich, aber wenn
die große Akeleienexplosion im Mai vorbei ist, hätte ich schon
ab und zu gern ein bissel mehr Farbe, auch schon bevor im
September Tomaten und Kürbisse leuchten…

was mir einfällt, dass es einen versuch wert wäre- ohne gewähr, denn ich bin eine echte erfahrungsgärtnerin und habe den großteil der theorie längst vergessen-:

delphinium (hast du erfahrungen?wachsen eigentlich immer, und ich habe noch keinen blauen rittersporn rötlich werden sehen)

asphodeline

eryngium planum und echinops ritro (eine unterschätzte pracht im staudenbeet, und wen die nicht blau bleiben, dann weiss ich auch keinen rat)

asterarten- novi-angliae, novi belgii, ericoides

hemerocallis (ist philosophie-jeden tag eine neue blüte!)

phlox mag es gerne kalkarm, wunderschöne sorten, etwas zum sammeln, wenn mans mag, hat halt meist was rötliches…

lupinen natürlich…

ob dir wohl die arnikahaltung gelingt?die mag es kalklos, ich geh bald ernten auf der anderen innseite- für die salbe

das fiele mir zunächst ein.
einige davon sind am besten im neutralen ph-bereich aufgehoben, kommen aber mit kalkfreiem boden, soweit ich es probiert und gesehen habe, auch gut klar.

dann gibt es noch liebhabergeschichten, die blühen aber weniger üppig.

viele grüße,
zahira

Schöne Grüße

Dä Blumepeder