aus bautechnischen Gründen ist mein Kaminofen an einem Schornsteinzug angeschlossen worden, an welchem bereits unsere Ölheizung hängt. Vom Querschnitt und damit zur Wärmeabführung laut Bezirksschornsteinfeger alles ok. Nur „höre“ ich nun leise im Wohnzimmer den Ölkessel, wenn er anspringt. Ein „frequenter“ Klang, will sagen so Tonwellen eben. Da der Kessel nicht nur für die Heizung, sondern auch zur Warmwasseraufbereitung zuständig ist läuft er das ganze Jahr über. Anfangs störte es nicht, weil man eben jetzt aber darauf achtet, suche ich nach Lösungen.
Nun die Frage: Hilft ein mir empfohlener Schalldämpfer im Rohr oder es das Nepp ? Was darf so etwas kosten ?
Hi,
schau mal auf den schornsteinkopf ist da eine haube drauf und enden etwa beide züge unter der haube. meistens hört man die ölheizung durch den schornsteinzug. also den zug der ölheizung durch die haube führen oder eine haube draufsetzen und den zug der ölheizung durchziehen und schon ist´s leise. ist ein alt bekanntes problem bei kamin und ölheizung. ansosten mal den schornsteinfeger befragen der hat bestimmt einen guten vorschlag.
Hallo Goldi, der nachträgliche Einbau eines Schalldämpfers kann nur eine sichere Verbesserung bringen wenn eine Schallpegelmessung durchgeführt wurde und der Schalldämpfer nach diesen Angaben gebaut wird (teuer aber sichere Methode ca 400-500€ Messung ca.500-1500 € Schalldämpfer). Es besteht jedoch die Möglichkeit einen Standart-Schalldämpfer aus dem Heizungshandel einzubauen , ein 100 % Erfolg kann
aber hier nicht zugesichert werden (Kosten ca. 300-500€ zuzügl.Einbau)
Güsse Wolfgang Thiel
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