Hallo,
wie ich gehört habe kann man beim Hauskauf auch auf das Notaranderkonto verzichten. Was ergeben sich hieraus für Nachteile bzw. Risiken?
Gruß,
Werner
Hallo Werner,
wie ich gehört habe gibt es das sowieso nicht mehr.
Gruß
Thomas
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Hallo Werner!
Es ergeben sich daraus keine Risiken bzw. Nachteile.
Üblicherweise werden Kaufverträge Zug um Zug abgewickelt. D.h. Abschluß des Kaufvertrages, Eintragung einer sog. Auflassungsvormerkung für Dich („Reservierung“) im Grundbuch, Notar prüft Fälligkeitsvoraussetzungen (evtl. Vorkaufsrechte, Freigaben durch Gläubiger, etc.). Ist alles eingetragen bzw. geklärt, stellt der Notar den Kaufpreis fällig (ca. 3 - 6 Wochen nach Kaufvertragsabschluß). Nun kannst Du gefahrlos den Kaufpreis an die vom Notar angegebenen Konten überweisen und das Objekt übernehmen, abschließend folgt die endgültige Eigentumsumschreibung.
Viele Grüße
Armin
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wenn das objekt lastenfrei ist keine, da der notar alle weiteren vorr. zur zahlung zu prüfen hat.
er berät allerdings auch über vor und nachteile
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Danke für die Auskünfte.
Hab heute mit Notar gesprochen. Der sagt, es geht auch ohne, wenn VK und Banken einverstanden sind. Bank sagt, geht wohl aber bringt keine große Kostenersparnis. Also: was spart man effektiv?
Gruß,
Werner