Nochmal pro und contra Steuerberater

Du kannst dir ein Auto kaufen mit vier Ringen am Kühlergrill. Wenn das mal kaputt ist, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du gehst in den Glaspalast mit den vier Ringen und wirst vom Werkstattmeister mit blütenweißen Hemd und Krawatte empfangen.
  2. Du gehst in eine Freie Werkstatt und dein Anliegen wird vom Meister mit oelverschmierten Overall aufgenommen.
    Was wird das Ergebnis sein? Der Wagen wird in beiden Werkstätten zu deiner vollsten Zufriedenheit repariert, auch wenn dies die Herren im Glaspalast bestreiten werden. Genauso verhält es sich mit Steuerberatern, die sich schon wie Halbgötter fühlen. Die und ihre Lobbyisten hier im Forum sind so von sich eingenommen, daß sie keinen anderen neben sich dulden. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Unten hat einer geschrieben, die Firmen, die sich keinen Steuerberater leisten, werden über kurz oder lang vom Markt verschwinden. Mir wurde vorgeworfen, ich argumentiere auf Bild-Zeitung Niveau, diese Aussage gehört allerdings noch zwei Schubladen tiefer und ist an Schwachsinn nicht zu überbieten. Ich weiß nicht in welcher Welt der Schreiber dieser Zeilen wohnt. Aber er sollte sich mal auf dieser Erde umsehen. Da gibt es z.B. Kioskbesitzer, die sich keinen Steuerberater leisten können, ganz einfach, weil deren Einnahmen die Familie gerade so durchbringen. Diese betreiben ihren Kiosk mitunter schon 10 Jahre und länger und werden vom Finanzamt genug gegängelt, ich sage nur ELSTER.

Es wird Zeit, daß einige wieder auf dem Boden der Realität landen.

Peter

Hallo Peter,
daß Du hier sauer bist, ist verständlich.
Wär ich auch - besonders der Satz von dem Verschwinden hat mich betroffen gemacht. Ich glaube nicht, daß mit meinen 25 Jahren Selbständigkeit und eigener Buchhaltung (mit Gegenprüfung eines Beraters!) dieser Fall eingetreten ist.

Unterschätze aber einen Steuer berater keinesfalls! Du wirst ihn brauchen !
Du kannst nicht alles wissen bzgl MWSt bei Unternehmer-Dienstreisen zB;
was sich alle F… lang aendert(e). Genau dazu gibt es ja Berater.

Und wenn sich ein Stb als Halbgott vorkommt,
der wird sich nicht lange halten, der wird bald verschwinden -
um mal die Retourkutsche aus der Remise zu holen :=)

Die Buchhaltung kannst Du -bis zu einem gewissen Umfang natürlich- durchaus getrost selber machen.
Aber lasse sie gegenprüfen. Soviel Zeit und Kohle muss da sein.

Gruss - digi (der Dich hoffentlich wieder etwas aufgebaut hat)

warum hierzu ein neuer thread aufgemacht wird entzieht sich meiner kenntnis…

Du kannst dir ein Auto kaufen mit vier Ringen am Kühlergrill.
Wenn das mal kaputt ist, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du gehst in den Glaspalast mit den vier Ringen und wirst
    vom Werkstattmeister mit blütenweißen Hemd und Krawatte
    empfangen.
  2. Du gehst in eine Freie Werkstatt und dein Anliegen wird vom
    Meister mit oelverschmierten Overall aufgenommen.
    Was wird das Ergebnis sein? Der Wagen wird in beiden
    Werkstätten zu deiner vollsten Zufriedenheit repariert, auch
    wenn dies die Herren im Glaspalast bestreiten werden.

geb ich dir recht:

nur hast du in beiden werkstätten eine gesetzlich geregelte gewährleistung bei mangelhafter erledigung der arbeit - und die hast du bei erstellung von buchhaltung, abschlüssen und steuererklärungen in einem fibu-büro eben nicht, da diese per gesetzt nicht dazu befugt sind - und du als beauftragender unternehmer hast die kacke mit am hacken, wenn es auffliegt, da du das wissen musst…

Genauso

verhält es sich mit Steuerberatern, die sich schon wie
Halbgötter fühlen. Die und ihre Lobbyisten hier im Forum sind
so von sich eingenommen, daß sie keinen anderen neben sich
dulden. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

was juckts die eiche…

mal im ernst: den buchführungsbüros, die den kunden eine kostenersparnis von 50% bei gleicher leistung vorgaukeln, fehlt i.d.r die laufende fortbildung, um auf dem neuesten stand zu sein, da die tagesseminare oft in höhe eines wochenumsatzes dieser liegen - das ist das problem: die mutti, die 5 jahre nicht gearbeitet hat und jetzt, weil der kleine in der schule ist mal nebenher als ich-ag ein bisschen buchhaltung macht kann nicht dieselbe qualität liefern wie der steuerberater - nur der kunde merkt es nicht, da das steuerrecht viel zu komliziert ist… das finanzamt ist geduldig - die schauen sich solche sachen mal 4 jahre lang an und setzen dann eine BP an, damit sichs auch wirklich lohnt - das ergebnis hat der steuerpflichtige ganz alleine zu tragen, da eine haftung bei fehlern der buchführungsbüros definitiv nicht gegeben ist… am anfang ist das natürlich wunderbar, wenn nur noch die hälfte gelatzt werden muss - das problem der arbeit der berater ist, dass die ergebnisse nur schwer vom kunden nachvollzogen werden können und somit die rechtfertigung der gebühr immer in frage steht… da hats der bäcker oder schreiner leichter…

Unten hat einer geschrieben, die Firmen, die sich keinen
Steuerberater leisten, werden über kurz oder lang vom Markt
verschwinden. Mir wurde vorgeworfen, ich argumentiere auf
Bild-Zeitung Niveau, diese Aussage gehört allerdings noch zwei
Schubladen tiefer und ist an Schwachsinn nicht zu überbieten.

…keinen leisten kann (feiner unterschied), wenn der bedarf da ist - es gibt durchaus wenige, die ohne berater, oder nur in geringem umfang (mal nebenbei: die stunde beratung kostet nur etwa 60 euros) auskommen…

bleibe bei meiner aussage - wer 1%-3% seines jahresumsatzes nicht für die steuerliche beratung übrig hat geht irgendwann ein - und sei es nach der ersten betriebsprüfung, die einem das genick bricht…

Ich weiß nicht in welcher Welt der Schreiber dieser Zeilen
wohnt.

da erspare ich mir jetzt einen kommentar…

Aber er sollte sich mal auf dieser Erde umsehen. Da

gibt es z.B. Kioskbesitzer, die sich keinen Steuerberater
leisten können, ganz einfach, weil deren Einnahmen die Familie
gerade so durchbringen. Diese betreiben ihren Kiosk mitunter
schon 10 Jahre und länger und werden vom Finanzamt genug
gegängelt, ich sage nur ELSTER.

  • elster ist keine pflicht. aber das nur nebenbei… gibt sicher einzelfälle, das kiosk ist das paradebeispiel - riesen buchungsaufwand, kaum umsatz, und lächerlicher gewinn - aber mit entsprechender vorbereitung auch machbar…

Es wird Zeit, daß einige wieder auf dem Boden der Realität
landen.

  • welche ist das denn… liegt immer im auge des betrachters…

inder

Hallo Peter,
daß Du hier sauer bist, ist verständlich.
Wär ich auch - besonders der Satz von dem Verschwinden hat
mich betroffen gemacht. Ich glaube nicht, daß mit meinen 25
Jahren Selbständigkeit und eigener Buchhaltung (mit
Gegenprüfung eines Beraters!) dieser Fall eingetreten ist.

hatte ich nicht so geschrieben: selbstbuchen ist kein problem, wenn eben einer mal „drübersieht“, der sich damit auskennt… die selbstbucher liefern idr bessere buchhaltungen, als die buchungsbüros ab, um dann den abschluss zu erstellen…

hatte hier von völlig „beratungsfreien“ unternehmen gesprochen, wobei man da sicher zugegebenermassen abstriche machen kann in bezug auf die flut von ich-ag`s als second-hand läden, nagelstudio, schreibbüro oder montagehelfer usw. - die kommen die 3 jahre, die es den zuschuss vom staat gibt auch bis auf den antrittsgang für die beurteilung einer sachkundigen stelle ohne berater aus - in 50% der fälle gehts da sowieso nur um die vermeidung von hartz IV…

ausserdem haben steuerberater idr auch gar kein gesteigertes interesse, diese kleinstunternhemer als mandante zu bekommen…

gruß vom inder

Hallo Peter,

Genauso
verhält es sich mit Steuerberatern, die sich schon wie
Halbgötter fühlen. Die und ihre Lobbyisten hier im Forum sind
so von sich eingenommen, daß sie keinen anderen neben sich
dulden. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

dass jemand, der vollkommen ungefragt und ohne irgendeine Veranlassung in einem Forum massiv Werbung für selbständige Buchhalter macht, sich sehr kurz vor seinem Beitrag angemeldet hat, sich dann auch noch über angebliche Lobbyisten beschwert, finde ich etwas auffällig.

Um auf meine Frage von letzen Thread zurückzukommen, wieviel Zeit liegt denn jetzt zwischen „nun“ und „heute“?

Grüße
Chris

mal im ernst: den buchführungsbüros, die den kunden eine
kostenersparnis von 50% bei gleicher leistung vorgaukeln,
fehlt i.d.r die laufende fortbildung, um auf dem neuesten
stand zu sein, da die tagesseminare oft in höhe eines
wochenumsatzes dieser liegen - das ist das problem: die mutti,
die 5 jahre nicht gearbeitet hat und jetzt, weil der kleine in
der schule ist mal nebenher als ich-ag ein bisschen
buchhaltung macht kann nicht dieselbe qualität liefern wie der
steuerberater - nur der kunde merkt es nicht, da das
steuerrecht viel zu komliziert ist… das finanzamt ist
geduldig - die schauen sich solche sachen mal 4 jahre lang an
und setzen dann eine BP an, damit sichs auch wirklich lohnt -
das ergebnis hat der steuerpflichtige ganz alleine zu tragen,
da eine haftung bei fehlern der buchführungsbüros definitiv
nicht gegeben ist… am anfang ist das natürlich wunderbar,
wenn nur noch die hälfte gelatzt werden muss - das problem der
arbeit der berater ist, dass die ergebnisse nur schwer vom
kunden nachvollzogen werden können und somit die
rechtfertigung der gebühr immer in frage steht… da hats der
bäcker oder schreiner leichter…

Nun ja, ich bin der Meinung, daß sich die selbstständigen Buchhalter im eigenen Interesse über neue Steuergesetzte informieren.
Wer sich seriös mit solchen Sachen beschäftigt, wird auch immer auf dem laufenden sein. Es gibt z.B. Newsletter, die aktuell unterrichten,

Peter

  • elster ist keine pflicht.

noch nicht!

Peter

  • elster ist keine pflicht.

noch nicht!

hi,

ein gesetz, welches dies zur umfassenden pflicht machen würde, ohne härtefallregelung würde vor dem verfassungsgericht nicht stand halten. wenn voll online, dann müsste m.E. in jedem finanzamt ein PC stehen, an dem man seine daten eintragen kann. also pflicht zur übermittlung an FA ja, aber nur bei objektiver zumutbarkeit. wir sind ja nicht in wild-west!

gruss vom

showbee

2 „Gefällt mir“

dass jemand, der vollkommen ungefragt

ach so, muß ich dich jetzt um Erlaubnis fragen, um hier schreiben zu dürfen?

und ohne irgendeine Veranlassung in einem Forum massiv Werbung für selbständige Buchhalter macht,

Ich mache keine Werbung, ich zeige lediglich Alternativen auf.

sich sehr kurz vor seinem Beitrag angemeldet

du hast dich doch sicher auch kurz vor deinem ersten Beitrag angemeldet, was soll der Blödsinn?

hat, sich dann auch noch über angebliche Lobbyisten beschwert,
finde ich etwas auffällig.

du phantasierst dir irgendwelche Verschwörungstheorien zusammen.

Um auf meine Frage von letzen Thread zurückzukommen, wieviel
Zeit liegt denn jetzt zwischen „nun“ und „heute“?

Ich weiß zwar nicht was das soll, aber damit du wieder ruhig schlafen kannst: ich lasse meine Steuersachen seit Januar 2004 nicht mehr von einem Steuerbüro erledigen. „heute“ ist der 05.09.2005

Peter

hatte ich nicht so geschrieben: selbstbuchen ist kein problem,
wenn eben einer mal „drübersieht“, der sich damit auskennt…

Genau das wollte ich auch, das hat des Steuerbüro aber abgelehnt.
Wahrscheinlich hat das für die Herrschaften nicht genug Kohle gebracht.

ausserdem haben steuerberater idr auch gar kein gesteigertes
interesse, diese kleinstunternhemer als mandante zu
bekommen…

Wenn du damit die Ich-AGs meinst, muß ich widersprechen. Mein ehemaliges Steuerbüro hat sogar Werbetafeln auf der Straße aufgestellt und um Ich-AGler geworben. Da konnte man doch das Coching-Geld (hoffentlich habe ich das richtig geschrieben) vom AA absahnen…

Peter

hatte ich nicht so geschrieben: selbstbuchen ist kein problem,
wenn eben einer mal „drübersieht“, der sich damit auskennt…

Genau das wollte ich auch, das hat des Steuerbüro aber
abgelehnt.
Wahrscheinlich hat das für die Herrschaften nicht genug Kohle
gebracht.

komisch - genau dabei wird eigentlich, wenn einigermaßen ordentlich gebucht ist, ein guter ertrag erzielt, da die erstellung des abschlusses anspruchsvoller ist, als das pure buchen - ich denke eher, die wollten dich „komplett“ als mandat gewinnen, da sie sonst nichts zu tun hatten und haben dann halt andere ausreden gebraucht…

ausserdem haben steuerberater idr auch gar kein gesteigertes
interesse, diese kleinstunternhemer als mandante zu
bekommen…

Wenn du damit die Ich-AGs meinst, muß ich widersprechen. Mein
ehemaliges Steuerbüro hat sogar Werbetafeln auf der Straße
aufgestellt und um Ich-AGler geworben. Da konnte man doch das
Coching-Geld (hoffentlich habe ich das richtig geschrieben)
vom AA absahnen…

Peter

ne falsch coaching… aber egal, weiss ja jeder was gemeint ist - du hast wahrscheinlich, wenn ich das so lese, mit deinem ehemaligen steuerberater das große los gezogen gehabt…

gruß vom inder

ich lasse meine Steuersachen seit Januar 2004
nicht mehr von einem Steuerbüro erledigen. „heute“ ist der
05.09.2005

hallo,

aha, und hast du schon den steuerbescheid für 2004 zurück? gab es schon nachfragen vom finanzamt? wieviel abweichungen in den einzelnen konten bestanden zum vorjahr? selbst wenn etwas daneben gegangen ist, das finanzamt wird den bescheid erstmal unter vorbehalt der nachprüfung erlassen und dann die besagten 2-3 jahre warten…

was chris mit der zeit meinte: einen kompletten eindruck von einem buchhalter oder steuerberater kann man sich erst nach jahren bilden, wenn die erste betriebsprüfung vom finanzamt durch ist, die sv-prüfer von der LVA nix gefunden haben und auch die banken die abschlüsse für ausreichend für ihre dokumentation hielten.

für eine bewertung deines buchführers solltest du also noch ein wenig abwarten und tee trinken.

gruss vom

showbee

Woran erkennst du einen guten Arzt?
Daran, dass er Dich geheilt hat? Vieleicht.
Wäre die Wunde vielleicht besser verheilt, wenn der Chefarzt Dich persönlich operiert hätte?
Das kannst du alles nicht beurteilen. Und weshalb? Du bist eben nur der Patient!
Mit Steuerberatung verhält es sich ganz genau so. Du als Mandant kannst überhaupt nicht beurteilen, ob der Steuerberater gut ist oder nicht.

Gruß vom Steuermaulwurf

noch eine Meinung …
Jetzt möchte ich meinen Senf auch noch dazugeben:

es gibt sicherlich genügend Fälle, wo es dringend angeraten ist, einen Steuerberater aufzusuchen, showbee hat viele genannt.
Aus eigener beruflicher Erfahrung kann ich dem uneingeschränkt zustimmen !

Aber aus der Praxis kann ich schon verstehen, dass viele der Besuch abschreckt.
Wenn ein StB für eine einfache Arbeitnehmer-Steuererklärung 300 € verlangt, geschätzter Zeitbedarf höchstens 30 Minuten, muss man schon verstehen, dass dem Mandanten der Gedanke kommt, es nächstes Mal lieber selbst zu probieren.
Dieses Beispiel lässt sich auf einfache 4(3)-Rechner übertragen.
Ich weiß, die meisten StB nehmen weniger, aber alles schon gesehen !

Ich denke, es gibt hier kein „Patentrezept“.

Petz

hi, naja - so ganz kann man das nicht stehen lassen…

-unerwartet hohe steuernachzahlungen
-verspätungszuschläge
-abweichungen von berechneten steuern
-späte abschlusserstellung
-neg. ergebnisse bzw. feststellungen bei prüfungen FA und BfA etc.
-aktuelle änderungen, die in den medien dem mandant bewusst werden und vom steuerberater nicht umgesetzt werden

und nicht zu vergessen: das was der „neue“ steuerberater noch so alles findet und zur sprache bringt… sind wohl alles kriterien, die das meinungsbild des mandanten beeinflussen können…

wenn jemand natürlich gar keinen plan hat, dann wirds schwierig für ihn und einfach für den berater - mir sind die mandanten am liebsten, die wenigstens einigermassen wissen, von was gesprochen wird…

gruß vom inder

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

dass jemand, der vollkommen ungefragt

ach so, muß ich dich jetzt um Erlaubnis fragen, um hier
schreiben zu dürfen?

Nein, hab ich aber auch nicht behauptet.

und ohne irgendeine Veranlassung in einem Forum massiv Werbung für selbständige Buchhalter macht,

Ich mache keine Werbung, ich zeige lediglich Alternativen auf.

Da sehe ich jetzt eigentlich keinen Unterschied.

sich sehr kurz vor seinem Beitrag angemeldet

du hast dich doch sicher auch kurz vor deinem ersten Beitrag
angemeldet, was soll der Blödsinn?

Natürlich, ich habe mich aber mit meinem ersten Beitrag in eine bestehende Diskussion eingebracht. Die meisten melden sich wahrscheinlich an um eine Frage zu stellen - was ich auch für völlig normal halte.

Du dagegen, hast hier einfach mal Deine sehr subjektiven und nicht besonders tiefgreifenden Erfahrungen hinausposaunt.

hat, sich dann auch noch über angebliche Lobbyisten beschwert,
finde ich etwas auffällig.

du phantasierst dir irgendwelche Verschwörungstheorien
zusammen.

Das sollte nur heissen, da redet genau der über Lobbyismus, der ihn bewusst oder unbewusst betreibt.

Um auf meine Frage von letzen Thread zurückzukommen, wieviel
Zeit liegt denn jetzt zwischen „nun“ und „heute“?

Ich weiß zwar nicht was das soll, aber damit du wieder ruhig
schlafen kannst: ich lasse meine Steuersachen seit Januar 2004
nicht mehr von einem Steuerbüro erledigen. „heute“ ist der
05.09.2005

Ich hab von gestern auf heute trotzdem sehr gut geschlafen, den Sinn der Frage hat dir ja unten freundlicherweise schon jemand erklärt.

Also weiterhin viel Glück mit Deinem Kontierer, denn auch nach meiner Erfahrung wirst Du dieses brauchen.

Grüße
Chris

P.S.: Ich möchte wirklich nichts gegen Kontierer sagen, es gibt wie überall (auch bei den Steuerberatern) gute und schlechte. Die guten erkennt man daran, dass sie ihre Grenzen kennen und beachten, was wohl im diskuteirten Fall leider nicht so ist.

Mit dir zu diskutieren ist zwecklos, du legst alles so aus, wie du es brauchst und drehst einem das Wort im Mund um!

Peter

Mit dir zu diskutieren ist zwecklos, du legst alles so aus,
wie du es brauchst und drehst einem das Wort im Mund um!

Peter

Na dann lassen wirs in Zukunft bleiben.

Grüße
Chris

P.S.: Ich hab noch eine schlechte Eigenschaft, ich muss immer das letzte Wort haben :smile:.

und noch eine Meinung die keiner lesen will…
Also ich habe während meiner beruflichen Tätigkeit (viele Jahre) schon verschiedene Jahresabschlüsse aus Buchhaltungen von selbstbuchenden Mandanten oder von Buchhaltungsbüro´s erstellt.

Als Ergebnis kann ich nur sagen: Manche sind okay und anderen sollte man es eher verbieten, weil sie von Steuerrecht keine Ahnung haben und für den Steuerpflichtigen (wissentlich oder nicht spielt keine Rolle) ordentlich Steuern hinterzogen haben.

Ansonsten möchte ich noch allen ans Herz legen: wer als „Buchhalter“ selbständig tätig ist sollte mal ein Blick ins Steuerberatungsgesetz §§ 5 und 6 werfen. Dort ist genau definiert, was ein „Buchhalter“ tun darf und was nicht (ansonsten drohen Bußgeldverfahren). M.E. sehr eingeschränkt - was bringt mir eine fertige Buchhaltung ohne USt-Voranmeldung? (Ich weiß, das ist Theorie an die sich eh keiner hält, aber ich wollt´s einfach mal so deutlich sagen)

Grüßle Soni (die hinter Büchern verschollene)