Nochmal Erziehung

Hallo zusammen!

Hier im Brett ist ja neustens richtig der Teufel los und angeregt durch die Diskussionen, hier mal eine Frage.

Vorrab 1:
Bitte keine neuen Diskussionen um Schläge oder nicht, darum geht es HIER nicht und es gibt bereits einen Thread weiter unten!

Vorrab 2:
muß ich sagen, daß ich zwar keine eigenen Kinder habe, aber meine Nichte ist bei uns in der Wohnung großgeworden und ich hatte und habe auch sonst viel mit Kindern zu tun.

Meine Frage bezieht sich auf Helenas Aussage, daß Kinder in einem gewissen Alter Erklärungen oft nicht verstehen können. Und ich füge dem mal hinzu, daß sie es oft auch nicht wollen (siehe die berühmte Trotzphase).

Das ist auch etwas, was ich oft (!) beobachte, repräsentative Beispiele siehe unten. Und in dem Punkt muß ich Helena einfach Recht geben! Nein, nciht daß sie die Kinder dann klappst, sondern daß Erklärungen manchmal und in einem gewissen Alter nur schwer möglich sind.

Ich betone, ich habe und werde nie ein Kind schlagen, zumindest nicht mit Absicht. Aber wie soll man sich in solchen Situationen verhalten?
Wie macht ihr das?

Beispiele:
1.
Typischer Fall: Kind im Supermarkt, will etwas haben, Mutter erklärt z.B. daß sie das jetzt nicht kauft, da es zu Hause vorrätig ist. Dem Kind wird erklärt, daß es das bekommt, wenn es zuhause ist. Soweit so gut.
Aber:
Kind besteht darauf, es sofort zu haben, bleibt trotzig und bockig, trotz ständiger Erkärungs- und Beschwichtigungsversuche wird das Kind immer hysterischer und ist bald sprachlichen Äußerungen überhaupt nciht mehr zugängig, brüllt eventuell am Spieß.
Was kann man sonst tun, außer das Kind zu ignorieren (brüllen lassen), es sogar anfeuern, oder es einfach packen und an der Kasse bezahlen? Alles nicht die feine Art und teilweise grenzwertig an Gewalt.

Nächstes Beispiel: Ich selbst. Ich kann mich sehr gut erinnern, daß meine Eltern mir im Kleinkindalter vieles erklärt haben, doch ich wollte meist deren Äußerungen überprüfen bzw. widerlegen.
So bekam ich z.B. gesagt, daß ich besser auf einer Wendeltreppe außen gehe, weil innen die Stufen sehr schmal sind und ich stolpern und stürzen könnte. Nun gut, das hab ich bei nächster Gelegenheit mal ausprobiert und hab nun bis heute einen Heidenrespekt vor Wendeltreppen! *g*
Naja, es hätte aber auch schlimmer kommen können. Und mit Erklärungen alleine konnten meine Eltern mcih nicht vor Gefahren schützen.

Der SChutz des Kindes ist wichtig, doch was in solchen Fällen tun?
„Probeweise“ das Kind stürzen lassen (an die Herdplatte fassen lassen o.ä)? Find ich auch nicht gerade toll, zumindest nicht in allen Fällen. Eine warme (nciht heiße!) Herdplatte geht ja noch, aber es gibt andere, gefährlichere Dinge.

Sei es mal nicht dei Trotzphase oder nicht Verstehen-wollen, sondern mal folgender Fall: Säugling/Kleinkind will Grenzen testen. Mit was auch immer. Erklärungen stell ich mir da auch schwer vor, da es dem Kind nciht um den Sachverhalt geht, sondern darum, wie weit es bei den Eltern gehen kann.
Die erste Möglichkeit, die mir einfällt, ist, ein klares lautes „Nein!“ zu bringen, doch was, wenn das Kind trotzdem weitermacht? Wegzerren von dem Ort des Geschehens? Das grenzt an (oder ist auch?) Gewalt.

Wie gesagt, ich wüßte gerne, wie ihr mit solchen Problemsituationen umgeht. Zum einen für mich selbst, denn ich hätt ja schon gerne Kinder, irgendwann mal :wink:
Zum anderen, vielleicht habt ihr gute Anregungen für diejenigen, die in solchen Situationen schnell „ausrasten“ - in welcher Art auch immer.

Gruß,
Sharon

Hallo Sharon!

Ein ganz großes, liebes Dankeschön dafür, daß Du meine Gedanken genau richtig und sehr verständlich zu Wort gebracht hast. Ich habe sie nicht so toll beschreiben konnen -leider!

Ganz viele, liebe Grüße
Helena

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Niemand sagt, dass es einfach sei…
Huhu!

…aber dessen sollte man sich vorher bewusst sein, oder aber bewusst auf Kinder verzichten! (sorry, aber ganz ohne Spitze gegen einige Meinungen kann ich hier nicht)

Meine Frage bezieht sich auf Helenas Aussage, daß Kinder in
einem gewissen Alter Erklärungen oft nicht verstehen können.

Auch, wenn ich jetzt gegen „vorab 1“ verstoße: Glaubst Du ernsthaft, ein Kind kann einen Schlag völlig ohne Grund (dafür gibt es schlicht keinen Grund) eher verstehen?!

Das ist auch etwas, was ich oft (!) beobachte, repräsentative
Beispiele siehe unten. Und in dem Punkt muß ich Helena einfach
Recht geben! Nein, nciht daß sie die Kinder dann klappst,
sondern daß Erklärungen manchmal und in einem gewissen Alter
nur schwer möglich sind.

Danke, dass Du sagst: schwer möglich und nicht un möglich!
Wenn man sich intensiv genug (das kann durchaus schon mal das 200. Erklären bedeuten) bemüht, klappt es normalerweise!

Typischer Fall: Kind im Supermarkt, will etwas haben, Mutter
erklärt z.B. daß sie das jetzt nicht kauft, da es zu Hause
vorrätig ist. Dem Kind wird erklärt, daß es das bekommt, wenn
es zuhause ist. Soweit so gut.
Aber:
Kind besteht darauf, es sofort zu haben, bleibt trotzig und
bockig, trotz ständiger Erkärungs- und
Beschwichtigungsversuche wird das Kind immer hysterischer und
ist bald sprachlichen Äußerungen überhaupt nciht mehr
zugängig, brüllt eventuell am Spieß.
Was kann man sonst tun, außer das Kind zu ignorieren

Nichts! Es hört auf zu brüllen! Und wenn man sich vorher oft genug erklärend um sein Kind kümmert, kommt es evtl. gar nicht erst zu einer solchen Brüllaktion…

Nächstes Beispiel: Ich selbst. Ich kann mich sehr gut
erinnern, daß meine Eltern mir im Kleinkindalter vieles
erklärt haben, doch ich wollte meist deren Äußerungen
überprüfen bzw. widerlegen.
So bekam ich z.B. gesagt, daß ich besser auf einer
Wendeltreppe außen gehe, weil innen die Stufen sehr schmal
sind und ich stolpern und stürzen könnte. Nun gut, das hab ich
bei nächster Gelegenheit mal ausprobiert und hab nun bis heute
einen Heidenrespekt vor Wendeltreppen! *g*

OK! Wenn ich merke, dass mein Kind eine Erklärung zu gefährlichen Situationen nicht versteht (oder auch nicht verstehen will), dann sorge ich dafür, dass es zu dieser Situation nicht kommt!
JA - es ist mit einem unglaublichen Aufwand verbunden - aber das sollte mir mein Kind doch wohl Wert sein, oder?!

Abgesehen davon: Was bringt es denn, einem Kind, das sich an einer Wendeltreppe weh tut auch noch mit Schlägen zu bestrafen?

„Probeweise“ das Kind stürzen lassen

Notfalls mein Kind diese Treppe nicht allleine besteigen lassen - bis es soweit ist, das begrifen zu haben!

(an die Herdplatte fassen
lassen o.ä)?

Ich habe meinem Kind Hitze erklärt, indem ich ihn in sehr warmes (für seine Verhältnisse) Wasser habe packen lassen. Dann habe ich gesagt, richtige Hitze sei sehr viel schlimmer und ihm auf dem Balkon gezeigt, was eine offene Flamme mit Papier anstellt…

Die erste Möglichkeit, die mir einfällt, ist, ein klares
lautes „Nein!“ zu bringen, doch was, wenn das Kind trotzdem
weitermacht? Wegzerren von dem Ort des Geschehens? Das grenzt
an (oder ist auch?) Gewalt.

Moment!
Von weg"zerren" kann bei einem kleinen Kind nicht die Rede sein! Ein zärtliches auf den Arm nehmen und kuscheln hat zumindest bei meinem Zwerg wahre Wunder gewirkt!
Und wenn er mal austillte, dann hat er halt eine Auszeit in seinem Zimmer bekommen. Und wenn mir jetzt jemand erzählt, es sei Gewalt, wenn ich ein Kind zum Spielen in sein Zimmer schicke, dann tut er mir einfach nur leid.

Wie gesagt, ich wüßte gerne, wie ihr mit solchen
Problemsituationen umgeht. Zum einen für mich selbst, denn ich
hätt ja schon gerne Kinder, irgendwann mal :wink:

Du hast in erster Linie von Gefahren geredet. Als wir Eltern wurden, haben wir unsere gesamte Wohnung umgeräumt, um alle Gefahren zu beseitigen. Lass Dir nicht erzählen, dass das nicht möglich ist (man kann gar nicht an alles denken, und so einen Blödsinn) - es IST möglich! Vorausgesetzt, man macht sich viel Arbeit und ist nicht zu bequem…

Zum anderen, vielleicht habt ihr gute Anregungen für
diejenigen, die in solchen Situationen schnell „ausrasten“ -
in welcher Art auch immer.

Klar:

  1. Autogenes Training
  2. Yoga
  3. Einen Sandsack (besser der als ein Kind!)
  4. Wenn alles nicht geht: Keine Kinder bekommen!

Liebe Grüße
Guido

Huhu!

Auch Huhu!

…aber dessen sollte man sich vorher bewusst sein, oder aber
bewusst auf Kinder verzichten! (sorry, aber ganz ohne Spitze
gegen einige Meinungen kann ich hier nicht)

Ganz deiner Meinung, zumindest den ersten Teil betreffend :wink:
Aber es schadet ja nicht, sich vorab schon mal Ratschläge zu holen, denn perfekt ist niemand, aber lernfähig sind alle („lernwillig“ ist eine andere Frage…) :wink:

Meine Frage bezieht sich auf Helenas Aussage, daß Kinder in
einem gewissen Alter Erklärungen oft nicht verstehen können.

Auch, wenn ich jetzt gegen „vorab 1“ verstoße: Glaubst Du
ernsthaft, ein Kind kann einen Schlag völlig ohne Grund (dafür
gibt es schlicht keinen Grund) eher verstehen?!

Ein klares Nein, das glaube ich nicht!

Nein, nciht daß sie die Kinder dann klappst,
sondern daß Erklärungen manchmal und in einem gewissen Alter
nur schwer möglich sind.

Danke, dass Du sagst: schwer möglich und nicht
un möglich!

Das war bewußt so gewählt. Aber ich bitte dich, auch den Satzteil davor zu berücksichtigen: „manchmal und in einem gewissen Alter“, siehe auch weiter unten.

Wenn man sich intensiv genug (das kann durchaus schon mal das
200. Erklären bedeuten) bemüht, klappt es normalerweise!

Da stimm ich dir vollkommen zu!
Aber du hast mich nur teilweise verstanden. Aus meiner Erfahrung weiß ich auch, daß ich mit Erklärungen (und wenn auch 400 mal) und liebevolles Auf-den-Arm nehmen in mindestens 95 Prozent der Fälle Erfolg habe. Mit den „Fällen“ mein ich auch nicht Alltagssituationen, sondern „schwierige“.
Aber:
Mein Anliegen bezieht sich hingegen auf die ca 5 Prozent, bei denen dies leider nicht funktioniert, also eher Extremsituationen. Dein „normalerweise“ trifft es ganz gut.

Typischer Fall: Kind im Supermarkt, will etwas haben, Mutter
erklärt z.B. daß sie das jetzt nicht kauft, da es zu Hause
vorrätig ist. Dem Kind wird erklärt, daß es das bekommt, wenn
es zuhause ist. Soweit so gut.
Aber:
Kind besteht darauf, es sofort zu haben, bleibt trotzig und
bockig, trotz ständiger Erkärungs- und
Beschwichtigungsversuche wird das Kind immer hysterischer und
ist bald sprachlichen Äußerungen überhaupt nciht mehr
zugängig, brüllt eventuell am Spieß.
Was kann man sonst tun, außer das Kind zu ignorieren

Nichts! Es hört auf zu brüllen! Und wenn man sich vorher oft
genug erklärend um sein Kind kümmert, kommt es evtl. gar nicht
erst zu einer solchen Brüllaktion…

Siehe oben. Ich bemühe mich durchaus lange und intensiv um das Kind, aber es funktioniert halt trotzdem nicht! Hier liegt genau diese Extrem- oder seltene Situation vor, in der es eben TROTZDEM zu der Brüllaktion kommt.
Und es einfach Brüllen lassen find ich persönlich nicht so gut.

Nächstes Beispiel: Ich selbst. Ich kann mich sehr gut
erinnern, daß meine Eltern mir im Kleinkindalter vieles
erklärt haben, doch ich wollte meist deren Äußerungen
überprüfen bzw. widerlegen.

OK! Wenn ich merke, dass mein Kind eine Erklärung zu
gefährlichen Situationen nicht versteht (oder auch nicht
verstehen will), dann sorge ich dafür, dass es zu dieser
Situation nicht kommt!

Klar, aber du kannst weder das Kind tag und nacht überwachen, noch SÄMTLICHE Gefahren aus dem Weg räumen.

JA - es ist mit einem unglaublichen Aufwand verbunden - aber
das sollte mir mein Kind doch wohl Wert sein, oder?!

Sicher! Man kann ja auch sehr vieles an Gefahren vermeiden oder beseitigen, aber vollständig geht halt nicht.

Abgesehen davon: Was bringt es denn, einem Kind, das sich an
einer Wendeltreppe weh tut auch noch mit Schlägen zu
bestrafen?

Muß ich die Frage beantworten?
Ich dachte, es wäre klar, daß Schläge nicht in Frage kommen, doch die bisherigen Methoden erscheinen mir auch nicht völlig richtig zu sein und ich suche nach einer weiteren Möglichkeit.

Notfalls mein Kind diese Treppe nicht allleine besteigen
lassen - bis es soweit ist, das begrifen zu haben!

Wie gesagt, eine ständige Kontrolle ist nicht möglich. In meinem Beispiel hab ich gewartet, bis meine Eltern schliefen und habs dann ausprobiert. (P.S: eine Sicherung der Treppe war in dem Fall nicht erfolgt, weil wir bei jemandem (kinderlosen) zu Besuch waren)

Dann habe ich gesagt, richtige Hitze sei sehr viel schlimmer
und ihm auf dem Balkon gezeigt, was eine offene Flamme mit
Papier anstellt…

Diese Demonstration find ich richtig gut! Dieser Tipp geht so in die Richtung, die ich gerne hätte - Danke :wink:

Die erste Möglichkeit, die mir einfällt, ist, ein klares
lautes „Nein!“ zu bringen, doch was, wenn das Kind trotzdem
weitermacht? Wegzerren von dem Ort des Geschehens? Das grenzt
an (oder ist auch?) Gewalt.

Moment!
Von weg"zerren" kann bei einem kleinen Kind nicht die Rede
sein! Ein zärtliches auf den Arm nehmen und kuscheln hat
zumindest bei meinem Zwerg wahre Wunder gewirkt!

Wie gesagt, dies funktioniert nicht immer und ich meine diese Extremsituationen. Zum Beispiel wehrt sich das Kind heftigst dagegen, in den Arm genommen zu werden.

Und wenn er mal austillte, dann hat er halt eine Auszeit in
seinem Zimmer bekommen. Und wenn mir jetzt jemand erzählt, es
sei Gewalt, wenn ich ein Kind zum Spielen in sein Zimmer
schicke, dann tut er mir einfach nur leid.

Normalerweise würde ich dir auch zustimmen, aber ich habe einmal etwas anderes erlebt:
Die besagt Nichte, damals etwa 2 einhalb oder 3 Lenze, tickte völlig aus, war nicht zu beruhigen usw. Also habe ich sie in ihr Zimmer geschickt, war dabei freundlcih und ruhig und sagte, sie könne sich hier austoben und wenn sie sich beruhigt hat, kann sie rauskommen oder ich komme halt selbst und wir vertragen uns wieder.

Als ich die Tür schloß (nicht ABschloß! sondern normal zugemacht), ertönte nach 2-3 Sekunden ein herzzerreißendes, völlig verängstigtes Geheul, daß ich gleich darauf zu ihr ging. Die nächsten Stunden wich sie kaum von meiner Seite und klammerte sich regelrecht an mich und es dauerte länger, bis sie wieder alleine in ihrem Zimmer spielen konnte!
Mir hat das ganze einen ziemlichen Schrecken eingejagt, da die arme Kleine dadurch völlig verschreckt, ja regelrecht geschockt war! Glaub mir, ich hab mich noch nie so mies gefühlt und wünschte sämtliche Erziehungsratgeber in dem Moment zum Teufel!

Nach DEM Erlebnis glaube ich eher, daß man auch diese Methode lieber bei etwas älteren Kindern einsetzt…

Du hast in erster Linie von Gefahren geredet. Als wir Eltern
wurden, haben wir unsere gesamte Wohnung umgeräumt, um alle
Gefahren zu beseitigen. Lass Dir nicht erzählen, dass das
nicht möglich ist (man kann gar nicht an alles denken, und so
einen Blödsinn) - es IST möglich! Vorausgesetzt, man macht
sich viel Arbeit und ist nicht zu bequem…

Sorry, aber ich bin der Meinung, daß es weitgehend möglich ist, aber völlig, das bezweifle ich. Auch bei Bilderbucheltern, die ihre Wohnung absolut kindersicher glauben, kommt es dennoch leider zu Unfällen.
Das liegt einfach daran, daß Kinder unberechenbar sind :wink:
Und zudem über eine blühende Phantasie verfügen…

Zum anderen, vielleicht habt ihr gute Anregungen für
diejenigen, die in solchen Situationen schnell „ausrasten“ -
in welcher Art auch immer.

Klar:

  1. Autogenes Training
  2. Yoga
  3. Einen Sandsack (besser der als ein Kind!)
  4. Wenn alles nicht geht: Keine Kinder bekommen!

Sandsack? Meinst du, den schlepp ich jedesmal in den Supermarkt mit? *g*
Obwohl ich gestehen muß, daß die Idee gar nicht so schlecht ist, dann müssen wenigstens die Wände und Gegenstände in meiner Nähe nicht mehr so sehr leiden! *lach*

Gruß,
Sharon

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Hallo Sharon!

Hallo Helena!

Ein ganz großes, liebes Dankeschön dafür, daß Du meine
Gedanken genau richtig und sehr verständlich zu Wort gebracht
hast. Ich habe sie nicht so toll beschreiben konnen -leider!

Doch, ich denke schon. Sonst hätte ich dich ja auch nicht verstanden :wink:
IMHO war das Problem gewesen, daß sich viele über die Klappse hauptsächlich aufgeregt haben und im Anflug der Emotionen war eine verständliche Kommunikation (teilweise von beiden Seiten) kaum mehr möglich.

Anstatt sich darüber zu streiten, was Schläge bewirken und Beleidigungen auszuteilen, halte ich Ratschläge für genau diese Situationen für produktiver und sinnvoller!

Ich fand, daß die Diskussion in dem Falle zu keinem Ergebnis kommen kann und versuche es nun auf diese Weise.

Denn genau die Situationen, die ich beschrieb, führen in den meisten Fällen zu Schlägen! Es ist genau DIESE Hilflosigkeit in DIESEN Momenten, wenn alle anderen Methoden versagen. Manche Eltern geben sich LEIDER im Vorfeld, bevor die Situation eskaliert, zu wenig Mühe, doch es gibt nun mal auch Fälle, wenn auch selten, wo man sich alle Mühe der Welt gibt und ES FUNKTIONIERT TROTZDEM NICHT.

Auch wenn ich mich selbst für jemanden halte, der mit Kindern vorbildhaft umgehen kann und auch schwierige Situationen gut meistert, so stehe ich in diesen Extremsituationen genauso hilflos da!

Und ich denke, ich bin da sicher nicht völlig alleine!

Schläge sind tabu und alles andere funktioniert nicht, was also tun???

Ganz viele, liebe Grüße

Dito :wink:
Sharon

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Öhm, nun - keine Ahnung? :wink:
Huhu!

Aber es schadet ja nicht, sich vorab schon mal Ratschläge zu
holen, denn perfekt ist niemand, aber lernfähig sind alle
(„lernwillig“ ist eine andere Frage…) :wink:

Naja - wenn man nicht will, dann kann man auch nicht, oder?
Aber egal - irgendwie finde ich es niedlich, dass ich nicht der einzige war, der sich den Kopf schon Jahre vor seinem Kind zermartert hat… - mit dem Ergebnis, dass ich erst 4 Jahre später ein Kind bekam, als meine Frau es eigentlich wollte. Im Nachhinein finde ich allerdings, dass ich richtig gehandelt habe.

Da stimm ich dir vollkommen zu!
Aber du hast mich nur teilweise verstanden.

Nö - ich habe nur den schweren teil weggelassen ;-b

Aus meiner
Erfahrung weiß ich auch, daß ich mit Erklärungen (und wenn
auch 400 mal) und liebevolles Auf-den-Arm nehmen in mindestens
95 Prozent der Fälle Erfolg habe. Mit den „Fällen“ mein ich
auch nicht Alltagssituationen, sondern „schwierige“.
Aber:
Mein Anliegen bezieht sich hingegen auf die ca 5 Prozent, bei
denen dies leider nicht funktioniert, also eher
Extremsituationen. Dein „normalerweise“ trifft es ganz gut.

Was willst Du hören? Eine Musterlösung gibt es schlicht nicht!!!
Wenn Du zu 95 % Erfolg hast, dann bist Du sehr nahe an der Perfektion (weit näher, als ich es für Möglich halte)! Mit den restlichen 5 % wirst Du leben müssen…
Übertrage das Ganze doch mal in den Straßenverkehr: Du kannst immer und überall supervorbildlich fahren und auch die Schwächen der Anderen mit einkalkulieren! Wenn Dir jemand in einer 30er-Zone mit knapp 60 Sachen von rechts ins Auto knallt (rechts vor links), dann machst Du da einfach nichts dran!!!

Siehe oben. Ich bemühe mich durchaus lange und intensiv um das
Kind, aber es funktioniert halt trotzdem nicht! Hier liegt
genau diese Extrem- oder seltene Situation vor, in der es eben
TROTZDEM zu der Brüllaktion kommt.

Ich habe ja gesagt, es kann sein, dass es nicht dazu kommt - ausschließen will ich das nicht!

Und es einfach Brüllen lassen find ich persönlich nicht so
gut.

Warum? Wegen den anderen Leuten im Supermarkt, die sich belästigt fühlen?!
Sorry, aber einen solchen Brüllanfall macht Dein Kind nicht sehr oft, wenn es merkt, dass es von Erfolglosigkeit (und Heiserkeit sowie Schluckauf) gekrönt ist…

Klar, aber du kannst weder das Kind tag und nacht überwachen,

Soweit es meinen Möglichkeiten entspricht! Ist das besser formuliert?

noch SÄMTLICHE Gefahren aus dem Weg räumen.

Bei mir zu Hause schon! Wo anders muss ich halt so weit wie möglich Acht geben!

Sicher! Man kann ja auch sehr vieles an Gefahren vermeiden
oder beseitigen, aber vollständig geht halt nicht.

Weißt Du - ich wurde im Rahmen meiner Katastrophenschutztätigkeit mal alarmiert, weil ein Flugzeug in ein paar Häuser geflogen ist! Das kommt der Angst von Asterix (der Himmel auf den Kopf) schon recht nahe…
Nie wirst Du sämtliche Gefahren abwehren können, da es schlicht nicht in Deiner Macht steht! Aber soweit es in Deiner Macht steht…

Muß ich die Frage beantworten?

Sorry, ich war noch etwas aufgeheizt von zwei anderen Postern…

Ich dachte, es wäre klar, daß Schläge nicht in Frage kommen,
doch die bisherigen Methoden erscheinen mir auch nicht völlig
richtig zu sein und ich suche nach einer weiteren Möglichkeit.

Wenn Du die alles erklärende richtige Lösung irgendwann gefunden hast, gib mir bitte Bescheid :wink:

Du wirst - vorausgesetzt, Du bleibst bei Deiner Anti-Schlag-Haltung, was ich jedoch für sehr wahrscheinlich halte - viele Möglichkeiten selbst finden und entwickeln. Da sie aber dann garantiert nur auf Dein Kind anwendbar sind, da es sich um eine eigene Persönlichkeit mit einem eigenen Charakter und eigenen Vorlieben und Antipathien handeln wird, passen diese Methoden nicht universal!

Wie gesagt, eine ständige Kontrolle ist nicht möglich. In
meinem Beispiel hab ich gewartet, bis meine Eltern schliefen
und habs dann ausprobiert. (P.S: eine Sicherung der Treppe war
in dem Fall nicht erfolgt, weil wir bei jemandem (kinderlosen)
zu Besuch waren)

Erkläre mich für bescheuert - wir hatte eine mobile Treppensicherung dabei, wenn wir woanders zu Besuch waren, wo es über mehrere Etagen ging…

Diese Demonstration find ich richtig gut! Dieser Tipp geht so
in die Richtung, die ich gerne hätte - Danke :wink:

Stellt sich die Frage, wann mein Sohn anfangen wird, zu kokeln, weil er es so faszinierend fand…
Nein, ich denke, wenn man seinem Kind die Dinge zeigt, bildlich erklärt und soweit wie möglich auch selbst erfahren lässt, dann begreift es selbige auch.

Wie gesagt, dies funktioniert nicht immer und ich meine diese
Extremsituationen. Zum Beispiel wehrt sich das Kind heftigst
dagegen, in den Arm genommen zu werden.

Wie gesagt - die 5 %…

Als ich die Tür schloß

Warum hast Du sie nicht geöffnet gelassen?

(nicht ABschloß! sondern normal
zugemacht), ertönte nach 2-3 Sekunden ein herzzerreißendes,
völlig verängstigtes Geheul, daß ich gleich darauf zu ihr
ging. Die nächsten Stunden wich sie kaum von meiner Seite und
klammerte sich regelrecht an mich und es dauerte länger, bis
sie wieder alleine in ihrem Zimmer spielen konnte!
Mir hat das ganze einen ziemlichen Schrecken eingejagt, da die
arme Kleine dadurch völlig verschreckt, ja regelrecht
geschockt war! Glaub mir, ich hab mich noch nie so mies
gefühlt und wünschte sämtliche Erziehungsratgeber in dem
Moment zum Teufel!

OK - es war nicht Dein Kind! Insofern konntest Du nicht wissen, wie es genau reagiert! Das wird anders sein, wenn es sich um Dein Kind handelt!

Sorry, aber ich bin der Meinung, daß es weitgehend möglich
ist, aber völlig, das bezweifle ich. Auch bei
Bilderbucheltern, die ihre Wohnung absolut kindersicher
glauben, kommt es dennoch leider zu Unfällen.

Ich halte den Begriff Bilderbucheltern immer für etwas beleidigend (schau Dir die Eltern in den meisten Bilderbüchern mal an!)…
Ich glaube, ein Durchschnittsvater zu sein, der allerdings soweit es denn möglich war, seine Wohnung kindergesichert hat(te). Natürlich sind Kinder erfindungsreich - und wenn sie (wie meiner) einfach nur aus Trantütigkeit gegen eine Wand rennen… Da ich keine Lust habe, im Zelt zu wohnen, kann ich solche Dinge aber nicht abstellen! Was ich aber kann, ist das Risiko zu minimieren!

Sandsack? Meinst du, den schlepp ich jedesmal in den
Supermarkt mit? *g*
Obwohl ich gestehen muß, daß die Idee gar nicht so schlecht
ist, dann müssen wenigstens die Wände und Gegenstände in
meiner Nähe nicht mehr so sehr leiden! *lach*

Ich habe einen Sandsack im Keller! Da ich autogenes Training langweilig finde (ich bin damals immer eingeschlafen) und beim Yoga der einzige Mann war, dachte ich: Das ist die Lösung! Aufgrund meiner sportlichen Vergangenheit, wusste ich, wie man damit umgeht, und es hilft ungemein, die Agressionen (eher seltener durch meinen Sohn verursacht) abzubauen!

Eigentlich hätte ich das Ganze sehr viel kürzer fassen können, aber ich schreibe halt gerne…

Liebe Grüße
Guido

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Huhu!

Re-Huhu :wink:

Aber egal - irgendwie finde ich es niedlich, dass ich nicht
der einzige war, der sich den Kopf schon Jahre vor seinem Kind
zermartert hat… - mit dem Ergebnis, dass ich erst 4 Jahre
später ein Kind bekam, als meine Frau es eigentlich wollte. Im
Nachhinein finde ich allerdings, dass ich richtig gehandelt
habe.

Niedlich? Ich find, man machts lieber vorher statt hinterher - Kinder sind nun mal ohne Rückgabegarantie *g*

Nö - ich habe nur den schweren teil weggelassen ;-b

Menno :wink:

Aus meiner
Erfahrung weiß ich auch, daß ich mit Erklärungen (und wenn
auch 400 mal) und liebevolles Auf-den-Arm nehmen in mindestens
95 Prozent der Fälle Erfolg habe. Mit den „Fällen“ mein ich
auch nicht Alltagssituationen, sondern „schwierige“.
Aber:
Mein Anliegen bezieht sich hingegen auf die ca 5 Prozent, bei
denen dies leider nicht funktioniert, also eher
Extremsituationen. Dein „normalerweise“ trifft es ganz gut.

Was willst Du hören? Eine Musterlösung gibt es schlicht
nicht!!!

Danach hab ich ja auch nicht gefragt. Wenn es die gäbe, gäbe es mit Sicherheit auch kaum noch schlagende Eltern (zumindest nicht aus Hilflosigkeit).
Ich fragte mich nur, da ihr alle es so vehement betontet, daß es IMMER ohne Schläge geht, wie ihr es denn so beispielsweise macht. Ich suche Ratschläge und Tipps, nicht die ultimative Wahrheit :wink:

Wenn Du zu 95 % Erfolg hast, dann bist Du sehr nahe an der
Perfektion (weit näher, als ich es für Möglich halte)!

Das war auch nur grob und positiv geschätzt. Aber anscheinend kennst du dann auch die restlichen Prozent, in denen es nicht geht. Warum hast (nicht nur) du immer wieder behauptet, daß dem nicht so wäre?

Mit den restlichen 5 % wirst Du leben müssen…

Genauso, wie das Kind mit Schlägen in solchen Momenten leben muß? Nein, danke…

Übertrage das Ganze doch mal in den Straßenverkehr: Du kannst
immer und überall supervorbildlich fahren und auch die
Schwächen der Anderen mit einkalkulieren! Wenn Dir jemand in
einer 30er-Zone mit knapp 60 Sachen von rechts ins Auto knallt
(rechts vor links), dann machst Du da einfach nichts dran!!!

Ihr behauptet aber, daß eure Methoden dies nicht zulassen und selbst wenn es passiert, helfen die trotzdem immer. Ich sehe da ganz klar einen Widerspruch.

Und es einfach Brüllen lassen find ich persönlich nicht so
gut.

Warum? Wegen den anderen Leuten im Supermarkt, die sich
belästigt fühlen?!

Da mag es viele Gründe geben. Die Leute im Supermarkt sind mir da egal (bis auf eingreifende „ältere Herrschaften“, die gerne behaupten, nun ja, ihr wißt schon…)
Das Kind hat einen Grund, warum es brüllt und sei es in dem fall „nur“ reiner Trotz und ich beachte es nicht, wie fühlt es sich dann? Meint es, ich würde ihm zuwenig Aufmerksamkeit schenken? Es nicht ernst nehmen mit seinen Bedürfnissen (erst recht wenn ich es „anstachele“, noch lauter zu brüllen, wie auch oft empfohlen)? Wird es aus dieser Konsequenz umso mehr Aufmerksamkeit von mir einfordern beim nächsten Mal, z.B. in Form von noch lauter, früher Brüllen, an meinem Bein hängen o.ä.?
Das so als einige Beispiele.

Ich respektiere das Kind mit seiner PErsönlichkeit und möchte weder das noch seine Würde verletzen.

Sorry, aber einen solchen Brüllanfall macht Dein Kind nicht
sehr oft, wenn es merkt, dass es von Erfolglosigkeit (und
Heiserkeit sowie Schluckauf) gekrönt ist…

Und ist das gut für das Kind?

Klar, aber du kannst weder das Kind tag und nacht überwachen,

Soweit es meinen Möglichkeiten entspricht! Ist das besser
formuliert?

Ja :wink:

noch SÄMTLICHE Gefahren aus dem Weg räumen.

Bei mir zu Hause schon! Wo anders muss ich halt so weit wie
möglich Acht geben!

Sämtliche? Wow…

Sicher! Man kann ja auch sehr vieles an Gefahren vermeiden
oder beseitigen, aber vollständig geht halt nicht.

Weißt Du - ich wurde im Rahmen meiner
Katastrophenschutztätigkeit mal alarmiert, weil ein Flugzeug
in ein paar Häuser geflogen ist! Das kommt der Angst von
Asterix (der Himmel auf den Kopf) schon recht nahe…
Nie wirst Du sämtliche Gefahren abwehren können, da es
schlicht nicht in Deiner Macht steht! Aber soweit es in Deiner
Macht steht…

Da widersprichst du dem von dir oben gesagten.

Ich dachte, es wäre klar, daß Schläge nicht in Frage kommen,
doch die bisherigen Methoden erscheinen mir auch nicht völlig
richtig zu sein und ich suche nach einer weiteren Möglichkeit.

Wenn Du die alles erklärende richtige Lösung irgendwann
gefunden hast, gib mir bitte Bescheid :wink:

Ich hatte es so verstanden, daß ihr das wüßtet, zumindest behauptet ihr das dauernd…

Du wirst - vorausgesetzt, Du bleibst bei Deiner
Anti-Schlag-Haltung, was ich jedoch für sehr wahrscheinlich
halte - viele Möglichkeiten selbst finden und entwickeln.

Ich hoffe es :wink:

Da
sie aber dann garantiert nur auf Dein Kind anwendbar sind, da
es sich um eine eigene Persönlichkeit mit einem eigenen
Charakter und eigenen Vorlieben und Antipathien handeln wird,
passen diese Methoden nicht universal!

Nein, aber Tipps habt ihr doch sicher parat :wink:

Wie gesagt, dies funktioniert nicht immer und ich meine diese
Extremsituationen. Zum Beispiel wehrt sich das Kind heftigst
dagegen, in den Arm genommen zu werden.

Wie gesagt - die 5 %…

Wie gesagt - ihr behauptet, daß auch dann eure MEthoden funktionieren und ich frage, wie!

(nicht ABschloß! sondern normal
zugemacht), ertönte nach 2-3 Sekunden ein herzzerreißendes,
völlig verängstigtes Geheul, daß ich gleich darauf zu ihr
ging. Die nächsten Stunden wich sie kaum von meiner Seite und
klammerte sich regelrecht an mich und es dauerte länger, bis
sie wieder alleine in ihrem Zimmer spielen konnte!
Mir hat das ganze einen ziemlichen Schrecken eingejagt, da die
arme Kleine dadurch völlig verschreckt, ja regelrecht
geschockt war! Glaub mir, ich hab mich noch nie so mies
gefühlt und wünschte sämtliche Erziehungsratgeber in dem
Moment zum Teufel!

OK - es war nicht Dein Kind! Insofern konntest Du nicht
wissen, wie es genau reagiert! Das wird anders sein, wenn es
sich um Dein Kind handelt!

Doch, wie gesagt, wohnte die Kleine einige Jahre bei uns und zwar seit sie 2 Monate alt war. Ich kannte sie ganz gut.
Zugegeben, das war ein Einzelfall, aber nu ja…

Ich halte den Begriff Bilderbucheltern immer für etwas
beleidigend (schau Dir die Eltern in den meisten Bilderbüchern
mal an!)…

So war es nicht gemeint :wink:

Eigentlich hätte ich das Ganze sehr viel kürzer fassen können,
aber ich schreibe halt gerne…

Dito :wink:

Gruß,
Sharon

Hi Sharon!

Niedlich? Ich find, man machts lieber vorher statt hinterher -
Kinder sind nun mal ohne Rückgabegarantie *g*

Ich wurde damals ziemlich belächelt! Andererseits habe ich meinen Arbeitskollegen, der zwei jahre später durch die gleiche „Hölle“ ging auch belächelt…

Birgit hat Dir unten das Einzige geschrieben, was auch ich könnte (und sie ist besser im „Lösungen finden“ als ich!)
Notfalls nimmst Du Deinen Zwerg einfach fest in den Arm (sogar dafür gibt es ein Psychologisches Modell)

Liebe Grüße
Guido