Mein Freund und auch einige, die mir auf meinen anderen Post schon geantwortet haben, haben was von Lichstärke gesprochen. Es sei wohl wichtiger ein gutes Objektiv als viel Pixel zu haben.
Nun meine Frage:
An was für ein Maß kann ich mich halten ? Ich kann mir zwar von jeder Kamera mir die Lichstärke anschauen und sagen „aha…toll“ aber weiss immernoch nicht ob das wirklich gut ist. Mir wäre damit vielleicht gut geholfen wenn mir jemand sagen könnte was schlecht, mittelmäßig und sehr gut ist. Nur damit ich auch weiss wonach ich ausschau halten kann.
Gruß Vanessa
P.S.: Übrigens habe ich mich entschloßen für eine Kamera doch mehr Geld auszugeben Lieber was gutes was länger hält als das es nach dem 3x gleich kaputt ist
Hallo Honigblume,
völlig richtig - diese blödsinnige „Pixeldiskussion“ ist völliger Quatsch wenn das optische System keine Qualität aufweist. Mit einer 3 Megapixelkamera, einem ordentlichen Objektiv (großer Brennweitenbereich - am Besten "echtes Witwinkel 28 mm bis 210 mm und Lichtstärke)) holt man Papierbilder höchster Qualität auch bei Vergrößerungen von 20x30 cm ohne Qulitätsunterschied zur analogen Photographie, oder Kamera mit höherer Pixelzahl, raus - Profis und Berufsfotografen verwenden natürlich Kameras am oberen Ende ( 10 Megapixel, Spiegelreflex) doch wer braucht das schon?
Im gegensatz zur analogen Spiegelreflexphotographie weissen Digicams erstaunlich lichtstarke Objektive auf z.B beginnend bei Blendenzahl 2,0 oder 2,8 (im Weitwinkelbereich) im Vergleich dazu muß man bei analoger Photographie für derart lichtstarke Objetive (gehen bei einer Brennweite von 50 mm, (Normalobjektiv) auch mal auf 1,8 runter oder noch lichtstärker) einiges bezahlen. Will heißen: Digicams haben in der Regel lichtstarke Objektive - und die braucht man gerade bei der Digitalfotografie besonders - also keine Kamera wählen deren Objektiv erst bei vielleicht Blende 3 oder aufwärts beginnt.
Gruß
Stefan
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ich habe mir mal einige technische Details von so eingen Kameras durchgelesen…mir ist aufgefallen, dass viele Kameras eine Blende F 2,8 haben. Wie gesagt, ich kenne mich damit nicht so besonders aus. Ist es richtig, dass ich darauf achten muss, dass die Zahl (wie zb. 2,8) kleiner sein muss, um ein gutes Objektiv zu haben (so wie die Schulnoten mein ich…6 schlecht 1 gut) ?
Ist es richtig, dass ich darauf achten
muss, dass die Zahl (wie zb. 2,8) kleiner sein muss, um ein
gutes Objektiv zu haben (so wie die Schulnoten mein ich…6
schlecht 1 gut) ?
Hallo Vanessa
das stimmt, gute Objektive wie zB. bei der Canon Powershot G3 haben 2,0 statt 2,8.
Kosten natürlich auch mehr, das Objetiv ist das teuerste Teil.
Gruß
Rainer
Hallo Vanrssa,
wie bereits Dirk auch schon geschrieben hat, ist die Blendenzahl ein Kriterium für die Qualität (in Bezug auf Lichtstärke: je kleiner die die unterste Blendenzahl desto lichtstärker - man kommt weniger schnell an Grenzen um Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne lange Belichtungszeiten die dann wiederum die Gefahr der Verwacklung und Unschärfe beinhalten - machen zu können). Natürlich gibt es noch viele weitere Kriterien w.z.B. Anzahl und Anordnung der Linsengruppen im Objektiv oder wie stark sind die Verzeichnungen (wird das Bild am Rand kissenförmig verzerrt), Unschärfen, etc…
Alles in allem kann man sagen, daß für den „normalen“ Gebrauch ein Objektiv mit Blende 1:2,8 ganz o.K - je kleiner die Zahl je besser (ich selber habe die Fuji Fine Pix S602 Zoom mit einer Lichtstärke 1:2,8 - 3,1) - und wie gesagt für die gebräuchlichen Objektive die bei Digi-Kameras dran sind nichts ungewöhnliches - höhere Blendenzahlen - lichtschwächere objektive - (z.B gibt es glaub ich auch 1:3,6 oder 1:4,5) würd ich persönlich nicht wählen - man gelangt eben zu schnell an Grenzen und das ist ärgerlich wenn man immer einen Blitz braucht oder lange Belichtungszeiten wählen muß weil das Licht nicht ausreicht. Bei vielen Digicams kann man dann auch die Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl - wie beim Chemiefilm z.B. 100,200,400)
des Sensor erhöhen - das enspricht dann einem lichtstärkerem „Film“ - dadurch kann man evtl auch noch bei schlechterem Licht auf den Blitz verzichten.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
ich habe mir mal einige technische Details von so eingen
Kameras durchgelesen…mir ist aufgefallen, dass viele Kameras
eine Blende F 2,8 haben. Wie gesagt, ich kenne mich damit
nicht so besonders aus. Ist es richtig, dass ich darauf achten
muss, dass die Zahl (wie zb. 2,8) kleiner sein muss, um ein
gutes Objektiv zu haben (so wie die Schulnoten mein ich…6
schlecht 1 gut) ?
Hallo Vanrssa,
wie bereits Dirk auch schon geschrieben hat, ist die
Blendenzahl ein Kriterium für die Qualität (in Bezug auf
Lichtstärke: je kleiner die die unterste Blendenzahl desto
lichtstärker - man kommt weniger schnell an Grenzen um Bilder
auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne lange
Belichtungszeiten die dann wiederum die Gefahr der Verwacklung
und Unschärfe beinhalten - machen zu können). Natürlich gibt
es noch viele weitere Kriterien w.z.B. Anzahl und Anordnung
der Linsengruppen im Objektiv oder wie stark sind die
Verzeichnungen (wird das Bild am Rand kissenförmig verzerrt),
Unschärfen, etc…
Alles in allem kann man sagen, daß für den „normalen“ Gebrauch
ein Objektiv mit Blende 1:2,8 ganz o.K - je kleiner die Zahl
je besser (ich selber habe die Fuji Fine Pix S602 Zoom mit
einer Lichtstärke 1:2,8 - 3,1) - und wie gesagt für die
gebräuchlichen Objektive die bei Digi-Kameras dran sind nichts
ungewöhnliches - höhere Blendenzahlen - lichtschwächere
objektive - (z.B gibt es glaub ich auch 1:3,6 oder 1:4,5) würd
ich persönlich nicht wählen - man gelangt eben zu schnell an
Grenzen und das ist ärgerlich wenn man immer einen Blitz
braucht oder lange Belichtungszeiten wählen muß weil das Licht
nicht ausreicht. Bei vielen Digicams kann man dann auch die
Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl - wie beim Chemiefilm z.B.
100,200,400)
des Sensor erhöhen - das enspricht dann einem lichtstärkerem
„Film“ - dadurch kann man evtl auch noch bei schlechterem
Licht auf den Blitz verzichten.
Gruß
Stefan
PS Sorry wegen Tippfehler: Vanessa
Hallo Stefan,
ich habe mir mal einige technische Details von so eingen
Kameras durchgelesen…mir ist aufgefallen, dass viele Kameras
eine Blende F 2,8 haben. Wie gesagt, ich kenne mich damit
nicht so besonders aus. Ist es richtig, dass ich darauf achten
muss, dass die Zahl (wie zb. 2,8) kleiner sein muss, um ein
gutes Objektiv zu haben (so wie die Schulnoten mein ich…6
schlecht 1 gut) ?
Objektiv: f = 5.8 - 17.4 mm (entspricht ca. 35 mm bis 105 mm bei 35mm Kleinbildkamera) F2.6 - 4.8, optischer 3-fach Zoom, Pentax-Optik, Objektivschutz 4x digitaler Zoom
Blende: F2.6 / 4.3, automatisch
Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200, automatisch Umschaltung
wenn ich das richtig verstehe, ist diese 2,6 —> blende nun gut. ist es schlecht, das kein ISO 400 dabei ist???
wäre für kurze anmerkung dankbar.
gruss
der showbee
p.s. bin spassfotograph, kein profi… es geht eher bei der kleinen cam ums spielen … *lol*
Hi showbee,
entschuldige die späte Antwort. Na ja so genau kenn ich mich nun auch wieder nicht aus - Deinen Angaben zufolge würd ich sagen ist die Lichtstärke des Objektivs mit 2,6 im Verhältnis zu Kamera und Objektiv o.K. Was die fehlende Lichtempfindlichkeit -ISO 400- des Sensors anbetrifft da denke ich kann man auch damit leben - höhere ISO-Werte werden immer mit einer Reduktion der Auflösung erkauft - z.B. bei hoher Empfindlichkeit ab ISO 800 wird automatisch (so bei meiner Kamera) nur noch 1Megapixel aufgezeichnet.
Gruß
Stefan
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