Noch mit 5 in die Schule

Hi!

Ich bin ein Kannkind und Mutter von drei Kannkindern - wir alle wurden nicht vorzeitig eingeschult, obwohl es durchaus imemr wieder Stimmen dafür gab. Wir haben leicht gelernt (eine Tochter und ich konnten längst fließend lese), alle konnten die Buchstaben und Zahlen und hatten bei der Einschulung längst einen Zahlenbegriff zumindest im Zehner-, wenn nicht Zwanzigerraum - aber das gilt auch für mein Maikind - vor allem waren wir bei der Einschulung aber reif genug, den Unterricht auch dann nicht zu stören, wenn wir uns langweilen. Ganz ohne „Extraaufgaben“! Ich kann allerdings nicht sagen, ob das ein Jahr früher anders gewesen wäre.

Der Vater meiner Kinder wurde vorzeitig eingeschult, da ihm aber daheim das Gefühl gegeben wurde, er sei sowas wie ein Wunderkind (er konnte vor der Schule lesen, schreiben, rechnen), hatte er vom ersten Tag an Probleme.

Du siehst, die intellektuellen Fähigkeiten sind nur ein ganz kleiner Teil der zu beachtenden Aspekte. Eine ganz wichtige Frage ist auch, ob das Kind gefordert werden WILL oder die Situation (sich nicht anstrengen zu müssen) genießt. Oder ob es vom Elternhaus her möglich ist, dem Kind in der Freizeit einen entsprechenden Ausgleich (Kurse, Instrument, Sport,…) zu bieten.

alien

Liebe Helena,

erst wollte ich nicht antworten, denn ich hab keine Erfahrung mit Kindern in diesem Alter. Aber wenn ich nun an mich selbst denke, wie das bei mir so war, dann würde ich Dir raten Deinen Sohn in die Vorschule zu schicken. Ein zurück gibt es im Notfall immern noch, umgekehrt bleibt er aber das ganze Jahr noch im Kindergarten.

Ich hab nicht alle Antworten gelesen, dies vorab. Ich selbst konnte mir 4 Jahren Lesen und Schreiben, wollte mit 5 Jahren unbedingt in die Schule, was aber nicht gestattet wurde. Stand also am Tag der Einschulung der anderen heulend am Fenster. Muß vorausschicken, daß ich auch nicht in den Kindergarten durfte. Begründung der Stadt München: kein Platz - geburtenstärkster Jahrgang, Mutter arbeitet nicht.

Dies hatte Folgen… Ich war in der ersten Klasse und langweilte mich zu Tode. Die Lehrerin versuchte mich zu beschäftigen und trug mir auf den andern Kindern die Hausaufgaben in Ihre Hausaufgabenhefte zu schreiben. Ich wurde gelobt ohne irgendetwas getan zu haben. Mußte ja nichts lernen, konnte ja in den Augen der Lehrerin alles. Habe quasi in den ersten 4 Schuljahren nichts getan, wurde gelobt (wofür?), was mir überhaupt nicht gut tat. Die Folge war, ich habe nie gelernt zu lernen. Wußte überhaupt nicht was das sein sollte. Die ersten Exen im Gymnasium in den Lernfächern waren dann auch alles Fünfen. Aber in den Fächern, die mir lagen, mußte ich wieder nichts tun und hatte dort super Noten. Bla, bla, bla… nicht wirklich interessant der Rest. Nur ich hab NIE in der Schule gelernt zu lernen. War stinkfaul, superschlecht in Lernfächern und „Hassfächern“, sehr gut in dem, was mir lag. Ich würd sogar so weit gehen, zu sagen, daß ich bis heute nicht eine entsprechende Disziplin erlernt habe. Habe früher sehr viel angefangen und nicht fertig gemacht. Bin so lange bei einer Sache dran geblieben, solange ich die beste war - ohne etwas zu tun. Sobald ich etwas tun mußte, wurde ich schlechter und verlor das Interesse. Habe 1000 Sachen studiert… weil alles so interessant war:wink: Usw.

Kurzum, es besteht die Gefahr, daß Dein Sohn sich jetzt bereits ständig unterfordert fühlt. Und nächstes Jahr kann er noch mehr und es wird dann nicht besser in der Vorschule für ihn. Ich habe mich schrecklich gelangweilt in der Grundschule und ich denke die Wurzeln meiner Undiszipliniertheit und meiner Faulheit liegen dort. (Hi, hi, ich mach’s mir einfach, gell?)

Fairerweise muß ich sagen, ich kenne jemanden, der sehr, sehr früh in die Schule kam und 2 oder 3 Jahre früher als die anderen mit der Schule abgeschlossen hat. Bezogen auf die sozialen Kontakte, die einem Posting erwähnt wurden, war es eine Katastrophe. Es tut wohl den wenigsten gut überall ständig der kleinste und jüngste zu sein. Zumindest war es ganz schlecht für sein Selbstbewußtsein.

Man muß also immer auch die äußerlichen/körperlichen Dinge berücksichtigen. Ich selbst war sehr groß und sportlich mit 5; da hätte es gepaßt.

Liebe Grüße,
Christiane

Hallo Helena,

was möchte denn David? (Hab ich nirgendwo gelesen oder ich habs überlesen) Wenn es ihm ganz wichtig ist und er unbedingt in die Vorschule will, würde ich das schon in meine Überlegung mit einbeziehen.

Wenn er „geistiges Futter“ braucht, bist du sicher, dass er das in der Vorschule bekommt? Dort fühlt man sich häufig ausschließlich für Sozialverhalten und Bastelarbeiten zuständig…

Und die Schule, spielt die überhaupt mit, würde die ihn mit Ende 4 in die Vorschule aufnehmen?

Wir haben ein März-Kind, bei dem auch eine vorzeitige Einschulung überlegt wurde. Wegen in einigen Bereichen doch noch recht kleinkindhaften Verhaltens (z.B. Wutanfälle) haben wir uns dagegen entschieden und ihn stattdessen ein Instrument (Klavier, sein Wunschinstrument) lernen lassen. Das schult Disziplin, Durchhaltevermögen, Motorik, Musikalität und nicht zuletzt auch das Lernenlernen. Er hat dabei gleichzeitig Noten und Lesen gelernt.

Demnächst ist Einschulung (mit also 6 1/2) und er kann inzwischen die Basics der ersten Klasse. Wir denken nun gemeinsam mit der Lehrerin über ein Springen in die zweite Klasse nach
und warten ganz entspannt ab, wie sich das Ganze entwickeln wird.

So wurde das Jahr genutzt mit geistigem Futter und mit Reiferwerden und kann jetzt ggfs. immernoch „aufgeholt“ werden (obwohl es ja nicht das ist, worauf es ankommt).

Gruß
ulla

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

die Frage, wie man mit einem „Kann-Kind“ (Kinder, die wie David auf Antrag eingeschult werden können) umgeht, ist sicher einer der Schwierigsten… Wir stehen vor dem gleichen Problem, Tobias wird im August 5. Als besonders gute Ratgeber habe ich dabei seine Erzieherinnen kennengelernt, die mir Sichtweisen eröffneten, die ich bis dahin nicht hatte.
Der Grundtenor der Aussagen war: sehr viele Kann-Kinder erfüllen, wie es offensichtlich bei David der Fall ist, die geistigen und körperlichen Vorraussetzungen für einen Schulbesuch (auch unser Großer). Sehr viel problematischer ist der Bereich der sozialen und emotionalen Kompetenzen. Zum einen wird dieser Bereich in seiner Bedeutung häufig unterschätzt, zum anderen sind diese Kompetenzen nicht so offensichtlich und leicht überprüfbar und werden gerade von Eltern eher zu positiv bewertet. Erzieher haben dabei häufig das Problem, das die Eltern nicht (zu)hören wollen wenn man sie auf die Bedeutung dieses Bereichs hinweist.

Bei uns in Dieburg müssen Kinder nicht in eine „Vorschule“. Es gibt statt dessen in den Kindergärten sog. „Schulkindertreffs“, in denen sich die zur Einschulung vorgesehenen Kinder im Jahr vor der Einschulung regelmäßig (meist ein Vormittag pro Woche) separat treffen und spezielle Angebote bekommen. Die übrige Zeit sind sie in ihren normalen, altersgemischten Gruppen.
Nach Absprache mit den Erzieherinnen und mit Tobias wird er also ab diesem Jahr in den Schulkindertreff gehen. Die Entscheidung über die Einschulung haben wir bewußt verschoben, das weiß auch Tobias. Wir werden ihn und seine Wünsche dann auch angemessen in die Entscheidung einbeziehen.

Das einzige was Grund zur Bedenken gab, doch erst fast mit 7
in die Schule zu schicken war die Tatsache, daß er sich nur
schwer konzentrieren und nie lange sitzen kann. Allerdings
haben wir große Zweifeln daran, daß es sich innerhalb eines
Jahren so grundlegen ändern wird, daß er dann total
konzentriert stundenlang zuhören kann.

Und genau hier sind wir bei den angesprochenen sozialen und emotionalen Kompetenzen. Ein Schulanfänger muß nicht stundenlang total konzentriert zuhören können, aber in diesem Bereich sind Kompetenzen nötig, über die bei weitem nicht alle Kinder verfügen, die die geistigen und körperlichen Vorraussetzungen erfüllen. Dies kann dann sehr schnell zu den hier bereits geschilderten Problemen führen (zusätzlich zu dem Problem, ständig der Jüngste und Kleinste zu sein, und damit in der Hackordnung der Klasse erst mal deutlich schlechtere Startchancen zu haben).
Die Grundschulen und Kindergärten von Dieburg haben sich deshalb zusammengesetzt und ein Konzept für den Übergang in die Schule erarbeitet. Kernpunkt ist der erwähnte Schulkindertreff, der den Kindern bis zum Schulstart möglichst viele Kompetenzen vermitteln soll. Dazu gibt es auch ein Papier, das eine der Grundschulen in Internet veröffentlicht hat: http://www.gutenbergschule-dieburg.de/fileadmin/pdf/…
Aus Deinen Postings schließe ich, daß David die Bereiche der geistigen und körperlichen Kompetenzen problemlos erfüllt. Ich möchte Dir daher vor allem die Lektüre des ersten Blocks (soziale und emotionale Kompetenzen) ans Herz legen. Evtl. könnte es sinnvoll sein, diesen Katalog in Bezug auf David mit seinen Erzieherinnen durchzusprechen. Sie sind Fachleute mit großer Erfahrung und sie haben nicht die rosa Brille der Eltern auf der Nase. Wenn Du sie für kompetent hälst, würde ich ihren Rat ernsthaft und schonungslos erfragen (mit ernshaft und schonungslos meine ich, daß viele Eltern schon bei der Fragestellung deutlich machen, welche Antwort sie erwarten - ein Kindergarten als Dienstleister will es sich mit seinen Kunden nicht unnötig verderben) und ihre Meinung entsprechend stark in die Entscheidung einfliessen lassen.

Gruß Stefan

Hallo Helena,

Der Junge verpasst nix, und wenn er jetzt schon Dinge lernt,
die in der Grundschule vorkommen, erleichtert das ihm
höchstens eine Empfehlung fürs Gymnasium.

Ich denke da anders, nämlich: Wenn er in die Schule etwas
gelernt wird, was er schon kann, wird es ihm langweilig und er
wird erst recht auffallen. Das Konzentrieren wird ihm dann
zunehmend schwerer fallen, da er das nicht kennen wird (da er
das schon kann, braucht er sich weder konzentrieren, noch
anstrengen)

genau dieses wollte ich Dir nach Durchsicht aller Artikel schreiben. Konzentrationsproblemen begegnet man nicht dadurch, dass man Kindern die Notwendigkeit zur Konzentration nimmt.

Wenn er jetzt ein Jahr
früher in die Schule kommt muss er wieder neue finden, neue
Kontakte knüpfen.

Ganz und gar nicht! Im Gegenteil!: All die Kinder mit denen er
jetzt (am liebsten) spielt, werden jetzt auch Vorschulkinder.
ABER (und deshalb hatte ich das nicht erwähnt) wir haben uns
davon nicht beeinflüssen lassen.

Davon solltest Du Dich aber beeinflussen lassen. Dass er Freunde hat, die auch eingeschult werden, spricht dafür, dass das Sozialverhalten auch an seinen Jahrgagn angepasst ist. Und wenn er dann nicht mit in die Schule darf und sich auch noch neue Freunde suchen muss, wird die Sache mit der Konzentration nicht vereinfachen.

Wenn er wirklich ein so fixes Kerlchen ist, dann habt ihr
später noch oft genug die Möglichkeit ein Schuljahr zu
überspringen.

Das ist wo ich persönlich die Probleme eher sehe. ein Jahr zu
überspringen, in diesem alter ist gar nicht wenig und kann
Probleme bringen.

Das kann ich nur bestätigen. Übrigens, das Überspringen wird nach meinen Erfahrungen schwieriger, wenn ein Kind von Anfang an in der Schule gelangweilt war.

Meine Tochter war zwar nur ein Augustkind, aber ich selber bin Anfang Okotober geboren. Es wäre eine Konzentrationskatastrophe geworden, wenn ich noch ein Jahr länger auf das Schule gehen hätte warten müssen. Durch sehr kleine Klassen und immer den älteren Jahrgang im Zimmer (evangelische Volksschule Freising, also im stockkatholischen Gebiet, da gab es halt nicht soviele evangelische Kinder), da habe ich immer schon vorgelernt, aber leider nicht so schön beim Schreiben gemalt.

Aber das ist ein anderes Thema.

Lieben Gruß, Karin

Korrektur Re: nochwas
Hallo Elke,

ein anderer Aspekt ist der:

Das einzige was Grund zur Bedenken gab, doch erst fast mit 7
in die Schule zu schicken war die Tatsache, daß er sich nur
schwer konzentrieren und nie lange sitzen kann.

Das ist im ersten Jahr viel wichtiger, als man gemeinhin
denkt.

das habe ich unten ja ähnlich geschrieben, aber dass einem Kind

ein Jahr gegenüber seinen Klassenkameraden fehlt

kann man doch wirklich nicht behaupten, wenn andere halt im Juni Geburtstag haben und er im Oktober.

Gruß, Karin

1 „Gefällt mir“

VIEEEEEEEELEN HERZLICHEN DANK AN ALLE…
Hallo WWW-lers!

…die sich an dieses Threat beteiligt haben.

Ihr wart mir eine große Hilfe, denn, obwohl sich die Meinungen ganz wild voneinander unterscheiden, so habe ich auch lesen können woran es auch manchmal ankommen kann. (für Deutsche und eure Mentalität, was ich aber keineswegs abschätzend meine, sondern im Gegenteil!!!)

Bitte seid sicher ich habe mir ALLES sehr intensiv gelesen (sogar mehrmals) und ich bin Euch alle sehr dankbar, wirklich.

Nur jetzt wollte ich noch etwas anmerken:
Niemand von uns, weder die Erzieherinnen, noch seine (zahlreiche) Freunde, noch wir, seine Familie war uns bis dato aufgefallen, daß er irgendwelche soziale Schwächen hätte. Ich denke es ist eher das Gegenteil der Fall. Ausser wenn er schlecht gelaunt ist (was wie bei jeder Mensch der Fall ist) fällt er diesbezüglich nicht weiter auf.

Und das „nicht lange sitzen bzw. sich schlecht konzentrieren können“ hat er eindeutig von mir geerbt ;o))) so daß ich große Zweifeln habe, daß es sich in ein, zwei oder gar drei Jahren so grundlegend ändern wird, daß es dann passt. Zumal ich mich frage wie lange „soll“ ein 4-jähriger sitzen bleiben und zuhören können…

Ich glaube, was wir machen werden ist alles in der Wege leiten, damit er 2007 doch in die Schule kommt. Und wenn wir bis dahin sehen, daß es doch nicht sein soll, dann wiederholt er eben das „Vorschuljahr“ im KiGa.

Ah! Und übrigens: Jemand hat dieses „Vorschuljahr“ als ein Jahr, indem die Kinder zwar im KiGa sind und die gleiche Erzieherinnen und Leute um sich haben, aber sie machen EXTRA „Zusatzaufgaben“, wie zB. der Schulweg üben; mehr „Sitz- und Konzentrationsübungen“ (zB wird öfters vorgelesen); lernen zB das Verhalten im Straßenverkehr; dürfen anfangen eine Fremdsprache zu lernen (was brigens David sehr, sehr gerne mitmachen will!!, also seine dritte!) etc… Also ein riesen großen Unterschied zum vorigen Jahr im KiGa ist es keineswegs. Das ist bei uns auch so. Nur wie gesagt, neugierige, wißbegierige Kinder ist das Lernangebot doch zu gering.

Auch diesen Programm im Hessen mit den 1. und 2. Klassen zusammen, finde ich imho sehr lobenswert und ich würde es mir wünschen, daß es hier in Bayern auch machbar wäre.

Und last but not least: Ich sagte wir haben nicht in die Überlegungen mitrein gezogen, daß all seine KiGa-Freunde nächstes Jahr in die Schule kommen. Es tut mir leid. So stimmt es nicht: Wir haben es doch miteinbezogen, allerdings nicht ausschließlich davon abhängig gemacht. Ich denke, ferner, daß wenn er, von sich aus, diese Freunde ausgesucht hat (und diese anderen Kindern ihn als Freund) muß -und wenn es unterschweillig ist- doch eine ähnliche soziale Reife geben, denn sonst hätten sich nicht zueinandergefunden. (und dann wären David seine Freunde eben alle jünger wie er).

Die Überlegeung daß er den jüngsten in seiner Klasse sein wird, finde ich persönlich -und sorry wenn ich mich irre- nicht so schlimm. Ich war es auch mit den jüngsten (bin auch Oktoberkind, mein Vater Dezemberkind)und meine beste Freundin ist sogar ein Dezemberkind, das sehr weit gebracht hat, mit dem Studium. Ich finde jemand muß immer der jüngsten sein…

Ich finde der Gedanke, daß er sich in der Schule langweilt weil er fast mit 7 hingeht und schon vieles kann insofern beunruhigend (wie jemand bemerkt hat) und weit schlimmer weil er dann doch sehr schwer lernen wird, sich zu konzentrieren. Und das kann Konsequenzen für sein weiteres Leben haben.

Ansonten macht er schon (wie auch jemand zu Wort gebracht hat) andere Aktivitäten, die nicht mit Schulstoff zu tun haben (zB Schwimmenlernen) und ich gebe gut und gerne zu, daß es ihm sehr gut tut. Aber trotzdem, sein Wißbegier ist es damit noch lange nicht gestillt und ihm scheinen die anderen, „Schulfächer“ weit besser zu interessieren. Anhand mich selbst, ich habe jahrelang Klavier gelernt und das hatte absolute keine sichtbare Wirkung auf die Schule oder deren Fächern. Und ich kann noch heute die Noten in die 3 Schlüssel lesen, die Intervallen rechnen, etc…

Sorry: Es ist doch seeeeehr lang geworden…

Als kleine Zusammenfassung:

Wir werden ihn als Vorschulkind anmelden. Und dann, sollten wir sehen, daß dies doch keine so tolle Idee war, dann wird er noch nächstes Jahr wieder Vorschulkind.

Auf jeden Fall vielen herzlichen Dank für Eure Gedanken und Erfahrungsberichte, Ihr alle habt mir sehr geholfen.

Liebe Grüße
Helena

Hallo Elke,
Hallo Karin,

ein Jahr gegenüber seinen Klassenkameraden fehlt

kann man doch wirklich nicht behaupten, wenn andere halt im
Juni Geburtstag haben und er im Oktober.

Ganz genauso denke ich. :o))) In seiner Klasse gibt es ein anderes Oktoberkind, daß doch lieber ein Jahr wartet (so wie ich ihn kenne, denke ich es ist eine weise Entscheidung, denn es ist wirklich ein auffallendes Kind, der zwar nciht stört oder gar gewaltätig wird, erb immer allein ist und sich von vieles abgrenzt. Krank im sinne von Autismus ist er keineswegs, nur so nebenbei erwähnt…). Aber es gibt zahlrecihe septemberkinder die auch in die Schule kommen.
Liebe Grüße
Helena