hallo,
20 Jahre Apple von 20 % auf 3% Marktanteil;
-wer kann zu diesem Anlaß mal was allgemein Gutes zum Apple sagen?
‚‘’
Friedrich
hallo,
20 Jahre Apple von 20 % auf 3% Marktanteil;
-wer kann zu diesem Anlaß mal was allgemein Gutes zum Apple sagen?
‚‘’
Friedrich
Hallo Fruedrich,
20 Jahre Apple von 20 % auf 3% Marktanteil;
-wer kann zu diesem Anlaß mal was allgemein Gutes zum Apple
sagen?
damit kann ich leider nicht so recht dienen.
Ich kann Dir nur meine persönliche Einschätzung bieten, da könnte das Problem versteckt sein. 
Nach meiner Meinung sind Apple-Computer zu teuer, wenn man ihre Leistung mit Windows-Rechnern vergleicht. Einige Software für Apple ist für Privatanwender unerschwinglich, und somit dem professionellen Bereich vorbehalten. Der technische Vorteil wir nicht voll ausgeschöpft, was am Markt zum Nachteil wird.
Der elitäre Gedanke, der Vorteil sein sollte, wird durch die geringe Verbreitung und die schlechte Kompatibilität zu gängigen Produkten zum Nachteil.
Habe ich etwas vergessen?
Der Amiga war den ‚Dosen‘ auch mal voraus. Wenn den Leuten bei Apple nicht bald etwas einfällt, teilen sie das Schicksal von Commodore. 
cu Rainer
Hi,
du sprichst aber von deutschen PC Markt. In den USA sieht es da schon anders aus …
Grüße, olli
Hallo,
ich habe von 1992 bis 2002 Service für Apple Computer gemacht.
Die Qualität (aber auch der Preis) eines Quadra 950 oder II-FX war wirklich sehr beeindrucken. Mit dem VX fing es dann an immer schlimmer zu werden und mit dem PM4400 wurde der absolute Tiefstand erreicht. Aber auch was danach kam war qualitativ minderwertig. Serien- und Konstruktionsfehler gehörten zur Tagesordnung.
Ein defektes Motherboard gehörte vor 10 Jahren noch zur Ausnahme, bei den ersten G4 verreckten die Dinger fast schon serienmäßig. Apple Ersatzteile waren früher sehr lange verfügbar, heute wird der E-Teil Support relativ schnell nach auslaufen des Modells eingestellt.
Lange kämpfe der Mac mit einem altmodischen instabilen Betriebssystem. Doch was Apple mit Mac OS-X auf die Beine gestellt hat ist enttäuschend: Alle Vorteile von Unix, wie Sicherheit, geringe Systemanforderungen, vernünftiges Dateisystem etc., wurden über Board geworfen und das Ergebnis ist ein träges, ressourcenfressendes und unsicheres System.
Früher waren Macs edle, hochqualitative Kisten für viel Geld.
Heute werden Macs aus Standard PC Komponenten zusammengeschustert, mit einem schlechten UNIX ausgestattet und kosten immer noch (zu) viel Geld.
Dazu kommt das dermaßen arrogante Auftreten von Apple, so dass mir der Spaß an den Geräten schon länger vergangen ist. Alles wofür früher ein Mac zwingend notwendig war kann ich heute billiger auf einem PC erledigen.
Soweit meine Meinung dazu …
Und ganz ehrlich: Ich bedauere diese Entwicklung sehr. Früher waren Macs toll und es war wirklich was besonderes.
Gruß
Matthias
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Hi,
Gutes? Viel. Für mich als anspruchsvollen Normal-User - Musik, Graphik, Webdesign, Uni-Arbeit und ab und zu mal ein Spielchen - ist der Mac das perfekte Gerät. Ich benutze seit fünfzehn Jahren Windows, frage mich aber seit meinem Umstieg, warum ich mich so lange mit einem völlig unlogischen und hässlichen System herumgeschlagen habe. Die Bedienung des Macs ist einfach, die Apple-Programme arbeiten wunderbar miteinander (die iLife-Gruppe ist genial), Software gibt´s in Massen (nur in Spezialgebieten kann es mal knapp werden - der normale PC-Käufer wird nie in seinem Leben etwas vermissen) und die Pflege des Systems ist auch für absolute Laien ein Kinderspiel: der Mac arbeitet für mich, nicht umgekehrt. Als kleines Extra gibt´s keine Viren (bzw. fünf insgesamt), die Dialer-Problematik ist faktisch nicht vorhanden und die Geräte sehen phantastisch aus, ohne durch blaue Leuchtstäbe oder Lüfter in Biohazard-Logo-Optik aufgerüstet zu werden.
Keine Ahnung, ob mein Powerbook mit irgendeinem günstigeren Billigheimer geschwindigkeitsmäßig nicht mithalten kann. Photoshop Elements, Final Cut oder diverse Spiele konnten das Gerät jedenfalls noch nicht in die Knie zwingen, die Arbeit läuft 100%ig rund und flüssig - da kommt´s mir nicht auf die letzten zwei FPS an.
Zum Preis: ich bin bereit, ihn zu zahlen, und habe es bisher nicht bereut. Im Gegenteil: war das Powerbook ursprünglich nur als Zweitlösung neben meinem PC gedacht, ist letzterer mittlerweile verkauft und wird bald durch einen Desktop-Mac ersetzt. Wozu auch Windows? Alles, was ich damit machen kann, mache ich auf dem Mac schneller und intuitiver. 
Ich bin wirklich hochzufrieden mit dem Apfel - und kenne übrigens keinen Switcher, der es bereut hätte. Klar: das ganze Gehabe mitsamt fast religiöser Verehrung geht manchmal tierisch auf den Geist. Andererseits finde ich´s ganz angenehm, Leute zu sehen, die sich einen Apfel auf die Jacke pappen - und offensichtlich ebenfalls absolut zufrieden mit ihrem System und ihrer Marke sind. Jedenfalls habe ich noch keine Jacke mit Medion-Logo gesehen. 
Gruß, Joachim
Als MAC-Neuling folgendes gemacht:
Powerbook (G4) gekauft, paar CDs reingeschoben und bisschen Tipparbeit, das Ding läuft, erst mal Musik drauf ein Klacks, Cam-Corder vom Freund mit 1 Std Film drauf, Firewirestecker in Mac, der fragt mich (ohne Treiberinstallation!) ob ich aufnehemn oder wiedergeben möchte. Ich sage Aufnahme und nach 1 Std Film auf Platte (puuh 18 GB !!), imovie zeigt kleine Filmschnipselbilder, zusammengestellt, geschnitten, sortiert und nicht gemerkt, das da GBytes im Hintergrund lauern, auf Tonspur mp3s reingezogen (woher weiss die Kiste wo die bei mir sind?), film fertig, idvd gestartet (noch nie was mit DVD-Brennen zu tun gehabt !) bisschen geklickt (kein dolles Menü…egal) DVD erzeugt, ab zum Player …geht !! Leute, das moechte ich mal bei einem WINDOWS-PC erleben !!!
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