Ich habe (wiedermal) eine Frage zum o.g. Thema!
Und zwar geht es darum das ich mir neue Felgen + Reifen
in einem Komplettsatz gekauft habe (gebraucht).
Die Felgen: 16 Zoll und 6J, ET50
Die Reifen: 195/40 R16
Es handelt sich um die original Renault Felgen für
einen Renault Modus!
Ich selber fahre einen Renault Megane mit (bis jetzt)
folgender Bereifung:
Felgen: 15 Zoll und 6J, ET 43
Reifen: 185/60 R15
Ich habe die neuen Felgen schon aufgezogen und war
beim Tüv.
Ich wusste bereits durch diesem Forum das die Reifen
wohl nicht passen bei meinem Megane (wegen dem Umfang) aber ich habe beim Tüv trotzdem nochmal alles angucken
lassen!
Der Tüv hat dann wie gesagt den Umfang bemängelt und
auch die Einpresstiefe (hinten) weil die wohl zu weit
reingehen… aber schleifen oder so tut nichts!
Jetzt möchte ich mir gerne für die hintere Achse
Spurplatten kaufen um die Einpresstiefe anzugleichen.
Die vorhandenen Reifen möchte ich ersetzen durch
195/45 R16!
Ist das eigentlich okay? Bevor ich mir jetzt ncohmal
die neuen Reifen und die Platten hole wollte ich mal
nachfragen… Ich habe gehört der Umfang darf maximal
4% abweichen? Ich wäre ja dann mit den neuen Reifen
noch im Rahmen des erlaubten! Und die Spurplatten…
ist das überhaupt möglich damit die ET auszugleichen?
Ich werde damit auch nochmal vorher zum Tüv gehen
und fragen was die meinen, aber hätte gerne mal vorweg
eine einschätzung von euch!
In der ABE von den Felgen stehen übrigens die Reifen
195/45 mit drin als erlaubte Bereifung!
Hi Boneyard,
wenn die neue Reifengröße in der ABE zu den Felgen mit eingetragen ist sollte es da kein Problem geben,vergleiche aber den Abrollumfang der neuen Reifen mit den Originalen und wenn alles in der Toleranz liegt fragst Du vorm Kauf nochmal beim TÜV nach.
Mit Spurplatten lässt sich die Einpresstiefe durchaus korrigieren,wenn´s nicht zu viel ist.Diese müssen aber auch eingetragen werden,näheres erfährst Du aus der ABE der Spurplatten.
Viele Grüße Rico
das musst Du alles mit deinem TÜV Prüfer besprechen. Theoretisch und auch praktisch ist das alles machbar, aber generell gilt halt, dass der TÜV nichts einträgt wofür es kein TÜV Gutachten gibt. Alles andere ist eine Einzelabnahme und liegt im Ermessen des Sachverständigen und kostet natürlich auch entsprechendes Geld.
Woher hast Du die ABE zu den Felgen, wenn es doch angeblich original Renault Felgen sind?
Hallo!
Mit den Spurplatten gleichst Du die ET aus, das
ist richtig.
Für alle weiteren Details würde ich an Deiner Stelle beim TÜV anfragen, das geht doch sehr ins Detail und bevor ich hier einen falschen Tipp abgebe
Was würdest Du eigentlich von der Idee halten, mal VORHER zu fragen, statt erstmal zu kaufen und dann hinterher teuer rumzufuddeln. Letztlich kommt dich das Ganze teurer als hättest Du Dir gleich im Fachhandel was ordentliches gekauft.
Zu den Felgen: Kannst Du denn eine ABE richtig lesen? Steht Dein Auto zweifelsfrei drin? Welche Auflagen sind damit verbunden und welche Auflagen für die Reifen 195/45-16 ? Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass die Reifengröße für Dein Auto aufgeführt ist, weil der Umfang ein anderer ist. Da müsstest Du noch den Tacho neu eichen lassen. (Rund 200,-) Wegen Spuplatten würde ich auch vorher mal den TÜV fragen. die sind übrigens auch recht teuer. Und Du musst ausprobieren bzw. abschätzen, ob die Reifen vielleicht dann am Kotflügel schleifen, wenn die Felge weiter raus kommt.
Summasummarum: Verkauf die Dinger wieder und kaufe etwas, was auf Dein Auto passt!
Warum so kompliziert? Und das für Origial-Räder? Es gibt eine riesige Auswahl an Felgen. Da sollte doch was dabei sein, was Dir gefällt UND an Dein Auto passt ohne solche Umstände zu bereiten. Ich könnte den Aufwand ja verstehen, wenn Du an den Auto was Besonderes anbauen lassen willst. 6x16 ist das nicht.
Wenn es jedoch so sein soll, wie Du es schilderst: Wenn Dein Auto in der ABE aufgeführt ist, steht alles andere dabei: erlaubte Reifengrößen und zu beachtende Auflagen. Darauf guckt auch der TÜV. Aber: Richtig lesen! Der Teufel steckt im Detail - wie man so sagt.
das die 195/45èr reifen im gutachten/abe stehen ist schonmal sehr gut. bei der et ist es nicht so einfach. wenn du dir jetzt 20mm (wird immer achsweise gerechnet, also 2x10 mm!!!) holst hast du dann also et 40!
könnte dem tüv reichen, kann aber auch sein das du 30èr platten brauchst. aber aufpassen das dann nichts an der bördelkante schleift…
ein guter reifenhändler hat so was auf lager oder schonmal für einen kunden bestellt und erfahrungswerte. am besten mit fz und einer felge zumindest mal hinfahren und die monteure das mal anschauen lassen bevor du wild anfängst spurplatten zu kaufen…
hoffe ich konnte etwas helfen.
gruß wolfgang.