ich habe ein Notebook HP G 72 bekommen (mit MS Vista), 520 GB, nun habe ich gehört, daß es bei Notebooks sinnvoll sein soll ein neues Laufwerk anzulegen und da alle Daten draufzupacken und nur ein Backup etc. auf C zu belassen. C sei bei Internet-Angriffen das erste Opfer bei Notebooks.
Ist das überhaupt sinnvoll die Festplatte zu teilen oder bringt das nur Schwierigkeiten und Nachteile?
Erstens bringt es wenig das Betriebsystem auf C: zu legen , denn heutzutage kann man den Pfad einfach auslesen und weiss somit immer wo das Betriebsystem ist.
Wenn man C: und D: macht, dann um das Backup klein zu halten, reich es wenn man C: backup macht und dann aber alle Programme auf D: installiert (also nicht standard installation sondern Customer und InstalaltionsPfad anpassen).
Vorteil ist, das man viel und of backups machen kann und egal wieviele programme oder daten da sind, das backup prinzipiell nicht grösser wird und auch nicht länger dauert.
„daß es bei Notebooks sinnvoll sein soll ein neues Laufwerk anzulegen und da alle Daten draufzupacken und nur ein Backup etc. auf C zu belassen. C sei bei Internet-Angriffen das erste Opfer bei Notebooks.“
Schnickschnack.
Eine Unterteilung in zumindest zwei Partionen (System & Daten) kann durchaus sinnvoll sein. U.a. auch aus Gründen der Datensicherung (obwohl: kann man auch anders regeln …).
Ist das überhaupt sinnvoll die Festplatte zu teilen
Undbedingt!
oder bringt das nur Schwierigkeiten und Nachteile?
Ganz im Gegenteil:
Nach meinen Erfahrungen ist, wenn Windows oder irgendeine Software mal Amok läuft, so gut wie immer nur das Laufwerk C: betroffen.
Wenn man seine Platte partitioniert und C: nur für Betriebssystem und Programme benutzt, alle persönlichen Daten dagegen auf D: abspeichert, sind im Falle eines Falles die Chancen ganz gut, das man seine persönlichen Daten noch retten kann - und nur die sind ja wirklich wichtig.
Außerdem kann man bei so einem System ohne großen Stress ein Systemimage erstellen, da man nicht unbedingt ein USB-Laufwerk zum abspeichern braucht.
Da sich am System und der Software ja eher selten etwas ändert, ist so ein Image relativ klein, und wenn man es mal zurückschreiben muss, werden halt auch keine persönlichen Daten dabei überschrieben.
Erstens bringt es wenig das Betriebsystem auf C: zu legen ,
denn heutzutage kann man den Pfad einfach auslesen und weiss
somit immer wo das Betriebsystem ist.
ACK
Wenn man C: und D: macht, dann um das Backup klein zu halten,
reich es wenn man C: backup macht und dann aber alle Programme
auf D: installiert (also nicht standard installation sondern
Customer und InstalaltionsPfad anpassen).
??? OS auf C, Programme auf D?
beide bilden eine EInheit, Programme sind nicht lauffähig ohne OS. Sinnvoller wäre es, OS + Programme auf C, Daten (eigene Dateien etc)auf D. Das erleichtert zumindest das Backup der Daten, bei C: kommst du eh nicht umhin , nach jeder Update- oder Installationsorgie ein neues Image zu backupen.