Nun wird's aber ernst!

Deutsche
Hallo!

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht gerade von Toleranz…

Zu Michael:
Ein Blick auf Art. 116(1) GG offenbart, daß es Deutsche mit und ohne deutschen Paß gibt. Und das manche erst später mit einem deutschen Paß - aus welchen Gründen auch immer - „versehen“ werden, ist ein Faktum.
Eine andere Sache ist das Bewußtsein, Deutsche® zu sein und sich zur deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ zu bekennen. Ich finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG) z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge schwenken. Das zeigt keine erfolgreiche Integration, und eine Einbürgerung, sofern sie überhaupt durchgeführt wird, sollte immer den Abschluß des Integrationsprozesses bilden. Man kann den Leuten nicht persönlich sauer sein, wenn sie die Deutsche Staatsangehörigkeit (beispielsweise aus wirtschaftlichen Gründen) anstreben, dennoch sollten Einbürgerungen die Ausnahme bilden und im Einzelfall geprüft werden. Die doppelte Staatsangehörigkeit halte ich ebenfalls für falsch.

So, bevor jetzt irgendwelche unsachlichen Totschlagargumente kommen, sei vorab angemerkt, daß ich eben ein Verfechter des Abstammungsprinzipes bin und das ich legitim MEINE Meinung äußere. Ich tue das gänzlich im Einklang mit Art.5 GG, und zwar Absatz 1 UND 2.

Gruß

Cali

„Eine Salami wird eben keine Bockwurst, auch wenn sie zehn Jahre in einem deutschen Kühlschrank liegt.“
…hat glaube ich Harald Schmidt mal so oder so ähnlich in seiner Sendung gesagt.
"

Hallo Cali,

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Zu Michael:

Eine andere Sache ist das Bewußtsein, Deutsche® zu sein und
sich zur deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ zu bekennen. Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken. Das zeigt keine erfolgreiche Integration, und eine
Einbürgerung, sofern sie überhaupt durchgeführt wird, sollte
immer den Abschluß des Integrationsprozesses bilden.

lolol,
Du willst eine erfolgreiche Integration festmachen bzw. findest es schoen bzw. unschoen, wer wann welche Fahne zu einem Fussballspiel schwenkt? Ohweia!

Man kann
den Leuten nicht persönlich sauer sein, wenn sie die Deutsche
Staatsangehörigkeit (beispielsweise aus wirtschaftlichen
Gründen) anstreben, dennoch sollten Einbürgerungen die
Ausnahme bilden und im Einzelfall geprüft werden. Die doppelte
Staatsangehörigkeit halte ich ebenfalls für falsch.

Gehe mit.

So, bevor jetzt irgendwelche unsachlichen Totschlagargumente
kommen, sei vorab angemerkt, daß ich eben ein Verfechter des
Abstammungsprinzipes bin

Wie genau stellst Du Dir das vor? Also welche Regelungen?

„Eine Salami wird eben keine Bockwurst, auch wenn sie zehn
Jahre in einem deutschen Kühlschrank liegt.“
…hat glaube ich Harald Schmidt mal so oder so ähnlich in
seiner Sendung gesagt.
"

Gibt es deutsche Kuehlschraenke, ich meine, seit wann koennen Kuehlschraenke deutsch sein? *g*

viele Gruesse, Peter

Hallo Cali,

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Zu Michael:

Eine andere Sache ist das Bewußtsein, Deutsche® zu sein und
sich zur deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ zu bekennen. Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken. Das zeigt keine erfolgreiche Integration, und eine
Einbürgerung, sofern sie überhaupt durchgeführt wird, sollte
immer den Abschluß des Integrationsprozesses bilden.

lolol,
Du willst eine erfolgreiche Integration festmachen bzw.
findest es schoen bzw. unschoen, wer wann welche Fahne zu
einem Fussballspiel schwenkt? Ohweia!

Das mit der Fahne war, wie gesagt, nur ein Beispiel.
Maßstäbe für eine erfolgreiche Integration zu finden, ist in der Tat nicht leicht und sicherlich nicht in einer vereinfachten Form wie hier ausreichend darzulegen.
Da ich mit dem Begriff „Leitkultur“ was anfangen kann (wohl wissend, daß sich einige über diese Wortwahl aufregen), bevorzuge ich das Konzept der Integration durch Assimilierung anstelle einer multikulturellen Gesellschaft. Daher gehören für mich Merkmale wie Sprache, Identifikation mit Deutschland, Loyalität, bedingungslose Akzeptanz der freiheitlich demokratischen Grundordnung etc. überprüft, auch wenn dies wohl nicht perfekt geschehen kann und ein „Restrisiko“ bestehen bleibt. Mangelnde Sprachkenntnisse, Mitgliedschaften in extremen Vereinigungen, Straffälligkeit usw. sollten jedoch von Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit abstand nehmen lassen. (Bevor jetzt kommt: „Viele ursprünglich Deutsche können sich auch kaum anständig ausdrücken, sind in der NPD, DKP,… und sind kriminell“: Das stimmt leider, aber diese Deutschen sind unsere eigene Brut, mit denen MÜSSEN wir uns abgeben.)

Man kann
den Leuten nicht persönlich sauer sein, wenn sie die Deutsche
Staatsangehörigkeit (beispielsweise aus wirtschaftlichen
Gründen) anstreben, dennoch sollten Einbürgerungen die
Ausnahme bilden und im Einzelfall geprüft werden. Die doppelte
Staatsangehörigkeit halte ich ebenfalls für falsch.

Gehe mit.

So, bevor jetzt irgendwelche unsachlichen Totschlagargumente
kommen, sei vorab angemerkt, daß ich eben ein Verfechter des
Abstammungsprinzipes bin

Wie genau stellst Du Dir das vor? Also welche Regelungen?

Ich halte das bei uns geltende Abstammungsprinzip für akzeptabel: wenn Mutter und/oder Vater Deutsche sind, dann Deutsch. (Das gibt es auch ähnlich im jüdischen Glauben: Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat- wenn ich es noch richtig im Kopf habe. Natürlich kann ich trotzdem zwischen Nationalität und Religion unterscheiden. Darüber hinaus finde ich, Judentum und deutsche Leitkultur lassen sich problemlos vereinen.)

„Eine Salami wird eben keine Bockwurst, auch wenn sie zehn
Jahre in einem deutschen Kühlschrank liegt.“
…hat glaube ich Harald Schmidt mal so oder so ähnlich in
seiner Sendung gesagt.
"

Gibt es deutsche Kuehlschraenke, ich meine, seit wann koennen
Kuehlschraenke deutsch sein? *g*

viele Gruesse, Peter

Gruß

Cali

Hi

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Die subkutane Verbindung zwischen Islam und Gegnerschaft zur freiheitlichen Gesellschaft…
hat einfach ein gewisses Geschmäckle (auf hochdeutsch: Stinkt!)

Zu Michael:
Ein Blick auf Art. 116(1) GG offenbart, daß es Deutsche mit
und ohne deutschen Paß gibt. Und das manche erst später mit
einem deutschen Paß - aus welchen Gründen auch immer -
„versehen“ werden, ist ein Faktum.

Das ist korrekt: aber alle mit einem Deutschen Staatsbürgerschaft sind Deutsche!. das heisst natürlich nicht, dass alle Personen ohne formale (sic!) deutsche Staatsbürgerschaft zwingend keine Deutschen sind. Sprich, der Umkehrschluß ist nicht logisch…

Eine andere Sache ist das Bewußtsein, Deutsche® zu sein und
sich zur deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ zu bekennen.

Achherrjeh… Sorry, aber ich bin eigentlich rein zufällig Deutscher… Ich habe weder darum gebeten noch wurde ich gefragt, ob ich in eine „Schicksalsgemeinschaft“ aufgenommen werden möchte… *schluck*
Es ist angenehm, Deutscher zu sein. Meine Vorfahren haben hier im Süddeutschen ihre Wurzeln. Ich stehe zur gesamtem deutschen Geschichte… aber Schicksalsgemeinschaft ist schon a bissle derb in meinen Augen.
Eventuell verstehen wir aber darunter was anderes.

Na ja, ich wurde hier schon öfters als „Vaterlandslos“ bezeichnet…
(allgemeiner Kommentar, bitte nicht persönlich nehmen…)

Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken.

Warum sollten sie nicht? Ist einer kein Münchner, wenn er nicht für Bayern oder 1860 ist? das ist ein Quatschargument.

Man kann
den Leuten nicht persönlich sauer sein, wenn sie die Deutsche
Staatsangehörigkeit (beispielsweise aus wirtschaftlichen
Gründen) anstreben, dennoch sollten Einbürgerungen die
Ausnahme bilden und im Einzelfall geprüft werden. Die doppelte
Staatsangehörigkeit halte ich ebenfalls für falsch.

I agree, that we disagree.

So, bevor jetzt irgendwelche unsachlichen Totschlagargumente
kommen, sei vorab angemerkt, daß ich eben ein Verfechter des
Abstammungsprinzipes bin und das ich legitim MEINE Meinung
äußere. Ich tue das gänzlich im Einklang mit Art.5 GG, und
zwar Absatz 1 UND 2.

Och wie niedlich…
Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, und jeder andere hat das Recht, ihm dafür eine reinzuwürgen.

Zu den Philosophischen Aussagen von Herrn Harald Schmid enthalte ich mich jeglichen Kommentars.
Ich möchte nur dezent darauf Hinweisen, dass alle menschen zur Art Homo Sapiens gehören… und nachdem bis dato noch kein „Deutsch“-Gen entdeckt wurde, halte ich jegliche Argumentation in dieser Richtung für sachlich inkorrekt.

Gruß
Mike

Hi

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Die subkutane Verbindung zwischen Islam und Gegnerschaft zur
freiheitlichen Gesellschaft…
hat einfach ein gewisses Geschmäckle (auf hochdeutsch:
Stinkt!)

„Gschmäckle“ verstehe ich schon :smile:

Diese Verbindung kommt zwar nicht von mir, allerdings gibt es in der Tat deutliche Gegensätze zwischen der FDGO und streng ausgelegtem Islam.

Zu Michael:
Ein Blick auf Art. 116(1) GG offenbart, daß es Deutsche mit
und ohne deutschen Paß gibt. Und das manche erst später mit
einem deutschen Paß - aus welchen Gründen auch immer -
„versehen“ werden, ist ein Faktum.

Das ist korrekt: aber alle mit einem Deutschen
Staatsbürgerschaft sind Deutsche!. das heisst natürlich nicht,
dass alle Personen ohne formale (sic!) deutsche
Staatsbürgerschaft zwingend keine Deutschen sind. Sprich, der
Umkehrschluß ist nicht logisch…

…war auch kein Umkehrschluß, sondern eine Feststellung.

Eine andere Sache ist das Bewußtsein, Deutsche® zu sein und
sich zur deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ zu bekennen.

Achherrjeh… Sorry, aber ich bin eigentlich rein zufällig
Deutscher… Ich habe weder darum gebeten noch wurde ich
gefragt, ob ich in eine „Schicksalsgemeinschaft“ aufgenommen
werden möchte… *schluck*
Es ist angenehm, Deutscher zu sein. Meine Vorfahren haben hier
im Süddeutschen ihre Wurzeln. Ich stehe zur gesamtem deutschen
Geschichte… aber Schicksalsgemeinschaft ist schon a bissle
derb in meinen Augen.
Eventuell verstehen wir aber darunter was anderes.

Na ja, ich wurde hier schon öfters als „Vaterlandslos“
bezeichnet…
(allgemeiner Kommentar, bitte nicht persönlich nehmen…)

Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken.

Warum sollten sie nicht? Ist einer kein Münchner, wenn er
nicht für Bayern oder 1860 ist? das ist ein Quatschargument.

Ich sehe deutliche Unterschiede zwischen einer Staatsangehörigkeit und einer Zuneigung zu einem Verein. Insofern ist es kein "Quatsch"argument.

Man kann
den Leuten nicht persönlich sauer sein, wenn sie die Deutsche
Staatsangehörigkeit (beispielsweise aus wirtschaftlichen
Gründen) anstreben, dennoch sollten Einbürgerungen die
Ausnahme bilden und im Einzelfall geprüft werden. Die doppelte
Staatsangehörigkeit halte ich ebenfalls für falsch.

I agree, that we disagree.

So, bevor jetzt irgendwelche unsachlichen Totschlagargumente
kommen, sei vorab angemerkt, daß ich eben ein Verfechter des
Abstammungsprinzipes bin und das ich legitim MEINE Meinung
äußere. Ich tue das gänzlich im Einklang mit Art.5 GG, und
zwar Absatz 1 UND 2.

Och wie niedlich…
Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, und jeder andere
hat das Recht, ihm dafür eine reinzuwürgen.

Mit diesem Abschnitt wollte ich hyperempfindlichen, sich hinter der PC-Keule versteckenden Moralaposteln zuvorkommen. ICH habe nichts gegen einen harten Schlagabtausch, finde es allerdings albern, wenn mangels Argumenten Geflenne in einer bestimmten Richtung kommt.

Zu den Philosophischen Aussagen von Herrn Harald Schmid
enthalte ich mich jeglichen Kommentars.
Ich möchte nur dezent darauf Hinweisen, dass alle menschen zur
Art Homo Sapiens gehören… und nachdem bis dato noch kein
„Deutsch“-Gen entdeckt wurde, halte ich jegliche Argumentation
in dieser Richtung für sachlich inkorrekt.

Was jetzt, MIT oder OHNE Kommentar?
Im Übrigen sehr sinnige Aussage: Menschen gehören zur Art Mensch. Dennoch nicht inkorrekt :smile:

Gruß
Mike

Gruß

Cali

Hi

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Die subkutane Verbindung zwischen Islam und Gegnerschaft zur
freiheitlichen Gesellschaft…
hat einfach ein gewisses Geschmäckle (auf hochdeutsch:
Stinkt!)

„Gschmäckle“ verstehe ich schon :smile:

Es gibt hier auch des Süddeutschen Patois eher wenig mächtige User :smile:

Diese Verbindung kommt zwar nicht von mir, allerdings gibt es
in der Tat deutliche Gegensätze zwischen der FDGO und streng
ausgelegtem Islam.

Nun, es gibt auch deutliche Gegensätze zwischen stren ausgelegtem Christentum und der FDGO… Sprich, alleine die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft sagt gar nichts über die Verfassungstreue aus.

Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken.

Warum sollten sie nicht? Ist einer kein Münchner, wenn er
nicht für Bayern oder 1860 ist? das ist ein Quatschargument.

Ich sehe deutliche Unterschiede zwischen einer
Staatsangehörigkeit und einer Zuneigung zu einem Verein.
Insofern ist es kein "Quatsch"argument.

Wodurch unterscheidet sich die Unterstützung der Deutschen Nationalmannschaft von der Unterstützung eines „Heimatvereines“?

Aber ich sehe deinem Punkt… Es geht um die „Identifikation mit Deutschland“… nun, wie will man das messen.
Sprache lernen, OK
FDGO anerkennen, OK

Aber sich mit D identifizieren… Da hab ja ich schon manchmal Probleme *g*
Mir steht beispielsweise der Durchschnittliche Österreicher näher als ein Nordlicht. Tut mir leid, aber meine „Identifikation“ mit Deutschland ist schwächer als die mit manch anderer Politisch-Gesellschaftlichen Struktur. Hängt aber möglicherweise damit zusammen, dass ich zwangsläufig (berufsbedingt) internationaler ausgerichtet bin.
Bin ich deswegen ein „schlechter Deutscher?“

Zu Multikulti ist nur zu sagen: Deutschland ist eine multikulturelle Gesellschaft aus Bayern, Schwaben, Badenern, Franken, Hessen, Thüringern, Sachsen, Rheinländern, Berlinern, Brandenburgern, Sorben, Dänen, Friesen, udwasauchimmernochrumschwirrt. Alle mit ihren eigenen „Ritualen“, Spezialitäten, und sonstigen Absonderlichkeiten. Was ist denn der "gemeinsame Deutsche Nenner… etwas, was ganz speziell „DEUTSCH“ ist.
(Die Sprache ist es nicht… sie wird auch in A, CH, Dänemark, in Luxemburg, Lichtenstein, Frankreich und Belgien gesprochen… und in Namibia…)

Ich möchte nur dezent darauf Hinweisen, dass alle menschen zur
Art Homo Sapiens gehören… und nachdem bis dato noch kein
„Deutsch“-Gen entdeckt wurde, halte ich jegliche Argumentation
in dieser Richtung für sachlich inkorrekt.

Im Übrigen sehr sinnige Aussage: Menschen gehören zur Art
Mensch. Dennoch nicht inkorrekt :smile:

Ergo ist der Vergleich unterschiedlicher Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten mit Unterschiedlichen Tierarten (!) sachlich inkorrekt und sollte nicht verwendet werden, da irreführend. :smile:
Ich glaube, die „Genetische Nationalitätszugehörigkeit“ (im rein biologischen Sinne) ist seit 60 Yahren auf der Müllhalde der pseudowissenschaftlichen Idiotien deponiert worden…

Gruß
Mike

Hi

Zu Camilla:
Stimmt, der Artikel von Heinrich ist traurig, weil die
Deutschen so wenig Kinder kriegen.
Ich weiß aber nicht, was an dem Artikel ausländerfeindlich
sein soll. Naja, wahrscheinlich soll mit Biegen und Brechen
mit einem Totschlagargument ein Beitrag mit einem für Dich
unliebsamen Inhalt verunglimpft werden. Zeugt auch nicht
gerade von Toleranz…

Die subkutane Verbindung zwischen Islam und Gegnerschaft zur
freiheitlichen Gesellschaft…
hat einfach ein gewisses Geschmäckle (auf hochdeutsch:
Stinkt!)

„Gschmäckle“ verstehe ich schon :smile:

Es gibt hier auch des Süddeutschen Patois eher wenig mächtige
User :smile:

Naja, die Spraches des Stammes, aus denen Dichter und Denker wie Schiller, Hölderlin, Benz & Co. entsprungen sind, sollte man schon verstehen :smile:

Diese Verbindung kommt zwar nicht von mir, allerdings gibt es
in der Tat deutliche Gegensätze zwischen der FDGO und streng
ausgelegtem Islam.

Nun, es gibt auch deutliche Gegensätze zwischen stren
ausgelegtem Christentum und der FDGO… Sprich, alleine die
Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft sagt gar nichts
über die Verfassungstreue aus.

Ich kann mir schon vorstellen, daß es auch bei uns fundamentalistische Christen gibt, allerdings habe ich noch keine solche Gruppierung in den letzten 12 Verfassungsschutzberichte gefunden. Offensichtlich spielen diese keine Rolle, deshalb habe ich sie nicht erwähnt. Streng genommen müßte auch die königstreue Partei in Bayern verboten werden, wenn ich das richtig beurteile, aber das wäre wohl ein zu großer Aufwand bei fraglichem Nutzen. Und auch wenn es solche Verfassungsfeinde gibt, so sind dies eben schon Deutsche, da sollten wir nicht noch problematische Personen einbürgern.

Ich
finde es nicht schön, wenn eingebürgerte Deutsche (i.S.d. GG)
z.B. bei Fußballspielen trotzdem die türkische Flagge
schwenken.

Warum sollten sie nicht? Ist einer kein Münchner, wenn er
nicht für Bayern oder 1860 ist? das ist ein Quatschargument.

Ich sehe deutliche Unterschiede zwischen einer
Staatsangehörigkeit und einer Zuneigung zu einem Verein.
Insofern ist es kein "Quatsch"argument.

Wodurch unterscheidet sich die Unterstützung der Deutschen
Nationalmannschaft von der Unterstützung eines
„Heimatvereines“?

Aber ich sehe deinem Punkt… Es geht um die „Identifikation
mit Deutschland“… nun, wie will man das messen.
Sprache lernen, OK
FDGO anerkennen, OK

Aber sich mit D identifizieren… Da hab ja ich schon manchmal
Probleme *g*
Mir steht beispielsweise der Durchschnittliche Österreicher
näher als ein Nordlicht. Tut mir leid, aber meine
„Identifikation“ mit Deutschland ist schwächer als die mit
manch anderer Politisch-Gesellschaftlichen Struktur. Hängt
aber möglicherweise damit zusammen, dass ich zwangsläufig
(berufsbedingt) internationaler ausgerichtet bin.
Bin ich deswegen ein „schlechter Deutscher?“

Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, wie patriotisch man ist.
Ich kann aber nicht nachvollziehen, daß man weniger Zugehörigkeitsgefühl entwickelt, wenn man beruflich international ausgerichtet ist. Bei mir ging da nix verloren, obwohl ich auch schon beruflich im Ausland war oder in nahezu allen Bundesländern. Ich behaupte, das Zusammengehörigkeitsgefühl wird dadurch eher noch gestärkt.

Zu Multikulti ist nur zu sagen: Deutschland ist eine
multikulturelle Gesellschaft aus Bayern, Schwaben, Badenern,
Franken, Hessen, Thüringern, Sachsen, Rheinländern, Berlinern,
Brandenburgern, Sorben, Dänen, Friesen,
udwasauchimmernochrumschwirrt. Alle mit ihren eigenen
„Ritualen“, Spezialitäten, und sonstigen Absonderlichkeiten.
Was ist denn der "gemeinsame Deutsche Nenner… etwas, was
ganz speziell „DEUTSCH“ ist.
(Die Sprache ist es nicht… sie wird auch in A, CH, Dänemark,
in Luxemburg, Lichtenstein, Frankreich und Belgien
gesprochen… und in Namibia…)

Natürlich hat haben die Leute in allen Regionen ihre Besonderheiten, aber es sind innerdeutsche Eigenarten. Der gemeinsame Nenner ist eben Deutschland als Nation. Ich halte es da wiederum mit dem GG: In der alten Präambel gab es die Formulierung „…das deutsche Volk, vereint in seinen Stämmen…“. Klar, wenn ein Bayer, Schwabe oder Hesse in Berlin ist, fühlt sich wohl jeder seiner Stammeszugehörigkeit entsprechend, aber in Frankreich oder in der Schweiz fühlt man sich in erster Linie als Deutscher. In den USA oder in Tunesien bleibt es dann dabei, und man sagt nicht, man sei Europäer. (Vorangegeangene Beispiele sind jedoch von mir nicht empirisch erhoben worden- geben aber nicht nur meine Erfahrung wieder.)

Ich möchte nur dezent darauf Hinweisen, dass alle menschen zur
Art Homo Sapiens gehören… und nachdem bis dato noch kein
„Deutsch“-Gen entdeckt wurde, halte ich jegliche Argumentation
in dieser Richtung für sachlich inkorrekt.

Im Übrigen sehr sinnige Aussage: Menschen gehören zur Art
Mensch. Dennoch nicht inkorrekt :smile:

Ergo ist der Vergleich unterschiedlicher Staatsangehörigkeiten
und Nationalitäten mit Unterschiedlichen Tierarten (!)
sachlich inkorrekt und sollte nicht verwendet werden, da
irreführend. :smile:
Ich glaube, die „Genetische Nationalitätszugehörigkeit“ (im
rein biologischen Sinne) ist seit 60 Yahren auf der Müllhalde
der pseudowissenschaftlichen Idiotien deponiert worden…

Ich glaube, da hast Du mich falsch verstanden:
Ich fand es zunächst unsinnig, daß Du schreibst: Mensch gehört zu der Art Mensch. Mit dem anderen Satz (…nicht inkorrekt) bezog ich mich auf die Mensch=Mensch-Aussage; nicht auf irgendwelche lächerliche Genetik-Aussagen bzgl. Nationalität. (Im Übrigen finde ich es auch aberwitzig, daß gerade Hitler was von einer überlegenen „arischen Rasse“ gebrabbelt hat.)
Hoffe, das kam jetzt klar rüber.

Gruß
Mike

Gruß

Cali

Hallo Cali,

lolol,
Du willst eine erfolgreiche Integration festmachen bzw.
findest es schoen bzw. unschoen, wer wann welche Fahne zu
einem Fussballspiel schwenkt? Ohweia!

Das mit der Fahne war, wie gesagt, nur ein Beispiel.
Maßstäbe für eine erfolgreiche Integration zu finden, ist in
der Tat nicht leicht und sicherlich nicht in einer
vereinfachten Form wie hier ausreichend darzulegen.

Ok.

Da ich mit dem Begriff „Leitkultur“ was anfangen kann (wohl
wissend, daß sich einige über diese Wortwahl aufregen),
bevorzuge ich das Konzept der Integration durch Assimilierung
anstelle einer multikulturellen Gesellschaft.

Assimierlung finde ich zum Kotzen, damit ist totale Gleichschaltung gemeint. Fuer weitestgehende Integration bin ich hingegen.

Daher gehören
für mich Merkmale wie Sprache, Identifikation mit Deutschland,
Loyalität, bedingungslose Akzeptanz der freiheitlich
demokratischen Grundordnung etc. überprüft, auch wenn dies
wohl nicht perfekt geschehen kann und ein „Restrisiko“
bestehen bleibt.

Nun, dafuer bin ich auch und das ist noch keine Assimilation.

Mangelnde Sprachkenntnisse, Mitgliedschaften
in extremen Vereinigungen, Straffälligkeit usw. sollten jedoch
von Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit abstand
nehmen lassen.

Yep.

(Bevor jetzt kommt: „Viele ursprünglich
Deutsche können sich auch kaum anständig ausdrücken, sind in
der NPD, DKP,… und sind kriminell“: Das stimmt leider, aber
diese Deutschen sind unsere eigene Brut, mit denen MÜSSEN wir
uns abgeben.)

Hehehe, yep.

Wo weiter Assimilierung bedeuten wuerde, dass alle Immigranten ploetzlich anfangen Autos zu putzen, ihre Moebel und Kleider auszuwechseln, Bier zu trinken, Moslem, Hindus, Juden sich taufen lassen und in die Kirche gehen oder wenigstens einen Weihnachtsbaum aufstellen am 24.12… Das ist Assimilierung und diese ist eine Gleichschaltung. Integration ja bitte, Assimilierung nein danke.

Wie genau stellst Du Dir das vor? Also welche Regelungen?

Ich halte das bei uns geltende Abstammungsprinzip für
akzeptabel: wenn Mutter und/oder Vater Deutsche sind, dann
Deutsch. (Das gibt es auch ähnlich im jüdischen Glauben: Jude
ist, wer eine jüdische Mutter hat- wenn ich es noch richtig im
Kopf habe. Natürlich kann ich trotzdem zwischen Nationalität
und Religion unterscheiden. Darüber hinaus finde ich, Judentum
und deutsche Leitkultur lassen sich problemlos vereinen.)

Nun, wenn jemand seit Jahren hier arbeitet, Steuern einbringt und zahlt, sich zum Staat bekennt, so soll er auch die Staatsbuergerschaft erwerben koennen. Wenn jemand heiratet einen deutschen Staatsbuerger heiratet, dann soll die Person auch die Staatsbuergerschaft erhalten duerfen, ausgeschlossen Scheinehen klarerweise. Denn auch beim Judentum gilt: Jude ist, wessen Mutter juedisch ist oder wer zum Judentum konvertiert ist. Ist trotzdem ein seltsamer Vergleich, den Du hier ziehst zwischen Staatsbuergerschaftsrecht und Judentum, warum nicht, halt seltsam. Aber nur ueber Vater und Mutter zieht das nicht imho, auch nicht im Judentum btw :smile:

Deutsche Sprache und arabische oder hinterostasiatische oder tuerkische Muttersprache und deutsche Staatsbuergerschaft und muslimischer Glauben lassen sich auch vereinbaren :smile:

viele Gruesse, Peter

„Eine Salami wird eben keine Bockwurst, auch wenn sie zehn
Jahre in einem deutschen Kühlschrank liegt.“
…hat glaube ich Harald Schmidt mal so oder so ähnlich in
seiner Sendung gesagt.
"

Gibt es deutsche Kuehlschraenke, ich meine, seit wann koennen
Kuehlschraenke deutsch sein? *g*

viele Gruesse, Peter

Gruß

Cali

Alte Verfassung?
Hallo!

Ich hätte zwei Fragen zur Klärung der Lage.

Natürlich hat haben die Leute in allen Regionen ihre
Besonderheiten, aber es sind innerdeutsche Eigenarten. Der
gemeinsame Nenner ist eben Deutschland als Nation. Ich halte
es da wiederum mit dem GG: In der alten Präambel gab es die
Formulierung „…das deutsche Volk, vereint in seinen
Stämmen…“.

Es wird hier die Verfassung der Weimarer Republik zitiert, und zwar speziell der Satz, der in der aktuellen Verfassung der Bonner/Berliner Republik nicht übernommen wurde. Die Schwächen der Weimarer Republik zeigten sich auch in ihrer Verfassung. So schreibt ein bescheidener Jurastudent dazu:

Das weitgehenste Kriterium vorstaatlicher Homogenität ist dasjenige der „Rasse”, das seinen makaberen Höhepunkt bekanntlich in der Nazi-Zeit hatte. Auf dem Reichsparteitag der NSDAP im September 1936 erklärte Rudolf Heß, daß „der Deutsche nicht wählen kann oder wählen soll, ob er deutsch sein will oder nicht … . Nicht Länder oder Kontinente, nicht das Klima oder die Umwelt, sondern das Blut und die Rasse bestimmen die Ideenwelt des Deutschen.” Juristischen Ausdruck fand die völkische Rassenideologie im Reichsbürgergesetz sowie dem Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre. Auch in der, im GG wohl bewußt nicht übernommenen, Formulierung „einig in seinen Stämmen” der Präambel der Weimarer Reichsverfassung kann ein „Rassebezug” gesehen werden.
(http://www.rewi.hu-berlin.de/WHI/papers/whipapers598…)

Ist es weiterhin nur eine Geschmacksfrage, wie man das deutsche Volk definiert?

Naja, die Spraches des Stammes, aus denen Dichter und Denker
wie Schiller, Hölderlin, Benz & Co. entsprungen sind, sollte
man schon verstehen :smile:

Wer ist hier „Benz“? etwa Carl Benz? Oder Gottfried Benn? Was ist hier der Stamm? Gehört ein Heine dazu oder nicht?

Gruß