ich werde mir vielleicht in der nächsten Zeit ein Notebook zulegen. Nun brauche ich das anfangs aber ausschließlich zur Präsentation von Software, das heißt, ich muss mindestens einen separaten Monitor anstöpseln können.
Geht das mit allen gängigen Notebooks (z. B. dem von Karstadt für 999 €) oder muss ich da eher einen langen Weg gehen, bis ich so was finde?
Geht das mit allen gängigen Notebooks (z. B. dem von Karstadt
für 999 €) oder muss ich da eher einen langen Weg gehen, bis
ich so was finde?
Es gibt high-end Geräte die sowas nicht können und billigst-Teile die es angeblich können. Es hängt nur vom Notebook ab.
such nach einem Mini-D-SUB-Out oder VGA-out (das gleiche in Marketing-Deutsch) Anschluss und lass dir das Bild auf einem Monitor vor dem Kauf zeigen, die Qualität variert stark zwischen den Modellen.
Normalerweise haben fast alle neuen Notebooks einen zusätzlichen VGA-Anschluss, der einen zweiten Bildschirm unterstützt. Überprüfen kann man das ja beim oder vorm Kauf.
Meiner unbedeutenden Meinung nach ist es hier aber wichtig, falls Du auf Präsentation setzen möchtest, zu kontrollieren, ob der Grafikchip ein ATI-Teil ist. Dieser bietet eine wesentlich bessere Leistung (damit meine ich nicht schnelligkeit), als andere Mitbewerber. Der Bildschirm lässt sich einfacher konfigurieren, ist ohne schwarze Ränder und in Verbindung mit Powerpoint, wird Deine Präsentation automatisch auf dem Zweitbildschirm wiedergegeben.
Dies würd ich unbedingt beachten, selbst wenn ein vergleichbares Laptop preiswerter ist!
Falls man sich ja dann beim Kauf doch nicht so sicher ist, kann man immer noch fragen und sich so ein Teil vorführen lassen.
Normalerweise haben fast alle neuen Notebooks einen
zusätzlichen VGA-Anschluss, der einen zweiten Bildschirm
unterstützt. Überprüfen kann man das ja beim oder vorm Kauf.
Meiner unbedeutenden Meinung nach ist es hier aber wichtig,
falls Du auf Präsentation setzen möchtest, zu kontrollieren,
ob der Grafikchip ein ATI-Teil ist.
wie findet man das raus?
Der Bildschirm lässt
sich einfacher konfigurieren, ist ohne schwarze Ränder und in
Verbindung mit Powerpoint, wird Deine Präsentation
automatisch auf dem Zweitbildschirm wiedergegeben.
Dies würd ich unbedingt beachten, selbst wenn ein
vergleichbares Laptop preiswerter ist!
Falls man sich ja dann beim Kauf doch nicht so sicher ist,
kann man immer noch fragen und sich so ein Teil vorführen
lassen.
Also ich stelle mir das so vor: Ich komme mit dem Laptop zum Kunden, leg es auf den Tisch und klapp den Bildschirm hoch und sag dem Kunden, er möge doch bitte einen Monitor holen. Da wir das dann vorher schon besprochen haben, wird er das sicher tun, denn es werden sich zwei oder drei Leute das anschauen wollen. Und ich bediene mein Laptop, lade die Excel-Datei und los gehts.
falls du der gleiche bist wie der unter winME und
Linux-umsteigen:
wie er leibt und lebt!
nicht jedes Laptop kann mit Linux umgehen, das sollte man mit
einer Knoppix-CD http://www.knoppix.org testen.
werd ich gleich probieren! Ich müsste die Festplatte partitionieren und eine kleine Partition für Win drauflassen, weil halt viele Kunden noch immer Win-Dateien verlangen.
An der Rückseite vom Gerät ist der Stecker
Der Graphikchip wird (sollte) immer auf dem Flyer beschrieben sein.
…denn es werden sich zwei oder drei Leute das anschauen
wollen. Und ich bediene mein Laptop, lade die Excel-Datei und
los gehts.
jau, denn ma los!
Dann brauchst Du nur vorher einmal den Zweitschirm als „klonen“ konfigurieren und siehst genau das gleiche wie auf Deinem Display (Nachteil: der zweite Schirm muss von der Auflösung identisch mit dem Schlapptopf eingestellt werden, d.h. unter Umständen wird Dein Zweitbild abgeschnitten).
Oder Du stellst eine normale erweiterung des Desktop ein und ziehst Dein Excel-Fenster in den anderen Bildschirm (Vorteil: separate Auflösung, kann passend eingestellt werden; Nachteil: Du musst auch auf diesen bildschirm glotzen)
Mit der Darstellung auf noch mehr Bildschirme geht das nur noch mit einem Splitter (oder wie heissen die Dinger nochmal, bei denen man 3,4 oder mehr Monitore anschliesst). Hier müssen aber alle Displays wenigstens eine gleiche Auflösung unterstützen. Machen auch die meissten, nur üblicherweise arbeitet man z.B. bei einer Auflösung von 1280x1024, dann klemmt man die Bildschirme an und stellt fest, daß sich bei denen „nur“ 800x600 einstellen lässt und dann ist Deine Vorbereitung umsonst gewesen, da die Formate nicht mehr passen.
Naja, hilft nur ausprobieren und vorher optimal anpassen.