Auf alle Fälle Führung
G´day.
wir sind Individualisten und machen fast alles „auf eigene Faust“.
Bei Uluru haben wir uns einer Führung angeschlossen durch einen Ranger, ich meine das wäre sogar kostenfrei gewesen.
Ranger haben immer einen guten Bezug zu Ihrer Umgebung und können Dir immer wichtige Tipps geben, es kann nie ein Fehler sein, die Jungs zu fragen.
Bei Uluru war der Mann halb Aborigine und konnte einen Eindruck vermitteln über den mystischen Bezug der Abos zu dem Ort, warum man ihn nicht ersteigen sollte, die Geistergeschichten und so weiter. Aber auch die Wüstenfrüchte, ERnährung und Wege der Menschen. Wenn dieser mystische/Geschichtliche Part nicht wäre, fände ich Uluru vergleichsweise öde.
Die Ranger erzählen das oftmals sehr anschaulich und interessant, ein deutscher/GB/US Reiseführer kann das nicht ersetzen. Ich empfehle ausdrücklich: Führung durch einen Local. Am lokalen Nationalpark- Infocenter gibt es alle notwendigen Infos - die sind allgemein sehr gut.
Gerade am Tourinepp-Ort Uluru ist es eher schwieriger, etwas über die Menschen zu erfahren, uns hat es interessiert, ich kann es nicht nachvollziehen, wie man auf eine Führung an diesem Ort verzichten kann. Wenn einem eine Stelle gut gefallen hat, kann man später nochmal hinlaufen. Die Ranger hetzen auch nicht durch - Aussies hetzen im allgemeinen nicht, Ranger schon garnicht. Eher wirst Du einen Postbeamten am Schalter schwitzen sehen, als dass ein Ranger den Neckermann Guide mimt und im rennen spricht.
Folgende Empfehlung: Lasse Dir nicht von denjenigen abraten, die selbst keine Führung gemacht haben, da sie ja gar keinen Vergleichswert haben!
Empfehlenswert: Kings Canyon. Dieses Windy Valley oder wie das hiess war nicht so interessant.
Ansonsten: No Worries!
Gruss
Zaphod (Im Dezember wieder down Under)