öfter am Tag Brot backen im Automaten

Hallo,
kann ich meinen Brotbackautomaten (ich habe den LeCaf BGB 401)2 oder sogar 3 Mal am Tag benutzen?
In der Betriebsanleitung steht:
„Ihr Backprofi ist für den normalen Hausgebrauch, also ein Brot am Tag, geeignet“.
Manchmal möchte ich aber mehr als ein Brot backen. Kann ich es riskieren?
Danke schon mal für Antworten.
nenkaj

Nein, das geht auf keinem Fall
Der Hersteller hat einen Sender in dem Gerät mit integriert und sendet bei jedem Brot eine Signal in die Europazentrale – dort wird das Signal ausgewertet und anhand der GPS-Koordinaten dein Standort lokalisiert und Dein Brot mit allen zutaten in einem riesigem Brotbackserver gespeichert. (so ne Art Broogle)
Sollte es zu Zuwiderhandlungen kommen, verfällt zum einen Dein Garantieanspruch und zum anderem rückt ein ZuvielBrotBackKommando (ZBBK) aus und beschlagnahmt nicht nur Dein Brotbackautomaten sondern es wird auch eine Hausdurchsuchen durchgeführt, ob Du nicht eventuell einer geheimen Brotbackgruppe angehörst.

Ich weiss wovon ich Rede Glaub mir einfach.

TwingO - der sich bei allen entschuldigt die keinen Spass verstehen!

Hallo,

kann ich meinen Brotbackautomaten (ich habe den LeCaf BGB
401)2 oder sogar 3 Mal am Tag benutzen?
In der Betriebsanleitung steht:
„Ihr Backprofi ist für den normalen Hausgebrauch, also ein
Brot am Tag, geeignet“.
Manchmal möchte ich aber mehr als ein Brot backen. Kann ich es
riskieren?

Jetzt mal zur ernsthaften Antwort: Natürlich kannst Du dies riskieren. Allerdings könnte tatsächlich ein Zähler im Gerät sein, und wenn Du dann im Falle des Falles Gewährleistungs-/Garantieansprüche geltend machen willst, wird man diese ggf. wegen übermäßigen Gebrauchs und damit vorzeitigem Verschleiß ablehnen.

Zudem ist jedes Gerät für ein bestimmtest Einsatzszenario konzipiert und hat hierbei eine gewisse Lebenserwartung, bis durch Verschleiß dass eine oder andere Teil den Geist aufgibt. D.h. Du musst dann eben mit einer geringeren Lebenserwartung rechnen, wenn Du ein Gerät, dass für einmaligen täglichen Gebrauch bestimmt ist, regelmäßig x-fach pro Tag einsetzt. Ein gelegentlich mal zusätzlich gebackenes Brot wird aber weder Ärger bei der Gewährleistung/Garantie einbrocken, noch deutliche Einbußen bei der Lebenserwartung bedeuten.

Gruß vom Wiz, der dabei an einen guten Kunden aus alten Zeiten denken muss, der immer die Ausgabe für einen professionellen Nadeldrucker scheute, wie er seinem gewerblichen Druckvolumen angemessen gewesen wären. Dafür kaufte er Billigdinger für den Heimanwender reihenweise, die dann jedes Mal nach wenigen Monaten mit der Welt fertig waren, bis er sich dann doch endlich mal überzeugen ließ. Das Profigerät lief über drei Jahre, und hatte unter dem Strich nicht mal die Hälfte dessen gekostet, was er sonst für seine Billigteile ausgegeben hätte (vom ständigen Ärger mal ganz abgesehen).

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich werde sicher nicht regelmäßig täglich mehrmals Brot backen, aber manchmal möchte ich schon ein etwas helleres und ein leckeres körniges Brot für den Tag haben.
nenkaj

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Nenkaj,

als meine Firma damals die Dinger importierte, hatte ich mich später mal gewundert, dass da immer die „Töpfchen“ defekt waren.

Jetzt, Jahre später, weiß ich weshalb.

Also: Elektronische Zählwerke sind nicht eingebaut.
Vom Werk aus kann man die Haltbarkeit bei der Produktion festlegen.
Es gibt elektronsiche Komponenten, die exakt eine bestimmte Lebensdauer halten.
Nach Ablauf dieser Zeit fallen sie aus.

Verwundert ? Hatte mich damals auch gewundert, als ein Herstellerwerk nach der gewünschten altbarkeit fragte. Ist aber so.
Was glaubst du, weshalb manche Elektronik länger hält als andere. Es liegt nicht immer an der Qualität.

Beim Brotbackautomaten ist es aber ganz einfach.
Schau dir mal die sogenannte „Backpfanne“ von innen und unten an:
Du siehst eine Dickung zwischen Rührwerk und Gehäuse.
Im Laufe der Zeit setzt sie sich fest und verliert an Elastizität.
Dieses scheint damit zusammen zu hängen wie oft das Material erhitzt wird.
(Nur zum Beispiel: Nach 500 x Backen fängt die Verhärtung an und nach 1000x ist es völlig ausgehärtet und spröde und klemmt das Rührwerk fest)

Normalerweise achtet man beim Spülen ja nicht darauf, ob sich das Rührwerk noch „flüssig“ dreht.
Mit der Zeit wird es immer schwergängiger. Das verlangt dem Motor immer mehr Leistung ab… die er ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr bringen kann… stehen bleibt und „durchbrennt“.

Ich habe dieses bei meinem eigenen Automaten festgestellt und gebe deshalb den Hinweis:
Achte immer drauf beim Reinigen, dass sich das Rührwerk leicht drehen lässt.
Wenn es immer schwerer geht, musst du dich in Gedanken schon einmal nach einem neuen Gerät umsehen. Der Ausfall kommt in einigen Wochen/Monaten… je nach Backhäufigkeit früher oder später.
Vielleicht weiß ein Bastler dann noch eine Lösung indem er die Dichtung/Führungshülse durch andere austauschen kann… die auch Backtemperatur aushält.

Also:
Einfach nach Wunsch backen.
Der Hersteller kann es nur feststellen, wenn der Ausfall überdurchschnittlich früh erfolgt.
Solange Garantie und Gewährleistung drau sind, solltest du eine Reklamation auf diesem Wege versuchen… ööööh bevor der Motor überlastet ist. Also schon wenn das Rührwerk sehr schwer geht.

Gruß
BJ

Hi,

verstößt der Hersteller hiermit nicht gegen den Datenschutz.
So etwas müsste bei der Staatsanwaltschaft angezeigt werden.
Ungeheuerlich so was, oder?

nicki

Tut er nicht!

Vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes baut sich einen Brot-Lan-verbindung auf, und du musst die AGBs mit „ja“ akzeptieren, andernfalls assimiliert das Brotbackdings sich.
Tja, die haben einfach an alles gedacht.

So, nun werde ich aber keinen meiner unqualifizierten Kommentare mehr abgeben – damit ich nicht des Brettes verwiesen werde.

TwingO, der jetzt erst mal versucht unter Vista seinen Brotbackautomaten auf Volkonbrot 2.4 umzustellen…

Anmerkung
Hallo,

Vom Werk aus kann man die Haltbarkeit bei der Produktion
festlegen.

Nein.

Es gibt elektronsiche Komponenten, die exakt eine bestimmte
Lebensdauer halten.

Nein.

Nach Ablauf dieser Zeit fallen sie aus.

Das einzige, was man machen kann, ist, tatsächlich einen Zähler einzubauen. Und bei einem bestimmten Zählerstand wird irgendein Bauteil absichtlich zerstört (kein Witz, ich kenne einen Laserdrucker, bei dessen Fixiereinheit das genau so gemacht wird, in diesem Fall ist es eine Sicherung, die man relativ einfach ersetzen kann).

Es gibt schlicht kein Bauteil, dessen Lebenserwartung man derartig genau vorherbestimmen kann.

Gruß
loderunner

TwingO, der jetzt erst mal versucht unter Vista seinen
Brotbackautomaten auf Volkonbrot 2.4 umzustellen…

Mach mal erst mal Update von Freundin x.3 auf Ehefrau 1.0.

MfG

C.

Hallo

Ich hab bei meinem Brotbackautomat schon die ganze Mechanik neu einstellen müssen weil der eingebaute Zahnriemen durchratschte. Desweiteren war, bis ich mit Hochtemperaturfett die Mechanik nachschmierte, die Maschine zeitweise so schwergänig, dass es der Motor fast nicht mehr schaffte. Ausserdem hab ich natürlich auch gleich die Lager der Brotbackform nachgeschmiert weil in eines Schmutz eingedrungen war. So läuft der Automat nun schon seit 8 Jahren mindestens einmal die Woche.
Womit ich nun langsam aber Sicher an die 500 Läufe rankomme. Mal sehen…

Gruß Armin

Hallo zusammen,

TwingO, der jetzt erst mal versucht unter Vista seinen
Brotbackautomaten auf Volkonbrot 2.4 umzustellen…

Mach mal erst mal Update von Freundin x.3 auf Ehefrau 1.0.

willst Du damit sagen, im Gegensatz zu Freundin x.3 ist in Ehefrau 1.0 die bisherige Volkonbrot 2.4 schon als *.dll mit integriert?

Viele Grüße
Stefan

willst Du damit sagen, im Gegensatz zu Freundin x.3 ist in
Ehefrau 1.0 die bisherige Volkonbrot 2.4 schon als *.dll mit
integriert?

Der (grösstenteils leider undokumentierte, also oft nur per Versuch und Irrtum zu erschließende) Funktionsumfang der Ehefrau 1.0 beinhaltet weit mehr, als nur triviales Vollkornbrot 2.4.

Das tröstet den User über den manchmal ausufernden Resourcenbedarf der Ehefrau 1.0 hinweg. Man soll halt nicht meckern und es als Systempflege verbuchen. Lagfristig zählt sich die Pflege aus.

MfG

Hi Loderunner,

meine Aussage wegen der „bestimmbaren Haltbarkeit“ beruhte auf tatsächlicher Frage eines asiatischen Herstellers.
Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass bestimmte Bautaile mit Chemikalien oder Gel gefüllt seien, die einer gewissen Zerfallszeit unterliegen würden.
Sobald dieses Mittel „aufgebraucht“ bzw. „verhärtet“ sei, könnte das Bauteil nicht mehr funktionieren.
Die „Nutzungszeit“ dieser Flüssigkeiten/Gele wären bekannt und somit könnte man die Haltbarkeit durch „Füllung“ mit anderen Chemikalien bestimmen.

War nachvollziehbar.
Wenn ich eine elektrisch leitende Flüssigkeit in ein Bauteil fülle, dass nur den Strom weiter leiten muss…
die Flüssigkeit verdunstet, sagen wir mal innerhalb 30 Tagen, so funktioniert das Gerät (in dem dieses Bauteil seinen Dienst verrichtet) nach dem Verdunsten nicht mehr, weil der Strom nicht mehr geleitet wird.

Vom Gedankenansatz scheint eine „Haltbarkeitsprogrammierung“ auf diese Art möglich zu sein.

Wenn ich weiß wie lange es dauert, bis (stromleitende)Chemikalien keine Leitfähigkeit mehr besitzen- oder einfach abgebaut sind - kann man doch seinen Umsatz ankurbeln.
Anstatt, dass es dem Zufall überlassen bleibt, könnte der Produzent dann festlegen, dass das Produkt mindestens 2 Jahre hält.

Auf Batterien z.B. steht auch immer das „Verfallsdatum“ drauf …

Loderunner,
wir haben damals (1993) erstmalig Geräte in Asian herstellen lassen und mussten uns bei den Bauteilen auf das Produktionswerk verlassen.

Wir haben auf solche Möglichkeiten keinen Wert gelegt und es deshalb auch nicht näher untersuchen lassen.

Gruß
BJ

Moin, BJ,

mir scheint, hier sind wir der typischen Entstehung einer Wandersage auf der Spur: Man nehme ein Körnchen Wahrheit - Elektrolytkondensatoren können, müssen aber nicht nach etlichen Jahren austrocknen - bastele daraus ein mit etwas Phantasie durchaus denkbares Szenario, unterstelle der Industrie ein paar Boshaftigkeiten - wovon sollen wir morgen leben? - und fertig ist die Verschwörung: Bauteile werden mit Verfallsdatum hergestellt.

Manch ein Mechaniker weiß, dass Gummi nicht ewig lebt, sei es in der Küchenmaschine oder an der Heizungsanlage, und wundert sich deshalb nicht, dass manche Dichtung nach 5 Jahren ausgetauscht werden muss.

Zeige mir eine einzige Spezifikation an einen Hersteller, die da heißt: Bauteil muss

  • sich nach 5 Jahren auflösen
  • nach 5 Jahren brüchig werden
  • nach 5 Jahren ausfallen.

Nebenbei gesagt, Batterien haben auch so was wie einen Elektrolyten und leiden unter Selbstentladung, deshalb sind sie nur begrenzt lagerfähig.

Gruß Ralf

Hallo,

Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass bestimmte Bautaile mit
Chemikalien oder Gel gefüllt seien, die einer gewissen
Zerfallszeit unterliegen würden.
Sobald dieses Mittel „aufgebraucht“ bzw. „verhärtet“ sei,
könnte das Bauteil nicht mehr funktionieren.
Die „Nutzungszeit“ dieser Flüssigkeiten/Gele wären bekannt und
somit könnte man die Haltbarkeit durch „Füllung“ mit anderen
Chemikalien bestimmen.

Ein Gerät, das in D verkauft wird, unterliegt der Sachmangelhaftung. Diese bezieht sich ausschließlich auf Mängel, die bereits beim Kauf vorliegen. In den ersten 6Monaten nach dem Kauf muss aber der Verkäufer ggf. beweisen, dass das Gerät beim Kauf einwandfrei war. Ergo sollte ein Gerät mindestens 6Monate fehlerfrei funktionieren, um Problemen aus dem Weg zu gehen.
Eine Einschränkung der Benutzung auf ‚einmal am Tag‘ kann sich der Hersteller oder Verkäufer in die Haare schmieren. Sowas nennt man eine unerwartete Klausel (das hat in der Gebrauchsanweisung absolut nichts zu suchen, sowas muss bereits beim Kauf deutlich sichtbar sein) und ist schlicht unwirksam. Wenn aber die Anzahl der Benutzungen offensichtlich nicht eingeschränkt werden kann, ist die Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl ein Schuss ins eigene Knie.
Es kommt noch etwas hinzu: es gibt keine Chemikalie, die sich nur bei Gebrauch zersetzt. Alles hat auch einen zufälligen Anteil. ‚Nach 500 Schuss ist schluss‘ ist ein Märchen - sofern es nicht einen in irgeneiner Form vorhandenen Zähler gibt. Ärger ist also auch hier vorprogrammiert.
Ein dritter Punkt: es gibt keinen Hersteller in China, der nicht hunderte von Konkurrenten hat. Wer die Haltbarkeit seiner Geräte künstlich begrenzt, macht nur einmal ein Geschäft - wer sollte denn diesen Schrott nochmal kaufen? Es gibt doch genügend Konkurrenz, bei deren Geräte es keinerlei Beschränkung gibt.
Viertens: wenn meine Geräte zu lange halten, sind sie zu aufwändig und damit auch zu teuer konstruiert.
Fünftens: Ein Bauteil speziell so zu konstuieren, dass es nach einer möglichst genau zu bestimmenden Anzahl von Anwendungen kaputtgeht, ist ein Heidenaufwand. Und das kostet mehr, als man damit verdienen kann.

So, und nun kommst Du mit Deinen ausgedachten Haltbarkeitseinschränkungen. Zeig mir doch mal ein Gerät, das so konstruiert sein soll. Bis dahin halte ich die ganze geschichte für eine Latrinenparole.

Vom Gedankenansatz scheint eine „Haltbarkeitsprogrammierung“
auf diese Art möglich zu sein.

Möglich, aber äußerst schwierig und vor allem kompletter Nonsense.

Anstatt, dass es dem Zufall überlassen bleibt, könnte der
Produzent dann festlegen, dass das Produkt mindestens 2 Jahre
hält.

Das ist komplett unmöglich, weil alle Vorgänge, von denen Du hier geredet hast, selbstverständlich von den Umgebungsbedingungen abhängen. Und die kann niemand zwei Jahre im Voraus kennen.

Auf Batterien z.B. steht auch immer das „Verfallsdatum“ drauf

Ja. Und? Auf meinem Käse steht auch ein MHD. Wie übrigens auch aiuf der Batterie (ein Verfallsdatum gibt es nicht mehr).

wir haben damals (1993) erstmalig Geräte in Asian herstellen
lassen und mussten uns bei den Bauteilen auf das
Produktionswerk verlassen.

Aha. Wir bereits 1985. Und das beweist was genau?

Wir haben auf solche Möglichkeiten keinen Wert gelegt und es
deshalb auch nicht näher untersuchen lassen.

Es wäre auch völliger Stuß gewesen.

Gruß
loderunner

Hallo,

kann ich meinen Brotbackautomaten (ich habe den LeCaf BGB
401)2 oder sogar 3 Mal am Tag benutzen?
In der Betriebsanleitung steht:
„Ihr Backprofi ist für den normalen Hausgebrauch, also ein
Brot am Tag, geeignet“.
Manchmal möchte ich aber mehr als ein Brot backen. Kann ich es
riskieren?
Danke schon mal für Antworten.

Haushaltsgeräte sind für den normalen Gebrauch, Profigeräte für den Professionellen Gebrauch. Dementsprechend auch der kostet eine Miele für daheim ~1000€ und eine Profimaschine in Edelstahl annähernd gleicher Größe mit voll variabel vom Anwender Programmierbaren Programmoptionen ~2500€.

gruß
dennis

und was ist mit Sauerteig??
Hi TwingO,

ich hatte Tränen in den Augen. Ich fühl mich auch schon die gane Zeit beobachtet. Werde in Zukunft mein Brot im Backofen backen, da bin ich wohl noch sicher.

Köstlich.

Wolfgang

lass dich nicht beirren
Hallo BJ,

ja, man kann Bauteile so dimensionieren, dass sie nach bestimmter Zeit kaputtgehen. Nicht auf 500 - 501 aber tendenziell auf 500, 1000 oder 10.000 Mal, Stunden, Wechsel etc.

Beispiele die ich selber kenne:

  • Glühbirnen (1000h, allgemeine Konvention, nicht z.B. bei Taschenlampen etc.)
  • Zeilentrafos (daran saßen einige Ingenieure ihr Leben lang, diese auf eine vorhersagbare Lebensdauer zu optimieren)
  • Kugellager (der Unterschied zwischen 1000h und lebenslänglich war praktisch nichts)
  • Auspuff im Auto

Sicher ist dies auch bei Mixern, Kaffemaschinen, el.Zahnbürsten und natürlich auch bei Brotbackmaschinen möglich. Und niemand möchte ernsthaft eine Brotbackmaschine, die ewig funktioniert.

Gruß
achim

Hallo,

ja, man kann Bauteile so dimensionieren, dass sie nach
bestimmter Zeit kaputtgehen.

Ja. Sie sind überall.

Hast Du ein ECHTES, VERBÜRGTES Beispiel für diese Aussage? Denn das:

  • Glühbirnen (1000h, allgemeine Konvention, nicht z.B. bei
    Taschenlampen etc.)

solltest grad Du als Physiker besser wissen. Schon die Logik spricht dagegen - denk mal an die Konkurrenz auf dem Weltmarkt.
Abgesehen davon, dass nicht mal die Zahl stimmt.

Und das:

  • Zeilentrafos (daran saßen einige Ingenieure ihr Leben lang,
    diese auf eine vorhersagbare Lebensdauer zu optimieren)

ist einfach nur Quatsch mit Soße. Ich habe selber TV-Geräte mit entwickelt und weiß, wovon ich rede.

Und das:

  • Kugellager (der Unterschied zwischen 1000h und
    lebenslänglich war praktisch nichts)

ebenso. Mein Vater hat sein Leben lang Getriebe konstruiert und weiß, wovon er redet.

Sicher ist dies auch bei Mixern, Kaffemaschinen,
el.Zahnbürsten und natürlich auch bei Brotbackmaschinen
möglich.

Ja. Ganz sicher. Habe ich mal gehört von einem Kumpel, der von einen Professor in Russland…

Gruß
loderunner