Hallo.
Gestern habe ich versucht, an einem nicht mehr verwendbaren Hinterrad die Nabe (es war eine Nabe für eine 3-Gang-Schaltung) zu öffnen, aber habe sie nicht aufbekommen. Wie kann man die aufmachen, um an das Getriebe zu kommen?
Ach, nebenbei bemerkt: Kennt ihr noch die komischen Schlösser, die an die hintere Gabel gelötet waren und einfach nur aus einem Gehäuse und einem Riegel bestanden, der zwischen die Speichen geschoben wurde? Sie brachen meist schon ab, wenn man angefahren ist und vergessen hat, sie vorher zu öffnen!
Grüße
Ostlandreiter
Hallo Ostlandreiter,
Wie kann man die aufmachen, um an das Getriebe zu kommen?
wahrscheinlich brauchst Du dafür einen Abzieher.
http://www2.westfalia.de/shops/autozubehoer/werkzeug…
Gandalf
Hoffentlich habe ich irgendwo noch so einen!
ist auf einer Seite ein Sprengring drauf? -Torpedo
Ähhh… grübel -ist da nicht auf einer Seite ein Sprengring drauf, der in einer Nut steckt und die ganze „Hacklebage“ zusammenhält?(Torpedo-Nabe???) Den kann man einfach aufhebeln und über die Nut pfriemeln.
Ist zwar schon eine Weile her, dass ich eine 3-Gangnabe aufgemacht habe -war aber immer sehr erleuchtend!
AUFPASSEN!!!: immer eine große Zeitung unterlegen -es können immer eine ganze Menge Lagerkugeln, die Bremskonen und sonstige interessante Kleinteile rausfallen! -Und merk’ Dir wie der Aufbau war!!! sonst hast Du nach dem Zusammenbau noch lebenswichtige Teile übrig!!!
Joachim
Hi Ostland!
klar kenne ich die Schlösser noch. Waren in den 70ern Standard. Meine waren mit ner Schelle befestigt. Die sind dann nicht abgebrochen, sondern weggedreht. Es gibt da eine weit bessere moderne Version: Rahmenschloss; guckst Du hier: http://www.rangertravel.de/shop/images/abus%2049ub.jpg
Das bricht nicht so ohne weiteres. Man kann es auch ruck-zuck schließen. Für mal eben beim Bäcker rein, wenn es nicht gerade ein sauteures Rad und eine unsichere Gegend ist, langt das wohl. Aber man kann das Rad noch wegtragen. Angeblich soll man es auch mit einem großen Schraubendreher aufstemmen können. Ich hab so was in Kombination mit einem Panzerkabelschloss und meiner Geheimwaffe: Rad ungeputzt.
Gruß: Uli
Ach, nebenbei bemerkt: Kennt ihr noch die komischen Schlösser,
die an die hintere Gabel gelötet waren und einfach nur aus
einem Gehäuse und einem Riegel bestanden, der zwischen die
Speichen geschoben wurde? Sie brachen meist schon ab, wenn man
angefahren ist und vergessen hat, sie vorher zu öffnen!
Grüße
Ostlandreiter
Hi Ostland!
klar kenne ich die Schlösser noch. Waren in den 70ern
Standard. Meine waren mit ner Schelle befestigt. Die sind dann
nicht abgebrochen, sondern weggedreht. Es gibt da eine weit
bessere moderne Version: Rahmenschloss; guckst Du hier:
http://www.rangertravel.de/shop/images/abus%2049ub.jpg
Ja. die kenne ich auch. Als Zweitschloß sind sie hervorragend.
Das bricht nicht so ohne weiteres. Man kann es auch ruck-zuck
schließen. Für mal eben beim Bäcker rein, wenn es nicht gerade
ein sauteures Rad und eine unsichere Gegend ist, langt das
wohl. Aber man kann das Rad noch wegtragen. Angeblich soll man
es auch mit einem großen Schraubendreher aufstemmen können.
Das Ärgernis sind meistens Luftpumpen und Satteltaschen, die man leider abnehmbar befestigen muß. Selbst die Birnen der Lampen sollte man vielleicht bei längerem Parken vorsichtshalber mitnehmen.
Wichtiger als die Sicherheit vor Diebstahl ist es inzwischen fast schon, daß das Fahrrad gegen Beschädigung unempfindlich ist.