ich habe unter Win2k schon seit längerem den NAV 2002 laufen.
Das einzig nervige ist, dass ich nur als Administrator das automatische Live-Update aktivieren kann.
Bei meinem Haupt-User (als Admin-User soll man bekanntlich nicht ins Internet gehen) ist diese Option jedoch deaktiviert und ich kann sie auch nicht aktivieren.
Einzige Möglichkeit ist immer per Hand ein Live-Update durchzuführen. (am Anfang habe ich es akzeptiert, aber man vergisst es auch mal schnell)
Was mache ich falsch, bzw. wie kann ich das auto. Live-Update in diesem Fall aktivieren?
Also, zum einen ist es quatsch, dass man als Administrator nicht ins Internet gehen soll!!! (Wer auch immer so ein unsinn verbreitet hat)
Zum Anderen solltet Du Dir die Dateiberechtigungen von dem Programm anschauen, falls diese OK sind solltest Du mal drauf achten, ob eventuell Dienste oder Ähnliches gestartet werden und diese Berechtigungen in den Policies ändern!!!
Oder was viel einfacher ist, da Du ja eh nur der einzigste bist, gah als Admin rein!!!
Also, zum einen ist es quatsch, dass man als Administrator
nicht ins Internet gehen soll!!! (Wer auch immer so ein unsinn
verbreitet hat)
Diesen „Unsinn“ liest man in allen möglichen Zeitungen, egal ob Windows- oder Linux-Systeme.
Außerdem lernt man dies auch in diversen Vorlesungen zum Thema Netzsicherheit, da ja jeder Admin besonders privilegiert ist, also evtl. eingefangener Code wie Trojaner dann auch besonders großen Schaden anrichten kann.
Also, zum einen ist es quatsch, dass man als Administrator
nicht ins Internet gehen soll!!! (Wer auch immer so ein unsinn
verbreitet hat)
Diesen „Unsinn“ liest man in allen möglichen Zeitungen, egal
ob Windows- oder Linux-Systeme.
Außerdem lernt man dies auch in diversen Vorlesungen zum Thema
Netzsicherheit, da ja jeder Admin besonders privilegiert ist,
also evtl. eingefangener Code wie Trojaner dann auch besonders
großen Schaden anrichten kann.
Hallo!
Diese Argumentation hat jedoch einen wesentlichen Haken:
Das LiveUpdate spielt Code auf den Rechner, den Du nicht verifizieren kannst. Ob Du dies gezwungenermaßen als Admin tust oder mit einem speziell dafür geschaffenen Account, spielt keine Rolle. Die Berechtigungen müssen schließlich so groß sein, dass die Änderungen systemweit gültig sind und damit alle Accounts betreffen.
Generell ist die Aussage nicht falsch. Sie bezieht sich aber auf den Fall, dass man sich durch Unachtsamkeit schädlichen Code einfängt. Dieser kann auf einen Account mit eingeschränkten Rechten dann hoffentlich nicht das gesamte System schädigen.
Also, zum einen ist es quatsch, dass man als Administrator
nicht ins Internet gehen soll!!! (Wer auch immer so ein unsinn
verbreitet hat)
Diesen „Unsinn“ liest man in allen möglichen Zeitungen, egal
ob Windows- oder Linux-Systeme.
Außerdem lernt man dies auch in diversen Vorlesungen zum Thema
Netzsicherheit, da ja jeder Admin besonders privilegiert ist,
also evtl. eingefangener Code wie Trojaner dann auch besonders
großen Schaden anrichten kann.
Das ist vollkommen korrekt.
Diese Argumentation hat jedoch einen wesentlichen Haken:
Das LiveUpdate spielt Code auf den Rechner, den Du nicht
verifizieren kannst.
Ich würde dies nicht als Haken en der Argumentation, sondern vielmeher als Haken an „LiveUpdate“ sehen.
Generell ist die Aussage nicht falsch. Sie bezieht sich aber
auf den Fall, dass man sich durch Unachtsamkeit schädlichen
Code einfängt.Dieser kann auf einen Account mit
eingeschränkten Rechten dann hoffentlich nicht das gesamte
System schädigen.
Nun, jede Änderung, die systemweit gültig ist kann damit potenziell für alle schädliche Auswikungen haben.
Die interessante Frage ist vielmehr: welche Auswirkingen hat es, wenn ich X mache. LiveUpdate kann da nicht die nötige Transparenz zur Beantwortung dieser Frage liefern.