Mein Norton Security 2009 (Antivirusprogramm und Firewall) klaut mir immer bei Stunnel die libeay32.dll, weil es den als Heuristikvirus erkennt. Das nervt ziemlich.
Ich habe es schon als Datei vom Scan ausgeschlossen, aber das
funktioniert nicht.
Ja, schmeiß NIS vom Rechner, nutze die Windowsfirewall / Routerfirewall, dazu Antivir Free (Antivirus) und dann kommen keine Konflikte wie diese:
Mein Norton Security 2009 (Antivirusprogramm und Firewall) klaut mir immer bei Stunnel die libeay32.dll, weil es den als Heuristikvirus erkennt. Das nervt ziemlich.Ich habe es schon als Datei vom Scan ausgeschlossen, aber das funktioniert nicht.
Ja, schmeiß NIS vom Rechner, nutze die Windowsfirewall
nich so gut
die windowsfirewall ist ziemlicher schrott und galt (zumindest noch vor einigen jahren) als unsicher!
schreib doch mal ne mail an symantec… wenn’s ein fehlalarm ist nehmen die den mit einem update raus und wenn nicht ist es doch gut, wenn die malware entfernt wird…
behalt NIS! schließlich wirst du dafür bezahlt haben, und es bietet wirklich guten schutz
die windowsfirewall ist ziemlicher schrott und galt (zumindest
noch vor einigen jahren) als unsicher!
Ach ja, ich habe persönlich keine Probleme damit und auch keine Schädlinge auf dem Rechner. IMHO arbeite seit mehreren Jahren mit der Windowsfirewall und mit http://brain.yubb.de/ .
behalt NIS! schließlich wirst du dafür bezahlt haben,
Wenn ich gerade darüber nachdenke, wieviel Geld ich die Jahre gespart habe.
und es bietet wirklich guten schutz
Wenn der Schutz so gut ist,warum sind dann häufiger die Rechner kompromittiert, wo eine Personal Firewall läuft?
Gruß Frank
Ich heiße Daniel und ich arbeite für den externen Symantec Foren-Support in Europa.
Du hast NIS 2009 und beim Öffnen der Datei „„libeay32.dll““ treten im Zusammenhang mit dem OpenSSL-Programm Probleme auf.
Hast Du die Datei sowohl unter „„Scanausschlüsse““ als auch unter „„Auto-Protect-Ausschlüsse““ ausgeschlossen? Vielleicht hilft es, auch die ausführbare Datei vom Scan auszuschließen, die die dll-Datei abruft.
Einige Informationen zu „„virenähnlichen Strukturen““:
Virenähnliche Strukturen (auch falsche Erkennung oder falscher Alarm) liegen vor, wenn ein Antivirus-Programm eine bekannte Virus-Zeichenfolge in einer nicht infizierten Datei erkennt. Die Datei, die eigentlich nicht infiziert ist, enthält eine Zeichenfolge, die der eines konkreten Virus entspricht.
Virenähnliche Strukturen können auch dann vorliegen, wenn ein Programm eine Aktion ausführt, die das Antivirus-Programm als virenähnliches Verhalten auffasst.
Norton AntiVirus und Symantec AntiVirus Corporate Edition verwenden zur Erkennung virenähnlichen Verhaltens die Bloodhound-Heuristik.
Zu virenähnlichem Verhalten zählen u.a. das Schreiben auf dem Master-Bootsektor auf der Festplatte, Durchführen von Änderungen an einer Systemdatei oder Ausführen eines benutzerdefinierten Makros in einem Programm wie z.B. Microsoft Word.
Falsche Erkennungen werden normalerweise so schnell wie möglich nach ihrer Bestätigung behoben.