Nun wird's aber ernst!

Hi!

Durch Zufall bin ich auf ein Schlagwort gestoßen, das mir persönlich die Haare zu Berge stehen läßt:

„Stellvertretendes Kinderwahlrecht“

Da planen einflussreiche Bundespolitiker eine Verfassungsänderung, die jedem deutschen Staatsbürger ab Geburt (ja, ihr habt richtig gelesen) das aktive Wahlrecht zuspricht. Solange ein Kind aber nicht volljährig ist, sollen die Eltern dieses Wahlrecht ausüben können.

Nur damit wir uns richtig verstehen: diese Forderung nach dem Kinderwahlrecht wird nicht von irgendwelchen dubiosen Hinterbänklern aus dem Bundestag gefordert! Fürsprecher für diese Idee sind:

Roman Herzog (CSU, ehemaliger Bundespräsident)
Edmund Stoiber (CSU, Ministerpräsident von Bayern)
Karin Stoiber (First Lady von Bayern)
Renate Schmidt (SPD, Bundesfamilienministerin)
Karl Lehmann (Kardinal, Bischof von Mainz)
Antje Vollmer (Die Grünen/Bündnis 90, Vizebundestagspräsidentin)
Gerhard Schröder (SPD, Bundeskanzler)
Otto Graf Lambsdorff (FDP, ehem. Bundeswirtschaftsminister)
Hermann Otto Solms (FDP, MdB und ehem. Fraktionsvorsitzender)
Hans Olaf Henkel (ehem. Vorsitzender des BDI)

Mal ganz abgesehen von den Durchführungsproblemen (wer ist Elter - die Gebärende, der Erzeuger, die Erziehenden? Was tun bei politischer Unstimmigkeit der Eltern? Was tun bei getrennt lebenden Elternteilen?) bevorzugt diese Idee eindeutig jene Bevölkerungskreise, die eine deutlich höhere Geburtenrate haben. Während eine „deutsche“ Familie eine Geburtenquote von 1,6 hat (und damit für die Wahl 3,6 Wählerstimmen darstellt), bringt eine eingewanderte und mit der deutschen Staatsangehörigkeit versehene Familie aus der islamischen Welt es auf 6 und mehr Wählerstimmen. Da macht es durchaus Sinn, wenn sich in Kürze die erste islamische Partei in Deutschland formiert - und mit Sicherheit im Bundestag sitzt. Nicht ohne Grund fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland bereits heute die generelle Genehmigung zum Bau von Moscheen in jeder Stadt, den Ruf den Muezzins per Lautsprecher in gleicher Lautstärke wie die örtlichen Kirchenglocken, die Einführung muslimischer Feiertage und die muslimische Beteiligung in allen Gremien zur Kontrolle der Medien (siehe dazu die „Islamische Charta“ des Zentralrates der Muslime in Deutschland).

Grüße
Heinrich

Links:
http://www.astrail.de/kinderwahlrecht.htm
http://www.stern.de/suche/display.do?id=000232236&pr…
http://www.zentralrat.de/
http://www.im.nrw.de/sch/101.htm

Ist ja niedlich…
Servus Heinrich

Nachdem ich persönlich die Idee mit dem „Stellvertretenden Wahlrecht“ für ausgemachten Dummfug halte und ausserdem für Verfassungswidrig (Geheime Wahl…) wird das Thema wohl wieder mal im Sommerloch verschwinden. Es ist ja auch wirklich ein heisser Sommer zur Zeit.

Aber wie Du es schaffst, gleich wieder das „Überfremdungsmotiv“ hier rein zu bringen, ist schon toll. Eingebürgerte, noch dazu islamische Deutsche stellen eine „Gefahr für das Volkstum“ dar, oder was? Oder sollen das Bürger 2. Klasse sein?

Meine Güte

Kopfschüttelnde Grüsse
Mike

*GehejetztnenDönerholen*

Hallo Heinrich!

Es ist wirklich arg warm. Es kann jedem passieren, daß dabei der Kreislauf aussteigt und die Gedanken wirr werden. Aber von den hochprozentigen Sachen solltest Du im Moment besser die Finger lassen!

;Nicht ohne

Grund fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland
bereits heute die generelle Genehmigung zum Bau von Moscheen
in jeder Stadt, den Ruf den Muezzins per Lautsprecher in
gleicher Lautstärke wie die örtlichen Kirchenglocken…

Und dann auch noch diese widerwärtige Durchrassung reinen Arierblutes. Amen.

Gruß
Wolfgang

Hallo Heinrich,

lächerlich ist der Vorschlag, nicht dein Posting.
Dein Posting ist eher traurig und ausländerfeindlich.

Gruß
Camilla

Nicht ohne
Grund fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland
bereits heute die generelle Genehmigung zum Bau von Moscheen
in jeder Stadt, den Ruf den Muezzins per Lautsprecher in
gleicher Lautstärke wie die örtlichen Kirchenglocken, …

Da will ich wissen, was los ist, wenn ich einen Bauantrag zum Bau eines Domes in Riad beim Bauamt einreiche…

belustigt:
Frank

Hallo,
was war an seinem Posting eigentlich ausländerfeindlich?

Davon abgesehn halte ich das für absoluten schwachsinn mit dem Wahlrecht für Neugeborene…

Adios,
Sven

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi sven
Zitat:
„Während eine „deutsche“ Familie eine Geburtenquote von 1,6 hat (und damit für die Wahl 3,6 Wählerstimmen darstellt), bringt eine eingewanderte und mit der deutschen Staatsangehörigkeit versehene Familie aus der islamischen Welt es auf 6 und mehr Wählerstimmen“

Merke, es gibt „Deutsche“ und die mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit versehenen…“

Gut, es ist nicht unbedingt ausländerfeindlich, denn eine Person mit Deutscher Staatsbürgerschaft ist per Staatsrechtlicher Definition kein Ausländer mehr *g* aber die Trennung ind Deutsche 1. und 2. Klasse hinterlässt doch ein deutliches Geschmäckle…

Gruß
Mike

dann wirst Du weitergereicht…
Richtung Nervenheilanstalt! :smile:
Merke: was der eine tut darf der andere noch lange nicht, wenn es politisch inkorrekt ist.
Es war schon immer ein deutsche „Tugend“, alles was wir anpacken besonders intensiv zu machen.
Grüße
Raimund

Nicht ohne
Grund fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland
bereits heute die generelle Genehmigung zum Bau von Moscheen
in jeder Stadt, den Ruf den Muezzins per Lautsprecher in
gleicher Lautstärke wie die örtlichen Kirchenglocken, …

Da will ich wissen, was los ist, wenn ich einen Bauantrag zum
Bau eines Domes in Riad beim Bauamt einreiche…

und, ist es gut, dass diese länder religiöse intoleranz praktizieren?

die idee an sich finde ich gar nicht soo bescheuert, die vorauszuahnenden mängel in der praktischen umsetzung machen das für mich aber dann doch wieder nicht durchführbar.

dein verweis auf die moslems ist allerdings total überflüssig, was soll denn so’n quatsch?

Hi Mike!

Zitat:
„Während eine „deutsche“ Familie eine Geburtenquote von 1,6
hat (und damit für die Wahl 3,6 Wählerstimmen darstellt),
bringt eine eingewanderte und mit der deutschen
Staatsangehörigkeit versehene Familie aus der islamischen Welt
es auf 6 und mehr Wählerstimmen“

Merke, es gibt „Deutsche“ und die mit der „Deutschen
Staatsangehörigkeit versehenen…“

Ich habe schon öfter von Ausländern gehört, die sich als „Ausländer mit deutschem Pass“ bezeichnen oder über manche Deutsche gesagt haben, sie seien keine Deutschen, sondern Ausländer. Und es gibt nunmal Ausländer, die einen deutschen Pass haben, letzendlich sich selbst überhaupt nicht als Deutsch sehen und es abgesehen vom Pass auch kein bisschen sind. Ich denke, darauf wollte er hinaus.

MfG,
Car

Da macht es durchaus Sinn,
wenn sich in Kürze die erste islamische Partei in Deutschland
formiert

das ist ja die höhe!! steuerzahlende islamische minderheiten sitzen im parlament und vertreten ihre eigenen interessen!!!

*ironie off*

datafox

Gegenvorschlag
Hallo Heinrich,

mein Gegenvorschlag wäre, dass das Wahlrecht nur an Steuerzahler vergeben wird.
Pro 10.000€ Steuerlast eine Stimme.
Mit meinen Stimmen kann ich dann die wählen, die mir meine Stimmenzahl durch Steuererhöhungen vergrößern wollen. Das wäre mindestens genau so gerecht, wie der andere Vorschlag.

Zu dem Vergleich der „deutschen“ und moslemischen Familien halte ich mich lieber zurück.

Gruß, Joe

Hi!

Nachdem ich persönlich die Idee mit dem „Stellvertretenden
Wahlrecht“ für ausgemachten Dummfug halte und ausserdem für
Verfassungswidrig (Geheime Wahl…)

Verfassungswidrig?
Deshalb ist es ja so erschreckend, dass diese Idee parteienübergreifend diskutiert wird (siehe die Befürworterliste). Und wenn sich die Parteien im Bundestag in dieser Angelegenheit einig sind, ist die Verfassung ganz schnell geändert. Dann ist es vorbei mit dem Argument „verfassungswidrig“.

wird das Thema wohl wieder
mal im Sommerloch verschwinden. Es ist ja auch wirklich ein
heisser Sommer zur Zeit.

Das Thema wird kaum im Sommerloch verschwinden. Mehrere Bundesländer haben das Wahlalter bereits auf 16 gesenkt. Vielleicht wird das Thema nicht diesen Sommer oder dieses Jahr angegangen, aber es ist als Idee in den Köpfen unserer Politiker bereits vorhanden. Und da gärt die Idee, bis man sie schließlich umsetzt.

Aber wie Du es schaffst, gleich wieder das
„Überfremdungsmotiv“ hier rein zu bringen, ist schon toll.
Eingebürgerte, noch dazu islamische Deutsche stellen eine
„Gefahr für das Volkstum“ dar, oder was? Oder sollen das
Bürger 2. Klasse sein?

Meine Güte

Überfremdung würde nicht durch Wahlrecht stattfinden, das ist ein ganz anderes Thema. Hier geht es um die überproportionale Einflussnahme bestimmter Bevölkerungskreise aufgrund ihrer Reproduktionsrate (rassistisch, ich weiß!).

Den Einfluss radikaler Kreise auf islamisch geprägte Familien in Deutschland halte ich für größer als allgemein bekannt. Ob das dieser Kalif von Köln ist, der Zentralrat der Muslime in Deutschland oder die PKK-nahe-stehenden Gruppierungen - egal. Dazu kommt, dass in islamisch geprägten Familien das Familienoberhaupt, also der Vater, das Sagen hat. Bei im Schnitt knapp vier Kindern verfügt dieser eine Mann über 5 Stimmen für die Bundestagswahl. Und das ist nur der Schnittwert. Ich halte es durchaus für bedenklich, wenn radikal beeinflusste Wähler entsprechende Parteien in den Bundestag hieven können.

Jetzt wird sicher das Argument kommen, dass die Muslime in Deutschland zum allergrößten Teil gar keine Radikalen sind.

Stimmt!

Vermutlich sind 90 Prozent und mehr ganz friedliche Zeitgenossen. Das waren die Deutschen in den 20er Jahren auch. Vielleicht waren 10% von ihnen antisemitisch eingestellt. Und davon waren vielleicht erneut 10% so radikalisiert, dass man den Juden einen Denkzettel verpassen sollte. Aber wie wiele von den damals 80 Millionen Deutschen waren gedanklich so weit, einen totalen Genozid an den Juden zu begehen? Ein Bruchteil eines Bruchteils! Und trotzdem hat er stattgefunden.

Wer sagt mir also, dass 1% extrem radikale Moslems in Deutschland nicht ausreichend sind, um grundlegende Veränderungen an der FDGO herbeizuführen (und sei es als erster Schritt, dass die Pressefreiheit durch Einflussnahme von radikalen moslemischen Kräften in den Aufsichtsgremien eingeschränkt wird)? In Spanien beginnt der Konflikt bereits - erst die illegalen nordafrikanischen Einwanderer, jetzt der Moscheebau in Granada mit sofortiger Forderung, dass ganz Spanien islamisches Gebiet sei.

Ach ja: ich weiss nicht, wo du wohnst, aber was würdest du empfinden, wenn in deiner direkten Nachbarschaft eine Moschee mit Platz für mehr als 1.000 Gläubige gebaut wird, größer als die lokale Kirche, höher als jedes andere Gebäude in deinem Ort/Stadtviertel, von dessen Minarett der Muezzin fünf Mal am Tag per Lautsprecher mit 90 dezibel zum Gebet ruft?

Grüße
Heinrich

Hi!

lächerlich ist der Vorschlag, nicht dein Posting.
Dein Posting ist eher traurig und ausländerfeindlich.

Die auslösende Quelle zu meinem Posting sah so aus:

"Kinderwahlrecht? Der helle Wahnsinn!

Der Populismus der um die Gunst der WählerInnen wetteifernden Parteien nimmt langsam staatsgefährdende Züge an. Neuester Gag: Die Einführung eines Wahlrechtes ab Geburt. Das Kinderwahlrecht soll danach bis zum 18. Lebensjahr treuhänderisch von den Eltern wahrgenommen werden. Und das ist nicht etwa die Schnapsidee eines Hinterbänklers, sondern ein Antrag der FDP, unterstützt von Abgeordneten aller Parteien: von Antje Vollmer (Grüne), Rolf Stöckel (SPD) und Rainer Eppelmann (CDU). Und SPD-Ministerin Schmidt sympathisiert mit der Idee. Der Antrag mit der Schlagzeile mehr Demokratie wagen soll noch vor der Sommerpause eingereicht werden. Ein paar Fragen an die eifernden DemokratInnen seien allerdings noch erlaubt: 1. Sind mit Eltern die Erzeuger bwz. Gebärerinnen der Kinder gemeint oder diejenigen, die sie aufziehen? Dürften also z.B. Väter, die sich schon lange abgesetzt haben, für die Kleinen mitwählen? 2. Was tun, wenn die Eltern sich politisch nicht einig sind? Wird dann gelost? 3. Gehen die Herren und Damen Abgeordneten (allesamt Eltern) davon aus, dass Eltern immer im Sinne ihrer Kinder handeln und Eltern & Kinder grundsätzlich einer politischen Meinung sind, bzw. Jugendliche bis 18 gar keine haben? 4. Macht Elternschaft Menschen automatisch zu verantwortungsvollen Demokraten? Auf einen fünften wunden Punkt dieser scharfsinnigen Lösung macht die FAZ mokant aufmerksam: Käme es zu jener Änderung des Grundgesetzes, dürfte sich die Gründung einer Partei, die all diese Stimmen abholt, wirklich lohnen: die einer islamistischen Partei. Denn 3,5 Sprösslinge hat eine aus der Türkei eingewanderte Familie hierzulande im Durchschnitt. Da fragt EMMA: Na, das wäre doch das geringste Problem, oder? Islamische Väter wählen schließlich immer ganz im Sinne ihrer Kinder, vor allem Töchter und sollten in Zukunft gleich auch für ihre Frauen mitwählen, treuhänderisch, damit die nicht extra aus dem Haus müssen."

Nennst du EMMA (ausgerechnet EMMA!) etwa ausländerfeindlich?

Grüße
Heinrich

In dem Falle: Ja!
Hi Heinrich
In diesem Falle bedient die Zeitschrift „Emma“ Ausländer- und Religionsfeindliche Klischees.

Sowas kommt vor, insbesondere wenn die Autorin des Artikels mit voller Wucht über ihr Ziel hinausschiesst.

Gruß
Mike

*demdasislambashenlangsamaufdengeistgeht*

Hi!

Nachdem ich persönlich die Idee mit dem „Stellvertretenden
Wahlrecht“ für ausgemachten Dummfug halte und ausserdem für
Verfassungswidrig (Geheime Wahl…)

Verfassungswidrig?
Deshalb ist es ja so erschreckend, dass diese Idee
parteienübergreifend diskutiert wird (siehe die
Befürworterliste). Und wenn sich die Parteien im Bundestag in
dieser Angelegenheit einig sind, ist die Verfassung ganz
schnell geändert. Dann ist es vorbei mit dem Argument
„verfassungswidrig“.

Falsch…

  1. der bundesrat muß auch noch zustimmen
  2. Das verfassungsgericht hat da auch noch ein wörtchen mitzureden

Bei der senkung des wahlalters gehen die Jugendlichen ja selber wählen, das ist also was ganz anderes als das stellvertretende Wählen.

Ich halte es durchaus für bedenklich, wenn
radikal beeinflusste Wähler entsprechende Parteien in den
Bundestag hieven können.

Und deswegen ist der Vorsclag schlicht schwachsinnig, weil nicht gewährleistet ist, dass die Eltern im Sinne ihrer Kinder die Stimme abgeben…

Jetzt wird sicher das Argument kommen, dass die Muslime in
Deutschland zum allergrößten Teil gar keine Radikalen sind.

Stimmt!

Vermutlich sind 90 Prozent und mehr ganz friedliche
Zeitgenossen. Das waren die Deutschen in den 20er Jahren auch.

Bitte beschäftige dich mal mit der Geschichte der Weimarer Republik… so friedlich waren die da gar nicht! Ein Besuch beim DHM…

Vielleicht waren 10% von ihnen antisemitisch eingestellt.

Optimist

Wer sagt mir also, dass 1% extrem radikale Moslems in
Deutschland nicht ausreichend sind, um grundlegende
Veränderungen an der FDGO herbeizuführen (und sei es als
erster Schritt, dass die Pressefreiheit durch Einflussnahme
von radikalen moslemischen Kräften in den Aufsichtsgremien
eingeschränkt wird)?

Hä… Aufsichtsgremien, die nach Proporz bestückt werden gibt es nur für öffentlich-rechtliche Anstalten… Wäre mir neu, dass die Presse öffentlich rechtlich ist
Übrigens: Gut geschätzt… derzeit beziffert der Verfassungsschutzbericht 2002 das islamistische Anhängerpotenzial auf ca 30 000 hanseln… das ist etwas mehr wie 0,5 % der Moslems in Deutschland. Nachdem wir einige % Rechtradikale und einige % Linksradikale in der GESAMTBEVÖLKERUNG haben, und die bis dato auch nichts ausrichten konnten, sehe ich die „Bedrohung durch den Islam“ ziemlich gelassen.

Ach ja: ich weiss nicht, wo du wohnst,

Schau mal in meine Vika…

aber was würdest du
empfinden, wenn in deiner direkten Nachbarschaft eine Moschee
mit Platz für mehr als 1.000 Gläubige gebaut wird, größer als
die lokale Kirche, höher als jedes andere Gebäude in deinem
Ort/Stadtviertel, von dessen Minarett der Muezzin fünf Mal am
Tag per Lautsprecher mit 90 dezibel zum Gebet ruft?

Nachdem ich gegenüber einer Kirche mit einem Pfarrer wohne, der den Bimmelwahn hat und mich mit dem wunderbaren Geläute regelmäßig zu nachtschlafenden Zeiten aus dem Bett holt…
Also wenn der Muezzin gut singt…
schlimmer kann es kaum werden :smile:))))
Gruß
Mike

„Emma“ ist auf jeden Fall tendenziell islamfeindlich, muss sie aber auch sein, ist ja ne patriarchalische Gesellschaftsordnung.

„Emma“ ist auf jeden Fall tendenziell islamfeindlich, muss sie
aber auch sein, ist ja ne patriarchalische
Gesellschaftsordnung.

Hast nicht richtig gelesen:

"Auf einen fünften wunden Punkt dieser scharfsinnigen Lösung macht die FAZ mokant aufmerksam: Käme es zu jener Änderung des Grundgesetzes, dürfte sich die Gründung einer Partei, die all diese Stimmen abholt, wirklich lohnen: die einer islamistischen Partei. Denn 3,5 Sprösslinge hat eine aus der Türkei eingewanderte Familie hierzulande im Durchschnitt. "

Da zitiert EMMA die FAZ.
Auch ein tendenziell islamfeindliches Blättchen?

Grüße
Heinrich

„Emma“ ist auf jeden Fall tendenziell islamfeindlich, muss sie
aber auch sein, ist ja ne patriarchalische
Gesellschaftsordnung.

Hast nicht richtig gelesen:

"Auf einen fünften wunden Punkt dieser scharfsinnigen Lösung
macht die FAZ mokant aufmerksam: Käme es zu jener Änderung des
Grundgesetzes, dürfte sich die Gründung einer Partei, die all
diese Stimmen abholt, wirklich lohnen: die einer
islamistischen Partei. Denn 3,5 Sprösslinge hat eine aus der
Türkei eingewanderte Familie hierzulande im Durchschnitt. "

Da zitiert EMMA die FAZ.
Auch ein tendenziell islamfeindliches Blättchen?

tendenziell ja.

was den islam angeht schwankt die deutsche presselandschaft und auch politik meiner meinung nach noch immer zwischen überzogener kritik und falscher toleranz.
wobei ich zugebe, dass die debatte zwischen islamischen gelehrten und deutschen theologen in der faz durchaus lesenswert und ein vernünftiger versuch des dialogs war.

gruss