ich habe für einen Kaufvertrag (Haus)jetzt die erste Rechnung vom Notar bekommen.
Er hat da einmal Schreibauslagen angeben und dann noch einen Posten Portokosten - der beläuft sich auf 111 Euro.
Ist das nicht ein bißchen viel?
Kann ich eine genauere Aufschlüsselung verlangen?
Als Empfänger gibt es doch nur den Erbaugeber, den Makler, den Verkäufer, das Grundbuchamt, evtl. die Bank und mich.
Das wären ja dann fast 19 Euro Porto pro Brief, und das waren nicht einmal Einschreiben.
dann warte mal auf die rechnungen von Bank, Gericht, Versorgern, Telekom, nochmal Notar und anderen Ämtern für ihre Dienstleistungen, dann gehst wahrscheinlich ganz die neue Decke hoch.
daher: die Kostenrechungen werden nach der sog. BRAGO abgerechnet und nciht aus dem Hut gegriffen: Portokosten heißt dann nicht nur Briefmarke zu 2 euro, sondern bei einem Streitwert von x sind das Kosten von y.
Er bruacht ja z.B. auch noch papier, Briefumschlag, jemanden der das schreibt, eintütet, zur Post bringt etc.