Das scheint zwar auf den ersten Blick eher ins Brett „Kino und Fernsehen“ zu gehören, dort bekomme ich die Frage aber wahrscheinlich nicht angemesssen beantwortet…
Gestern startete auf Pro 7 die neue Serie Numb3rs über einen Mathematiker, der dem FBI mit Formeln beim lösen von Fällen hilft!
Mich würde interessieren ob das dort gezeigte in irgendeiner Form realistisch war…
Mich würde interessieren ob das dort gezeigte in irgendeiner
Form realistisch war…
Umgekehrt: diese Formel ist ein Modell und muss als solches nicht
unbedingt korrekt sein. Aber solange sich kein Gegenbeweis dafür findet gilt „Entscheidend ist was hinten rauskommt“
Hier ein Beispiel, wie ein Modell zu 98% erfolgreich arbeitet: http://whitepaper.tecchannel.de/index.cfm?pid=1&pk=160
(anmelden muss man sich aber selbst)
Gestern startete auf Pro 7 die neue Serie Numb3rs über einen
Mathematiker, der dem FBI mit Formeln beim lösen von Fällen
hilft!
Stimmt, voll cool die serie
Mich würde interessieren ob das dort gezeigte in irgendeiner
Form realistisch war…
Also die Formel zur ordsbestimmung der Täter git es. Es wurde schon öfter in Sendungen wie Medical Ditectives darüber berrichtet, das mithilfe svon PC-Programmen die solche profile erstellen, der Täter scheller oder überhaupt gefasst wurde
Mich würde interessieren ob das dort gezeigte in irgendeiner Form realistisch war…
mathematisch ist sicher nicht zu beanstanden, dass Tatorte mit einem Wohnort in Beziehung gesetzt werden, vor allem dann, wenn das gewünschte Ergebnis bereits feststeht. Im wahren Lehm sieht das sehr viel anders aus. Serientäter sind extrem selten, sie richten sich vor allem nicht nach mathematisch zugänglichen Lösungen. Also: viel Mathematik ohne Verstand, wächst auf dem selben Mist wie die Profilergeschichten.