ich habe an/mit OCR gearbeitet, und zwar zunächst mit meinem schon seit längerem besessenen TEXTBRIDGE, jetzt auch versuchsweise mit OMNIPAGE Pro 9.0.
Dabei ist m.E. Omnipage eine Nummer besser, das aber nur am Rande.
Scannt man eine Zeitungsseite (etwa DIN A 4 groß), dann hat die Datei, sowohl im tif wie auch im jpg Format (natürlich je nach Auflösung, aber eben so, daß es nachher geht) um die 1,5 MByte.
Mache ich OCR mit Textbridge, dann erzeugt der einer rtf - Datei, die etwa knappe 10 KByte groß ist. Das gleich mit Omnipage ergibt eine doc Datei, aber mit 400 KByte!!! Also riesig!! Woher kommt das? Ein paar hundert Kilobyte, das kann doch nicht eine Schreibmaschinenseite sein, das sind 30 oder fünfzig Seiten. Hat jemand einen Tip?
Mache ich OCR mit Textbridge, dann erzeugt der einer rtf -
Datei, die etwa knappe 10 KByte groß ist. Das gleich mit
Omnipage ergibt eine doc Datei, aber mit 400 KByte!!! Also
riesig!! Woher kommt das?
Tipp doch mal z.B. mit word eine DIN A4-Seite, speichere normal unter *.doc und dann das gleich als *.rtf.
Und jetz schau die mal die entstandenen Dateigrößen an.
nein, leider nein, deswegen frage ich ja. Unter rtf kommen immer ein paar tausend byte raus, unter doc meinetwegen ein paar zehntausend, aber nie ein paar hunderttausend.
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Antal
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Hallo,
also aus früheren Zeiten, als ich auch noch ocr gemacht habe, weiß ich, daß zumindest textb. für jeden Absatz eine eigene Formatvorlage anlegt. das kostet natürlich bei word unmengen speicherplatz.