Non liquet!

Voraussetzung:

Der „Objektive Idealismus“ von Platon spricht von einem angenommenen Reich immaterieller, ewiger und unveränderlicher Wesenheiten, den sog. „Ideen“.
Platon sagt:
„Dass wir trotz unterschiedlicher Gestalt von z.B. Fliege, Fisch und Pferd all diese Einzelwesen als Tiere erkennen, läßt darauf schliessen, dass es ein gemeinsames Urbild „Tier“ gibt, das allen Tieren gemein ist und deren Wesensform bestimmt. So ist es die Idee des Tieres, die die unterschiedlichen Organismen erst zu Tieren macht.“

Meine Frage nun lautet: Ist das möglich?, und wenn ja, Wie kann man von einem einzigen Urbild „Tier“ ausgehend verschiedenste Formen von Leben erkennen und unterscheiden?

Viel Spaß

Jojo

Voraussetzung:

Der „Objektive Idealismus“ von Platon spricht von einem
angenommenen Reich immaterieller, ewiger und unveränderlicher
Wesenheiten, den sog. „Ideen“.
Platon sagt:
„Dass wir trotz unterschiedlicher Gestalt von z.B. Fliege,
Fisch und Pferd all diese Einzelwesen als Tiere erkennen, läßt
darauf schliessen, dass es ein gemeinsames Urbild „Tier“ gibt,
das allen Tieren gemein ist und deren Wesensform bestimmt. So
ist es die Idee des Tieres, die die unterschiedlichen
Organismen erst zu Tieren macht.“

Meine Frage nun lautet: Ist das möglich?, und wenn ja, Wie
kann man von einem einzigen Urbild „Tier“ ausgehend
verschiedenste Formen von Leben erkennen und unterscheiden?

Idee (von griechisch idein = sehen) ist ursprünglich die sichtbare Gestalt eines Gegenstandes.
Platon definiert Ideen als das innerste Wesen eines Dinges.
Ideen sind danach Archetypen, unveränderliche Urbilder, die man schattenhaft wahrnimmt.
Sehr schön erklärt wird das im Höhlengleichnis in der Politeia.
Gruß
Rainer

hey Mr. DJ
Hi Mister Examinator :smile:

Deine Voraussetzung ist merkwürdig:

Der „Objektive Idealismus“ von Platon spricht von einem
angenommenen Reich immaterieller, ewiger und unveränderlicher
Wesenheiten, den sog. „Ideen“.

denn ob der (erst von Hegel so genannte „objektive“) Idealismus Platons tatsächlich von einem „Reich“ von ideai spricht, ist durchaus strittig. Die Anamnesislehre könnte darauf hindeuten, aber sie könnte auch eine Interpretation des Sokrates durch Platon sein. Vielmehr wird erst im Neuplatonismus, ausgehend von Philo Alexandrinus, deutlich ein „kosmos noetos“, eine gedankliche Welt, von der materiellen Welt unterschieden.

Und ob die ideai (die selten bei ihm so bezeichnet werden, vielmehr meistens „paradeigmata“) von ihm als „Wesenheiten“ (ousiai) gedacht wurden, also als existierende Einzeldinge, ist absolut ungesichert - nicht zuletzt, weil „ousia“ sowohl „Wesen“, „Substanz“ als auch „Einzelding“ bedeuten kann. Sicherlich haben sie bei ihm jedenfalls einerseits eine logische bzw. erkenntnistheoretische Rolle und andererseits eine ontologische.

Platon sagt:
„Dass wir trotz unterschiedlicher Gestalt von z.B. Fliege,
Fisch und Pferd all diese Einzelwesen als Tiere erkennen, läßt
darauf schliessen, dass es ein gemeinsames Urbild „Tier“ gibt,
das allen Tieren gemein ist und deren Wesensform bestimmt. So
ist es die Idee des Tieres, die die unterschiedlichen
Organismen erst zu Tieren macht.“

Das sagt nicht Platon, sondern der dtv-Atlas zur Philosophie.

Platons Dialog „Parmenides“ gibt zu erkennen, daß Ideen Ideen von Eigenschaften sind, nicht aber von Einzeldingen. Der Satz oben würde bestenfalls die Aristotelische Unterscheidung zwischen genos (Gattung) und eidos (Spezies) charakterisieren. Die heftige Kritik Aristoteles’ an Platons Ideenkonzeption wäre damit recht überflüssig gewesen.

Meine Frage nun lautet: Ist das möglich?

Ist WAS möglich? daß jemand einen solchen objektiven Idealismus entwickelt?

…und wenn ja, Wie
kann man von einem einzigen Urbild „Tier“ ausgehend
verschiedenste Formen von Leben erkennen und unterscheiden?

Mit der sog. „Ideenlehre“ sollte vielmehr gerade erklärt werden, wieso wir überhaupt Einzelnes als solches erkennen können…
Sie gibt die Antwort: weil sowohl wir, die Erkennenden, als auch die Dinge an den Ideen „teilhaben“. Ob aber diese „Teilhabe“ (methexis) von Platon selbst logisch/erkenntnistheoretisch oder ontologisch (seinsmäßig) gedacht wurde, ist nach wie vor ein ungelöstes und umstrittenes Problem der Platonforschung…

Grüße
M.G.

Viel Spaß

Jojo

Warum versteht mich Niemand…!?
Hi Metapher!

Und ob die ideai (die selten bei ihm so bezeichnet werden,
vielmehr meistens „paradeigmata“) von ihm als „Wesenheiten“
(ousiai) gedacht wurden, also als existierende Einzeldinge,
ist absolut ungesichert…

Bringst hier was durcheinander, denn griech. „ousía“ ist ein in Deinem Sinne von Aristoteles geprägter Begriff, der bei ihm für „Substanz“ steht.
Bitte die Terminologien nicht verwechseln.

Das sagt nicht Platon, sondern der dtv-Atlas zur Philosophie.

Da hast Du völlig Recht. Aber an keiner anderen Stelle hab ich es so schön formuliert gefunden. Der Atlas ist zwar an vielen Stellen schlicht falsch (!!!), aber manchmal findet man die ein oder andere schöne Passage.

Platons Dialog „Parmenides“ gibt zu erkennen, daß Ideen Ideen
von Eigenschaften sind, nicht aber von Einzeldingen.

Der „Parmenides“ ist für mich nicht alleine ausschlaggebend. Genausowenig wie das Höhlengleichnis (was Du auch erwähntest), das übrigens mit meiner Frage nichts zu tun hat…!

würde bestenfalls die Aristotelische Unterscheidung
zwischen genos (Gattung) und eidos (Spezies) charakterisieren.

Bitte bringe die Terminologie Aristoteles` hier nicht wieder ins Spiel - das verwirrt nur. Denn er verstand wirklich unter griech.„eidos“ etwas vollkommen anderes als Platon, der „eidos“ nur in Zusammenhang mit „idéa“ verstand, der zweiten Übersetzungsart. Damit brauchst Du nicht zu kommen, denn es verfehlt meine Absicht.

Die heftige Kritik Aristoteles’ an Platons Ideenkonzeption
wäre damit recht überflüssig gewesen.

Das war sie nicht! :wink: (Schönes neues Thema…)

Ist WAS möglich? daß jemand einen solchen objektiven
Idealismus entwickelt?

Nein, dass man anhand einer Vieles umfassenden (Ur)Idee einzelne Wesen spezifizieren kann.

Mit der sog. „Ideenlehre“ sollte vielmehr gerade erklärt
werden, wieso wir überhaupt Einzelnes als solches erkennen
können…

Na, wenigstens hier haste mich verstanden - genau das ist ja mein Punkt!

Sie gibt die Antwort: weil sowohl wir, die Erkennenden, als
auch die Dinge an den Ideen „teilhaben“. Ob aber diese
„Teilhabe“ (methexis) von Platon selbst
logisch/erkenntnistheoretisch oder ontologisch (seinsmäßig)
gedacht wurde, ist nach wie vor ein ungelöstes und
umstrittenes Problem der Platonforschung…

Danke, das weiss ich. Warum, glaubst Du, habe ich das mal hier so in den Raum gestellt, hä?

Nun, das sollte weiter verfolgt werden.

Lies meinen Artikel einfach noch mal, und achte nicht so auf das Detail. Ich stellte eine einfache Frage, und wollte keine Essay darüber hören, was evtl. hineinpaßt und behandelt wurde oder nicht!!! Eher wollte ich mal nen Denkanstoß liefern, der weiterführen soll, denn bei Platon werde ich nicht bleiben - er dient als Basis.

Wieder anwesend seiend und ebenfalls Fremdworte kennend

Jojo

ja - warum versteht dich niemand !?
Hi Johannes

es ist nicht verpflichtend, aber ich denke, es sollte zum
Selbstanspruch eines Philosophen gehören (und ein solcher willst
du ja mal werden laut deiner Vistenkarte?), daß er, wenn er sich
nicht verstanden fühlt, selbst dafür verantwortlich zeichnen
sollte…:smile:)

Bringst hier was durcheinander,

Keine Sorge, mit Platon und Aristoteles steh ich auf recht gutem
Fuß :smile:

denn griech. „ousía“ ist ein
in Deinem Sinne von Aristoteles geprägter Begriff, der bei ihm
für „Substanz“ steht.
Bitte die Terminologien nicht verwechseln.

Danke für den Hinweis, aber 1. habe ich das ja selbst
geschriebn, 2. gebraucht Aristoteles den Begriff in BEIDEN von
mir erwähnten Bedeutungen (d.h. AUCH im Sinne von res, die
Sache, das Ding - aber das habe ich dir ja bereits erklärt in
meinem Posting ) und 3. warst ja vielmehr DU es SELBST, der die
Vokabel „Wesenheiten“ in einem dtv-text bezüglich PLATON
zitierte, und DAZU habe ich dir geantwortet, daß es durchaus
strittig ist in der Platonforschung, ob er selbst Ideen als
Einzeldinge betrachtet… Man sollte eben dtv nicht als Quelle
für Platoninterpretationen heranziehen…

…Aber an keiner anderen Stelle hab ich
es so schön formuliert gefunden. Der Atlas ist zwar an vielen
Stellen schlicht falsch (!!!), aber manchmal findet man die
ein oder andere schöne Passage.

Schön, weil gefällig, und leicht verständlich für Einsteiger…
aber leider auch an dieser Stelle schlicht falsch.

Platons Dialog „Parmenides“ gibt zu erkennen, daß Ideen Ideen
von Eigenschaften sind, nicht aber von Einzeldingen.

Der „Parmenides“ ist für mich nicht alleine ausschlaggebend.

Mag für dich nicht ausschlaggebend sein, ist aber die Quelle für
genau dieses statement :smile:

Genausowenig wie das Höhlengleichnis (was Du auch erwähntest),
das übrigens mit meiner Frage nichts zu tun hat…!

Ich weiß genau, daß man auch in Trier weiß, daß man für
philosophische Auseinandersetzungen die kritisch betrachteten
Texte LESEN sollte, und zwar GENAU… ICH habe das
Höhlengleichnis nämlich NICHT erwähnt *smile*

würde bestenfalls die Aristotelische Unterscheidung
zwischen genos (Gattung) und eidos (Spezies)

charakterisieren.

Bitte bringe die Terminologie Aristoteles` hier nicht wieder
ins Spiel - das verwirrt nur.

Tut mir sehr leid, daß es dich verwirrt, aber auch hier gilt,
was ich gerade schrieb, daß man LESEN sollte, was man
kritisiert: ICH sagte, daß DEIN dtv-Zitat („Platon sagt…“,
welches eben schon deshalb unredlich ist, weil Platon das gar
nicht sagt) bestenfalls eine Charakterisierung der
Aritotelischen genos/eidos-Begriffe wäre, NICHT aber des
Platonschen idea-Begriffs…

Denn er verstand wirklich unter
griech.„eidos“ etwas vollkommen anderes als Platon…

eben - deshalb ist das dtv-Zitat auch abwegig

… Damit brauchst Du nicht zu kommen, denn es
verfehlt meine Absicht.

  1. komme ich in diesem öffentlichen Forum (welches übrigens kein
    philosophisches Seminar ist!) womit ich zu kommen für richtig
    halte, und
  2. tat ich das auch nicht, DU bist damit gekommen :smile:

Die heftige Kritik Aristoteles’ an Platons Ideenkonzeption
wäre damit recht überflüssig gewesen.

Das war sie nicht! :wink: (Schönes neues Thema…)

ich schrieb „wäre… gewesen“… das ist Konjunktiv…

Ist WAS möglich? daß jemand einen solchen objektiven
Idealismus entwickelt?

Nein, dass man anhand einer Vieles umfassenden (Ur)Idee
einzelne Wesen spezifizieren kann.

Soweit konnte ich dir durchaus folgen… nur eben, daß Platons
Ideen NICHT ein Vieles „umfassen“ und NICHT „einzelne Wesen
spezifizieren“… auch wenn es dich verwirren sollte: DAS tun
vielmehr Aritoteles’ genos und eidos…

Mit der sog. „Ideenlehre“ sollte vielmehr gerade erklärt
werden, wieso wir überhaupt Einzelnes als solches erkennen
können…

Na, wenigstens hier haste mich verstanden…

Danke für die Lorbeeren, tut mir richtig gut nach einem langen
Forscherleben… ist nur leider völlig daneben, denn verstanden
habe ich nicht dich, aber Platon…

Und was ich nicht verstanden habe: Wenn du dem schon zustimmst,
und du gerne „schöne“ (schauderhaftes Wort für einen
Philosophen), bzw. treffende Formulierungen magst, warum hast
dus dann nicht selbst so treffend gesagt? Sollte man doch
können, wenn man sich anheischig macht, die Forumsmitglieder
examinieren zu wollen?

Sie gibt die Antwort: weil sowohl wir, die Erkennenden, als
auch die Dinge an den Ideen „teilhaben“. Ob aber diese
„Teilhabe“ (methexis) von Platon selbst
logisch/erkenntnistheoretisch oder ontologisch (seinsmäßig)
gedacht wurde, ist nach wie vor ein ungelöstes und
umstrittenes Problem der Platonforschung…

Danke, das weiss ich.

Na, warum sagts du es dann nicht?

Aber wenn ich mir erlauben darf, dir auch mal nen Tip zu geben:
Wie gesagt, ist es ein Problem der Platonforschung, wie Platon
das gemeint hat. Und bevor man diese Frage nicht geklärt hat,
ist es müßig darüber nachzudenken, wie und ob WIR das heute
nach-denken können. Schließlich ist inzwischen einiges passiert
in der Philosophiegeschichte…

Warum, glaubst Du, habe ich das mal hier
so in den Raum gestellt, hä?

Das „hä?“… lach… hört sich ganz schön großmäulig an… ist
aber deine Sache… jeder ist für die Art, wie er mit
potentiellen Dialogpartnern umgeht, ausschließlich selbst
verantwortlich…

Hättest du mal „hier so“ tun sollen, anstatt die
w-w-w-Philosphieforumsteinehmer examinieren zu wollen…

Nun, das sollte weiter verfolgt werden.

ok - tu mal

Lies meinen Artikel einfach noch mal,

Danke für die Maßregelung *grins*, brauch ich aber nicht, Mr.
Oberlehrer, ich lese immer sehr genau, ist mein Berufsethos…
deiner nicht?

und achte nicht so auf das Detail.

oioioi - das ist wirklich neu! daß man in der Philosophie nicht
aufs Detail achten solle - dann mal viel Erfolg bei deinem
Studium!

Ich stellte eine einfache Frage,

Das muß man auch KÖNNEN, das „einfache Fragen stellen“…
vielleicht doch mal über deine einfache Frage „warum versteht
mich niemand?“ ein wenig meditieren?

und wollte keine
Essay darüber hören, was evtl. hineinpaßt und behandelt wurde
oder nicht!!!

in Anbetracht der drei Aurufezeichen kann ich dir gern mal einen
Rohrstock leihen, vielleicht gelingt es dir dann leichter, deine
einfachen Fragen an dein widerspenstiges Publikum zu richten?

Eher wollte ich mal nen Denkanstoß liefern,

Danke - das wird aber auch Zeit, wo doch hier jeder aus Mangel
an Denkanstößen nur so vor sich hinsiecht…
Wenn du mal Zeit hast, kannste ja mal ausnahmsweise auch lesen,
was hier in den geisteswiss. Foren sonst noch so alles
geschrieben wurde… jede Menge Denkanstöße, sind sicher auch
ein paar für dich dabei…

der
weiterführen soll, denn bei Platon werde ich nicht bleiben -
er dient als Basis.

wie wird das crash-Seminar heißen?

Wieder anwesend seiend und ebenfalls Fremdworte kennend

da freuen wir uns - rehi!
und gut daß wir jetzt wissen, daß du Fremdworte kennst - hat das
jemand bezweifelt?

cordiali saluti
M.G.

2 „Gefällt mir“

Hi Metapher!

Oha, jetzt schaue ich hier nach einiger Zeit noch mal rein und sehe, dass ich in Abwesenheit total verrissen werde…
Natürlich weiss ich, dass dieses Forum keine Seminarsitzung ist…und was das examinieren angeht - das liegt mir fern. (Bin doch selbst noch in der Lernphase…) Wenn es dennoch den Anschein gemacht hat muss ich mich wohl dafür entschuldigen. Eigentlich hatte ich nur vor ein paar Fragen der Philosophie, die mich selbst in den letzten Jahren „geärgert“ haben, hier zur Sprache zu bringen. Ich wusste zwar noch nicht wie, aber das wird wohl in Staffelung von der Antike bis zur Neuzeit passieren.(Und Dein ironischer Ausdruck „Crashkurs“ ist falsch gewählt, wahrscheinlich genauso falsch wie manche meiner Bemerkungen…)
Du hast in einigen Punkten Recht, und ich werde mich bemühen meine Heissglut zu zügeln, denn das scheint zur vernünftigen Diskussion vonnöten zu sein. *schäm*

sich zumindest in diesem Punkt geschlagen gebend und sich auf Weiteres freuend,

Jojo

prima
hi Johannes

…und ich dachte schon, es hätte dich vergrätzt…

…und sich auf Weiteres freuend

dito

Gruß
M.G.

sorry, aber das erinnert mich gerade an folgende situation bei uns im büro:

er: hey, schau mal. ich hab die neue ärzte-cd
ich: cool, kann ich sie mir mal ausleihen?
er: klar, in zwei wochen. wenn ich die cd wieder habe,
die du dir vor einem jahr geliehen hast.
ich: aber du hörst die cd doch heute gar nicht mehr!
er: na und?
ich: ach, die ärzte sind sowieso scheisse.

worum ging es überhaupt in eurer diskussion noch? in eurem oberlehrerhaften verhalten ist der eine nix besser als der
andere.

ich gebs ganz offen zu. von der fragestellung und den antworten
hab ich den sinn nicht verstanden. wenn ihr da etwas begriffen
hättet, warum redet ihr soviel um den heissen brei rum und
macht so nen verbalen schlagabtausch raus?

meine konkrete frage: hat die grundfrage überhaupt noch einen
wert für unser leben heute?