muss Euch nochmal bemühen - diesmal ist das Enigma-Rätsel sehr „Psychologie-lastig“.
Die Frage:
„Ein Begriff aus der Psychologie:
Wie nennt man die Wissenschaft von den Beziehungen zwischen physischen Reizen und den Ihnen entsprechenden Erlebnissen / Sinnesempfindungen?“
schade, dass es nicht 14 Buchstaben waren, sonst hätte ich
HIRNMYTHOLOGIE geschrieben
Dann hätte ich Dir geschrieben, daß Psychophysik klassisch wenig mit Hirnforschung zu tun hat. Sie wurde früher und kann sogar heute noch ohne irgendeinen Bezug zu Hirnprozessen betrieben werden
jetzt muss ich aber mal neugierig dazwischengehen und mal fragen, was um alles in der Welt denn PSYCHOPHYSIK im heutigen, wissenschaftlichen (also naturwissenschaftlichen) Sinne bedeutet. Es wurde vom Ausgangsposter von „physischen Reizen“ gesprochen.
Wird also- salopp gesagt- von der Psychophysik untersucht, wie ich mich fühle, wenn mir ein Stein auf den Kopf fällt?!? Das mag ja interessant sein, scheint mir aber doch eher eine allopathisch medizinische Frage zu sein Womit bschäftigt sich ein „Psychophysiker“ denn genau?
jetzt muss ich aber mal neugierig dazwischengehen und mal
fragen, was um alles in der Welt denn PSYCHOPHYSIK im
heutigen, wissenschaftlichen (also naturwissenschaftlichen)
Sinne bedeutet. Es wurde vom Ausgangsposter von „physischen
Reizen“ gesprochen.
Wird also- salopp gesagt- von der Psychophysik untersucht, wie
ich mich fühle, wenn mir ein Stein auf den Kopf fällt?!?
*g* So ähnlich. Es wird tatsächlich u.a. der Zusammenhang zwischen Reizstärke und Empfindungsstärke untersucht, also z.B. wie stark sich zwei Reize in ihrer Intensität unterscheiden müssen, damit Menschen die beiden Reize als unterschiedlich stark wahrnehmen. Auf Lichtreize angewendet wird z.B. nach dem kleinsten Unterschied in der Intensität gesucht, der notwendig ist, damit zwei Reize als unterschiedlich hell wahrgenommen werden. Man kann das auch mit Tönen, Schmerzreizen, Geruchsreizen usw. machen. Dabei hat man gesetzähnliche Zusammenhänge gefunden. Das berühmteste ist wohl das Weber-Fechner-Gesetz:
ist nämlich eine Seite über alternativmedizinische Verfahren der „Bioenergetik“. Der Betreiber gibt dementsprechend an, Ingenieur zu sein und sich intensiv mit Psychologie, Alternativmedizin und Parapsychologie beschäftigt zu haben - soso . Das hat nichts mit Psychophysik im üblichen Sinn zu tun
ist nämlich eine Seite über alternativmedizinische Verfahren
der „Bioenergetik“. Der Betreiber gibt dementsprechend an,
Ingenieur zu sein und sich intensiv mit Psychologie,
Alternativmedizin und Parapsychologie beschäftigt zu haben -
soso . Das hat nichts mit Psychophysik im üblichen Sinn zu
tun
Nichts dagegen zu sagen. Aber gerade deswegen schreibe ich fast nur
im Konjunktiv Oder hetze den Spruch „Vertraue, aber prüfe nach“ darauf an.
Und bei Beiträgen dieser Natur sollte man sich immer dieses Schema vor
Augen halten (zum Ankreuzen, Mehrfachantworten möglich):
[]Ursache und Wirkung werden vertauscht
[]ein bekanntes Faktum wird in einem neuen Zusammenhang betrachtet
[]einer Wirkung wird genau eine Ursache zugeordnet
[]zwischen mehreren Fakten wird eine (stochastische) Korrelation festgestellt
[]jemand interpretiert gegebene Zahlen/Fakten im eigenen Sinne
[]die neue Theorie stimmt, ist aber zu hoch für ‚normales‘ Volk
Müsste eigentlich das ganze Spektrum von (Fehler)Möglichkeiten abdecken.