ich soll von dieser Funktionsschar fa(x)= ax³ + x² - x/a die Schnittpunkte mit der x-Achse ausrechnen, also die Nullstellen (richtig?)
Ich dachte mir, erstmal Null setzten! dann komme ich aber nicht weiter, dass a stört mich eigentlich nicht, mich stört eher der Bruch am Ende. Habe mir überlegt, das x auszuklammern und dann mit der Lösungsformel den Rest aus zu rechnen. Aber wie gesagt… wie klammer ich aus, wenn da ein Bruch ist?
wieso multiplizierst du nicht erst alles mit a?
Dann hast du keinen Bruch mehr
Den Rest kriegst du bestimmt hin.
gute Idee! Danke
dann habe ich ja:
0=a²x³+ax²-x …x ausklammern
0=x(a²x²+ax-1)
das x vor der klammer ist 0
mit dem in der Klammer habe ich jetzt aber wieder ein Problem!
0=a²x²+ax-1 …/a²
ich will mit der Lösungsformel -p/2±√(p²/4-q) rechnen und dann darf vor x² ja nichts stehen!
0=x²+x/a-1/a²
wie soll ich das aber in die Lösungsformel -p/2±√(p²/4-q) einsetzten?
dass a stört mich eigentlich nicht, mich stört
eher der Bruch am Ende.
Eine Alternative zum Multiplizieren mit a: Lerne, die Variable getrennt vom „Drumherum“ zu sehen. Im Beispiel geht das so:
fa(x) = a * x ³ + x ² - 1/a * x
Es dürfte klar sein, daß es sich um dieselbe Gleichung handelt, aber der Bruch, der Dich zu verwirren scheint, steht nun „abseits“, wo Du ihn leichter ignorieren kannst.
Die Lösung zu Deinem zweiten Problem liegt dann fast auf der Hand: Der Faktor vor dem x² stört Dich, also entferne ihn durch Dividieren. Daß nun hinten x/a² steht, braucht Dich nicht zu interessieren, denn Du weisst ja jetzt, daß das nichts anderes ist als 1/a² * x
(Ich denke mal, das wusstest Du schon vorher, es ist Dir nur nicht klargeworden, was es im speziellen Fall bringt)
ich soll von dieser Funktionsschar fa(x)= ax³ + x² - :x/a die
Schnittpunkte mit der x-Achse ausrechnen, also die :Nullstellen
(richtig?)
ja
Einfacher geht es aber so:
0 = x * (ax^2+x^1-1/a) /(x1 ist übrigens Null, nicht x insgesamt)
0 = x^2 + x/a - 1/a^2
p = 1/a q = -1/a^2 in die p-q-Formel einsetzen und die Ergebnisse für x2 und x3 ausrechnen