Hallo ich bin 33 und leide seid fast 4 jahren untet psoriatis artritis.kein rheumamittel schlägt an.dazu ist dank dem kortison osterporose dazu gekommen und dazu hsbe ich ohne ein sturz ein oberschenkelhslsbruch bekommen letztes Jahr im august.im oktober wsr die op.ich habe 7 schrauben drin eine große platte nur kein Heilungsprozess. Ich laufe ohne Krücken komischerweise schmerzen mal so mal so weil ich btm mittel nehme.wer hat sowas auch durch? Wächst das irgenwann zusammen? Für ne protese bin ich zu jung nur ich habe echt keine lust mehr.gehe zur Verzweiflung schon zu einem osteopaten in hh der sehr gut ist aber mein Gefühl sagt auch er hat es nicht geschafft ein Heilungsprozess reinzubekommen also eine 2.op??
Es kommt auf die Dosis des Cortisons an. Generell behindert das Cortison den Heilungsprozess und greift auch so normal die Knochenstruktur an. Sprechen Sie mit dem Arzt darüber, es vorübergehend abzusetzen, dann heilt vermutlich auch der Oberschenkelhals.
Nach dem Absetzen des Cortisons (und Heilung des Bruches) würde ich mit Kräftigungssport beginnen (auch während der Cortisontherapie), damit die Knochenstruktur verstärkt wird.
Es kommt auf die Dosis des Cortisons an. Generell behindert
das Cortison den Heilungsprozess und greift auch so normal die
Knochenstruktur an. Sprechen Sie mit dem Arzt darüber, es
vorübergehend abzusetzen, dann heilt vermutlich auch der
Oberschenkelhals.
Gute Idee. Unterdessen explodiert die Psoriasis-Arthritis mit fröhlichem Gelenkbefall an allen möglichen Gelenken.
Nach dem Absetzen des Cortisons (und Heilung des Bruches)
würde ich mit Kräftigungssport beginnen (auch während der
Cortisontherapie), damit die Knochenstruktur verstärkt wird.
Bis dahin könnten sich aber schon ein paar Gelenke zerlegt haben. Da wird es nichts mit dem Kräftigungssport.
Zunächst einmal finde ich es irritierend, wenn man sich nach 4 Jahren bereits eine solche Cortison-induzierte OS-Fraktur zulegt, und das in diesem Alter. Es fragt sich,
a) welche Rolle die PA selbst dabei spielt
b) mit welchen Cortisonmengen da gearbeitet wurde und wird.
Kurzum, die Sache gehört in die Hand eines Rheumatologedn, der Internist ist und nicht in die Hand eines Orthopäden, der sich das Schildchen „Rheumatologie“ in ein paar Berechtigungs erworben hat.
Da haben Sie Recht.
Vielleicht sollte sie auf andere immunsuppresive Medikamente umsteigen, um die Effekte zu reduzieren (auf Kosten anderer)?
Sirolimus oder Cyclophiline?
Ihr Gedicht, was Sie unten reinkopiert haben, war aber recht amüsant.
Kennen Sie eigentlich noch mehr davon?