Numerik: hyperpower methods

Schönen guten Abend!
Sitze grade in einem Seminar über Hyperpower-Methoden und merke, dass ich wohl nicht wirklich was verstehe. Entweder es ist zu extrem einfach oder ich verstehe wirklich nicht allzuviel (ich schwanke immer zwischen diesen beiden extremen, da bin ich mir meist nicht sicher).
Hab zwar heute meine Seminararbeit geschrieben, aber große Anforderungen waren das nicht, deswegen ging es recht fix. Und weil ich das Thema an sich eigentlich recht interessant finde wollte ich hier nochmal rumfragen, ob vielleicht irgendwer schonmal was davon gehört hat. Was mich nämlich auch am meisten irritiert ist, dass mein Professor der einzige zu sein scheint der sich damit beschäftigt. Wenn man „hyperpower methods“ bei Google eingibt weiß man sofort wer mein Prof ist. Und das ist doch schon recht seltsam, oder???
Hat der sich das ausgedacht oder weiß da irgendwer was drüber? Ich würd mich ja gern interessieren, aber ich finde ja eben nur das im Netz (und auch an Büchern), was von ihm kommt…

Wissbegierige Grüße

Christina

Hallo.

J. Herzberger (Mayer ??)von der Uni Rostock („aha…“). http://www.math.uni-rostock.de/
Tja, das wird schon seinen guten Grund haben, dass nur DER Prof. davon weiss:

  • er will als Entdecker gelten
  • die Entdeckung ist irrelevant
  • er steht nicht auf zuviel Publikum :wink:
  • es hat sich noch nicht herumgesprochen
  • die Methode ist falsch… :smiley:
  • es wird wie ein Geheimnis unter Fachleuten behandelt
  • er versteht es selbst nicht und kann es demsntsprechend nicht erklären

Aber ein paar Schlagworte mehr als nur „hyperpower methods“ werden doch wohl ‚drin‘ sein, oder ? Oder gar ein Beispiel…

Okay, ein anderes Beispiel meinerseits: „Formale Begriffsanalyse“ engl. „Formal Concept Analysis“. Stichworte sind u.a. „Wolff, Wille, FH Darmstadt, TU Darmstadt, Mathematik, Philosophie…“

HTH
mfg M.L.

Hallo.

Hi!

J. Herzberger (Mayer ??)von der Uni Rostock („aha…“).
http://www.math.uni-rostock.de/

Nee,… Herzberger stimmt schon, aber von der Uni Oldenburg, nicht Rostock… Numerik-Prof, der keine Email-Adresse hat, weil er einen Rechner nicht bedienen kann…

Tja, das wird schon seinen guten Grund haben, dass nur DER
Prof. davon weiss:

  • er will als Entdecker gelten

das glaub ich nicht

  • die Entdeckung ist irrelevant

schon eher

  • er steht nicht auf zuviel Publikum :wink:
  • es hat sich noch nicht herumgesprochen
  • die Methode ist falsch… :smiley:

ich glaube eher, einfach nur überflüssig

  • es wird wie ein Geheimnis unter Fachleuten behandelt

wohl kaum

  • er versteht es selbst nicht und kann es demsntsprechend
    nicht erklären

kann wohl sein

Aber ein paar Schlagworte mehr als nur „hyperpower methods“
werden doch wohl ‚drin‘ sein, oder ? Oder gar ein Beispiel…

Das Problem ist, dass es ja nunmal ein Seminar ist und ich deshalb nur Brocken hingeworfen bekomme. Zudem bin ich erst später in das Seminar reingerutscht und hab also die erste Veranstaltung verpasst, in der er bestimmt was dazu gesagt hat. Ich hab auch ein paar Leute gefragt, die da waren, aber keiner konnte mir was sagen…
Was ich sagen kann ist, dass wir hier in dem speziellen Fall Matrizen invertieren wollen indem wir die Fehlerschranken von Intervallmatrizen minimieren. Oder so ähnlich… Iterationsmethoden halt… Und in meinem Thema kommt auch nix mehr mit den eigentlichen Hyperpower methods vor, obwohl es das Oberthema des Seminars ist.

Okay, ein anderes Beispiel meinerseits: „Formale
Begriffsanalyse“ engl. „Formal Concept Analysis“. Stichworte
sind u.a. „Wolff, Wille, FH Darmstadt, TU Darmstadt,
Mathematik, Philosophie…“

Philospohie? Kannst du mir da mal kurz den Zusammenhang näherbringen? Numerik ist, meiner Meinung nach, der Bereich der Mathematik, der am wenigsten mit Philosophie zu tun hat…

HTH
mfg M.L.

Gruß
Christina

Abend…

„Scio, ut nescio“ wie der Grieche sagt :smiley:
Im Fall der ‚Intervallmatrix‘ trifft dieser Satz leider ins Schwarze und irgendwelche Literatur über Numerik/Matrizenberechnung mit diesem Thema kenne ich leider noch nicht. Dafür hat google öfters mal „J.Herzberger“ referenziert…
Und was Philosophie angeht: das hat mit der Numerik tatsächlich nichts zu tun, sondern taucht im Kontext der „Formalen Begriffsanalyse“ auf :wink:

Fleissiges Weiterrecherchieren wünsche ich noch
mfg M.L.

Lateiner
Guten Morgen

„Scio, ut nescio“ wie der Grieche sagt :smiley:

Dieser Spruch ist lateinisch

Schöne Tag noch

Ratz