Es gibt nicht „die PKV“, sprich nicht jede Gesellschaft regelt
die Tarifzugehörigkeit im „Kindertarif“ identisch.
Möglicherweise können Sie auch im Vollschutz im „Kindertarif“
bleiben. Wo sind Sie versichert und was machen Sie derzeit
konkret bzw. was haben Sie vorher gemacht?
Wärst du (ich bleib jetzt mal dabei) einverstanden, dass ich dir wegen den konkreten Sachen
eine Mail schreibe? Mir ist nach wie vor nicht wohl dabei, das alles hier rein zu schreiben,
und das Level der blöden Anmachen und Sticheleien ist mir hier auch jetzt schon hoch genug,
und ich nehme an ich hab da nicht bloß das ein oder andere Wort falsch aufgefasst.
Aber ob „Kindertarif“ oder nicht; nach Aussage eines Mitarbeiters der PKV wären die Kosten
für eine Vollversicherung nicht unbedingt vom Taschengeld zu bezahlen. Ansonsten danke für
die klare Aussage!
Erlaube mir trotzdem interessehalber die Nachfrage:
Wovon hängt es bei einer GKV/PKV dann ab? Vom
Kindergeldanspruch ja wohl nicht direkt?
In der GKV richtet sich die Mitversicherung nach dem
Kindergeld und dem 25 LJ (+ggf Dienstzeit), wobei das KiGe ja
mittlerweile auch nur bis 25 läuft. In der PKV sieht es anders
aus, wobei die Umstellung von Beihilfetarif auf Volltarif nur
von der Beihilfefähigkeit abhängt und dort kommt wieder das
KiGe ins Spiel.
Danke, das ist schon mal was. Zumindest wäre ich dann offenbar in einer GKV auch nicht besser
dran, das tröstet immerhin ein bisschen.^^
Hier geht es zwar sehr in der persönlichen Bereich, ich muss
dem Kollegen aber recht geben. Das ist definitiv Ihr
innerfamiliäres Problem, kein Problem der Gesellschaft! -ENDE-
Ich habe auch gar nicht behauptet, dass es ein gesellschaftliches Problem wäre, wenn meine
Eltern irgendwelche Kosten für mich nicht übernehmen wollen. Wie gesagt wollte ich damit auch
nur MEIN Problem der begrenzten finanziellen Möglichkeiten darstellen. Entschuldigt bitte!
Wenn das Grund genug ist, mich mit einem ohnehin für jeden offensichtlichen und daher wenig
konstruktiven Hinweis, dass das ausschließlich mein Problem wäre, dumm anmachen zu müssen,
dann nur weiter so!
(Und DAS meinte ich dann mit einem gesellschaftlichen Problem. Ohne dass ich überhaupt
irgendetwas in der Richtung geäußert hätte, dass mir jemand etwa die Überzeugungsarbeit bei
den Eltern oder gar Kosten abnehmen solle, kriege ich schon was auf die Mütze, dass das mein
Problem wäre, und ALLEIN meins, und ich zusehen soll wie ich zurechtkomme! Herzlichen
Glückwunsch. Wirklich Hilfe angeboten, hat mir dagegen bisher leider so gut wie niemand,
obwohl ich sie dringend genug hätte brauchen können. Und ich meine damit übrigens nicht, dass
andere für meinen Lebensunterhalt aufkommen sollen, während ich mir ein schönes Leben mache.)
Ich möchte das hier aber nicht weiter vertiefen, mit der Zeit kann ich Besseres anfangen.
Weil die mich, wenn Vorerkrankungen eine Rolle spielen, evtl.
günstiger in einen eigenen Tarif übernehmen?
Oder aus anderen Gründen?
Ansonsten wären nämlich andere erst mal günstiger (wenn da
nicht noch dicke Risikozuschläge draufkämen)
Je nach dem wie der Gesundheitszustand ist, nimmt Sie/Dich
auch keine andere Gesellschaft auf, von daher mit offenen
Karten spielen!
Sorry, bin gerade nicht sicher ob ichs richtig verstanden hab:
Die bisherige PKV übernimmt mich schon auf jeden Fall, aber andere ggf. nicht? Stimmt das so?
Und was du mit offenen Karten meintest ist wahrscheinlich was anderes (wenn, per E-Mail),
aber wissen eigentlich alle Gesellschaften automatisch das, was die bisherige auch schon
weiß? Meintest du vielleicht doch was in der Richtung? (Mir schwebt nicht vor zu schummeln,
besonders schlau ist das wohl auch nicht, mir erscheint das alles nur so undurchsichtig, von
wegen mit offenen Karten spielen…)
Es gibt auch Anwartschaften, die nur greifen, wenn man
gesetzlich krankenversicherungspflichtig ist, von daher
aufpassen. Außerdem stehen Sie dann ganz ohne
Krankenversicherungsschutz da, mir wär das zu gewagt. Zur
rechtlichen Regelung, als vormals privat versicherter, dürfen
Sie noch bis zum 01.01.09 ohne Krankenversicherung dastehen,
ob es sinnvoll ist, lass ich mal im Raum stehen. Höhere SB
oder geringere Leistungen sind eine Einsparmöglichkeit.
Danke für die Info. Seh es ja auch so, keine KV ist auch keine Lösung.
Ich habe dieses Problem in meiner Kundschaft regelmäßig, wenn
studierende Beamtenkinder 25 Jahre werden. Eine andere
Möglichkeit gibt es nicht.
Dann weißt du wohl, wovon du schreibst. Auch wenn die dann
einfach aufgrund des Alters „rausfallen“. Nun ja.
Bei Nichtbeamtenkindern geht die Frist einfach etwas länger,
oder wo ist da der Unterschied?
Welche Frist, die zahlen von Anfang an den 100%Tarif.
Ja, Nichtbeamtenkinder sind von Anfang an zu 100% bei einer GKV oder PKV versichert, das ist
mir klar. Aber auch da ist der „Kindertarif“ (bzw. Studententarif) ja an eine Altersgrenze
gekoppelt, selbst wenn das Kind dann noch in Ausbildung ist bzw. kein eigenes Einkommen hat.
Das meinte ich.
Mir war halt nicht ganz klar, wieso nur 25jährige studierende Beamtenkinder.
Eine ganz andere Möglichkeit wäre eine versichungspflichtige
Tätigkeit , das verträgt sich allerdings nicht mit der von Dir
gewünschten Auszeit.
Ja, stimmt.
Nebenbei die sinnvollste Alternative!
Bürokratie-/versicherungstechnisch offensichtlich, ansonsten musst du die Beurteilung wohl
mir selbst überlassen.