Nokia 5000 Im Ausland`?

Ich benutze das Nokia 5000 und wüsste gerne ob es im Raum Spanien Frankreich Portugal funktioniert? Ich glaube es kann nicht alle Netze empfangen.

Ich benutze das Nokia 5000 und wüsste gerne ob es im Raum
Spanien Frankreich Portugal funktioniert? Ich glaube es kann
nicht alle Netze empfangen.

Da ich keine Erfahrung mit dem Nokia 5000 habe, würde ich raten, entweder bei Nokia nachzufragen und/oder bei dem Mobilfunkanbieter. Die müssten das wissen.

Ich benutze das Nokia 5000 und wüsste gerne ob es im Raum
Spanien Frankreich Portugal funktioniert? Ich glaube es kann
nicht alle Netze empfangen.

Hallo,
das Nokia 5000 sollte dort eigendlich funktionieren da die dortigen Mobilfunknetze GSM 900 und 1800
Megahertz unterstuetzen.
USA und Kanada z.B. waere nicht moeglich da dort 1900 Megahertz Standart ist. Wer viel reist waere
allerdings mit dem Nokia 6300 oder 5320 bzw. mit dem Sony Ericsson W980i (funktioniert weltweit) auf der absolut sicheren Seite.

Viel Spass beim telefonieren und schoenen Urlaub

H.Kroll

Hier noch ein paar Tips

Die deutschen Mobilfunkanbieter haben nicht auf der ganzen Welt ihre Netze aufgebaut. Vielmehr kooperieren
D1, D2, E-Plus, Viag Interkom und Quam mit anderen Netzbetreibern weltweit. Der Urlauber kann so in all
jenen
Ländern telefonieren, mit deren Mobilfunkbetreiber die hiesigen Netzanbieter zusammenarbeiten. Die
Roaming-Partner der deutschen Netzbetreiber decken fast alle Länder der Welt ab.

Was sich so einfach anhört, basiert hinter den Kulissen jedoch auf einer technischen Meisterleistung:
Befinden Sie sich mitsamt Ihrem Mobiltelefon im Ausland, bucht sich das Handy in das fremde Netz ein. Sie
sind fortan unter Ihrer ganz normalen Mobilnummer erreichbar – egal, ob Sie sich in Paris, London oder
Genua aufhalten. Sobald Sie auf Ihrem Handy aus Deutschland angerufen werden, leitet Ihr Mobilfunkanbieter
das Gespräch blitzschnell ins ausländische Netz weiter.

Der Netzwechsel geschieht automatisch, sobald Sie das heimische Netz verlassen. Lediglich auf dem
Handy-Display erscheint der Name des ausländischen Anbieters. Vom Roaming bekommt der Kunde also kaum
etwas
mit – vorerst zumindest, denn die böse Überraschung kann mit der Telefonrechnung einige Monate später
kommen.
Weil der Aufwand für den eigenen Mobilfunkbetreiber größer ist, Anrufe in fremde Netze zu vermitteln
(und
natürlich auch der ausländische Anbieter an den Gesprächen verdienen möchte), sind Handy-Telefonate in
fremden Netzen teuer. Der Haken dabei: Den Großteil der Kosten tragen Sie, nicht der Anrufer!

Da der Anrufer schließlich nicht wissen kann, wo Sie sich gerade aufhalten, zahlt er nur die üblichen
Tarife ins deutsche Mobilnetz. Alle zusätzlichen Kosten gehen auf Ihre Rechnung als Angerufener.

Selbst ankommende SMS können Kosten verursachen.

Ebenso kostspielig ist die weltweite Mobilität, wenn Sie mit Ihrem Handy nach Deutschland telefonieren:
Je nach Land und Netzanbieter können über fünf Euro pro Minute zusammenkommen. Dabei wird auch ein
Anruf
vom Swimming-Pool zur eigenen Mailbox als Auslandsgespräch gewertet.

Für Gespräche innerhalb des fremden Netzes oder in das Festnetz des Urlaubslandes zahlen Sie dagegen
meist die landesüblichen Mobilfunktarife. Diese können unter Umständen sogar niedriger sein als die
Minutenpreise Ihres deutschen Handy-Anbieters.
Tipps und Tricks
Damit das Telefonieren im Ausland kein Loch in Ihre Urlaubskasse reißt, sollten Sie einige Tipps und
Tricks beachten:
Noch vor der Abreise sollten Sie in Deutschland (!) den Anrufbeantworter Ihres Handys einschalten.
Aktivieren Sie die Mailbox erst im Ausland, werden bei nicht angenommenen Gesprächen erhebliche
Zusatz-Gebühren fällig: einmal für die Weiterleitung des Gesprächs ins Ausland und ein zweites Mal für
die Weiterleitung aus dem Ausland in die heimische Mailbox.

Es gibt zwei Möglichkeiten, diese Kosten zu reduzieren:

Programmieren Sie die Rufumleitungen an Ihrem Handy so, dass alle ankommenden Gespräche sofort auf der
Mailbox landen. Sie sind in diesem Fall zwar nicht mehr direkt erreichbar, sparen aber einiges an
Roaming-Kosten – und haben im Urlaub Ihre Ruhe. Es bleibt Ihnen überlassen, wann Sie die Mailbox
abhören
(zum Beispiel abends, wenn die Tarife günstiger sind) und wen Sie wann zurückrufen.

Wollen Sie hingegen stets erreichbar sein, sollten Sie die Umleitung auf Ihre Handy-Mailbox gänzlich
deaktivieren. Nehmen Sie einen Anruf nicht an, wird normalerweise die Mailbox aktiviert. In diesem Fall
zahlen Sie aber wie oben erwähnt doppelt drauf. Ist die Mailbox jedoch ausgeschaltet, entstehen keine
Kosten, wenn Sie den Anruf nicht entgegennehmen.

Super, tausend dank! Ich werde jetzt einfach mit dem Handy in den Urlaub gehen. Habe auch noch auf irgendeiner Internetseite gelesen, dass das europäische Ausland für dieses Gerät kein Problem darstellt.