Also, Jules Vernes beschreibt in „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, dass den Expeditionsteilnehmern das Wasser ausgeht. Von da an hatten sie nur noch Schnaps zum trinken, was sie dann auch tun. Ich gehe aber davon aus, dass es bei Wassermangel besser wäre gar nichts zu trinken, als hochprozentigen Alkohol.
Andererseits gehe ich auch davon aus, dass es besser wäre, z.B. Bier zu trinken als gar nichts.
Meine Frage ist nun: Wo ist da die Grenze? Also wenn man irgendein alkoholisches Getränk nimmt, wie viel Prozent Alkohol darf das dann maximal enthalten, dass man es für einen längeren Zeitraum (sagen wir mal 3-4 Wochen) überleben kann, nur dieses Getränk zu trinken?
Und ich frage mich auch, wo bei zuckerhaltigen Getränken die Grenze ist. Ich gehe davon aus, dass man nur von Sirup nicht überleben könnte. Nur von Cola wohl schon.
Ich hoffe, ihr wisst das bzw. ich hoffe, das ist überhaupt bekannt. Und keine Sorge - ich möchte das nicht ausprobieren
Ich gehe aber davon aus, dass es bei Wassermangel
besser wäre gar nichts zu trinken, als hochprozentigen
Alkohol.
der limitierende Faktor dürfte der Alkohol sein, wenn ausreichend Wasser aufgenommen werden sollt, kriegt man eine Alkoholvergiftung.
Andererseits gehe ich auch davon aus, dass es besser wäre,
z.B. Bier zu trinken als gar nichts.
Bier kann man in solchen Mengen trinken, daß genügend Wasser aufgenommen werden kann. Einer meiner Profs hat das zu seinen Studienzeiten als Selbstversuch durchgeführt, um eine These eines seiner Profs zu prüfen. Er trank ein gutes Jahr jeden Tag drei Liter Hefebier. Sonst nahm er nichts zu sich, auch nichts zu essen.
Meine Frage ist nun: Wo ist da die Grenze?
Das kann ich Dir leider nicht sagen, auch bei der Zuckerlösung nicht.
Bier kann man in solchen Mengen trinken, daß genügend Wasser
aufgenommen werden kann. Einer meiner Profs hat das zu seinen
Studienzeiten als Selbstversuch durchgeführt, um eine These
eines seiner Profs zu prüfen. Er trank ein gutes Jahr jeden
Tag drei Liter Hefebier. Sonst nahm er nichts zu sich, auch
nichts zu essen.
Wie bitte ist zum einen der Körper mit dem Nährstoffmangel zurechtgekommen, zum zweiten Weizen hat ja einige kalorien, ok ich habs nicht recherchiert wie viele da er nichts gegessen hat sollte das ein geringeres Problem sein.
Aber der Prof muss doch alleine durch nichts essen Probleme ohne Ende bekommen haben.
zum zweiten Weizen hat ja einige kalorien, ok
ich habs nicht recherchiert wie viele da er nichts gegessen
hat sollte das ein geringeres Problem sein.
Kalorisch sind drei Liter Bier mehr als ausreichend
1 Liter Weizenbier hat etwa 500 kcal; macht also bei 3 Litern pro Tag ca. 1500 kcal. Das ist nicht so arg viel für einen erwachsenen Menschen.
Nährstoffe hat Bier eine ganze Menge, aber mit den Ballaststoffen dürfte es Probleme gegeben haben.
Zur Ausgangsfrage habe ich keine fundierten Kenntnisse, aber ich könnte mir vorstellen, daß die Grenze beim Brennen liegt.
Also ein Alkoholgehalt, der nur mit Brennen erreicht werden kann und nicht durch natürliche, alkoholische Gärung.
Das wäre dann also ab ca. 16%, wo die dehydrierende Wirkung des Alkohols stärker wirkt, als der Flüßigkeitsgehalt des Getränks.
Das ist wie gesagt erstmal nur eine Idee, die ich (noch) nicht begründen kann. Aber ich finde die Frage faszinierend und werde da mal weiter forschen.