habe hier einen PC mit wichtigen Daten für ne Hauptversammlung. Das Programm läuft mit SQL-Datenbanken und der Rechner ist schon etwas älter. Den einfachsten Weg hab ich natürlich ausprobiert. Nämlich einfach mal zum Spass den Programmordner kopiert. Funktioniert nicht.
Dann hab ich aus einer verstaubten Kiste im Keller die Symantec Ghost Disketten rausgeholt und wollte die Festplatte spiegeln.
Bei Ghost hab ich dann eingestellt, dass der Rechner die komplette Festplatte incl. Bootsektoren kopiert bzw. erstellt.
Die Quellfestplatte ist 20 GB groß, die Zielplatte 40 GB, nagelneu. Ich hab also die Zielplatte in den Rechner eingebaut und habe mit der Ghostdiskette die Festplatte gespiegelt. Die Zielplatte ausgebaut, in einen neuen Rechner rein, gestartet: NTLDR fehlt. Gejumpert hab ich richtig, zumindest erkennt er die Platte im Bios.
Zielplatte aus dem neuen Rechner wieder raus, in den anderen wieder rein, win2k gestartet, im Explorer geschaut. Auf der Zielplatte ist eine NTLDR Datei und auch eine Boot.ini genauso wie alle anderen Ordner und Dateien.
Gestern habe ich dann eine andere Ghost-Diskette verwendet, nämlich die zur Datenübertragung über den seriellen Port (also auf deutsch: Druckerkabel) Hab die Spiegelung erneut gestartet, dauert 55 STD! 5 MB / Minute Übertragung. Hat aber auch nichts gebracht, der Rechner hat sich nach 24 Std. und 30 Sekunden aufgehängt.
Kann mir irgendjemand sagen, wie ich die verdammte Festplatte funktionstüchtig kopieren kann und zwar so, dass diese Programm mit den Datenbanken funktioniert!
Warum kein neueres Imageprogramm verwenden, wird doch sicherlich eins geben…? Mal abgesehen davon muss in dem dann neu entstandenen W2K die 40 GB Festplatte wahrscheinlich auch noch neu angemeldet werden.
Idee:Installier’ W2K doch auf der neuen 40er und schaufel’ dann den fehlenden Kram einfach rüber. (Nur wie…?)
das Kopieren eines Programmes geht bei Windows nur in den allerseltensten Fällen mit dem Kopieren des Programmordners
Die Programme haben nicht umsonst ein Installationsprogramm mit Namen setup.exe. Da will die Registry auch angepasst werden, die eine oder andere dll wird auch gebraucht.
Ghost und auch jedes andere Image Programm kopiert lediglich die vorhandene Installation. Die Treiber werden nur mit einer annähernd gleichen Hardware funktionieren, die „veränderte-Hardware“ Erkennung bei einer Ghost Kopie kam mit Windows 98 noch einigermassen mit, mit w2k sah es ziemlich enger aus, mit Windows XP würde ich es gar nicht erst versuchen.
hast du mal versucht, die 20er Platte im anderen PC zu starten?
wenn das geht, muss auch die gespiegelte Platte gehen.
sicherer Weg: Windows 2k auf dem neuen Rechner installieren, SQL-Programm ab Original Datenträger oder neuer installieren, Datenbank-Daten migrieren, da wäre dann das Datenbankbrett für dich interessant.
das Kopieren eines Programmes geht bei Windows nur in den
allerseltensten Fällen mit dem Kopieren des Programmordners
Die Programme haben nicht umsonst ein Installationsprogramm
mit Namen setup.exe. Da will die Registry auch angepasst
werden, die eine oder andere dll wird auch gebraucht.
Hi! Is mir schon klar das es in den meisten Fällen nicht funktioniert, am wenigsten dann, wenn da noch Datenbanken hintendran hängen ^^ Aber ich geh immer erstmal den simplen Weg.
Ghost und auch jedes andere Image Programm kopiert lediglich
die vorhandene Installation. Die Treiber werden nur mit einer
annähernd gleichen Hardware funktionieren, die
„veränderte-Hardware“ Erkennung bei einer Ghost Kopie kam mit
Windows 98 noch einigermassen mit, mit w2k sah es ziemlich
enger aus, mit Windows XP würde ich es gar nicht erst
versuchen.
Mir ist auch bewusst, dass ich dann Treiber nachinstallieren muss, weil sie die Hardware ja geändert hat.
hast du mal versucht, die 20er Platte im anderen PC zu
starten?
wenn das geht, muss auch die gespiegelte Platte gehen.
Ne hab ich noch nicht, allerdings hab ich die kopierte Platte im Rechner der Quellplatte ausprobiert und da funktioniert sie 1A, unter anderem auch das Programm mit den Datenbanken.
Durch die unterschiedlichen Rechnermodelle kam mir der Gedanke, das ich in der Boot.ini Änderungen vornehmen muss. Es hätte ja sein können, das bei IBM Modellen nicht 0 Bei „Multi“ drin steht, sondern 1 oder 2. Allerdings unterscheiden sich der IBM und der Compaq in dieser Hinsicht nicht.
sicherer Weg: Windows 2k auf dem neuen Rechner installieren,
SQL-Programm ab Original Datenträger oder neuer installieren,
Datenbank-Daten migrieren, da wäre dann das Datenbankbrett für
dich interessant.
Mir fehlt das Programm! Das ist doch mein Problem, ansonsten hätte ich das Prog aufm neuen Rechner installiert und die Datenbanken rübergenommen…
hast du mal versucht, die 20er Platte im anderen PC zu
starten?
wenn das geht, muss auch die gespiegelte Platte gehen.
Ne hab ich noch nicht, allerdings hab ich die kopierte Platte
im Rechner der Quellplatte ausprobiert und da funktioniert sie
1A, unter anderem auch das Programm mit den Datenbanken.
Durch die unterschiedlichen Rechnermodelle kam mir der
Gedanke, das ich in der Boot.ini Änderungen vornehmen muss. Es
hätte ja sein können, das bei IBM Modellen nicht 0 Bei „Multi“
drin steht, sondern 1 oder 2. Allerdings unterscheiden sich
der IBM und der Compaq in dieser Hinsicht nicht.
hmmm…
da bist du ev. auf der richtigen Fährte, die Meldung sieht nach boot.ini aus.
wenn der controller oder die disk oder die partition nicht stimmt,
fällt der NT-Loader auf die Nase.
nur so zum Spass: kopier doch die „multi“ - Zeile ein paar mal und schreib die disk, rdisk und partition ein wenig um. 0->1 1->2 etc.
beim Compaq hats ev. noch eine Setup Partition dabei, die Partition NR. wäre dann von 1 -> 2 zu ändern
Durch die unterschiedlichen Rechnermodelle kam mir der
Gedanke, das ich in der Boot.ini Änderungen vornehmen muss. Es
hätte ja sein können, das bei IBM Modellen nicht 0 Bei „Multi“
drin steht, sondern 1 oder 2. Allerdings unterscheiden sich
der IBM und der Compaq in dieser Hinsicht nicht.
hmmm…
da bist du ev. auf der richtigen Fährte, die Meldung sieht
nach boot.ini aus.
Soweit kommt er gar nicht, die BOOT.INI wird von NTLDR gelesen.
wenn der controller oder die disk oder die partition nicht
stimmt,
fällt der NT-Loader auf die Nase.
Compac und IBM haben einige Besonderheiten:
Bei einigen Modellen befindet sich das BIOS auf der Festplatte, OK scheint bei dir nicht der Fall zu sein, da er nach NTLDR sucht.
Teilweise sind die Seriennummern der Festplatten im BIOS abgelegt, da kann man dann nur eine Original-Festplatte installieren.
Teilweise ist ein Teil der Festplatte fest für ein Immage (Recovery) reserviert. Dies wird über die Hardware im Diskkontroller bewirkt, wodurch die Spur 1 nicht mehr der Spur 1 der Platte entspricht, wodurch dein Image nicht funktionieren kann.
Diese beiden Firmen sind im Besitz des Sourcecodes von Windows und machen dadurch auch „kleine Änderungen“ an Win, wodurch Win auf anderen Fabrikaten gar nicht lauffähig ist.
Also normal installieren und dann nur die Datenbank importieren.
MfG Peter(TOO)
P.S. Wieviel Zeit hast du bis jetzt gegenüber einer Neuinstallation schon gespart ??
also ich habe die Platte jetzt nochmal in einem Fujitsu Scaleo 600 getestet. Da findet er die NTDLR und startet Windows 2000, allerdings hängt er sich bei halben Balken auf und es erscheint ein Bluescreen:
INACCESSIALE_BOOT_DEVICE
@Peter: Ich kann das Programm nicht neuinstallieren, da ich es wie gesagt nicht mehr zur Verfügung habe, ich müsste mir jemanden aus der Herstellerfirma bestellen bzw. das Programm selbst. Allerdings möchte ich diese Kosten vermeiden (Keine Angst, Lizenz haben wir! ).
Ich habe hier mehrere IBM Rechner des gleichen Modells (A50p Thinkcentre)und 2 Stück davon sollen mit der Kopie des Compaq-Rechners laufen. Ich habe die Boot.ini des Compaqs mit der einer orignial Platte aus dem IBM-Rechner verglichen. Sind beide gleich.
Die eine der beiden Platten wurde von IBM wegen eines Garantiefalls ersetzt und ist komplett leer (also kein IBM-Win-Betriebssys bzw. Recovery drauf)
Ich such nach ner Alternative zu Symantec Ghost, da dies ne ältere Version ist. Will es mal mit nem anderen Prog versuchen. Gibts irgendwo Freeware?!
Gruß
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also ich habe die Platte jetzt nochmal in einem Fujitsu Scaleo
600 getestet. Da findet er die NTDLR und startet Windows 2000,
allerdings hängt er sich bei halben Balken auf und es
erscheint ein Bluescreen:
INACCESSIALE_BOOT_DEVICE
Das sieht nach einem Treiber-Problem aus. Versuche mal von CD zu starten und die Win-Installation zu reparieren.
Die eine der beiden Platten wurde von IBM wegen eines
Garantiefalls ersetzt und ist komplett leer (also kein
IBM-Win-Betriebssys bzw. Recovery drauf)
Bei den Rechnern mit BIOS auf der HD, sieht man diese Tracks gar nicht. Erst wenn man die Platte in einen „normalen“ PC einbaut, tauchen dann, z.B. mit FDISK, zusätzliche nicht eingetragene Partitionen als „Löcher“.
Hallo, das mit der CD werde ich am Montag mal testen, ansonsten:
Auf der von mir verwendeten Platte GIBT ES KEINE IBM PARTITIONEN, die sind nur auf den Platten drauf die mit den Computern ausgeliefert werden. Das ist ja gerade das lustige an den sche*** IBM Dingern. Ich hab den IBM-Boten extra gefragt!
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