In der aktuelle Finanztest Spezial (Baufinanzierung) steht zum Thema Notar folgendes: Manche Gebühren können vermieden werden, wenn die Parteien die günstigste Gestaltungsvariante wählen. Hierauf wird leider nicht näher eingegangen. Was für Möglichkeiten gibts also? (z.B. Notaranderkonto oder nicht?)
Hallo !
Notarkosten sind unvermeidbar!!
Man kann ein Haus ohne Makler kaufen! Das sind die wirklichen Kosten für die Katz!!
Gruß max
In der aktuelle Finanztest Spezial (Baufinanzierung) steht zum
Thema Notar folgendes: Manche Gebühren können vermieden
werden, wenn die Parteien die günstigste Gestaltungsvariante
wählen. Hierauf wird leider nicht näher eingegangen. Was für
Möglichkeiten gibts also? (z.B. Notaranderkonto oder nicht?)
Ja, gibt es - wennauch es nicht allzuviel ausmacht. Wir bauen mit Bauträger - im Gegensatz zu den meisten hat unserer die Auflassung gleich beim Notar erklärt anstatt nochmal extra nach der Abnahme. Der Notar hat gesagt, dadürch wird es günstiger.
Fragt mich aber bitte nicht, a) was das jetzt auf deutsch bedeutet und b) um wieviel billiger (ich gehe von Größenordnung 50-200 € aus)…
-)
~sam2810
Was willst du mir damit sagen???
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Was willst du mir damit sagen???
Ist das nicht ganz einfach?!
Dass Du ohne Notar nichts kaufen kannst, da es dazu eine beglaubigte Urkunde braucht!! Das macht eben der Notar und nur der!
Der Makler nimmt für wenig Arbeit, sehr viel Geld. Und es ginge auch ohne ihn. Eine Annonce in die Zeitung kann auch der Verkäufer hinkriegen, dazu bedarf es keinen „Profi“, der meistens noch nicht mal einer ist.
Gruß Max
Man kann ein Haus ohne Makler kaufen! Das sind die wirklichen
Kosten für die Katz!!
Der Makler nimmt für wenig Arbeit, sehr viel Geld. Und es
ginge auch ohne ihn. Eine Annonce in die Zeitung kann auch der
Verkäufer hinkriegen, dazu bedarf es keinen „Profi“, der
meistens noch nicht mal einer ist.Gruß Max
Hallo Max!
Ich habe bisher Dein breitgefächertes Fachwissen immer bewundert und Dich dafür sehr geschätzt. Mit dieser Aussage disqualifizierst Du Dich jedoch leider selbst.
Du gibst in Deiner Vita an, daß Du Zeitsoldat warst und zur See fährst. Würdest Du Dich in Deiner Berufsehre nicht auch verletzt fühlen, wenn Leute Vorurteile (ich betone: Vorurteile!) verbreiten, wie „Soldaten sind alle Mörder“, „Alle Seefahrer sind ständig betrunken“ usw.?
Der Beruf des Makler ist einer wie jeder andere auch. Natürlich gibt es gibt auch schwarze Schafe, wie in jeder anderen Branche auch. Niemand ist jedoch gezwungen, die Dienste eines Maklers in Anspruch zu nehmen.
Bleibe also bitte sachlich und taktvoll, dann lese ich auch wieder gerne deine Artikel.
Mit bestem Gruß
Armin
Es ging hier um die Frage, welche Art Kauf die günstigste ist.
Da darf man doch empfehlen, den Makler wegzulassen!
Gruß Max
Es ging hier um die Frage, welche Art Kauf die günstigste ist.
Da darf man doch empfehlen, den Makler wegzulassen!Gruß Max
Lieber Max,
du hast ja recht: wenn ich keinen Makler beauftrage, spare ich mir auch die Kosten. Gut, daß das mal gesagt wurde.
Du bist aber trotzdem nicht dazu berechtigt, mit unqualifizierten und beleidigenden Äußerungen einen ganzen Berufsstand zu diskriminieren.
Im übrigen ging´s in der Frage um die Notarkosten.
Gruß
Armin
Hallo,
auch ich kann dem Beruf des Maklers nicht soooo viel sympathie entgegenbringen, finde Makler teuer…
Aber trotzdem, der Ton macht die Musik. Und wenn es Menschen gibt die sich eines Maklers bedienen und diesen Bezahlen trotz bekannter Preise scheint er eine Berechtigung zu haben. Und wenn ich in Hamburg Wohne und in München eine Wohnung/Haus suche ist ein Makler (Natürlich meine ich nur die guten) sicherlich Praktisch.
Friedliche Gruesse Frank
Es ging hier um die Frage, welche Art Kauf die günstigste ist.
Da darf man doch empfehlen, den Makler wegzulassen!Gruß Max
Soooo schlimm war sein Posting nun auch nicht OWT
owt
Es ging hier um die Frage, welche Art Kauf die günstigste ist.
Da darf man doch empfehlen, den Makler wegzulassen!Gruß Max
Hallo Max,
ein guter und seriöser Makler ist mehr wert als er kostet. Entsprechende Bestätigungen/Referenzen könnten Dir mit Sicherheit auch viele meiner Kollegen erbringen.
Verteufelt doch nicht immer die Makler. Das ist natürlich am einfachsten. Aber welcher Beruf hat keine schwarzen Schafe? Politiker, Rechtsanwälte, Banker, Versicherer…
Schon mal daran gedacht, dass
- der Makler nur erfolgsabhängig bezahlt wird.
- seine Kosten von vorneherein jeder kennt.
- der Makler durchschnittlich bei der 20.-40. Besichtigung erfolgreich ist.
- der Makler nebenher durch Insertionen hohe Aufwendungen hat.
- ich aus o.g. Gründen froh bin, nicht selbständiger Makler zu sein.
Wesentlich besser wäre der Ratschlag, wie man einen guten Makler findet.
Im Übrigen ist die Aussage, dass man die Notarkosten nicht sparen kann falsch. Bei einer Versteigerung braucht man keinen Notar und somit auch keinen bezahlen.
Schönen Gruß von einem der den Beruf des Maklers als einen der ehrenhaftesten sieht
Markus BvG
Du bist aber trotzdem nicht dazu berechtigt, mit
unqualifizierten und beleidigenden Äußerungen einen ganzen
Berufsstand zu diskriminieren.
… „Profi“, der meistens noch nicht mal einer ist.
Das habe ich gegen diesen Berufsstand geschrieben. Wohl nicht so schlimm, wie Du es darstellst. Ich sehe da keine Beleidigung!
Denn Profis sind die wenigsten von ihnen.
gruß ma
Im Übrigen ist die Aussage, dass man die Notarkosten nicht
sparen kann falsch. Bei einer Versteigerung braucht man keinen
Notar und somit auch keinen bezahlen.
Bei der Versteigerung nicht, richtig!
War denn von Versteigerung die Rede?
Und wer überschreibt dann den Besitz an den Ersteigerer vom vorherigen Besitzer auf den neuen??
Gruß max
Mit Zuschlag bei einer Zwangsversteigerung bist du Eigentümer.
Die Eintragung wird vom Gericht aus gemacht, meines Wissens nach OHNE Notar.
Bei einer gewöhnlichen Immobilienversteigerung wird nach Zuschlag ein Notarvertrag gemacht.
Grüsse,
Sven.
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Der Makler nimmt für wenig Arbeit, sehr viel Geld. Und es
ginge auch ohne ihn. Eine Annonce in die Zeitung kann auch der
Verkäufer hinkriegen, dazu bedarf es keinen „Profi“, der
meistens noch nicht mal einer ist.
Warum bist du dan net so schlau, und verdienst für wenig Arbeit, sehr viel Geld?
Ein Notar verdient für sehr wenig Arbeit auch sehr viel Geld, wenn der Wert des Vertrages entsprechend hoch ist, genau so ist das bei einem Immobilienmakler.
Ein Makler macht mehr, als nur Annoncan schalten, wenn er was taugt, berät er, hilft bei der Finanzierung und hilft bei Verhandlungen, auf einen Nenner zu kommen.
Natürlich kann man das alles auch OHNE.
Ich würde es in der heutigen Zeit auch ohne machen, das Angebot ist ja einfach da!, aber trotzem Kehre ich nicht jeden Makler über einen Kamm.
Sven
Ein so genanntes Wespennest??
Da bin ich aber in ein gefährliches Nest gestossen!
Nur ein so kleiner Satz scheucht die ganze Innung hoch. Da muß doch was faul sein!
Gruß max
Hallo,
bei der Bank und auch von anderen Stellen wurde uns gesagt, dass die Notarkosten 1 1/2 % der Kaufsumme betragen. Dies wäre so gesetzlich geregelt und basta, ein Notar würde sich sogar strafbar machen, wenn er unter diesen Satz geht.
Nun aus der Rechnung des Notars vom 29.12.03:
Grundstückskaufvertrag mit Auflassung
2/1 Gebühr § 36 Abs. 2 KostO Geschäftswert 128.000 Euro Betrag 504 Euro
1/2 Gebühr § 146 Abs. 1 KostO -"- 128.000 Betrag 126 Euro
Zwischensumme 630 E
Dokumentenpauschale 21 E
Post- und Telekommunikationsgebühren 13,18E
Geühren und Auslagen netto 664,18E
16 % MWSt 106,27
Gesamt 770,45
Grundschuldbestellung mit Unterwerfung
1/1 Gebühr § 36 Abs. 1 KostO Geschäftswert 128.000 Euro Betrag 222 Euro
einseitige rechtsgeschäftliche Erklärung
Zwischensumme 222 E
Dokumentenpauschale 6 E
Post- und Telekommunikationsgebühren 36,71E
Geühren und Auslagen netto 229,44
MWSt 36,71
Endbetrag der Rechnung 266,15
770,45
- 266,15
=1036,16 Euro
So, wenn das mit den 1 1/2 % Notargebühr gestimmt hätte, wären ja 1920 Euro fällig gewesen.
Scheint also doch auf den Notar anzukommen.
Viel Glück,
Andreas
Hallo Andreas,
naja, das mit den 1,5 Prozent ist nur eine Faustregel und bezieht sich auf die Notar- UND Grundbuchkosten. Sofern nicht schon geschehen, bekommst Du z.B. noch Rechnungen von der Landesjustizkasse für die Eintragungen im Grundbuch, z.B. Auflassungsvormerkung, Eintragung der Grundschuld, Eigentumsumschreibung usw. Wenn Du diese Kosten am Ende zusammenrechnest, kommst Du in etwa auf die besagten 1,5 Prozent hin.
Viele Grüße
Armin
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