angenommen, eine Bank hat die Finanzierung mündlich zugesagt und diese auch schon zum NOtar gefaxt - man selber hat aber noch keinen schriftlichen Vertrag - sollte man dann den Notartermin wahrnehmen und unterschreiben?
Ist es möglich, dass die Bank die zugesagten Konditionen bedeutend ändert und man so „in eine Falle tappt“?
Es gibt verschiedene Zusagen. Die mit Vorbehalt (vorbehaltlich einer Objekt-und Boniprüfung) ist unsicher und sollte nicht zu einer Unterschrift veranlassen. Die ohne Vorbehalt mit Konditionsbestätigung wäre natürlich am Besten. Vielleicht kann Euch dies kurz der Berater bestätigen?
Keine Beurkundung ohne schriftliche Darlehenszusage der finanzierenden Bank.
Besser noch, der unterschriebene Darlehensvertrag mit Rücktrittsklausel, falls der Kaufvertrag nicht zustande kommen sollte.
Das ist alles schon mal passiert.