Noch präziser

Auf dem Foto ist eindeutig ersichtbar, daß es sich um eine männliche Person handelt.

Da ich ihr Sohn bin, muß sie keine Angaben machen.

Es wird der Fahrer des Wagens bestraft und nicht die Halterin.

Da ich natürlich um das Fahrverbot herumkommen will, werde ich einfach drei Monate nicht erreichtbar sein, um dann auf die Verjährung zu spekulieren.

Meine Mutter erleidet handelt ja auch nicht rechtswidrig, wenn sie keine Aussage macht, da sie es bei Verwandten ja laut Gesetz auch nicht machen muß !

Da ich natürlich um das Fahrverbot herumkommen will, werde ich
einfach drei Monate nicht erreichtbar sein, um dann auf die
Verjährung zu spekulieren.

Das ist eine Fehlspekulation.

Gruß
Wolfgang

Fahrtenbuch?
Holla

Es wird der Fahrer des Wagens bestraft und nicht die Halterin.

„Bestraft“ nicht, aber kann dem Halter nicht auch das fuehren eines Fahrtenbuchs auferlegt werden? (Muss ein Nachbar, da waren aber noch andere Dinge mit im Spiel, darum wuerde mich eine Info/Richtigstellung freuen.)

Da ich natürlich um das Fahrverbot herumkommen will, werde ich
einfach drei Monate nicht erreichtbar sein, um dann auf die
Verjährung zu spekulieren.

Liesst du eigentlich auch Antworten?

Gruss, Lutz

Da ich ihr Sohn bin, muß sie keine Angaben machen.

Es wird der Fahrer des Wagens bestraft und nicht die Halterin.

Also, Deine Mutter erklärt, sie habe die Tat nicht begangen, sondern eine männliche Person. Wer diese Person war, darüber braucht sie keine Angaben zu machen, weil Du ihr Sohn bist.

Aha!

Wolfgang Berger

Da ich ihr Sohn bin, muß sie keine Angaben machen.

Es wird der Fahrer des Wagens bestraft und nicht die Halterin.

Also, Deine Mutter erklärt, sie habe die Tat nicht begangen,
sondern eine männliche Person. Wer diese Person war, darüber
braucht sie keine Angaben zu machen, weil Du ihr Sohn bist.

Aha!

Ja Wolfgang, stell dir vor, aber genau so ist das !

Mein Wagen lief bis letztes Jahr auf meine Oma, zweimal war ich in der mißlichen Lage, dass es nette Fotos von mir gab.
Und zweimal hat meine Oma gesagt, sie macht zu der Fahrerin keine Angabe.
Und das muß sie auch nicht, wenn es sich um Familie handelt.

Allerdings kann es passieren, wenn diese Dinge sich häufen - und ein drittes Mal wäre ich das Risiko nicht eingegangen - dass der Halter ein Fahrzeugbuch führen muß.

Das dazu.

Und damit macht sich auch niemand strafbar, denn man macht ja in diesem Moment keine Falschaussage, sondern macht gar keine Aussage.

Gruß,
Vanessa

„Bestraft“ nicht, aber kann dem Halter nicht auch das fuehren
eines Fahrtenbuchs auferlegt werden? (Muss ein Nachbar, da
waren aber noch andere Dinge mit im Spiel, darum wuerde mich
eine Info/Richtigstellung freuen.)

Das kann das zuständige Landratsamt verlangen. Weiss aber nich, ob das nur bei Firmenwagen der Fall ist.
Wir haben so was in unserer Firma mal mit einem Anwalt abgewürgt, und das Gnade vor Recht Prinzip erhalten.

Verwundert kopfschüttel (o.T.)

Tach,
also pass auf:
Deine Mutter erhält als erstes ein Schreiben, mitzuteilen, wer gefahren ist: das braucht sie nicht beantworten.

Dann werden in der Nachbarschaft deiner Mutter ein paar Grüne Männchen auftauchen und sich, unter Vorlage des Fotos, erkundigen, ob man dich kennt.
Mal angenommen, deine Mutter lebt in einer Nachbarschaft, in der solche Anfragen verneint werden, dann erfolgt eine Anfrage beim EMA, ob es in dem Haushalt männliche Angehörige passenden Alters gibt oder gab, worauf dann ein Foto angefordert wird: Peng - ich hab dich.

Bei der Höhe der Überschreitung machen die das, da kannst du Gift drauf nehmen.

Es wird der Fahrer des Wagens bestraft und nicht die Halterin.

Fahrtenbuch über drei Jahre oder so ist sehr angenehm.

Da ich natürlich um das Fahrverbot herumkommen will, werde ich
einfach drei Monate nicht erreichtbar sein, um dann auf die
Verjährung zu spekulieren.

Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.
Ich empfehle da die §§ über die Verjährung und deren Unterbrechung. Du musst schon mind. zwei Jahre abwesend sein, wenn du sicher sein willst.

Gruß
HaWeThie

PS: Wieviel Leichen gehen denn schon auf dein Konto?

Dann werden in der Nachbarschaft … ein paar Grüne
Männchen auftauchen und sich, unter Vorlage des Fotos,
erkundigen, ob man dich kennt.

Ganz genau so läuft das. Ich durfte das im vergangenen Jahr selbst erleben. „Kennen Sie diesen Mann“ wurde mit meinem Konterfei bei Mitarbeitern gefragt. Bei den nächsten 3 Geschwindigkeitsüberschreitungen konnten sich die Grünen die Mühe sparen, sie kannten mich in dem Dorf ja schon, kamen gleich zu mir und fragten nur, ob ich mich auf dem Foto erkenne. Diskussion zwecklos. Die Bildqualität hätte jedem Fotografen angesichts der Umstände (immer mitten in der Nacht) zur Ehre gereicht. Husch- weg war der Führerschein.

Gruß
Wolfgang